Von den Menschen Rassen


Michael P.: “Es gibt keine Rassen. Alle menschen sind untereinander fortpflanzungsfähig und genau das ist über tausende Jahre geschehen.“
 
LOL! Alle Hunderassen sind auch untereinander fortpflanzungsfähig.
 
Und so wie es bei vielen anderen Haustieren auch Rassen gibt, gibt es sie auch bei den Menschen.
 
Die Tatsache, dass es Menschenrassen gibt, SAGT doch überhaupt nichts über den “Wert“ oder “Unwert“ eines Menschen aus! Das ist allein der Rasse-IDEOLOGIE geschuldet, ändert aber schlichtweg nichts an den mit bloßen Auge erkennbaren Tatsachen verschiedener Menschenrassen.
 
Entscheidend ist doch allein, dass alle Menschen DERSELBEN Gattung angehören.
 
Ich bin jedenfalls dankbar, dass die letzte überlebende Art der Gattung Homo so vielfältige Rassen hervorgebracht hat!
 
— Wenn dies auch oft – wie bei vielen Haustieren – mit der Züchtung von Menschen einhergegangen ist, so kann in keinem Fall von besseren oder schlechteren Rassen überhaupt die Rede sein, wie es die Rassisten in Deutschland seit Emanuel Kant in ihrem Wahn behaupten!
Ja!
Dieser Irre eines “Philosophen“ hat nämlich den “Wert“ der verschiedenen Rassen vor über 200 Jahren geradezu als “Wahrheit“ festgelegt!
 
Freilich kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es vielen Menschen einfach nicht in den Kram passt, dass mit der Haustier-Züchtung gleichzeitig auch die Züchtung von Menschen begonnen haben soll:
“Denn“ schließlich soll sich der Mensch als über den anderen Säugern stehendes Lebewesen halten; am besten noch “von ‚got‘ geboren oder ‚auserwählt‘ und von irgend einem ‚Schicksal‘ oder ‚Karma‘, einer ‚Schuld‘, ‚Schande‘ oder ‚Scham‘ zu befreiendes Wesen, weshalb ihm die Religionen und ideologischen Philosophien stets vorgaukeln, WAS! und nicht WER! er ist!!
 
Ideologische Philosophie und “die Religion(en) produzieren ein falsches Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind.
Sie sind die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt.“
– KARL MARX in seiner Einleitung zu ***Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie***; in: Deutsch-Französische Jahrbücher 1844, S. 71f.

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