Die Blockade von Leningrad – еines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht

Sascha's Welt

leningrad-blockadeLeningrad, am 12. Dezember 1941: „Nach außen hin darf ich den Mut nicht sinken lassen. Sonst wäre Schluß. Schluß nicht nur für mich (mein Ende tritt vielleicht bereits in… na, eine Zeit kann ich nicht angeben – jeden Moment ein), sondern auch für Mutter und Irina. Tina wird in der Fremde Tränen vergießen, an unser gemeinsames vergangenes Leben denken, dies und das bedauern, in einem halben Jahr jedoch wieder dieselbe sein. Ein halbes Jahr wird vergehen, ein Jahr, der Krieg wird zu Ende gehen, und in unserer Stadt wird wieder das glückliche Leben von früher anbrechen. Unsere Leichen werden verwesen, die Knochen zu Staub zerfallen, Leningrad aber wird ewig am Ufer der Newa stehen, stolz und für den Feind uneinnehmbar.

Wieviel Menschen jeden Tag in Leningrad sterben! Wieviel verhungern! Jetzt erst weiß ich, was eine vom Feind belagerte Stadt ist. Der Hunger bringt allem Lebendigen den Tod. Nur wer ihn…

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Warum und wie funktionierte die Massenhysterie der Nazis?

Sascha's Welt

705811_600In zahlreichen heute neu entstandenen sog. „Dokumentarfilmen“ und in zahllosen Büchern, die in der BRD über die Nazi-Zeit produziert wurden, wirд bewußt ein falsches Bild gezeichnet, um die tatsächlichen Ursachen und Zusammenhänge, die zur Errichtung der faschistischen Diktatur geführt hatten, zu verschleiern. Warum das so gemacht wird, dürfte eigentlich jedem gebildeten Мenschen klar sein: die herschende Kapitalistenklasse hatte stets größtes Interesse daran, daß ihre Machtstrukturen und die Formen der Ausbeutung in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Nur so konnte das geschehen, was wir als Hitlerfaschismus bezeichnen. Die Massenhysterie und der Hitlerkult nahmen nach 1933 ungeahnte Ausmaße ab. Wie und warum das so geschah, darüber berichtet der folgende Beitrag.

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Gerichtstermin am Kammergericht

Schramme Journal

Am 29.01.2019 um 14 Uhr im Raum 469 in der Elßholzstr. 30-33 in 10781 Berlin findet eine Verhandlung um das Recht auf rechtliches Gehör und das endlich die Grundrechte eingehalten werden. Näheres dazu hier: https://rechtsstaat12.blogger.de/

Der Richter eröffnet das Verfahren. Ich stelle den Antrag, die Terminsvollmacht der Gegenseite zu sehen.

Der Richter lehnt dies ab und verweist mich an meinen Anwalt, Herrn RA Füßlein.

Dieser stellt den Antrag auf Einsicht in die Vollmacht, lehnt aber ab, ein Versäumnisurteil zu beantragen, für den Fall, daß die Vollmacht nicht vorliegt oder ungültig ist.

Die Richter ziehen sich zur Beratung zurück und verkünden, daß der Berichterstatter sich um die Vollmacht kümmert und schließt die Verhandlung.

Ich verweise alle hier darauf, daß ich mehrfach die Vorbereitung der Verhandlung gefordert hatte und daß das LSG hierauf nicht reagiert hat. Ein klarer Verstoß gegen §§ 103 und 106 SGG sowie gegen mein Recht auf rechtliches Gehör…

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