Vom Verbrechen des Kapitalismus der KIRCHE!

https://sascha313.wordpress.com/2018/11/09/sind-nazi-verbrechen-vergangenheit/comment-page-1/#comment-15880

gunst01 schreibt:

Da müssen wohl auch mal all die netten polnischen Hilfsdienste beim Holocaust gegengerechnet werden!

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun!

Es gab keine “polnischen“ Hilfsdienste – da es defakto kein Polen gab. Für Kollaborateure haften Staaten nicht. Da kann ein Staat nur jeden einzelnen Kollaborateur persönlich in die Haftung nehmen, was – nebenbei bemerkt – irrational ist, da die meisten heute gar nicht mehr am Leben sind; vielleicht könnte man ein paar hundert noch ausmachen.

Bei den Entschädigungen sieht das ganz anders aus:

Die können in unserem von der Kirche errichteten “Rechts“-System auch noch nach Jahrhunderten weiter eingefordert werden und sie werden es auch:
So erhalten alle “Fürstengeschlechter“ und Kirchen bis heute Entschädigungen für die Enteignungen unter Napoleon und auch die “Fürstenhäuser“, die 1918 “abdanken“ mussten, bekommen jedes Jahr Entschädigungsleistungen im dreistelligen Millionen, wenn nicht sogar im Milliardenbereich.

Von der BRD wurden auch alle Unternehmer und (Groß) Grundbesitzer, die ihr über Jahrhunderte geraubtes Vermögen in den “Ostgebieten“ 1945 verloren hatten, über den sogenannten Lastenausgleich entschädigt.

In meinen Worten: Hier wurden stets die Täter entschädigt, nie die Opfer! Dazu noch ein Beispiel.

Napoleon hob per Dekret 1803 (ich schreibe aus dem Gedächtnis: es könnte auch 1806 gewesen sein) die Leibeigenschaft und Sklaverei in allen damaligen deutschen Ländern auf.

Ab 1807 wurden in den verschiedenen deutschen Staaten nach und nach Gesetze erlassen, die die Leibeigenschaft (aber nie die Sklaverei!) aufhoben; damit war es jedoch nicht getan, denn sowohl die “freien“ Bauern mit ihren ihnen hörigen “unfreien“ Bauern, waren gezwungen, ihre “Grundherren“ zu entschädigen:

“Die Bauernbefreiung in Preußen war 1816 noch nicht abgeschlossen. Die grundherrlichen Bauern konnten erst 1821 eine Geld-Ablösung beantragen; einen Abschluss erfuhren die Reformen erst nach 1848/49 mit dem Gesetz vom 2. März 1850.
Neben der Abschaffung der Erbuntertänigkeit und der Leibeigenschaft zählten dazu auch die Ablösung des Zehnt und weiterer Abgaben und Dienstleistungen, wofür den Grundherren hohe Entschädigungszahlungen zustanden. Da es in der Regel keine Stützungskredite von staatlicher Seite für die Bauern gab, blieben viele Höfe noch lange Zeit ihrem Grundherren verpflichtet oder waren über eine lange Zeit durch hohe Schulden belastet.“
 Erst „1850 erfolgte Ablösung aller Servituten (Dienstbarkeiten) auf Grundstücken ohne Entschädigung der Grundherrn. Ablösung, Austhuung, Regulierung des Grundbesitzes im Wesentlichen abgeschlossen für erbliche Pächter, Gärtner usw. (Ablösungs-Gesetz vom 2. März 1850). Amortisationszahlungen dauerten oft bis zum Ende des 19. Jahrhunderts und wurden durch neue Rentenbanken vorfinanziert.“

Nun könnten hier mal wieder all die Einfallspinsel auf den Plan treten, die noch heute die “Preußischen Reformen unter Hardenberg und Stein“ in den Himmel heben; so nach dem Motto, was das doch für Wohltäter gewesen wären und sich mit diesem bornierten Deutschtum brüsten. Dem möchte ich gleich vorbeugen. „So geheimnisvoll“, wie es immer dargestellt wird, war die ganze Sache nämlich gar nicht. Die damalige Gewaltherrschaft wurde ja nicht von Dummköpfen geführt.

Die Industrialisierung hatte ja auch schon in “Deutschland“ begonnen und hätte ohne das entsprechende Menschenmaterial gar nicht durchgeführt werden können!

Die Aufhebung der Leibeigenschaft und die “Bauernbefreiung“ war kein humanistischer Akt sondern perfides Kalkül und rational durchdacht!

Die Landbevölkerung wurde als neue Sklaven – und als mehr wurden sie ja auch nie behandelt zum Aufbau der kapitalistischen Industrien benötigt!

Zudem waren diese “befreiten“ Menschen bei ihren ‚ehemaligen‘ Herren verschuldet, die ihnen gerne mit einem Kredit aushalfen, um sich in den Bergwerken an Rhein und Ruhr und andernorts verdingen zu können.

Dazu zählt auch die ganze “Auswanderungswelle“ des 19. Jahrhunderts aus ganz Europa in die USA, die ja das gleiche “Problem“ hatten: Nicht genügend Menschen, um die Industrialisierung durchzuführen.

Also gib einem unwissenden Menschen – dazu noch Analphabet einen Kredit für die Reise über den Großen Teich, wo er einen Sklavenjob erhält und den Kredit auch ganz brav zurückzahlt, weil — bereits mit dem zukünftigen Herrn vereinbart — ein Teil des “Lohns“ einbehalten wird, um den Kredit für die Reise usw. zurückzuzahlen.

… Ähnlich verhält es sich übrigens heute mit der ganzen sogenannten Flüchtlingswelle: Das ist nicht irgendein zufälliges “Naturereignis“: Das wurde alles schon Jahrzehnte lang geplant und entsprechend vorbereitet => indem Menschen zu Flüchtlinge gemacht werden und genau die Wege einschlagen, die gewollt sind!

Oder weshalb flüchten all die Millionen von Menschen nicht etwa in das reiche Indien oder das noch sehr viel reichere China? Warum gerade nach Europa oder die USA?

… Ich lebe die letzten 24 Jahre teils hier teils in Uganda in einer “ländlichen“ Gegend, wo hunderttausende von Menschen leben, die ein “Einkommen“ von — wenn es hoch kommt!!! — 30,- Euro im Monat haben: Die können sich nicht einmal eine Busfahrkarte in ihre 300 km entfernte Hauptstadt Kampala für 7,- Euro – geschweige denn zusätzlich 7,- Euro für die Rückfahrt leisten … und allein ein Reisepass kostet 100,- Euro plus Bestechungsgelder.

Und so geht es dort von 42 Millionen Einwohnern 41,8 Millionen Menschen: Ohne Kredit könnte von dort nicht ein Flüchtling hier ankommen … und ohne Dollar in Cash erreicht es auch kein Mensch überhaupt in ein Nachbarland … und selbst wenn er es zu Fuß erreichen sollte: ***Nix mit “Bommerlunder Richtung Norden und dann immer geradeaus!***: Niemand kann diese gewaltigen Strecken ohne Unterstützung, die sehr viel Geld kostet, auch nur eine Woche lang durchhalten.

Und um ja kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: 90% aller Menschen, die hier als Flüchtlinge ankommen, sind wirkliche – also echte – Flüchtlinge, die, wie etwa viele Syrer es in ihrem Land zu einem bescheidenen Wohlstand gebracht hatten, dass wenige Ersparte verwendet haben, um flüchten zu können, wovon allerdings etwa sechs Millionen in Jordanien, dem Libanon und der Türkei gestrandet sind.

Pervers!!!: hier kommt ja nur die Creme della Creme der Flüchtlinge aus Syrien an … und auch deren LEIDENSWEG ist derart unfaßbar!!!

Und dass auch sie “nur Spielbälle“ einer durch und durch korrupten und perversen Welt des Kapitalismus sind,

kann ihnen doch wohl kein vernünftig denkender Mensch zum Vorwurf machen!!! …

oder — und dann hör ich ja auch schon auf, mein lieber Genosse N.G. — letztes Jahr habe ich in einem “Flüchtlingscafe“ der DIAKONIE als ***Ein-Euro-Jobber*** gearbeitet. Die Geflüchteten kamen (kommen immer noch) dort an zwei Nachmittagen hin, um mit Christen aus den örtlichen Gemeinden unsere Sprache zu üben – eine Art Nachhilfe neben den Kursen, die sie an den Volkshochschulen besuchen müssen – und anderer Probleme mit denen sie hier konfrontiert sind.

Keiner der Flüchtlinge — ob aus Asien oder Afrika gekommen — hätte seine Flucht ohne entsprechende “Darlehen“ der Familie, dem “billigen“ Verkaufs seines Hab und Gutes – ähnlich, wie es den Juden in Europa vor 80 Jahren erging – oder einem international organisierten “Schleppernetzes“, welches entsprechende ‚informelle‘ Transporte anbietet, überhaupt antreten können.

BEISPIEL:
Flüchtlinge aus Äthiopien, Eritrea und Somalia nehmen eine Route über den Sudan durch die Sahara nach Libyen; aus West- und Zentralafrika führen diese SKLAVEN-Routen über den Tschad nach Algerien, Marokko und wieder über Libyen.
NUR für die Durchquerung dieser menschenfeindlichen Wüste ALLEIN, werden den Flüchtenden Menschen zwei- bis dreitausend US$ abgeknöpft.
Irgendwo an der Küste Nordafrikas – über 7.000 km lang!!! – warten dann schon die nächsten Schlepper-Organisationen auf fette Beute => Marokko = 1.835 km, Libyen 1.770 km und Algerien 1.000 km Küste!!! und knöpfen den Menschen weitere 2.000,- US$ ab.

Im Durchschnitt kostet die Flucht aus Afrika nach Europa rund 10.000,- Dollar.

Im Angesicht der schier nicht vorstellbaren Menschenmenge von Einhundert MILLIONEN Menschen, die in Afrika allein als Flüchtlinge anzusehen sind — das sind 8% der Gesamtpopulation dieses Kontinents von über 1,3 Milliarden Menschen — “gelingt“ jedes Jahr etwa drei Millionen Menschen die Flucht Richtung Norden.

Von diesen drei Millionen Menschen schaffen es vielleicht 20% überhaupt bis zur Küste Nordafrikas = 600.000 Menschen: 2,4 Millionen Menschen verrecken jedes Jahr auf diesen Wegen durch die Wüste!

Vom “Rest“ stranden 400.000 an der Küste Nordafrikas und verrecken… und von den dann noch übrig gebliebenen 200.000, die ihre Flucht über das Mittelmeer dann überhaupt noch antreten können, ERSAUFEN zwanzig- bis hunderttausend auf der “Überfahrt“ nach Europa!

Lieber Genosse N.G.!

Wenn ich so etwas schreibe oder veröffentliche — und es handelt sich dabei ja nicht um Hirngespinste, die ich mir ersonnen habe! sondern um Tatsachen und Fakten, die wissenschaftlich überprüft werden können und die unbestreitbar sind!!!,
werde ich innerhalb des Systems, in das ich nun einmal hineingeboren wurde als “WAS“ – ja als “was schon“ gehandelt???

Ist es nicht so: als “Spinner“ (?)

Der Kapitalismus selbst hat mit all den 150-Millionen Flüchtlingen der Welt GAR KEIN PROBLEM!!!für ihn ist es eine Ressource von SCHANDGEWINN – so bezeichnet es jedenfalls die verfemte “Bibel“ – mit diesen 150 Millionen Flüchtlingen auf der Welt generiert der Kapitalismus allein einen Umsatz von 7.500-Milliarden, was dem System einen jährlichen Schandgewinn von 1.500-Milliarden einbringt!

Autor: jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com

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