Fragen über Fragen zum “Menschengemachten“ Klimawandel …

Andreas Waibel Du berufst dich hier von Physik, Georg Löding. Also schön: dann rechne uns mal vor, wieviel Wämeleistung das Erdinnere deiner Meinung nach produziert und wieviel davon an die Oberfläche geleitet wird! Muss nicht genau sein, nur Größenordnungsmäßig. Ich vermute mal, da brauchen einen kleinen Stern im Erdinneren, um das zu hinzukriegen. Wobei manche fest ja an die Hohle Erde, die von einem inneren Stern beleuchtet wird, glauben …

Andreas Waibel mhh.
Also es kommt natürlich drauf an, ob davon ausgegangen wird, ob die Erde mit 1.666 km/h rotiert: Dann handelt es sich um einen Rotations-Ellipsoid: Das Innere würde dabei durch die Fliehkraft nach außen geschleudert, wodurch im Zentrum ein Hohlraum entstehen würde. Dieser Hohlraum müsste aufgrund der Rotation in Verbindung mit der Fliehkraft der Masse etwa 1/7 des Volumens der Erde ausmachen.

Aber vielleicht “ruht“ ja die Erde und die Sonne und die anderen Planeten kreisen um sie herum, während eine “dritte Bewegung“ das Sonnensystem auf einer Bahn eines ‚Spiralarms‘ unserer Galaxie ‚mitnimmt‘ und die kugelförmigen Objekte allein aufgrund der Gravitation und die ellipsoiden Objekte aufgrund der Gravitation und der Rotation der Form nach entstanden sind.

Unabhängig davon, soll die Erde zu >99% aus heißer Flüssigkeit bestehen, die von einer dünnen Kruste und einer noch dünneren Atmosphäre umgeben wird.

Ich hatte mal gelernt, dass ‚Wärme‘ (erwärmtes Material) “nach oben hin“ aufsteigt. Aber vielleicht sorgt ja die Gravitation dafür, dass die Wärme nicht aus der heißen und flüssigen Erde entweichen kann, gelle?

Dann bleibt da aber immer noch die Frage, was mit der Wärme, die die >3,5 Millionen aktiven Vulkane am Meeresgrund freigeben, passiert: Steigt diese Wärme nicht auf?

Erstaunlich bleibt dabei für mich, dass sich in 4,5 Milliarden Jahren dabei nur eine winzige Kruste um die Erde gebildet hat und sie sich nicht viel mehr abgekühlt hat. 
Denn immerhin soll es außerhalb der Erde ja ziemlich kalt sein -2,725 Kelvin (−270,425 °C) … was sich jedoch möglicherweise mit der geringen Dichte des “Äthers“ (Plancksche Dichte) 5,155 · 1096 kg · m3 erklären ließe, denn “Wärme“ benötigt ja sozusagen irgend einen Stoff um “transportiert“ zu werden: Eine solche geringe Dichte wirkt demnach wie eine Isolierung.

Und noch ein Gedanke zum Thema “Treibhausgas“:

In einem m³ Luft befinden sich rund 20 g H2O:

Zitat: „Bei Zimmertemperatur liegt der Dampfdruck in der Gegend von 30 mbar.
Aus pV=nRT folgt, dass 3000Pa*1m^3/8,8(J/Kmol)*300 K = 1.1 mol Wasser in einem Kubikmeter sind. (Ich weiss ideales Gasgesetz ist bei Dämpfen nicht so gut, aber als Abschätzung wirds doch wohl reichen) Mit dem Gewicht von H(1u) und O(16u) folgt, das es etwa 20g sind.“
— Jürgen Bömmels, Fachbereich Physik, Universität Kaiserslautern

m³ = 100 x 100 x 100 cm = 1.000.000 cm³

20 g H2O = 20 cm³

1.385.984.600.000.000.000 m³ oder 1.385.984.600 Gt Wasser gibt es auf der Erde, davon in der Luft 0,001% oder 1.385.984.600.000 m³, bzw.~13.860 Gt.

Volumen der Erdatmosphäre (bis 10 km üNN):
10.233.347.087.391.036.713 m³ / 1.385.984.600.000 m³
= ~7.383.449

=> In einem m³ Luft müssten sich 1.000.000 / 7.383.449
= ~0,135 g H2O befinden oder 0,13%.

Die Konzentration des CO2 soll sich auf ~0,04% belaufen.

10.233.347.087.391.036.713 m³ x 0,04% = 
40.933.388.349.564.147 m³

Ein Kilogramm CO2 ein Volumen von 509 Litern (~0,5 m³)

40.933.388.349.564.147 / 509 = 80.419.230.549.242 kg, was rund 80,42 Gt CO2 entspricht. [Angegeben werden 3.000 Gt CO2]

13.860 Gt / 80,42 Gt = ~172,3452

Dem H2O in der Luft ~99,42 % steht ~0,58% CO2 gegenüber.

Die Erdatmosphäre hat eine Masse von rund 51.500.000.000.000.000 Tonnen, entsprechend 51.500.000 Gt.

Daraus ergibt sich bei einem Volumen der Luft von 10.233.347.087.391.036.713 m³:

51.500.000.000.000.000.000 kg / 10.233.347.087.391.036.713 = ein durchschnittliches Gewicht von ~5 kg/m³ Luft.

Bezogen auf die 0,13% H2O in der Luft wären somit durchschnittlich 6,5 g/m³ H2O enthalten

10.233.347.087.391.036.713 x 6,5 g = ~66.517 Gt H2O in der Luft.

Also die Werte weichen stark voneinander ab: behauptete 13.860 Gt H2O versus berechnete 66.517 Gt H2O

Bezogen auf die 0,04% CO2 in der Luft ergäben sich folglich durchschnittlich 2 g/m³ CO2

10.233.347.087.391.036.713 x 2 g = ~20.467 Gt CO2 in der Luft.

Bei diesem Wert kämen wir aber auf ein Gesamtvolumen des CO2 von: 20.467.000.000.000.000 x 0,509 m³ = 10.417.547.334.964.075.374 m³

10.233.347.087.391.036.713 / 10.417.547.334.964.075.374 = ~982, was einem CO2-Gehalt in der Luft von ~0,098% entspräche, also dem 2,45-fachen Wert, der mit 0,04% angegeben wird.

Bei den allgemein angegeben 3.000 Gt CO2 müsste ein Volumen 3.000.000.000.000.000 x 0,509 m³ = 1.527.000.000.000.000 m³ vorliegen:
10.233.347.087.391.036.713 / 1.527.000.000.000.000 = 6.702, was einem CO2-Gehalt in der Luft von durchschnittlich ~0,015% entspräche, also 62,5 Prozent weniger als die 0,04%.

Andreas Waibel
Als Grundlage benutze ich die 3.631 “mäßigen“ Vulkanausbrüche des Holozän (11.700 Jahre vor dem Jahr 2.000) und rechne mit dem geringsten Wert von 1.000.000 m³ x 3.631 = ~3,631 km³ plus die “mäßig bis großen“ 924 ~9,24 km³ und 307 “großen“ mit ~153,5 km³, “Stufe 5“ 106 = ~530 km³, “Stufe 6“ 46 = ~460 km³ und “Stufe 7“ 5 = ~500 km³.

Gesamtvolumen ~1.656 km³ => ~1.656 Gt bei 5.019 Ausbrüchen

1 Gt um 1.000° abgekühlt ergibt 1.000000.000.000 MJ x 1.656 = 1.656.000.000.000.000 MJ. Auf die oben genannten 9.700 Jahre ergäbe sich ein Wert von 1.656.000.000.000.000 MJ / 9.700 = 170.721.649.484 => ~171.000.000.000 MJ/p.a.
Bezogen auf die Erdoberfläche 510.000.000.000.000 m² wären dies ~2.980 MJ/m² pro Jahr => ~8,17 MJ/m² pro Tag oder 0,34 MJ/m² pro Stunde.

Am Boden des Ozeans werden >3,5 Millionen Vulkane geschätzt:

0,34 MJ/m² x 3.500.000/5.000 = 238 MJ/m² pro Stunde, was etwa 66 kWh/m² pro Stunde entspricht.

Also dies wäre meine grobe Überschlagsrechnung, nach der du mich gefragt hast.

Und selbstverständlich steigt die gesamte “Wärme“ nach oben, wo erst die ober Wasserschicht erwärmt wird, die dann einen Teil davon wiederum an die Luft abgibt.

Autor: jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.