Meine Insel

Meine Insel …

… geht am Arsch vorbei!

aber, wenn ich doch weiß!,

wo der Arsch am Hammer hängt,
der Hamster bohnert
der Hund mit dem Schwanz bellt

möchte ich sie doch allen mir bekannten und unbekannten Menschen vorstellen, aber dafür gibt es (noch) keine verständliche Sprache.

Deshalb kann ich von meiner Insel nur in der von Menschen gemachten Kunstsprache „Deutsch“ berichten. [Okäi! mittlerweile kann ich mich auch in einer anderen Kunstsprache, die sich Englisch nennt, einigermaßen verständlich machen.]

Meine Muttersprache, wird sie genannt.

Eine Sprache, in welcher dieselben Worte etwas vollkommen anderes bedeuten (können) und sich ein Sinn nur aus dem Zusammenhang ergibt, in dem die gleichen Menschen dieselben Worte verwenden.

Ich, darf Ich, darf (! … ?)

… Beispiele:

Klimawandel:
ein Kunstwort — ganz nach George Orwells Geschmack wie in:
animals farm oder 1984

Dazu gibt es einen klassischen Witz des Judentums!

Ein Christen zwei Meinungen,
zwei Juden, hundert Meinungen,
dreihundert Muslime eine Meinung صلى الله عليه وسلم

1 + 1 = 2 … … … WAS wird unseren Kindern in der Schule beigebracht?

1 UND 1 IST 2

Auf meiner schönen Insel, gilt jedoch die Wahrheit:

1 PLUS 1 Gleicht 2

Eine ganz andere Wahrheit als diejenige,
die unseren Kindern bereits im Kindergarten
vermittelt wird!!!

und uns ich, weiß wovon ich spreche!
Drei meiner 10 Kinder studieren noch,
fünf gehen zur Schule:

WIE soll bei einem solchen Kauder
die Fähigkeit des menschlichen Gehirn zur Logik
– also dem logischen Denken – heran gebildet werden?

Gemeinwohl-Ökonomie

Norbert Piechotta 👍
 
… es handelt sich dabei nicht um „meine“, sondern die von Lenin – obwohl es bereits zu seiner Zeit bereits eine Theorie gewesen ist, die auf dem historischen Materialismus aufbaut, der von Marx und Engels zum dialektischen Materialismus entwickelt und von Lenin weiterentwickelt wurde und seine Bewährungsprobe unter Stalin bestanden hat, so daß heute von der Marxistisch-Leninistischen Philosophie gesprochen wird.
 
Bei der „Diktatur des Proletariats“ in der Gestaltung einer demokratischen Räterepublik, die auf der Wissenschaft des Sozialismus beruht, handelt es sich ja nicht mehr um eine Hypothese oder These, sondern um eine Theorie, die bereits in der Realität durch die Gründung der UdSSR praktisch verwirklicht wurde.

Du schreibst:

„dieser Zwischenschritt [Diktatur des Proletariats] ist unnötig, wenn er flankiert wird durch die Gemeinwohlökonomie …“
Ich gebe gerne zu, daß mir der Begriff „Gemeinwohl-Ökonomie“ nichts sagt und bitte dich, mir das zu erläutern.
 
Als Wort verstehe ich diesen mir bisher unbekannten Begriff *als eine Ökonomie, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist und ihr zu dienen hat!*
Im Grunde handelt es sich damit um eine Sozialistische Ökonomie, in der das Gemeinwohl die Vorrangstellung vor dem (individuellen) Wohl des Einzelnen eingeräumt wird. [*A]
 
Im Kleinen wie im Großen mußte ich feststellen, daß die Marxistisch-Leninistische Philosophie richtig davon ausgeht, daß die gesamte Menschheit — von Ausnahmen der Völker, die noch nicht entdeckt wurden oder in einer „Urform“ des Kommunismus – in meist abgelegenen Gebieten der Erde – leben, zwei gesellschaftliche Klassen entstanden sind:
 
Die herrschende und die Gesellschaft bestimmende Klasse der Kapitalisten und die beherrschte und bestimmte Klasse der Proletarier. Proletarier werden die Menschen genannt, die zum Überleben in der Gesellschaft auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind.
 
Es liegt nun in der „Natur“ eines jeden von Menschen entwickelten Systems, daß eine herrschende Klasse niemals ‚freiwillig‘ abtritt und in der Masse ach nicht davon zu überzeugen ist, daß ihr System falsch ist und sie ihr System – selbst „bis zum letzten Mann verteidigen – auch wenn es den Untergang eines ganzes Volkes bedeutet. Das beste Beispiel dafür ist dafür wohl der rassistische NS-Zentralstaat.
 
Auf der anderen Seite werden bestehende falsche Systeme nicht einfach ausgelöscht sondern durch ein „besseres“, den Menschen vorteilhafteren Systems ersetzt. Daraus ergibt sich ein — wie es uns im 20. Jahrhundert praktisch vor Augen geführt wurde (und immer noch wird) — Konflikt:
 
Das bestehende System kämpft mit allen Mitteln um seinen Erhalt und das noch nicht in die Wirklichkeit getretenen System strebt danach, das bestehende zu überwinden.
 
Dies kann „kurz und (fast) schmerzlos“ wie bei der Großen Oktoberrevolution von 1917 in Russland erfolgen oder eine gewalttätig-kriegerische Auseinandersetzung zur Folge haben: Siehe der 30-jährige Kampf der KPCh unter Mao in China, der Kampf Kim Il-sung in Korea oder der von Hồ Chí Minh in Vietnam.
 
Bei allen Umwälzungen in Vergangenheit der Menschheit, ist es bisher noch nie gelungen, ein neues System aufrechtzuerhalten, ohne daß sich die alte Macht-Elite das Feld ohne Widerstand geräumt hätte.
 
Wie sollte es bei der Errichtung und dem Aufbau eines sozialistischen und damit demokratischen Gemeinwohls anders sein? Die „Diktatur des Proletariats“ besagt doch nur eines:
 
Sie ist nur eine Diktatur die sich ausschließlich gegen die vormaligen Ausbeuter, Unterdrücker, Menschen-Jäger, Menschen-Händler, Sklavenhalter und Völkermörder richtet und diese daran hindert, erneut zur Macht zu kommen.
 
Der Sozialismus verfolgt und errichtet – nachdem er die Macht errungen hat – sofort eine „Gemeinwohl-Ökonomie“.
 
Diese muß jedoch gegen die bisherige PRIVAT- (*privare* = *rauben*) – also RAUB-Ökonomie verteidigt werden und dies kann nur dadurch gesichert werden, in dem die Diktatur des Proletariats die RAUB-Ökonomie BEENDET und UNTERDRÜCKT und damit verhindert, daß wir Menschen erneut ***der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen*** zum Opfer fallen!
 
Anmerkung:
[*A] Auch wenn *das Einzelne* das Viele bedingt und nicht umgekehrt, da das Viele das Einzelne nur bewahren und schützen kann, kommt es daher zu einer Wechselbeziehung …
in der das Einzelne (hier der einzelne Mensch) auf das Viele (hier die Menschen) und umgekehrt angewiesen ist:
 
Denn ohne einen Menschen, kann es auch nicht die vielen Menschen geben!
 
Wer anders denkt, steckt mental, also erkenntnistheoretisch, immer noch im sogenannten „Henne-Ei-Problem: *was war zuerst da – die Henne oder das Ei?*“
 
Ein solcher Mensch ist also über das „Ursache-Denken“ noch nicht hinaus gekommen und steckt im „Entweder-Oder“-Denk-Programm fest …
 
und versteht (noch) nicht, daß die ‚Ursache(n)‘ selbst eine(n) Grund haben!
 
Denn Grund [für das „Entweder-Oder“-Denk-Programm] ist das lineare und „zeitlich“-vorgestellte Ursache-Wirkungs-Denken mitsamt der damit einhergehenden Pseudo-Finalität, die ebenfalls dualistisch konfiguriert ist.
 
Ich kann mir vorstellen, daß sich das „sonderbar-merkwürdig“ anhören könnte, deshalb ein Beispiel:
 
Die Ursache meines Seins ist die Tatsache, daß zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts Sex miteinander hatten!
 
Der Grund dafür ist jedoch etwas „anderes“! …
 
Und es wäre vermessen, daß ich – ein Mensch – den „Grund“ meines Seins als „Wahrheit“ zu Wissen behaupte, …
 
denn als Mensch gehöre ich nach jetziger biologischer Auffassung der erkenntnistheoretischen Philosophie des Materialismus [nach Demokrit] (materialistische Weltanschauung) zu den biologischen Lebewesen, die zur einzig überlebenden Art Mensch der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen aus der Unterordnung der Trockennasenaffen aus der Ordnung der Primaten oder Herrentiere, die zu der Überordnung der Euarchontoglires (Supraprimates) gehörigen Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere (Säuger, Mammalia) oder Plazentatiere (Eutheria. Placentalia). => ALLES URSACHE, aber nicht GRUND!