Schnipsel aus dem Alltag der USA und …

Sascha's Welt

main„Wie man Freunde gewinnt“ – fast jeder kennt es, dieses nette Buch. Nach der Konterrevolution wurde es in mehreren Millionenauflagen in allen ehemals sozialistischen Ländern verkauft. Ein Bestseller. Und man muß schon sagen – dies nicht ohne ganz eine gewisse Berechtigung. Der Autor, ein in den USA wohlbekannter Redner und Unternehmensberater, mehrfacher Millionär,  schrieb darüber, wie man schnell und leicht Freunde gewinnen kann. Nett geschrieben… doch ist so das Leben? Die rauhe kapitalistische Wirklichkeit hat eben doch andere Gesetze als man es in den vielen schönen Büchern der Apologeten des Kapitalismus lesen kann. Was wirklich geschieht, ist weitaus brutaler. Darüber fand sich folgende Notiz im russischen Internet:

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Über die Meinungsverschiedenheiten in der kommunistischen Bewegung

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kommunisticheskoe-dvizhenie-vverh_posterK.Poljakow schreibt: Überschaut man einmal einen kurzen Zeitraum von – sagen wir – fünf Jahren, so wird deutlich, daß die kommunistische Bewegung in Rußland einen sichtbaren Aufschwung erlebt hat. Wobei dieser Aufschwung seinen Ausdruck in verschiedenen Formen findet. Besonders bemerkenswert bei der Propaganda marxistisch-leninistischer Ideen im Internet ist jedoch, daß sie zur Heranziehung von Sympathisanten in die Bewegung beiträgt.

Vorweg gesagt: Es handelt sich hierbei um Erfahrungen russischer Kommunisten, die selbstverständlich nicht ohne weiteres auf die Verhältnisse in der BRD übertragbar sind. Es gibt jedoch viele Anregungen, über die man heute nachdenken sollte. Insbesondere dann, wenn idealistische Voreingenommenheit, revisionistische Abweichungen vom Marxismus, zentralistische Eigenheiten und antisozialistische „Analysen“ zur Geschichte der DDR und der Sowjetunion die weitere wissenschaftliche Herangehensweise an die Entwicklung der kommunistischen Bewegung in der BRD behindern oder sogar blockieren. Wir stellen daher den folgenden Beitrag zur Diskussion:

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Die unsterbliche Luftbrücken-Lüge

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4c021aImmer wieder tauchen in Medien scheinbar „unsterbliche Lügen“ auf, von denen jeder normal gebildete Bürger eigentlich wissen müßte, daß es sich um US-amerikanische Propaganda handelt, der man nicht ein einiziges Wort glauben kann. Die DDR-Bürger wußten das schon lange. Die amerikanische Presse stellte die sinnlose und kostspielige „Luftbrücke“ als eine herrliche und heldenmütige Rettungsaktion hin. Sie kostete vielen Fliegern das Leben — aber sie war eine Rettung für die Wallstreet und eine Bürde für die Bevölkerung Berlins. Und sie kostete der Bevölkerung Westdeutschlands eine riesige Summe. Das Salzburger Tagblatt vom 11. August 1948 berichtet:

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