Die Sorben – Bildung und Schule in der DDR

Sascha's Welt

SorbenMit dem Artikel 40 der Verfassung der DDR wurde den Bürgern sorbischer Nationalität das Recht auf Pflege ihrer Muttersprache und Kultur eingeräumt. Die Gleichberechtigung der Sorben in der DDR wurde umfangreich und großzügig durch den Staat gefödert. Das war erstmalig in der Geschichte der Sorben so, denn bis vor 1945 wurden die Sorben sozial unterdrückt. Sie waren national entrechtet. Die Sorben gehören zu den westslawischen Völkern. Im Jahre 631 wurden die „Surbi“ erstmals urkundlich erwähnt. Nachweisbar siedelten die sorbischen Stämme seit dieser Zeit in den Räumen zwischen Saale und Elbe im Westen, Bober und Quais im Osten, Erzgebirge im Süden und der Linie Frankfurt/Oder, Köpenick, Dahme- und Saalemündung im Norden. Sprachquellen und kulturhistorische Spuren, besonders archäologische Funde, belegen das. Heute wohnen Sorben ausschließlich in der Lausitz. Im Faschismus wurde mit allen Mitteln versucht, die sorbische Sprache und das nationale Bewußtsein auszumerzen. Wie sah es nun aber mit der Bildung der…

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Konstantin Nossow: 24 Fakten über J.W. Stalin

Im Jahre 1943 sagte Stalin: „Ich weiß, daß nach meinem Tod auf mein Grab ein Haufen Müll geschüttet wird, der Wind der Geschichte wird ihn unbarmherzig hinwegblasen!“

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5X4-1O5VM24J.W. Stalin (1878-1953)

In den Jahren 1896 und 1897 leitete Stalin marxistische Zirkel im Seminar … Stalin arbeitete viel und beharrlich an seiner Bildung. Er studierte das „Kapital“ von Marx, das „Manifest der Kommunistischen Partei“ und viele andere Werke von Marx und Engels, machte sich mit den gegen die Volkstümlerrichtung, den „legalen Marxismus“ und „Ökonomismus“ gerichteten Schriften Lenins vertraut.  Bereits damals machten die Arbeiten Lenins einen tiefen Eindruck auf Stalin. Einer der Genossen, die Stalin in dieser Zeit gut kannten, erinnert sich, wie Stalin, als er eine Arbeit Tulins (Lenins) gelesen hatte, sagte: „Ich muß ihn um jeden Preis sehen.“ Der Kreis des theoretischen Interesses Stalins war außerordentlich umfassend: er studierte Philosophie, politische Ökonomie, Geschichte, Naturwissenschaften, las die Werke der Klassiker der schönen Literatur. Stalin wurde zu einem gebildeten Marxisten. (zitiert nach J.W. Stalin: Kurze Lebensbeschreibung, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947, S.8-9)

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