Abseits von Corona, gibt es auch noch wichtigeres.

Ich weiß, was ich weiß.
Ich weiß, was ich nicht weiß.
Ich weiß, daß ich nicht alles weiß.

Wer nun aber nachplappert:
Ich weiß, daß ich nichts weiß (*),
der belügt sich selber, denn
er leugnet, daß er lebt.

Gibt es irgendwas schlimmeres,
als ein Nihilist zu sein?

(*) Sokrates (Σωκράτης Sōkrátēs;
* 469 v. Chr. in AlopekeAthen; † 399 v. Chr. in Athen)

Cogito, ergo sum
  »Ich denke, also bin ich«

René Descartes 
(* 31. März 1596 in La Haye en Touraine; † 11. Februar 1650 in Stockholm) Philosoph

Ohne Sein, also, ohne daß ich bin, kann ich aber überhaupt nicht denken, denn dazu benötigt der Mensch ein funktionierendes Gehirn-Organ.

Nicht, weil ein Mensch – etwa wegen einer Behinderung, eines Unfalls oder einer Erkrankung des Gehirns – nicht denken kann, ist er kein Sein, denn sein Sein, ist nicht daran gebunden, daß er denken kann, sondern das Denken ist an sein Sein gebunden.

Sein ohne Denken zu können, ist in der Natur der gewöhnliche Zustand aller Lebewesen. Doch ein Denken ohne Sein, ist eine Unmöglichkeit.

Wahrheit.

Eine Zusammenfassung von allem, was ich bei den Philosophen und in den heiligen Schriften, wie der Thora, den Propheten-Schriften und dem Evangelium, den Veden, der Bhagavad Gita, den Märchen, Mythen und Sagen sowie dem Koran gelesen habe, und wie ich es durch die übrigen Zeugnisse von Menschen gehört und an ihnen gesehen habe und durch ihr Leben feststellen konnte. Es spiegelt zugleich meine eigenen Wahrnehmungen und meine eigenen Erfahrungen wieder.

Ich Bin ein heiliges Selber in einem eigenen sehr guten Sein, das sich in einem guten Sein aufhält. Ich Bin ein sehr guter und heiliger Mensch.

Jeder andere Mensch ist ein eigenes heiliges Selber in einem sehr guten Sein, der sich in einem guten Sein befindet. Alle anderen Menschen sind sehr gute und heilige Menschen.

Jedes Selber ist ein gutes Sein, sofern es ein Selber ist.

Sofern es ein Selber ist, ist es kein Böses Selbst.

Alles Sein ist ein gutes Sein, sofern es ein Sein ist.

Sofern es ein Sein ist, ist es kein Böses Sein.

Wer behauptet, dass der Mensch ein Böses Sein ist, erhebt Anklage gegen sein Selber-Sein.

Wer behauptet, dass der Mensch Schuld hat, erhebt Anklage gegen sein heiliges Selber im sehr guten Sein.

Jeder Mensch ist gut. Es gibt nur gute Menschen.

Vivo ergo sum
Ego sum qui sum

Ich lebe, also bin ich
Ich Bin, der Ich Bin

⇒ Ich Bin Ich ⇔ Ich lebe, also bin ich Ich

Ich lebe ⇒ Ich Bin

Ich lebe = Ich bin ∧ Ich Bin = Ich lebe

Natürlich BIN ich doof und verstehe gar nichts!

Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Ausbreitung der Seuche zu verlangsamen, sind richtig!

Im Geleitzug dieser Maßnahmen, werden jedoch nicht — wie uns Frau Merkel beschwichtigt — bloß die Grund- und Menschenrechte auf eine begrenzte Zeit ausgesetzt“ —

‚Sie‘ – unsere Rechte – werden von nun an!

AUF Dauer außer Kraft setzen!!!
freilich nennen es die Maulhuren der Bordell-Journaille und Pressestricher, die sich an den Kapitalismus VERHURT habenbegrenzte Zeit“ —

I know …

sometimes someone calls me a nut – crazy man!

Do not mind! I am not a „God“ or a Messiah! 
I am just a human, a male Monkey!

A Living Being of Billions! in a complex world – no one can comprehend!

can not offer more than

LOVE!
PEACE!
HOPE!
FAITH!

I have nothing else to offer,

EXCEPT for GNOSIS = my part of KNOWLEDGE!
that is fragmental!

 

 

Wer bin ich?

Ich bin der erste Mensch, den meine Mutter geboren hat

Ich bin der Bruder von sechs Geschwisterkinder, die von meiner Mutter oder meinem Vater mit anderen Männer und Frauen zur Welt kamen.

Ich bin ein Mensch, der deshalb viele Nichten und Neffen hat, von denen mir die meisten nicht bekannt sind.

Ich bin der Vater von neun Kinder mit zwei Frauen.

Ich bin der Vater, der mit seiner ersten Frau unsere Tochter, unser drittes Kind beerdigt hat.

Ich bin aber auch der Mensch, der seine zweite – schwangere – Frau mit unserem ungeborenen Kind verloren hat und danach wieder geheiratet hat;

ein Mensch, der heute mit der dritten Frau und fünf Kindern zusammenlebt!

Ich bin der Opa von vier Enkelkinder,
zwei Jungen von meinem Sohn, zwei Mädchen von meiner Tochter.

Ich bin ein Mensch, der am 3. Dezember 2019 das Alter von 21.000 Tagen erreicht hat.

Sein oder Nicht-Sein!

ich gehöre zu den Menschen, die als Autodidakt bezeichnet werden. Ohne Bücher — auch solche, die durchaus als Schund und Propaganda (vor allem gegen den Kommunismus) bezeichnet werden dürfen — hätte ich mir kein Wissen aneignen können.

Meine Eltern (*1930 und *1937 geboren) hatten nicht einmal „Volksschul-Niveau“ und waren in der Kriegs- und Nachkriegszeit 100 % vollauf damit beschäftigt ‚irgendwie‘ zu überleben:
Mein Vater kam aus einem „gut-bürgerlichen Hause“ aus Poppenbüttel, wo dessen Vater ein Fuhrunternehmen mit acht Pferdegespannen betrieb. 1942 starb seine Mutter; 1944 sein Vater; was mit seinen drei älteren Brüdern geschehen ist, bleibt im Dunkel der Zeit verloren; seine auch ältere Schwester ging gegen Kriegsende nach Schweden – sie hatte uns 1968 einmal in Hamburg besucht … danach gab es keinen weiteren Kontakt.

Nachdem mein Vater also mit 14 Jahren Vollwaise wurde , machten sich die guten deutschen Verwandten und Bekannten über das Vermögen der Familie August Löding her. Mein Vater bekam einen Vormund, der bis 1950 den Rest des Erbes meines Vaters durchbrachte — und wie schon zu Jesu Zeiten, hat die Kirche dabei ihren Reibach gemacht: Ganz gesetzlich hat der Vormund das Grundstück, welches mein Vater geerbt hatte, an die Kirche verkauft und sich mit dem Geld einen schönen Lenz gemacht! (Ich spreche hier nicht über irgendein billiges Grundstück mit Haus, sondern über eine 1 AAA Immobilie, die heute 50 Millionen Euro kostet.)
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Jedenfalls wuchs ich in einem Haushalt auf, in dem es keine Bücher gab! Und dennoch bekam ich wenigstens zu Weihnachten ab meinem 10. Lebensjahr Bücher von meinem Vater geschenkt. Ich weiß es nicht und ich habe auch keine Ahnung, weshalb ich gerade 1973 Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit von meinem Vater geschenkt bekam. Fest steht: Nachdem ich dieses Brevier gelesen hatte, wurde ich zu einer Leseratte! … Nebenbei: Meine Mutter konnte zwar Lesen und Schreiben, aber beim Lesen fielen ihr die Augen zu und nach ein paar Sätzen, wusste sie nicht einmal mehr, was überhaupt in den ersten Sätzen ausgesagt wurde!
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„Wunderbar zitiert, 1 : 1 kopiert! Hoffen wir, so erleuchtet, mit echter „Haltung“ schon aus Büchern, dass wir nun schon morgen im „Kommunistischen Jerusalem“ erwachen werden! 🙂“

Lieber Harry56,
ich kann den Sarkasmus, der aus diesem – deinem – Kommentar heraus gelesen werden kann, verstehen und nachvollziehen!

Ich habe jedoch meine „Haltung“ nun einmal überwiegend durch das Lesen von Büchern „Erleuchtungen“ erfahren. Ich schreibe „überwiegend“, weil ich Erfahrungen gemacht habe, die mir bis heute rätselhaft sind und die dann mit dem Wort „Wunder“ beiseite und weg erklärt oder für die Aufrechterhaltung religiöser Vorstellungen mißbraucht werden.
Seit meinem fünften Lebensjahr wurde ich „religös“ indoktriniert, obwohl meine Eltern „mit Gott gar nichts am Hut hatten“!
Mit 13 wurde ich „Christ“. Die darauffolgenden Wochen waren mit dem Lesen der Bibel und Gesprächen angefüllt, in denen ich Jedem meinen Glauben „unter die Nase gehalten habe“!
Da es niemanden – wirklich keinen Menschen – gegeben hat, der meinen „Argumenten“ etwas entgegenzusetzen hatte, War ICH noch mehr davon überzeugt, daß ***ich selber „die WAHRHEIT!“ kenne.
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Im Jahr 1983 ist mein leiblicher Bruder mit Anlauf aus dem zweiten Stock durch ein Fenster gesprungen.
Kopf voran ist er auf dem Bürgersteig gelandet. … und war einfach tot.
ZWANZIG Minuten später kam ein Notarzt mit seinem Team und hat diese LEICHE wiederbelebt und ihn ins Altonaer Krankenhaus gefahren, wo er sechs Stunden lang mit Hilfe von 50 Menschen operiert wurde.
Meinem Bruder fehlten 40 % seines Gehirns, seine Lunge war mit Blut gefüllt, so daß er nicht atmen konnte; der Aufschlag führte zu Brüchen seiner Wirbelsäule und seines Beckens — was zu mehreren Querschnittslähmungen führte —
… dann lag er zehn Wochen auf der Intensivstation im Koma, in dem er mehrer Schlaganfälle erlitt – bis auf Haut und Knochen abmagerte, einen Dekubitus nach dem anderen und schließlich auch noch eine Lungenentzündung bekam.

Zehn Wochen später erwachte mein Bruder im Beisein von mir und unserer Mutter aus dem Koma. …

Langsam erlernte er wieder Sprechen, Denken, Atmen, Stehen und schließlich auch wieder Gehen!MACH dir deinen eigenen Reim darauf, weshalb es dennoch weitere 30 Jahre bei mir gedauert hat, die WAHRHEIT, die Karl Marx 1844 niedergeschrieben und mit dem „Kommunistischen Manifest“ zusammengefasst hat, zu erkennen!

Nämlich die WAHRHEIT, daß die MATERIE außerhalb und unabhängig vom Bewusstsein EXISTIERT; doch unser menschliches Bewusstsein ohne das SEIN, gar nicht existieren kann!

Meine Philosophie

Meine Philosophie ist der
marxistisch-leninistische Materialismus

Zum Materie-Begriff bei Lenin

„Illusion“
Wie kommt es, daß viele Menschen nicht zwischen dem Zustand einer Illusion und der Illusion selbst unterscheiden können?
Könnte es daran liegen, daß die Materie nicht als die objektive Realität, die außerhalb und unabhängig vom menschlichen Bewußtsein existiert und vom Bewußtsein widergespiegelt wird, anerkannt wird?
Liegt es vielleicht daran, daß nicht zwischen dem, was objektivreal existiert – nämlich dem Materiellen, was außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein existiert und dem, was subjektiv-real existiert – nämlich dem Ideellen, was im Bewußtsein existiert, vom Bewußtsein hervorgebracht wird und vom Bewußtsein abhängig ist, weil das Bewußtsein immer an ein Subjekt gebunden ist, unterschieden wird?

Natürlich sind Bewußtsein  und Ideelles Realitäten, etwas Wirkliches. Aber Materie und Bewußtsein, Materielles und Ideelles sind sehr verschiedene Realitäten: Die materielle Realität existiert selbständig, sie ist unabhängig von der ideellen Realität; diese hingegen existiert nicht selbständig sondern ist von der materiellen Realität abhängig, weil sie ihr Entwicklungsprodukt ist, nur auf der Grundlage materieller Prozesse der Sinnes- und Nerventätigkeit des Menschen existiert und ihrem Inhalt nach eine Widerspiegelung der materiellen Realität ist.

— Einführung in die marxistisch-leninistische Philosophie
Ein Buch, welches von einem Kollektiv der Akademie für Gesellschafts-Wissenschaften beim Zentralkomitee der SED ausgearbeitet und vom Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik als Schulbuch bestätigt wurde; Dietz Verlag Berlin 1983; Seite 72