Wann präsentiert die tagesschau die “Freie Nikaraguanische Armee” (FNA)?

Quelle: Wann präsentiert die tagesschau die “Freie Nikaraguanische Armee” (FNA)?

„Der byzantinische Dichter“ (Satirische Bemerkungen eines kritischen Zeitgenossen)

Sascha's Welt

RudiBerger Rudi W. Berger

Poetry slam, so sagt man, ist ein gesprochener Wettbewerb, eine Performance, bei der dem Publikum selbstgeschriebene Texte präsentiert werden. Das Publikum wählt anschließend einen Sieger aus. 1984 wurde diese Art des literarisch-darstellerischen Vortrages in den USA erfunden und erfreut sich seither auch bei uns großer Beliebtheit. Nicht selten war auch der Autor des nachfolgenden, kritischen Beitrags vielbewunderter (und mit Abstand ältester) Teilnehmer solcher Veranstaltungen. Rudi W. Berger (Jg. 1924) ist Journalist. Er ist ein Meister des Worts. Doch nicht nur das – er ist auch ein klassenbewußter Vertreter des gesellschaftlichen Fortschritts. Berger ist Kommunist. Das Geschwätz von Freiheit und die Lügen der bürgerlichen Medien sind ihm zuwider. Er haßt alle Unaufrichtigkeit, und er verachtet jene Speichellecker, die es zu allen Zeiten verstanden, ihre Meinungen gewinnbringend der jeweils herrschenden Klasse anzudienen. In der DDR hat das nicht so gut funktioniert, dafür aber umso mehr im kapitalistischen Westen Deutschlands…

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Utopia – Gedanken über eine Gesellschaft der Zukunft

Nunja – ein kluger Mensch sagte dazu einmal: „Feststeller haben wir genug, was wir brauchen, sind Veränderer!“ Zweifellos hat er recht!

Abgewandeltes Zitat von Karl Marx

Sascha's Welt

UtopiaEs ist heute in Kreisen der bürgerlichen Intelligenz schon fast zur Modeerscheinung geworden, daß man die kapitalistische Gesellschaft, in der wir ja heute leben, auf alle nur mögliche Weise kritisiert, ihre „Mängel“ herausstellt und doch zugleich keinen Zweifel daran läßt, daß die „Freiheit und Demokratie“ der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ erhalten bleiben müsse. Nunja – ein kluger Mensch sagte dazu einmal: „Feststeller haben wir genug, was wir brauchen, sind Veränderer!“ Zweifellos hat er recht! Doch wie soll die zukünftige Gesellschaft einmal aussehen? Nur ja keinen Kommunismus! – schreien die einen. Andere wiederum sehen in der Religion ihr Seelenheil. Und woher soll der Wille und die Kraft zur Veränderung kommen, wenn nicht von der gesellschaftliche Klasse, die von der Ungerechtigkeit der kapitalistischen Ausbeutung am meisten betroffen ist? Schon im 15. Jahrhundert gab es utopische Vorstellungen, wie die menschliche Gesellschaft einmal aussehen könnte, doch erst mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution wurde der Beweis…

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