Bruchstücke einer Reise auf die Karibikinsel Hispaniola Teil III.

Bruchstück III. Bewegung ist die Eigenschaft der Materie

»Da „Materie“ und „Bewußtsein“ die umfassendsten, die letzten erkenntnistheoretischen Begriffe sind, kann hier ein allgemeiner Gattungsbegriff nicht mehr bestimmt werden«  Lenin

Bewegung „wird von den Teilen des Seins vollzogen“

Die „Arten“ der Bewegung irgendeines Teils:

  1. einfache“ Bewegung eines Teiles: AB „Strecke“ I.
  2. AB und zurück BA „Strecke“ II.
  1. AB in Richtung C eines Teils: ABC „Räumlich I.
  2. ABC und zurück „Räumlich II.
  1. AB auf einer „Kurve“ „Kurve“ I.
  2. AB und zurück auf einer „Kurve“ „Kurve“ II.
  1. ABA auf einer Kurve „Flächig“ I.
  2. ABA auf einer Kurve und zurück A’B“A‘ „Flächig“ II.
  3. ABC auf einer „Kurve“ „Flächig“ III.
  4. ABC auf einer „Kurve“ und zurück BCA „Flächig“ IV.
  1. ABAC – „Kurve“ „Raumkurve“ I.
  2. ABAC und zurück C’A’B’A‘ „Raumkurve“ II.
  1. ABA-Spirale „Spirale-Flächig“ I.
  2. ABA – A’B’A‘ -Spirale „Spirale-Flächig“ II.
  1. ABC-Spirale „Raumspirale“ I.
  2. ABC – C’B’A -Spirale „Raumspirale“ II.

a) – p) dabei:

    1. Rotationsbewegungen
    2. Rotations und Kreisbewegungen
    3. ‚St.‘, ‚R‘, ‚K‘, ‚Fl‘, ‚RK‘, ‚Sp-F‘ und ‚R-Sp‘ Bewegungen,
    4. die sich hin und her bewegen
    5. hin und her“ + „auf und ab“ in eine Richtung verlaufend bewegen
    6. Pendelbewegungen“
    7. sich im Kreis
    8. oder auf einer Ellipse
    9. oder eine Spirale bewegen können
    10. und dabei noch „verwirbelt“ werden können

Außerdem – ich nenne es „Teilbewegung“ – ist jede dieser Bewegungsformen von „unterschiedlicher Geschwindigkeit“, die zwischen >0 v <Lichtgeschwindigkeit | >0 v <c liegt.

Alle diese Bewegungsformen, je nachdem ob die Teile der Materie „fest, flüssig oder gasförmig“ sind, können sich auch noch in anderen „festen, füssigen oder gasförmigen“ Teilen vollziehen.

Beispiel: Ein „festes“ Gefäß, welches scheinbar bewegungslos ist, wird mit einem Gas, einer Flüssigkeit oder einem Festkörper gefüllt; dieses Gefäß wird dann in Bewegung versetzt, dann bewegt sich dabei der Inhalt in einer unterschiedlichen Bewegungsform, die zwar dem Grundmuster des bewegten Gefäßes gleicht, jedoch aufgrund der Beschaffenheit des Inhaltes weitere andere Bewegungsformen aufweist.
Wir erkennen daran, daß es dieBewegung als solche nicht gibt, sondern daß es sich dabei um einen Begriff handelt, der auf keinen anderen zurückgeführt werden kann. Bewegung, obwohl sie objektiv-real ist, ist somit ein Abstraktum zur Umschreibung „was die Teile tun“, nämlich sich bewegen – vom Einfachen bis zum Komplexen.

Und so finden wir, daß es keine Teile gibt, die selbst ohne Bewegung sind!

Der „einfache“ Materialismus des Demokrit [panta rhei (altgriechisch πάντα ῥεῖ alles fließt‘) – Heraklit. „Alles fließt und nichts bleibt“ Plato] ist wahr!

Vollkommen unabhängig davon, ob es ein Mensch wahrnimmt oder es „gemessen“ werden kann. Weil sich jedoch die Teile selbst und auch zueinander „unterschiedlich ’schnell’“ bewegen, entsteht der Eindruck, als ob sich manche Bewegungen die Waage halten würden. Dies ist aber darauf zurückzuführen, dass die einzelnen Teile selbst unterschiedliche Agregatzustände haben, von denen nun wiederum die Eigengeschwindigkeit ihrer Bewegung und ihre Gravitation abhängig sind

Die Bewegung ist also das „Tun“ oder einfacher formuliert: die Eigenschaft der Materie und aller ihrer Teile. „Eigenschaft“ ist ein gutes Wort, denn „Eigenschaft“ hat keinen Anfang und kein Ende! Sowenig die Materie, die ein „philosophischer“ Begriff ist, weder Anfang noch Ende haben kann. Dies hat damit zu tun, daß es sich bei diesen Begriffen um Abstrakta handelt, die kein dingliches, also materielles Sein besitzen, obwohl sie objektiv-real sind!

Materie bedingt Bewegung; Bewegung bedingt die Geometrie; die Geometrie bedingt, was als „geometrische“ Abstrakta bezeichnet wird: „Punkt, Gerade, Strecke, Fläche, Raum, Dreieck, Vieleck, Quadrat, Rechteck, Kubus, Säule, Pyramide“ usw. Und diese Abstrakta bedingen nun die Mathematik, mit der all dies in einer abstrakten Sprache ausgedrückt werden kann und uns Menschen hilft, das Denken zu erlernen! Eine „sonderbare“ Sprache, die aus lauter Symbolen und Abstrakta besteht: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 0 oder einer Kombination davon, √ | · π Φ x2 y³ + – : usw. usf.

Mathematik „beschreibt“ die „Geometrie“ => die geometrischen ‚Körper‘; diese „geometrischen Körper“ *entstehen* „durch“ die ‚Bewegung‘ der Teile, deren Gesamtheit als MATERIE bezeichnet wird.

Dabei ist im DENKEN nur zu beachten, daß die Materie selbst nicht als *DING* „an sich“ aufgefasst werden darf, weil der Begriff ‚Materie‘ selbst ein Abstraktum im Sinne jeder guten und wahren Philosophie ist! Ich weise extra darauf hin, weil der Irrtum weit verbreitet ist, daß Materie als ‚Ding‘ aufgefasst wird!

Materie ist ein abstrakter Begriff der materialistischen Philosophie, der nichts mit Geometrie, Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie zu tun hat, deren Wissenschaft es ist, die DINGE und Phänomene des Sein, der Materie zu erforschen uns Menschen dabei zum Gebrauch helfen sollen, unser Dasein zum Vorteil aller zu organisieren unddie launische Natur“, die kein Bewußtsein hat und uns nicht kennt, beherrschen zu lernen, damit wir ihr nicht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bleiben müssen!

All dies ist zum guten Gebrauch von Menschen entdeckt und erforscht worden, damit der Mensch erlerne, sich selber zu befreien und dadurch sich selber zu erwerben, um die durch Religionen und Kulturen was als Gesellschaft bezeichnet wird anerzogene MAROTTE loszuwerden, den anderen Menschen nicht zum scheinbaren Vorteil seiner SELBST und zum objektiven Nachteil anderer Menschen auszubeuten, was er in und unter dem falschen und verkehrten System, in dem wir noch leben, sogar gezwungen ist zu tun!

Eine Geschichte aus der sozialistischen Sowjetunion…

Sascha's Welt

WAHRE FREUNDE

R.Frajerman

zimyj lesEinmal bin ich auf die Jagd gegangen. Es war öde im sibirischen Wald. Hohe Kiefern, die bedeckt waren mit Schnee, umgaben mich. Plötzlich sah in der Schneise einen Jungen. Er war, wie auch ich, auf Skiern und über seiner Schulter hingen ein Gewehr und eine Tasche. Doch in der Tasche befand sich nicht totes Wild, sondern es waren Bücher darin. Das war schon merkwürdig. Ich erfuhr von dem Jungen, daß er der Sohn eines Kolchosbauern sei und in einem kleinen Kolchos am Ufer eines Waldsees lebe, daß es dort insgesamt sechs oder sieben Höfe gebe und daher keine Schule vorhanden sei, er aber jeden Tag durch diesen Wald in den benachbarten Kolchos gehe, um zu lernen. 

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