Aus der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung

Traurig!

Es ist wahrhaft traurig, dass es dem Kapitalismus scheinbar in Europa und den USA “gelungen ist“, fast alle Menschen dazu zu verführen, ihm — ‚wie dem Rattenfänger von Hammeln‘ nicht nur zu folgen, sondern ihm geradezu ohne jeden Anstand, jede menschliche Moral vergessend, nur noch dem Konsum dienend, dem augenblicklichen Wohlstand – oder was sich darunter vorgestellt wird – nachzujagen! als ob es gar kein Morgen für den Menschen — ganz persönlich: für dich, euch oder mich geben — geben würde!

Obwohl doch GERADE der MENSCH sich SELBER genug Beweis! sein müsste, DASS er wahrhaft lebt und existiert!
— JA!, wenn auch menschlich gesprochen nur “ein paar Monde“ (wie sich die Einwohner Nord- und Südamerikas oder Afrikas, Asiens oder Australiens und fast aller Bewohner von Inseln auszudrücken pflegen) —

Weshalb liegt gerade im “christlichen“ Kulturkreis eine derartige ANGST vor, sich mit dem EIGENEM Leben auseinanderzusetzen ? ?? ???

Sind ‚wir‘ Christenimmerhin zwei Milliarden Menschen, die irgendeiner Kirche angehören — weder durch das Lesen der Bibel noch durch die Wahrheit von ‚Jesus‘, ‚Paulus‘, ‚Augustinus‘, ‚Mohammed‘ – Allah segne ihn und schenke ihm ewiges Heil – oder Marx und Engels aufzuklären???
Verharren wir – obwohl wir es nicht müssen – weiterhin (bewusst? oder aus Dummheit? oder Angst?)
in der VERLEUGNUNG unseres Eigenen Seins! ???

Mit anderen Worten gefragt:
Verweigern wir uns der Frage des Lebens:

Wo Bin Ich??? und WER BIN ICH???

Oder “philosophisch“ gefragt:

Bin ICH?
Kann die Welt meiner Sinne wirklich oder tatsächlich FESTSTELLEN, daß ich WIRKLICH Da-BIN = echt und real existiere?

Obwohl es sich dabei um eine – im Sinne aller Philosophie, Religion und Logik – absurde und unsinnige Frage handelt, sind ja ganz offenkundig irre viele Menschen damit beschäftigt! … und scheinen darauf auch keine Antwort zu haben, denn es wird sich in das irreale, den vorgekauten Idealismus, die erbrochene Religion und durchfälltige
Philosophie als “Erklärung“ verkrochen!!

Sie gleichen damit jedem anderen Tier — auch den anderen höheren Säugetieren, von denen nach den Menschenaffen – das Schwein, das klügste und intelligenteste Lebewesen nach dem AFFEN – Mensch genannt – ist!

“Leider“ wurde der Mensch selber auch bloß seit mehr als +>12-tausend!!! Jahren gehalten, dressiert und abgerichtet, wie die übrigen Säugetiere, die sich der Mensch auch selber hält – ohne dabei überhaupt zu bemerken, dass er SELBER von anderen Menschen GEHALTEN, abgerichtet und dressiert WIRD!

… und – möglicherweise – die Menschen-Halter selber gar nicht mal mehr bemerken, dass sie in einem System gefangen sind, in dem Halter und Gehaltene nur noch tun,

WAS auch “eroberte“ Ameisen für die *Raub-Ameisen* tun “müssen“ — die sogar entscheidend daran beteiligt sind, welche Ameise weiblichen Geschlechts, “getötet“ wird und welche andere Ameise weiblichen Geschlechts zukünftig die Reproduktion der Ameisenart durch befruchtetes Eierlegen sicherstellt! und ‚ihre‘ Krieger‘ zu Raubzügen veranlasst, um weiter Sklavenameisen nutzen zu können, ohne die die “Raubameisen“ NICHT überlebensfähig sind!!!

Dennoch halte ich den Menschen dazu fähig, diese “biologischen“ *Spiele* der Natur “Symbiose“ genannt — zu durchschauen und sich zu “unterwerfen“ = dienstbar zu machen,

um “alles, was auf Erden ‚lebendig‘ ist, zu pflegen, zu bewahren und für alle Lebewesen nutzbringend anzuwenden“

— Lieber Sascha, sieh es mir bitte nach, dass der letzte Satz gerade aus dem ersten Buch des ersten Kapitels der jüdischen Bibel (Be’reshit oder Genisis 1) stammt.

Sascha's Welt

arton40416Massendemonstration ín Berlin 1918

Heute wird die Arbeiterbewegung von den bürgerlichen Massenmedien kaum noch öffentlich zur Kenntnis genommen. Oft wird auch behauptet, es gäbe keine Arbeiterklasse mehr. Das ist aber nicht richtig. Wer arbeitet denn in den vielen Fabriken, Betrieben, in den kleineren und größeren Unternehmen, wer transportiert denn die Container, holt den Müll ab, stellt die Briefe und Zeitungen zu, baut die unzähligen neuen Straßen oder Häuser? Natürlich die Arbeiterklasse, denn von Ideen und Computern allein kann auch der Kapitalismus nicht leben. Ohne die vielen Millionen Lohnempfänger, die ihre Arbeitskraft tagtäglich verkaufen müssen, um existieren zu können, würde auch nichts produziert, die Wirtschaft könnte nicht funktionieren. Und wenn in den Zeitungen wieder mal abfällig von Krawallen oder Streiks die Rede ist,  unter denen angeblich „der Steuerzahler“ so zu leiden habe, dann denken Sie doch einfach mal an die ARBEITERKLASSE. Hier nun zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung:

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Christen in der DDR – gleichberechtigte Bürger

Ohne die welt­anschaulichen Gegensätze von Religion und marxistisch-leninistischer Weltanschauung zu negieren, hatte sich in der DDR eine fruchtbringende Zusammenarbeit von Kommunisten und Gläubigen entwickelt. Die weltanschauliche Arbeit der marxistisch-leninistischen Partei konzentrierte sich nicht auf Religionskritik, son­dern auf die Erläuterung der auf dem theoretischen Fundament des dialektischen und historischen Ma­terialismus beruhenden wissen­schaftlichen Politik der SED, und war darauf gerichtet, die Werktätigen, darunter auch gläubige Bürger, ohne deren religiöse Gefühle zu verletzen, zu tieferen Einsichten in ihre objek­tiven Interessen und in die Gesetz­mäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung zu führen.

Sascha's Welt

Im Sozialismus waren mit der Beseitigung von Ausbeutung und Unterdrückung und mit der Tren­nung von Staat und Kirche Be­dingungen geschaffen worden, die es ermöglichten, alle Bürger in die aktive Gestaltung der Gesellschaft einzubeziehen. Weltanschauliche Meinungs-verschiedenheiten wurden dem gemeinsamen Interesse an der Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft un­tergeordnet. Auf der Grundlage der verfassungsmäßig garantierten Glaubens- und Gewissensfreiheit (Verf. der DDR, Art. 20,39) wurden in der DDR alle Werktätigen in die Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft einbezogen. Die Leistungen gläubiger Bürger waren dabei genauso geschätzt und gefordert wie die aller anderen, weil die Errungenschaften des Sozialismus jedem zum Nutzen gereichten, auch den Gläubigen. Die aktive Teilnahme Gläubiger an der Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft zeigte, »daß ein dem tätigen Huma­nismus verpflichteter christlicher Glaube und staatsbürgerliche Verantwortung für den Sozialismus durchaus zu vereinbaren sind« (Kurt Hager, Unser Staat – unser Stolz. „Einheit“, 8/1979, S.807).

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Eine BRD-„Behörde“ und die unerhörte Verschwendung von Steuergeldern

„Nun kann zwar jeder auch nur wenig gebildete Deutsche wissen, daß es das Wort Staatssicherheitsdienst (SSD) in der DDR niemals gegeben hat. In der DDR gab es ein MfS!
Aber wer wird sich schon über so eine kleine Ungenauigkeit aufregen wollen? Und so bleibt diese Sprachschöpfung aus dem Umfeld des Gehlen-Dienstes hinter der westlichen Front des kalten Krieges eine psychologisch wirkende Strahlendosis mit Langzeitwirkung.

Denn der Begriff SSD und vielleicht auch sein schlagzeilenträchtiges Kürzel STASI sollen unterhalb der Schwelle des Bewußtwerdens die historischen Konturen der zwei Diktaturen in Deutschland verwischen helfen: Staatssicherheitsdienst (der DDR) = Sicherheitsdienst (Himmlers); Stasi = Nazi.“

Quelle: Peter Franz – Abhandlungen (s.u.)

Sascha's Welt

grhMit 21 Fragen wandte sich die „Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung“ e.V. (GRH) an den Bundesbeauftragten der sogenannten „Behörde“ für die „Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik“ (BStU), Roland Jahn.

Frage 2: Wie erklären Sie der Öffentlichkeit die Tatsache, daß die BStU innerhalb von nur vier Monaten ebenso viele Steuergelder in Anspruch nimmt, wie die Ludwigsburger Zentrale Stelle für die Aufklärung der NS-Verbrechen in den 31 Jahren von 1958–1989?

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