USA: Kriegstreiber Richardson

Sascha's Welt

Richardson AtombombeWie zur Bestätigung unserer Feststellungen über die Gefährlichkeit und Aggressivität des Imperialismus ruft nun einer der ranghöchsten Militaristen der USA zur „Offensive“ auf. Das heißt nichts anderes als ein Aufruf zu einem militärischen Überfall auf Rußland und China. Offenbar haben die Kriegstreiber in den USA gänzlich den Blick für die Realitäten verloren. Keinesfalls jedoch kann man solche Figuren einfach – wie dereinst die Nazis – als Psychopathen bezeichnen. Es ist nicht das erste Mal nach 1945, daß US-amerikanische Militaristen dazu aufriefen, einen Krieg zu beginnen. Noch nie sind in den USA Bomben gefallen, noch nie haben Menschen in diesem Land erfahren müssen, was Krieg bedeutet. Und gerade in der heutigen Zeit, wo jedes „Spiel mit dem Feuer“ dazu führen kann, daß mit einem solchen Krieg alles Leben auf der Erde ausgelöscht wird, ist eine derartige Äußerung unverantwortlich. 

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Was macht den Imperialismus so gefährlich?

Sascha's Welt

Aus der Macht der Monopole erwächst – wie wir gesehen haben – gesetzmäßig die Demokratiefeindlichkeit des Imperialismus, die er allerdings hinter einer Demokratie vortäuschenden Fassade verbirgt. Die bürgerliche Demokratie hat ihre Grenzen dort, wo die Herrschaft und der Profit der Monopole bedroht sind. Der Imperialismus ist seinem Wesen nach eine reaktionäre und menschenfeindliche Gesellschaft.

Hans Grundig Atomtod Hans Grundig – Kampf dem Atomtod

Imperialistische Mächte stellen sich oft als friedliebend dar, und ihre Politiker möchten den Eindruck hervorrufen, daß der Imperialismus eine Friedenskraft sei. Ein Blick in die Geschichte offenbart jedoch das Gegenteil. Gab es auch schon vor dem Imperialismus Kriege zwischen den Völkern, so besteht die „Leistung“ des blutbefleckten Imperialismus darin, daß er Weltkriege in die Menschheitsgeschichte gebracht hat.

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