Quintessenz

oberham

Sein schimmert hinter
den Lidern
dort spielt in grellen Farben tags
bei Sonne
grau bei Nebel
traumblau in der Nacht
das friedliche Kaleidoskop

nur nicht beim Mensch
dessen Schlachtfest
tosend lärmend schaurig tobt
dabei er sein Morden
nobel lobt

Im Äther lösen sich
die Geister auf
selbst sie
nichts weiter als
kosmischer Staub

irgendwo spielen
andere Kinder
sie bauen ein Universum
aus Sand
und das kleinste nimmt es
in seinen Mund

wir bemerken nur
wie die Zeit vom Speichel
zersetzt wird

wir vergessen gern
damit wir fressen
und die Lust empfinden
zu siegen

im mörderischen Wahn
dabei krepieren die meisten
im jämmerlichsten Loch

es spuckt
das Universum aus

dahinter liegt der kosmische Ozean der
Alles ins Unendliche bewegt

man könnte schließen
die Wale
sie schwimmen
und atmen

auch dort

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Sieben Gründe, Stalin zu hassen…

Sascha's Welt

In einer Rede erklärte der „Kultursenator“  Lederer (LINKE), daß es für seine Partei unerläßlich bleibe, sich „angesichts des Stalinismus als planmäßiges System der Vernichtung, Terrorisierung, der Freiheitsberaubung und Ausgrenzung, der Sicherung der Herrschaft einer Bürokratenkaste“ mit „dem langen Schatten des Stalinismus“ auseinanderzusetzen.

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Stalin ist nun schon 65 Jahre tot, aber aus irgendeinem Grunde hassen ihn einige Leute, die ihn nicht einmal kannten, heute immer noch. Hier sind sieben Gründe:

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Quintessenz

oberham

Sein schimmert hinter
den Lidern
dort spielt in grellen Farben tags
bei Sonne
grau bei Nebel
traumblau in der Nacht
das friedliche Kaleidoskop

nur nicht beim Mensch
dessen Schlachtfest
tosend lärmend schaurig tobt
dabei er sein Morden
nobel lobt

Im Äther lösen sich
die Geister auf
selbst sie
nichts weiter als
kosmischer Staub

irgendwo spielen
andere Kinder
sie bauen ein Universum
aus Sand
und das kleinste nimmt es
in seinen Mund

wir bemerken nur
wie die Zeit vom Speichel
zersetzt wird

wir vergessen gern
damit wir fressen
und die Lust empfinden
zu siegen

im mörderischen Wahn
dabei krepieren die meisten
im jämmerlichsten Loch

es spuckt
das Universum aus

dahinter liegt der kosmische Ozean der
Alles ins Unendliche bewegt

man könnte schließen
die Wale
sie schwimmen
und atmen

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Erde

oberham

Ihre eigene Mutter
rissen sie auf
durch sie zu dringen
sie auszuwringen
in sie ihr ganzes Gift zu zwingen
zuletzt sie jä
mit ihrem Sachverstand
in einem kurzen Aufschrei
umzubringen

um dann zu glotzen
in die sinnlose Leere Ihrer
mörderischen
kurzen Existenz
zu glotzen

das Leben scheint sich
an den Menschen
auszukotzen

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