Der Betrug am Menschen, der arbeitet

Die Kunst der Verführung besteht darin, mit den Worten der Wahrheit zu lügen.

georg löding

Voraussetzung eines jeden Betruges ist die LügeJede Lüge muss nun aber so vorgetragen werden, dass dem Anschein nach eine Wahrheit geredet wird. Dies gelingt am besten, wenn für bestimmte Sachverhalte bereits die falschen Begriffe Eingang in die menschliche Sprache und – damit in das Denken selbst – gefunden haben.


Würde ich etwa einem Menschen, der für einen anderen Menschen arbeitet, umgangssprachlich als das bezeichnen, was er damit tatsächlich ist, nämlich ein SKLAVE, Sklave eines anderen Menschen, käme wohl die unweigerliche Antwort: 
„Du spinnst ja wohl!“ 
»Die Sklaverei wurde abgeschafft; heute leben wir in einer Demokratie und haben einen Rechtsstaat.«
Dass eine derartige Antwort einen emotionalen Irrtum und drei mentale Irrtümer enthält, kann ich hier jetzt nicht weiter ausführen, denn ich will ja zum Wesentlichen durchstoßen und uns nicht mit „Nebensächlichkeiten“ aufhalten.

Also falle ich euch gleich mal mit der Tür ins Haus.

Aus dem Sklavenhalter — also einem Menschen, der andere Menschen hält und ausbeutet, wurde !!!rechtlich!!! ein Arbeitgeber konstruiert. Geradezu ein Mensch gemacht, dem ein heiliger Respekt entgegenzubringen sei, denn: Der gibt schließlich anderen Menschen eine Arbeit!

Dabei hat in der gesamten Weltgeschichte der Menschheit noch niemals ein Ausbeuter und Sklavenhalter jemals anderen Menschen eine Arbeit gegeben!

Die Wahrheit ist:
Kein Sklavenhalter und damit Menschen-Ausbeuter hat je einem anderen Menschen Arbeit gegeben – sondern einem anderen Menschen Arbeit zugewiesen oder ihn dazu gezwungenfür ihn zu arbeiten, damit er sich selber, wie jeder in der Natur vorkommende Parasit und Schmarotzer sich auf Kosten eines anderen Menschen an ihm genügsam labt!

Gemäß der Wirklichkeit – in der wir Menschen uns als Säugetiere, die zu der Art der Affen gehören, aufhalten – steht seit mehr als 3.300 Jahren fest, dass Menschen andere Menschen wie Vieh halten! Eine Menschenhaltung, die allerdings wesentlich älter ist, denn welches andere Tier auf der Welt könnte wohl dazu gezwungen werden, seine Arbeitskraft dafür zu geben, in irgendwelche Berge Stollen zu treiben, um aus diesen irgendwelche Metalle heraus zu buddeln?
Ich beziehe mich dabei  ausschließlich auf die Schriften der Torah, dem 
sogenannten ‚Altes Testament‘, welches zunächst über viele, sehr viele Jahrhunderte mündlich weitergegeben wurde, bevor sie vor 2.500 Jahren schriftlich aufgezeichnet wurden und bis vor etwa 1200 Jahren – nach vielen ‚Redigierungen‚ in der Jüdischen (!)Religion(!) zum Standart wurde.
[Das war bereits 1.400 Jahre vor diesem FÄLSCHER der Bibel, Martin Luder, an dem sich bis heute alle heutigen *Bibelübersetzer* halten … als ob es keinen Tischendorf gegeben hätte, dem die ältesten Schriften des  Evangeliums „in die Hände fielen“…]

ARBEITGEBER GIBT ES NICHT!

Arbeitgeber steht für KÄUFER
menschlicher ARBEITSKRAFT!!!

FÜR DIE er DEN VERKÄUFERN der Arbeitskraft einen Preis bezahlt!

Er kauft also Arbeitskraft ein und bezahlt dafür einen Preis und nimmt  dafür etwas entgegen, nämlich die Arbeitskraft eines anderen Menschen. Er ist der Empfänger, also NEHMER von Arbeitskraft und nicht der Geber!

ARBEITNEHMER GIBT ES NICHT!

ARBEITNEHMER steht für VERKÄUFER MENSCHLICHER ARBEITSKRAFT!!!

FÜR DIE er VOM KÄUFER der Arbeitskraft einen Preis erhält!

Er verkauft also Arbeitskraft und bekommt dafür einen Preis und gibt dafür etwas weg, nämlich seine eigene Arbeitskraft über die der Käufer damit frei verfügen kann. Er ist der GEBER seiner eigenen Arbeitskraft und nicht ihr Nehmer! Er kann sie gar nicht nehmen, denn er hat sie verkauft und somit verfügt nun jemand anderes darüber!

 

Die kleine Gier……..

oberham

Was hat sie nicht geleistet….
die kleine Gier
ganz groß
im wir

die Ihr
ganz klein
der großen Macht
geopfert hat
der Erde Pracht

Dabei steht sie am Anfang
ganz
in einer langen Tradition
von Futterneid und Argwohn
als wär sie der gerechte Lohn
für einen ersten Muttermord

Mütter bangen
Väter bangen
was dürfen die Kinder vom
Leben verlangen

Am Anfang noch glücklich
das Kind ist gesund
danach folgt der Startschuss
der Lauf in den Schlund

Leistung und Leiden
Wettkampf und Verlust
der Unschuld
im Ringen
um der Gier unstillbarer Lust

Kein Schwert, kein Prügel
der durchbohrte, zertrümmerte
ein Herz, einen Schädel
würd man sie schlicht
entschuldigen

Entschuldigung
ich bin zufrieden,
ich bin gesund,
ich habe mein Mahl
ich kenne die Liebe
ich kenne Vertrauen
ich kann überleben
ich kann anderen Hilfe geben
ich freute mich,
würden auch mir andere helfen,
nicht für Geld,
sondern um der Hilfe und der…

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