Helmut Klein: Wissenschaftlichkeit des Unterrichts in der DDR

„Der Kommunismus nimmt keinem die Macht, sich gesellschaftliche Produkte anzueignen, er nimmt nur die Macht, sich durch diese Aneignung fremde Arbeit zu unterjochen. Man hat eingewendet, mit der Aufhebung des Privateigentums werde alle Tätigkeit aufhören, und eine allgemeine Faulheit einreißen. Hiernach müßte die bürgerliche Gesellschaft längst an der Trägheit zugrunde gegangen sein; denn die in ihr arbeiten, erwerben nicht, und die in ihr erwerben, arbeiten nicht.“ Marx/Engels

Sascha's Welt

Womacka_HdL Walter Womacka – Fries am Haus des Lehrers in Berlin, Hauptstadt der DDR

Ein Wesensmerkmal des Lebens und Handelns der Menschen in allen Bereichen der sozialistischen Gesellschaft besteht darin, daß es von wissenschaftlichen Erkenntnissen und wissenschaftlich begründeten Grundsätzen bestimmt wird. Im Marxismus-Leninismus besitzen wir das wissenschaftlich begründete, objektiv wahre Instrument, die Grundlage, um die Realität zu erkennen und auch alle Probleme der gesellschaftlichen Entwicklung zu bewältigen. Nirgendwo im sozialistischen Leben treffen wir auf metaphysische Begründungen. Sittliche Normen zum Beispiel, die in der Vergangenheit vielfach religiös motiviert waren, hat der Marxismus als objektive Bedürfnisse des Zusammenlebens der Menschen unter bestimmten gesellschaftlichen Verhältnissen erkannt und bewiesen.

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