Das heutige Israel und der Antisemitismus

Sascha's Welt

VertreibungImmer wieder hat der Historiker Kurt Pätzold (auch in der „jungen Welt“) auf den Zusammenhang zwischen den Verbrechen des Naziregimes und den Interessen des deutschen Monopolkapitals aufmerksam gemacht. Das Streben nach Weltherrschaft ließ die faschistischen Machthaber zu immer skrupelloseren Methoden greifen, die stets begleitet waren von irrwitzigen demagogischen „Erklärungen“, von Gesetzen und Erlassen. Der Terror und die Judenverfolgungen der Nazis führten schließlich zum größten Massenmord in der Menschheitsgeschichte. Und das Großdeutsche Reich endete im Fiasko.In der Dokumentation „Verfolgung – Vertreibung – Vernichtung“, erschienen 1983 im Reclam Verlag Leipzig (DDR), wird der barbarische Antisemitismus der Nazis auf sehr eindringliche Weise belegt. Das ist hinsichtlich des wiederauflebenden Nazi-Ungeistes in unserer Zeit von beklemmender Aktualität.

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Solidarität mit dem Donbass

Nach dem faschistischen Putsch in Kiew begann der Krieg gegen die selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk, die sich mit einem Referendum den neuen Machthabern in Kiew widersetzt hatten. Und dieser Krieg ist noch immer nicht beendet. Tagtäglich überfallen die Nazibanditen die in den Grenzregionen des Donbass zur Westukraine gelegenen Dörfer und Städte und bombardieren und beschießen friedliche Einwohner, töten Frauen, alte Menschen und Kinder. Dabei werden schwere Geschütze, Raketen und sogar Kampfdrohnen eingesetzt. Doch nicht ein einziger Thüringer Abgeordneter ist auch nur bereit, diesen faschistischen Terror zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn den Einwohnern dieser geschundenen Region in irgendeiner Art und Weise zu helfen. In Sachsen hat die (sogenannte) „Freie Presse“ sogar die Berichterstattung darüber verweigert. Das Thüringer „Aktionsbündnis Zukunft Donbass“ ist, wie man hört, die einzige humanitäre Organisation der BRD, die in ausschließlich freiwilliger Arbeit dort Hilfe leistet.

Sascha's Welt

DonbassLuganskNach dem faschistischen Putsch in Kiew begann der Krieg gegen die selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk, die sich mit einem Referendum den neuen Machthabern in Kiew widersetzt hatten. Und dieser Krieg ist noch immer nicht beendet. Tagtäglich überfallen die Nazibanditen die in den Grenzregionen des Donbass zur Westukraine gelegenen Dörfer und Städte und bombardieren und beschießen friedliche Einwohner, töten Frauen, alte Menschen und Kinder. Dabei werden schwere Geschütze, Raketen und sogar Kampfdrohnen eingesetzt. Doch nicht ein einziger Thüringer Abgeordneter ist auch nur bereit, diesen faschistischen Terror zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn den Einwohnern dieser geschundenen Region in irgendeiner Art und Weise zu helfen. In Sachsen hat die (sogenannte) „Freie Presse“ sogar die Berichterstattung darüber verweigert. Das Thüringer „Aktionsbündnis Zukunft Donbass“ ist, wie man hört, die einzige humanitäre Organisation der BRD, die in ausschließlich freiwilliger Arbeit dort Hilfe leistet.

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