Ideologische Vorstellungen

„Im menschlichen Stammhirn ist die kollektive Geschichte der Menschheit verankert.“

E. K. auf https://sascha313.wordpress.com/2019/06/05/teplow-das-denken-und-das-sprechen/

Welche kollektive Geschichte der Menschheit soll das denn bitteschön sein?

Nö! Im menschlichen Stammhirn ist keine kollektive Geschichte der Menschheit verankert. Eine solche Annahme oder Meinung ist unwissenschaftlich, wiederspricht darüberhinaus dem DIAMAT und der wissenschaftlichen Philosophie des Marxismus-Leninismus! Und damit handelt es sich um eine ideologische Vorstellung, die nicht beweisbar ist! …
Und damit ‚liefe‘ der von Marx – gemeinsam mit Engels – entdeckte Dialektische Materialismus auf eine Hypothese hinaus, die sich nicht einmal zu einer Theorie entwickeln könnte!
Der 
DIAMAT – die Wissenschaft gut hin würde somit unweigerlich zu einer RELIGION VERKÜMMERN!

Im Stammhirn und den übrigen Hirnarealen laufen chemisch-elektro-magnetischen Prozesse nach einem Programm, welches von der DNA gesteuert wird, ab. Die kollektive Geschichte der Menschheit ist dort jedenfall keinesfalls verankert.

„Der wesentliche Unterschied zum Tier besteht darin, dass der Mensch Werkzeuge herstellen kann vereinfacht ausgedrückt und das Tier, auch der Affe nicht.“

Der Mensch ist kein anderes, kein höheres über den anderen Tieren stehendes biologisches Lebewesen.

Er GLEICHT ihnen, ist aber NICHT DASSELBE!:
Dasselbe ist nämlich, dass alle bilogischen Lebensformen, DEMSELBEN, nämlich dem beweglichen Sein; also der Materie angehören, die zwei Eigenschaften hat, nämlich sowohl EWIG als auch SELBST-BEWEGEND IST, wodurch ALLE Bewegungen und Veränderungen„hervorgebracht werden!“

Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zum Tier, sondern nur Unterschiede zwischen den einzelnen Lebewesen.

Nur weil der Orang Utan oder der Berggorilla und der Chimpanse körperlich stärker als der Mensch – der eine Affenart ist – sind, ist das kein wesentlichen Unterschied zum Menschen, sondern nur ein Unterschied zwischen den Affenarten.

Im übrigen benutzen viele Tierarten — vor allem Vögel — ihren Körper als Werkzeug (Schnabel und Krallen) und bauen damit Nester und viele Primaten benutzen Dinge aus der Umgebung als Werkzeug, etwa Steine zum Aufbrechen von Früchten mit harter Schale oder Stöcke, die sie verwenden, um an Insekten und Würmer als Lebensmittel zu kommen. Und dabei suchen sie „bewusst“ nur Werkzeuge aus, die für ein solches Unterfangen auch geeignet sind, also einem bestimmten Zweck dienlich sind.

Aber der ganze Satz: „Der wesentliche Unterschied zum Tier besteht darin, dass der Mensch Werkzeuge herstellen kann vereinfacht ausgedrückt und das Tier, auch der Affe nicht“,
ist in sich nicht schlüssig, denn auch andere Affen – außer dem Menschen –können sehrwohl Werkzeuge herstellen: Der Mensch muß es ihnen nur beibringen!!!

Und wenn ich mir die Ergebnisse über die Erforschung des GENOMS und der STAMMZELLEN der Säugetiere anschaue, was es dem Menschen bereits heute schon ermöglicht, künstliche Ohren auf einer Maus zu produzieren oder die Millionen von Nervensträngen eines querschnittgelähmten Wirbeltieres wieder zusammenzufügen, Klone zu erzeugen und menschlich Organe in einem Schwein heranzuziehen oder ein menschliches Herz im Labor zu erzeugen, dann kann der Mensch auch Gorillas und ander Säugetiere entwickeln, die auch über ein menschliches Gehirn verfügen und – durch einen entsprechenden Eingriff in das DNA-Programms – Tiere herstellen, die dann wie ein Mensch sprechen können und Werkzeuge herzustellen in der Lage sein werden!

… Meine beiden Frauen, ein paar Freunde und meine verbliebenen zehn Kinder machen mir indirekt den „Vorwurf“, weshalb ich 30 Jahre lang „Geld verdient habe“ und nicht Germanistik, Anglistik, Mathematik, Geschichte, Biologie, Geologie, Physik, Chemie, Architektur, Mechanik oder Landwirtschaft — aber vor allem anderen — GEOMETRIE an einer Universität studiert habe!
„Du hättest doch auch Theologie studieren können! schließlich kann dich niemand widerlegen!“ — und dann wärst du heute mindestens ein Pastor, wenn nicht gar ein Bischof oder Kardinal“ !!!

„Setze den Menschen als Menschen und sein Verhältnis zur Welt als ein menschliches voraus, so kannst du Liebe nur gegen Liebe austauschen, Vertrauen nur gegen Vertrauen etc. Wenn du die Kunst genießen willst, mußt du ein künstlerisch gebildeter Mensch sein; wenn du Einfluß auf andre Menschen ausüben willst, mußt du ein wirklich anregend und fördernd auf andere Menschen wirkender Mensch sein.
JEDES DEINER VERHÄLTNISSE ZUM MENSCHEN – UND ZU DER NATUR- MUß EINE BESTIMMTE, DEM GEGENSTAND DEINES WILLENS ENTSPRECHENDE ÄUßERUNG DEINES INDIVIDUELLEN LEBENS SEIN.“

TJA! … und das KANN ich eben nicht!!! ES IST schlichtweg UNMÖGLICH!!!

Weil „die Verhältnisse“ eben nicht ‚menschlich‘, sondern MATERIELL – PHYSIKALISCH – CHEMISCH und BIOLOGISCH begründet sind, Denen ich – und auch sonst niemand – Sich ENTZIEHEN KANN!!!

ICH KANN aus mir NICHTS Anderes machen:
DENN ICH BIN ein Lebewese — ein AFFE!!!

„Die unmittelbare Wirklichkeit des Gedankens ist die S p r a c h e.“

… und philosopisch wurde diese Zentrale Wahrheit in Johannes 1:1 als Metapher zusammengefasst: Am Anfang war LOGOS … und Logos war seit sieben- bis zwölftausend Jahren in allen LOGISCHEN Philosophien! das PRINZIP!!!

Der Bezirk Gera – ein Symbol des Sozialismus in der DDR

Sascha's Welt

Gera. Blick zum InterhotelDas Interhotel Gera und der Wohnblock dahinter mußten einem Einkaufstempel weichen…

Warum wir hier ausgerechnet über eine heute ziemlich unbedeutende Stadt wie Gera berichten, hat seinen Grund. Vor dreißig Jahren war diese Stadt mit über 120.000 Einwohnern nun schon seit vielen Jahren eine wirtschaftlich blühende und belebte Stadt, ein Zentrum des sozialistischen Aufbaus. Gera war traditionell eine Arbeiterstadt und die viertgrößte Bezirkshauptstadt im Süden unserer Deutschen Demokratischen Republik. Nach der Konterrevolution veränderte sich alles gründlich: Hunderte Großbetriebe im Bezirk Gera wurden zerschlagen, Hunderttausende Werktätige wurden enteignet und in die Arbeitslosigkeit getrieben, sämtliches Volkseigentum wanderte in die Taschen westlicher „Investoren“, deren einziges Ziel es war, der drohenden Krise Westdeutschlands zu entkommen und dabei selbst noch das große Geld zu machen. Dieser Gauner-Coup gelang! Die DDR wurde zu einem Selbstbedienungsladen ohne Kasse.

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Klaus Trostorff: Buchenwald – Erinnerung und Mahnung

Sascha's Welt

Nationale Mahn - und Gedenkstatte Buchenwald_2Klaus Trostorff, der Direktor der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald in der DDR in Weimar, im Bezirk Erfurt, war selbst ein antifaschistischer Widerstandskämpfer und KZ-Häftling in Buchenwald. Was er sagte, das hatte Gewicht. Er sprach als Kommunist und schließlich als einer, der diese finsterste Zeit der deutschen Geschichte überlebt hatte, zu den Lehrern und Erziehern der DDR auf dem VIII. pädagogischen Kongreß 1978. Nebenbei bemerkt: Von wegen eine „tausendjährige deutsche Erfolgsgeschichte“, wie das von den Nazis und einigen anderen Anhängern rechter Parteien in der BRD immer wieder behauptet wird! Und was Klaus Trostorff sagte und was er vertrat, hebt sich gewaltig ab von dem, was da heute in dem bundesdeutschen Lügentempel „Hohenschönhausen“ von einigen gekauften Subjekten an infamen Verleumdungen über die DDR zelebriert wird…

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