Was geschah während Befreiung Polens im Jahre 1944?

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Befrpol1 Nach der Befreiung Lublins am 23./24.7. 1944 begrüßen Einwohner die Einheiten der polnischen Armee

Der Warschauer Aufstand gegen die faschistischen Okkupanten im Jahre 1944 hatte unter äußerst ungünstigen Bedingungen begonnen und endete tragisch. Als Racheakt dafür wurde die Hauptstadt Warschau von den Nazis fast vollständig zerstört.Dabei kamen etwa 200.000 Einwohner Warschaus ums Leben, und es fiel auch der gesamte Warschauer Stab der polnischen Volksarmee (AL). Mit Intrigen und hinterhältigen Machenschaften hatte die Londoner Exilregierung versucht, die Macht in Polen an sich zu reißen, was ihr aber mißlang.Die polnische Volksarmee (AL) und das nationale Befreiungskomittee (PKWN) verbündeten sich mit der siegreichen Roten Armee und befreiten gemeinsam mit ihr Polen von den faschistischen Okkupanten.Hier nun der Bericht des polnischen Historikers Prof.Dr.Władysław Góra

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Huraaa-aa-a, die Fliege ist auf der End-Taste gelandet!

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mucha(End-News) Wenn es sonst schon nix zum Feiern gibt, dann wollen wir wenigstens DAS begießen! Nach jahrzehntelanger Umkreisung des Lampenschirmes konnten sich die Spezialisten des Endzeit-Team nun freuen: Mit Hilfe eines Fallschirms und mit Bremsraketen landete die Fliege planmäßig auf der bereitstehenden End-Taste. Auch wenn die Landung nicht ganz einfach war und die Fliege sich beim Landen ein Bein brach, haben die Fachleute doch allen Grund zum Jubel. Die Entfernung vom Lampenschirm bis zur End-Taste betrug immerhin ganze 4,851 Meter. Da feiern wir gerne kräftig mit! Ist auch egal, jedenfalls haben wir nun die Gewißheit: Das Ende ist ebenso erreichbar wie einst der Mond, bei dessen Besuch sich einer der Astronauten aber ganz kräftig ans eigne Hosenbein pinkelte. Mögen die Probleme hienieden auf Erden auch noch so schwierig sein – das Ende des Kapitalismus wird kommen, der Fortschritt ist unaufhaltsam! Und eines Tages wird auch über uns die Sonne wieder…

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Krimbrücke: Was ist eigentlich los im Schwarzen Meer?

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krymskijmost

Wie sich leicht erraten läßt, hat die ukrainische faschistische Regierungsmafia den Auftrag stets nach neuen Konfrontationsmöglichkeiten gegenüber Rußland zu suchen. Das zeigt sich in der ständigen Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu Beilegung des Konflikts Ukraine-Donbass und dem unverminderten Beschuß ziviler Siedlungen der selbsterklärten freien Donez-Republiken durch ukrainische Banditen. Und es war schon das Bestreben des USA-Faschisten McCain, der sich nicht nur mit den IS-Banditen, sondern auch mit den ukrainischen Faschisten verbündete. In der Hölle soll er schmoren…!

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Worum es wirklich geht!

KAPITALISMUS: Die Aufrechterhaltung der seit vielen tausend Jahren bestehenden Sklaverei. Wer gezwungen ist, seine Arbeitskraft verkaufen zu müssen, damit er überleben kann, ist ein Sklave.

SOZIALISMUS: Die Abschaffung der seit vielen tausend Jahren währenden Sklaverei.

Beides steht sich wie Licht und Dunkelheit, wie Gut und Böse, Feuer und Wasser unversöhnlich gegenüber: 
Ein Kompromiss ist unmöglich; denn entweder ist ein Mensch Sklave oder er ist ein Freier. Dazwischen gibt es nichts.

KANN MAN GRENZEN IGNORIEREN?

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So ist das alsoAnfang September 1976 wurde vom DKP-Bezirksvorstand Bremen/Niedersachsen-Nordwest ein kleines Heftchen gedruckt, das zahlreiche Fakten und Argumente zu den Grenzprovokationen der westdeutschen BRD gegenüber der souveränen Deutschen Demokratischen Republik enthielt.

Was tut ein normaler Mensch, soweit er nichts auf dem Kerb­holz hat, wenn ihn ein Polizist oder ein Grenzschutzbeamter auffordert stehenzubleiben? Er bleibt natürlich stehen. Denn er weiß ja, daß ihm ein Nichtbefolgen dieser Aufforderung un­ter Umständen übel bekommen kann. Das ist so üblich. Überall. In jeder Stadt, in jedem Dorf, erst recht an jeder Grenze. Deshalb gibt es Gesetze und Bestimmungen. Das, ist klar. Je­dem einzelnen, jeder Zeitung oder Rundfunkstation wenn es sich um die Grenze zu Belgien handelt, oder zur Schweiz, oder Frankreich. Oder um die Grenze zwischen den USA und Mexiko.

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Die »Abwehr« – Drei Fälle aus drei Jahrzehnten

Der Faschismus, die terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals – wie ihn Georgi Dimitroff definierte –, begann unmittelbar nach dem 30. Januar 1933 in Deutschland die brutale Unterdrückung durchzusetzen und Kurs auf die Aggression nach außen zu nehmen. In dieser Zielsetzung waren sich nicht nur die Vertreter des Monopolkapitals mit den Nazi­führern einig, sondern auch die Generale und Admirale der Reichswehr. In seinem Buch „Hitlers Spionage-Generale sagen aus“ beschreibt Julius Mader drei charakteristische Fälle aus einer Zeit, die wir in der DDR längst der Vergangenheit zugehörig glaubten. Doch nun hat uns diese Zeit längst wieder eingeholt … und wieder tanzen die Puppen nach der Pfeife der Militaristen und ihrer monopolkapitalistischen Auftraggeber. Doch nicht für immer – dessen sind wir gewiß!

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abwherDer Faschismus, die terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals – wie ihn Georgi Dimitroff definierte –, begann unmittelbar nach dem 30. Januar 1933 in Deutschland die brutale Unterdrückung durchzusetzen und Kurs auf die Aggression nach außen zu nehmen. In dieser Zielsetzung waren sich nicht nur die Vertreter des Monopolkapitals mit den Nazi­führern einig, sondern auch die Generale und Admirale der Reichswehr. In seinem Buch „Hitlers Spionage-Generale sagen aus“ beschreibt Julius Mader drei charakteristische Fälle aus einer Zeit, die wir in der DDR längst der Vergangenheit zugehörig glaubten. Doch nun hat uns diese Zeit längst wieder eingeholt … und wieder tanzen die Puppen nach der Pfeife der Militaristen und ihrer monopolkapitalistischen Auftraggeber. Doch nicht für immer – dessen sind wir gewiß!

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