Organraub / Mord / Schweizer Aerzte klären und fordern

***Organraub / Mord / Schweizer Aerzte klären und fordern

97% des Körpers eines hirn“toten“ Menschen sind quicklebendig.
Es kommt vor, dass Hirn“tote“ erwachen und quicklebendig sind.
Wer den Körper eines Hirn“toten“ aufschneidet und lebenswichtige Organe entnimmt, begeht Mord.
Der „Hirntod“ wurde mutwillig und hochkriminell von „schwer beeinträchtigt“ umgebogen zu verlogenem „wirklich tot“.
Warum?
Weil kein einziges lebenswichtiges Organ eines wirklich toten Körpers lebensfähig ist. Damit ein entnommenes Organ seine Funktion in einem anderen Körper ausüben kann, muss es von einem lebendigen Menschen entnommen werden.
.
Wer Hirntotem Menschen Organe entnimmt, der begeht Mord. Er ist entsprechend zu behandeln.
Wer Handreichungen bei Organentnahmen an Hirntoten leistet, leistet Beihilfe zu Mord und ist entsprechend zu behandeln.
.
Was ich grell zeichne, das wird im
Memorandum der ÄPOL, Aerzte und Pflegefachpersonen gegen die Organentnahme am Lebensende,
Organspende zu Ende denken,
sorgfältig um- und beschrieben.
.
Thom Ram, 23.04.07
.
ÄPOL Ärzte und Pflegefachpersonen gegen Organspende am Lebensende

Wir sind nicht generell gegen Organspenden. ÄPOL ist gegen die Organspende „nach dem Tod“, auch Organspende am Lebensende genannt.Organspenden von lebenden Menschen sollen erlaubt sein. In der Schweiz betrifft dies die Spende einer Niere und eines Teils der Leber. Im Ausland werden auch Teile der Lunge und des Dünndarms von Lebendspendern transplantiert.***

Der Tod (Germanisch dau, ‚sterben‘) ist das Ende des Lebens – als biologischer Tod bei einem Lebewesen – das endgültige Versagen aller lebenserhaltenden Funktionsabläufe.

Ekkehard Grundmann: Einführung in die Allgemeine Pathologie und in Teile der Pathologischen Physiologie. 5. Auflage. Stuttgart/ New York 1985, S. 4–6.

bumi bahagia / Glückliche Erde

97% des Körpers eines hirn“toten“ Menschen sind quicklebendig.
Es kommt vor, dass Hirn“tote“ erwachen und quicklebendig sind.
Wer den Körper eines Hirn“toten“ aufschneidet und lebenswichtige Organe entnimmt, begeht Mord.
Der „Hirntod“ wurde mutwillig und hochkriminell von „schwer beeinträchtigt“ umgebogen zu verlogenem „wirklich tot“.
Warum?
Weil kein einziges lebenswichtiges Organ eines wirklich toten Körpers lebensfähig ist. Damit ein entnommenes Organ seine Funktion in einem anderen Körper ausüben kann, muss es von einem lebendigen Menschen entnommen werden.
.
Wer Hirntotem Menschen Organe entnimmt, der begeht Mord. Er ist entsprechend zu behandeln.
Wer Handreichungen bei Organentnahmen an Hirntoten leistet, leistet Beihilfe zu Mord und ist entsprechend zu behandeln.
.
Was ich grell zeichne, das wird im
Memorandum der ÄPOL, Aerzte und Pflegefachpersonen gegen die Organentnahme am Lebensende,
sorgfältig um- und beschrieben.
.

Thom Ram, 23.04.07

Ursprünglichen Post anzeigen 5.615 weitere Wörter