Ich bin ein Anhänger des Rassismus, wenn …

Ich bin ein Anhänger des Rassismus, wenn …

… ja, wenn und auch nur unter der Voraussetzung, daß darunter nur die biologisch objektiv-reale Tatsache verstanden wird, daß auch der Mensch zu den Säugetieren zählt, die nach ihren Arten in Untergruppen, also Rassen vorkommen.

Dies mag zwar politisch nicht korrekt sein, aber es lässt sich nun einmal nicht leugnen, daß auch der Mensch biologisch objektiv-real verschiedenen Rassen angehört.

Der Mensch ist die einzig überlebende Art der Gattung Homo1 aus der Familie der Menschenaffen, die  zur Ordnung  der Primaten und damit zu den höheren Säugetieren gehört.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch
1 Homo antecessor; Homo erectus; Homo ergaster; Homo floresiensis; „Homo georgicus“; Homo habilis; Homo heidelbergensis; Homo luzonensis; Homo naledi; Homo neanderthalensis; Homo rhodesiensis und der Homo rudolfensis sind alle ausgestorben. https://de.wikipedia.org/wiki/Homo

Rassismus (politisch, ideologisch)

ist eine idealistische Weltanschauung von der immer noch zu viele Zeitgenossen beherrscht werden.

Sie verachtet die individuelle Arbeit an sich selber und die persönliche Tüchtigkeit; sie erwartet alles Heil nur aus der Rassenveranlagung, die wie ein unabänderliches Fatum (Schicksal) des Menschen Denken und Handeln leitet und beherrscht.
 
Gemäß dieses Irren Wahns gibt es hervorragende und inferiore („unterentwickelte“, minderwertige) Rassen.

Unter jenen soll die germanische die erste, unter diesen die jüdische die letzte sein. Jene sei der Inbegriff aller Erhabenheit, Großzügigkeit und Tugend, diese dagegen der Tummelplatz aller Laster und bar jeder Tüchtigkeit.

N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913
Religiöse, philosophische, weltanschauliche und wirtschaftliche Feindschaft sind mehr äußerlicher Natur; sie gelten der Natur und der Anschauung und dem Wirken, nicht aber dem Menschen als Solchem!

Der Rassismus jedoch zielt - unmittelbar - auf den Menschen persönlich! 

Er macht aus einer Gegnerschaft, bei der beide Seiten sich durch Argumente zu überzeugen suchen, einen Rassismus, der Verachtung einer angeblich minderwertigen Rasse und die völlige Trennung von ihr auf allen Gebieten der Kultur und des gesellschaftlichen Lebens eindringlich predigt.

Wenn das „völkische“ Moment eine Bedeutung erlangt hat, der gegenüber alles andere, Verdienste, Tugenden, Strebung und Gesinnung nichts gelten, wenn der Mensch einer anderen Rasse geächtet wird, wenn man ihn in eine Pariastellung herabdrücken will, so ist das ein Erfolg, die diese - oft nationalistische gefärbte - Weltanschauung, dieser chauvinistische Rassenwahn auch unserer Tage - von dem immer noch zu viele Menschen befallen sind  - in emsiger Arbeit errungen hat.

Und dieser chauvinistische, (oft nationalistische) Rassenwahn ist die theoretische Grundlage, der geistige Nährboden des Zionismus! Ihm hat er die spezifischen Züge seines Wesens und seiner Wirksamkeit entlehnt!

Schon das Aussprechen dieser unbestreitbaren und unbestrittenen Tatsache enthält die vernichtendste Kritik dieser pseudo-messianischen Bewegung. Mit aller Deutlichkeit muß man es sich in den letzten Konsequenzen ausmalen, was es für das Wesen und die Erscheinungsformen des Zionismus bedeuten muß, daß er auf demselben Sumpfboden erwachsen ist wie der Rassismus, diese Geißel, unter der wir Juden so entsetzlich leiden. Und es ist immer dasselbe Wasser, mag es nun arisch-antisemitisch, mag es nun jüdisch-national gefärbt sein, daß aus ein und demselben Giftbrunnen stammt, und daß keine Färbung der Welt zu einem gesunden Trank machen kann.

Wer sich auf dem Standpunkt stellt, daß die Verhetzung und der Rassismus ein Verbrechen an der Kultur sindund wer täte das nicht – der muß auch den Bruder in jüdischem Gewande, den nationalen Zionismus, verdammen, weil er ebenso verderblich wirken muß wie jene.

N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

 

Der Satz des Lenin

Der Satz des Lenin

»Die einzigeEigenschaftder Materie, an deren Anerkennung der philosophische Materialismus gebunden ist, ist die Eigenschaft, objektive Realität zu sein, die außerhalb und unabhängig unseres menschlichen Bewußtsein existiert.«

W. I. Lenin: Materialismus und Empiriokritizismus.
In: Werke, Band 14, Seite 260Lenin (Ленин)                                                                                                     Wladimir Iljitsch Uljanow (Владимир Ильич Ульянов)
 
geboren am 10. April 1870 (julianisch) / 22. April 1870 (gregorianisch) 
in Simbirsk (Zarenreich Russland)
gestorben am 21.Januar 1924 in Gorki bei Moskau
(Hauptstadt der Union der Sozialistischen Sowjet Republiken)