Dr. Maria Grollmuß: Hoffnung auf eine bessere Welt

Sascha's Welt

Grollmuss_mMaria Grollmuß war eine Suchende. Sie war auf der Suche nach Gerechtigkeit, nach einem menschenwürdigen Leben, nach einer Alternative zur faschistischen Barbarei. Und sie hatte erkannt, daß die Nazis nur Tod und Verderben bringen würden. Sie hatte erkannt, daß der Kommunismus die einzige Alternative sein würde. Deshalb schloß sich die gläubige Katholikin zeitweise der KPD an. Deshalb brachte sie illegale kommunistische Literatur an geheime Adressen. Deshalb half sie den verfolgten Genossen, den Fängen der Faschisten zu entkommen. Ihren Heldenmut und ihre Standfestigkeit, ihre Aufrichtigkeit und ihre sozialistische Gesinnung bezahlte sie mit ihrem Leben. Viel zu spät wurde die Erkrankte von einer KZ-Ärztin operiert. Sie starb im KZ Ravensbrück. Auch heute gibt es viele Suchende. Doch nicht immer ist diese Suche auch aufrichtig genug, und nicht immer führt sie zu der Erkenntnis, daß nur der Sozialismus einen Ausweg aus der Misere bietet. Noch hat die Arbeiterklasse nicht überall auf der Welt…

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Walter Ulbricht: DIE TUGENDEN DES SOZIALISTISCHEN MENSCHEN

Sascha's Welt

Walter-UlbrichtAuch wenn seit dem Vortrag des Genossen Walter Ulbrichts über 60 Jahre vergangen sind – das Gesagte hat nichts an seiner Aktualistät verloren. In der DDR war Wirklichkeit geworden, wovon Generationen werktätiger Menschen bisher nur träumen konnten. Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen war beseitigt, die Macht der Bourgeoisie war gebrochen und es war Frieden in Europa eingezogen. Der Faschismus war überwunden und es bildete sich ein ganz neues, humanistisches Menschenschicksal heraus – der Erbauer des Sozialismus in der DDR. Was für ein Glück hatten wir doch, als Kinder und Jugendliche, als Heranwachsende mit dabei gewesen zu sein. Wir hatten das Privileg, ohne Sorgen aufwachsen zu können, eine hervorragende Bildung und eine soziale Sicherheit genießen zu dürfen, wie Arbeiterkinder auf der Welt sie heute wohl kaum noch ein zweites Mal irgendwo finden….

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Ein heldenhafter Verteidiger Moskaus (1941)

Sascha's Welt

Jakow_Dshugaschwili Jakob Dshugaschwili (1907-1943)

„Ein erstaunliches Beispiel echten Heldentums bewies der Kommandeur der Batterie, Jakob Dshugaschwili, in der Schlacht von Witebsk. In erbitterten Kämpfen zur Vernichtung des Feindes gab er seinen Posten bis zum letzten Geschoß nicht auf.“ [1] so schrieb am 15. August 1941 die Zeitung «Roter Stern» über den Sohn Stalins, Jakob Dschugaschwili. Seine Vorgesetzten hatten ihn zu einer Regierungsauszeichnung vorgeschlagen.

Während des Überfalls der faschistischen Wehrmacht auf die UdSSR am  22. Juni 1941 arbeitete Jakob Dshugaschwili (grus. იაკობ იოსების ძე ჯუღაშვილი) als diensthabender Ingenieur im Moskauer Automobilwerk. Da er aber, einem Rat seines Vaters folgend, 1937 ein Studium an der Militärakademie absolviert und mit guten Ergebnissen abgeschlossen hatte, setzte man ihn am 27. Juni 1941 als Oberleutnant und Kommandeur des 14. Haubitzen-Regiments in der 20. Armee ein. [2] Doch schon am 4. Juli 1941 wurden Teile der 16., 19. und 20. Armee bei Witebsk von der heranrückenden…

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Was ist sozialistischer Humanismus?

Sascha's Welt

„Wahrer Humanismus kann nur der Humanismus des Proletariats sein, das sich ein großes Ziel setzt: die Änderung aller Grundlagen des sozial-ökonomischen Daseins unserer Welt.“ (Maxim Gorki) [1]

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(Bild: W.L. Sujew – Subbotnik, 1950)

Der sozialistische Humanismus gibt die prinzipielle Antwort auf die Frage

  • nach dem Wesen des Menschen,
  • nach dem Sinn seines Lebens,
  • nach dem Weg seiner Persönlichkeitsentfaltung im Sozialismus,
  • nach den Ursachen für seine Entfaltungsmöglichkeiten und
  • nach der Möglichkeit und der Notwendigkeit seiner ständigen Höherentwicklung.

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