Alles ist gut, WEIL ich und du GUT SIND !!!

erkannt wird, dass

ICH und 

DU und

WIR ALLE

GUTES SEIN SIND!

Ich bin ein guter Mensch!
Du bist ein guter Mensch!
Wir sind gute Menschen!

Bedauerlicherweise kann sich mit Menschen, die dem irren religiösen oder philosophischen Wahn verfallen sind, dass der Mensch von Natur aus ein böses — und damit ein schuldiges und leidendes — Sein wäredarüber nicht unterhalten werden:

Mit solchen Menschen ist nicht gut Kirschen essen!

Und dies, obwohl das meist gedruckte Buch und auch das meistgelesenste Buch der Welt – die Bibel –  in der behauptet, festgestellt und bewiesen ist, daß der Mensch ein GUTES-SEIN ist, “glauben“ = „vertrauen“ selbst die meisten Menschen, die sich als Christen bezeichnen, dieser allgemeinen WAHRHEIT nicht!

Die allgemeine in unserem Kulturkreis behauptete Aussage ist doch wohl:

„Gott ist Liebe!“ „Gott ist der Schöpfer allen Seins“! …

… und dann soll diese Liebe „den Menschen ALS Böses und damit als schuldiges oder leidendes Sein“ hervorgebracht haben! ???

Das ist doch IRRSINNIGER WAHNWITZ!!! der zu einer Schizophrenieim Denkenführen muss!!!

Selbst ohne einen religiösen Hintergrund — in dem ich nun einmal selber „christlich“ in meinem Denken abgerichtet, dressiert und konditioniert (nennt sich ’sozialisiert‘) wurde! — ::

Alles was IST, ist ein Gut!!! Wie kann ein Gut schlecht sein?

Mit anderen Worten: Wie kann ein Gut — wie der Mensch — nur ‚glaubenSchlecht-Sein zu können???


Was ist denn ‚schlecht‚ an irgendeinem Menschen???
Was ist daran ‚böse‘, ein Mensch zu sein???

Etwa, weil er als Gut – als Gutes-Sein überhaupt da ist = existiert???

Ich füge hier einen Ausführung von Augustinus aus dem  Jahre 400 an:
(Die Kirche und die Christen haben seine Ausführungen bedauerlicherweise aus ihren Überlegungen verbannt.)

Alle Geschöpfe sind aus der Schöpferhand Gottes als wesentlich gut hervorgegangen

sie sind jedoch einer Verschlechterung fähig, weil sie nicht absolut gut sind.


Auch wenn Augustinus sich damit grundsätzlich irrt: denn es gibt keinen Schöpfer, sondern nur das Sein, welches das Bewusstsein bestimmt!, so hat er dennoch richtig erfasst:

Das Gute und Böse an den Geschöpfen bedingt sich in gewissem Sinn: das Böse setzt immer etwas Gutes voraus.

Weil also der Schöpfer aller Wesen [= also das materielle Sein = das Seiende Sein – Spinoza, Bibel und Evangelium]ohne Ausnahme unendlich gut ist, darum sind auch alle [geschaffenen] Wesen gut; aber weil sie nicht wie ihr Schöpfer[= also das materielle Sein = das Seiende Sein – Spinoza, Bibel und Evangelium] unendlich und unwandelbar gut sind, darum kann das Gute an ihnen auch abnehmen oder zunehmen. ( => „weil nun einmal ALLES in Bewegung ist!“ )

Nimmt aber das Gute ab, so ist das etwas Böses; doch soviel auch von dem Guten abnimmt, etwas [Gutes] muß doch immer noch zurückbleiben, solange das Wesen selbst noch vorhanden, ist; denn sonst könnte es ja seine Wesenheit nicht behalten.

Mag nämlich ein Wesen sein wie nur immer und mag es noch so unscheinbar sein, so kann doch das Gute, das in ihm kraft seiner Eigenschaft als Wesen wohnt, nur dann vernichtet werden, wenn das Wesen selbst vernichtet wird.

Mit Recht wird gewiß ein unverdorbenes Wesen gerühmt; ist es aber auch noch unverderblich, so daß es einer Verderbnis überhaupt nicht ausgesetzt ist, so verdient es ohne Zweifel noch viel mehr Ruhm.

Wird es aber einmal verdorben, so ist seine Verderbnis darum etwas Böses, weil sie es um irgendeinGut bringt. Würde sie es nämlich um kein Gut bringen, so wäre sie ja nicht schädlich; sie ist aber in Wirklichkeit schädlich, folglich nimmt sie ein Gut weg.

Solange also ein Wesen noch dem Verderben ausgesetzt ist, besitzt es ein Gut, dessen es beraubt werden kann, und wenn darum von einem Wesen etwas übrig bleibt, was schließlich überhaupt nicht mehr verdorben werden kann, so ist es offenbar ein unverderbliches Wesen und es gelangt zu diesem so großen Gut gerade durch die Verderbnis.

Wenn aber die Möglichkeit der Verderbnis nicht aufhört, so hört das Wesen gewiß auch nicht auf, ein Gut zu besitzen, dessen es die Verderbnis berauben kann.

[Erst durch die zerstörende Arbeit der Verderbnis wird klar, welch gewaltiges Gut das seiner Natur nach unverderbliche Wesen der Menschenseele ist.]

Hat aber einmal die Verderbnis das Wesen voll und ganz zernichtet, so ist bloß deshalb nichts Gutes mehr an ihm, weil überhaupt keine Wesenheit mehr da ist.

Darum kann die Verderbnis das Gute nicht vernichten, außer sie vernichtet das Wesen selbst.

Jedes Wesen ist somit etwas Gutes, und zwar ein großes Gut, wenn es nicht verdorben werden kann, nur ein kleines aber dann, wenn dies möglich ist; doch [auch in diesem Falle]
kann nur törichter Unverstand in Abrede stellen, daß es etwas Gutes ist.

Wird aber das Wesen durch Verderbnis zerstört, dann bleibt auch die Verderbnis nicht zurück, weil ja kein Wesen mehr da ist, an dem es haften könnte.

Wenn es also nichts gäbe, was gut ist, dann gäbe es darum auch nichts, was man böse nennen könnte.

Ein Gut jedoch, das von jedem Bösen frei ist, ist ein vollkommenes Gut; das Gut jedoch, dem etwas Böses anhaftet, bleibt trotzdem ein Gut, wenn auch ein verderbtes oder wenigstens verderbliches.
Wo aber einmal gar nichts Gutes mehr vorhanden ist, da kann es auch nichts Böses mehr geben.

Aus dieser Tatsache ergibt sich eine merkwürdige Tatsache: Weil jegliches Wesen in seiner Eigenschaft als solches etwas Gutes ist, so erscheint der Satz: „Ein böses Wesen ist nur ein fehlerhaftes Wesen“ nichts anderes zu bedeuten als daß dasjenige böse ist, was gut ist, und zwar daß nur das böse ist, was gut ist; denn jegliches Wesen ist ja etwas Gutes und kein Ding wäre böse, wenn eben das Ding, das böse ist, kein Wesen wäre.

Es kann also böse nur etwas sein, was gut ist. Mag diese Behauptung auch sonderbar erscheinen, der eben gezogene folgerichtige Schluß zwingt uns unvermeidlich zu dieser Behauptung.

Dabei müssen wir uns davor hüten, daß sich nicht jenes Propheten-Urteil gegen uns richtet, wo es heißt:
„Wehe denen, die das, was gut ist, böse und das, was böse ist, gut nennen, welche die Finsternis Licht und das Licht Finsternis heißen, die das Süße bitter und das Bittere süß nennen!“ Vgl. Is. 5,20.

Der Herr aber sagt: „Ein böser Mensch holt aus dem bösen Schatz seines Herzens Böses hervor.“ Vgl. Matth. 12,35.

Was ist aber ein böser Mensch anders als ein böses Wesen, da ja auch der Mensch ein Wesen ist? Wenn ferner der Mensch in seiner Eigenschaft als Wesen etwas Gutes ist, was ist denn dann ein böser Mensch anders als ein böses Gutes?

Wenn wir indes diese beiden Begriffe auseinander halten, so finden wir, daß er nicht wegen seiner Eigenschaft als Mensch etwas Böses ist und nicht deshalb etwas Gutes, weil er schlecht ist, sondern daß er wegen seiner Eigenschaft als Mensch etwas Gutes ist und etwas Böses deshalb, weil er schlecht ist.

Jeder also, der sagt: „Es ist etwas Böses, ein Mensch zu sein“, oder: ,,Es ist etwas Gutes, schlecht zu sein“, der fällt unter jenen prophetischen Spruch:

„Wehe denen, die das, was gut ist, böse und das, was böse ist, gut nennen!“:
denn so einer beschuldigt ein Werk Gottes [des SEINS als solches!!!], den Menschen, und lobt das Laster des Menschen, die Ungerechtigkeit.

Jegliches Wesen, auch ein fehlerhaftes, ist demnach gut, insoweit es ein Wesen ist, böse aber nur, insoweit es fehlerhaft ist.

Diesen einander so entgegengesetzten Begriffen, böse und gut, gegenüber läßt uns demnach der Grundsatz der Logik im Stiche, es könnten sich an keinem Ding zur gleichen Zeit gegensätzliche Eigenschaften finden; es könne z. B. niemals ein und dieselbe Luft finster und dunkel, die nämliche Speise oder der gleiche Trank zugleich bitter und süß, kein Körper da, wo er weiß ist, auch schwarz und dort, wo er mißgestaltet ist, zugleich auch wohlgebaut sein.
Und ähnlich findet man es bei vielen, ja fast bei allen Gegensätzen: an ein und demselben Gegenstand können sie nicht zugleich nebeneinander bestehen.

Während es aber nun kein Mensch bezweifelt, daß gut und böse Gegensätze sind, so können sie doch nicht bloß zugleich miteinander bestehen, nein, noch mehr: das Böse kann überhaupt nicht ohne das Gute und nur am Guten bestehen, während umgekehrt das Gute seinerseits recht wohl ohne das Böse bestehen kann.

Es kann z.B. ein Mensch oder ein Engel nicht [wesentlich] ungerecht sein; ungerecht aber kann er anderseits doch [per accidens] wieder nur als Mensch oder als Engel sein:

und zwar ist es etwas Gutes, daß er ein Mensch und daß er ein Engel ist, etwas Böses aber, daß er ungerecht ist.

Und diese beiden Gegensätze bestehen bis zu dem Grade gleichzeitig, daß überhaupt nichts Böses möglich wäre, wenn nicht etwas Gutes vorhanden wäre, an dem das Böse sein kann. Denn die Verderbnis könnte sich nicht geltend machen und hätte auch keinen Ausgangspunkt, wenn es nicht etwas gäbe, was von der Verderbnis ergriffen werden könnte; denn nur wo etwas Gutes ist, kann auch etwas verdorben werden; das Wesen der Verderbnis besteht nämlich in nichts anderem, als in der Beseitigung des Guten.

Von dem Guten also hat das Böse seinen Ausgang genommen und nur am Guten ist das Böse möglich.

Es gab auch sonst keine Quelle, aus der irgendein böses Wesen hätte hervorgehen können; denn gäbe es eine solche, so wäre sie ja in ihrer Eigenschaft als Wesen gut:

und zwar wäre sie entweder ein unverderbliches Wesen und als solches ein großes Gut oder sie wäre ein verderbliches Wesen; aber auch als solches müßte sie gut sein, denn nur durch das Verderbnis eben dieses Guten könnte ihm das Verderben schaden.

Wenn wir somit sagen, das Böse sei aus dem Guten hervorgegangen, so möge man jedoch nicht glauben, dies widerstreite dem Ausspruch des Herrn: ,,Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen.“

Freilich kann man, wie die [ewige] Wahrheit sagt, keine Trauben von den Dornen pflücken, weil eben an einem Dornstrauch keine Traube wachsen kann. Doch können gar wohl, wie wir sehen, auf guten Erdreich sowohl Weinstöcke als auch Dornen gedeihen.

Ebenso kann kein schlechter Wille wie ein schlechter Baum gute Früchte, d.h. gute Werke vollbringen.

Dagegen kann gar wohl aus dem [an sich] guten Wesen des Menschen ein guter und auch ein schlechter Wille hervorgehen und es gibt durchaus keine andere Quelle, aus der uranfänglich der böse Wille entspringen könnte, als das [an sich] gute Wesen der Engel und Menschen. Das hat denn auch der Herr selbst dort, wo er von dem Baum und seinen Früchten sprach, ganz deutlich gezeigt; sagt er ja doch: „Entweder laßt den Baum gut sein und auch seine Früchte gut oder laßt den Baum schlecht sein und auch seine Früchte schlecht!“ Damit weist er doch zu Genüge darauf hin, daß zwar an einem guten Baum keine schlechten und an einem schlechten Baum keine guten Früchte gedeihen können, daß aber dagegen ausdemErdreichselbst,von dem er sprach, beiderlei Bäume wachsen können.

Matth. 7,18. Ebd. 7,16.

Judaism: What is hateful to you, do not to your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary.: Talmud, Shabbat 31:a :

Was also dir selber verhaßt ist, dass tue auch deinem Nächsten nicht an.

Das ist das ganze Gesetz; der Rest ist Kommentar und Auslegung.


 

Fragen eines guten Freundes

hallo Georg, mich würde sehr deine Stellungsnahme dazu interessieren:
https://youtu.be/ISNSFD8AJ8c
gehört mir mein haus ? – leider nein
Tragt Euch bitte hier ein: https://www.helping-experts.com – Wir werden hier für jeden Interessenten die Möglichkeit bieten, mehr Wissen zu erlangen und tief…
youtube.com

Gesehen von Neo Supertramp am 16:39

Georg:

Das ist sehr schwierig.
Aber ein paar Bemerkungen zu dem Vortrag.

Das Recht ist eine Philosophie und wurde vom Imperium Romanum (Römisches Reich) ‚ersonnen‚ und von der Kirche weiterentwickelt.

Die Sprecherin weist richtigerweise daraufhin, dass eine (“natürliche“ oder “juristische“ (Firmen) Person eine SACHE des Rechts — damit “Gegenstandder Philosophie Recht ist.

Von dieser Philosophie wurde der Mensch zu einer “natürlichen PERSON“also einer Rechts-Sache GEMACHT => Rechtssubjekt: Subjekt von lat. ’subiectum‘ „Subjekt“ entlehnt. Zusammengesetzt aus sub „unter“ und iacere „werfen“.

Das biologische und natürliche Lebewesen Mensch – ein höheres Säugetier, welches zu den Menschenaffen, einem Lebewesen, das zu den Primaten zählt, wurde also von der Philosophie Recht „unterworfen“:

Sein gutes natürliches Sein ist mithin zum Gegenstand einer ‚Ideologie‘ namens “Recht“ konstruiert worden.

Nun gilt aber für alle “Sachen“ und “Dinge“ – ganz unabhängig vom Geschwafel der Sekte der Juristen – dass sie keine “Eigentümer“ oder “Besitzer“ von irgendetwas sein können, weil sie weder “philosophisch“ noch “religiös“ gesehen ’so etwas‘ wie ein “Recht“ haben können:

Es “wohnt“ den Dingen und Sachen kein “Recht“ bei.

Das (möglicherweise) dabei verwirrende ist, dass auch den Lebewesen – in unserem Fall – den Menschen und anderen Tieren auch kein “Recht“ ‚anhängt‘, da dies bedeuten würde, dass das “Recht“ ein außerhalb der Materie existierendes Sein wäre.

Außerhalb der Materie gibt es aber kein ‚weiteres‘ Sein, welches „die Materie bestimmen“ kann:

Einzig und allein „bestimmt die Materie das Bewusstsein“!

Kurz: Die Sprecherin hat recht, dass DINGE, SACHEN (Rechtsachen), PERSONEN keine Eigentümer oder Besitzer sein können!

Nur der Mensch “kann“ Eigentümer oder Besitzer sein!

Aber: Wie soll denn ein Mensch, der sich weder selber erworben noch befreit hat, überhaupt erkennen, dass er nur sein eigener Besitzer und Eigentümer über sich und seinen Körper sein kann???

Doch um dies alles “erklären“ zu können, müsste ich eigentlich ein zweites Buch schreiben und wohl auch Vorträge halten …

Mein erstes Buch — eigentlich nur eine Sammlung von 12 Aufsätzen, in denen ich meine Sicht der Dinge zum Ausdruck brachte, steht kostenfrei seit fünf Jahren als PDF im Internet.

Ironisch/Sarkastisch: Von allen, die ‚mein Buch‘ heruntergeladen und vielleicht auch gelesen haben: Ich habe nur ein Feedback bekommen.

Was soll ich dazu “denken“ oder “empfinden“?

Und was soll ich davon halten, dass meine Ausführungen sogar “zitiert“ werden, ohne zu nennen, worauf sich solche Leute “berufen“ und meine eigenen Gedanken für die ihren ausgeben???

K.Simonow: „…auf, daß auch wir bald Feste feiern.“

“Stalingrad 1942. Die Deutschen hatten auf ihrem Vormarsch durch die Weiten der westlichen Sowjetunion eine breite Blutspur und verbrannte Erde hinter sich gelassen: ermordete Frauen, Greise und Kinder, zerstörte und verbrannte Wohnhäuser, Dörfer, Schulen und Kindergärten, erntereife Felder, geplünderte Speicher und Ställe … es war grauenvoll. Der Winter war gekommen und eisiger Wind wehte über das Trümmerfeld von Stalingrad. Die einst so schön gepflegten Parks und Sportanlagen waren mit Bombentrichtern übersät. Häuser und Straßen waren bis zur Unkenntlichkeit zerbombt und verwüstet. Und immer noch fielen Bomben, heulten die Granaten, um jede Hausruine, jede zertrümmerte Werkhalle, jedes Fleckchen Erde wurde erbittert gekämpft. Endlich war die Wolga zugefroren und es kam wieder Nachschub vom anderen Ufer. Den Angriff zur Wolga hatten die Einheiten der Roten Armee zurückgeschlagen. So war die Lage. General Prozenko kannte sie genau…“

Sascha's Welt

Simonow_TageStalingrad 1942. Die Deutschen hatten auf ihrem Vormarsch durch die Weiten der westlichen Sowjetunion eine breite Blutspur und verbrannte Erde hinter sich gelassen: ermordete Frauen, Greise und Kinder, zerstörte und verbrannte Wohnhäuser, Dörfer, Schulen und Kindergärten, erntereife Felder, geplünderte Speicher und Ställe … es war grauenvoll. Der Winter war gekommen und eisiger Wind wehte über das Trümmerfeld von Stalingrad. Die einst so schön gepflegten Parks und Sportanlagen waren mit Bombentrichtern übersät. Häuser und Straßen waren bis zur Unkenntlichkeit zerbombt und verwüstet. Und immer noch fielen Bomben, heulten die Granaten, um jede Hausruine, jede zertrümmerte Werkhalle,  jedes Fleckchen Erde wurde erbittert gekämpft. Endlich war die Wolga zugefroren und es kam wieder Nachschub vom anderen Ufer. Den Angriff zur Wolga hatten die Einheiten der Roten Armee zurückgeschlagen. So war die Lage. General Prozenko kannte sie genau…

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