Meine Lieder & Gebete

Gedichte, Lieder und Gebet

Ein ewiges Lied – von der Erlösung

T. & M. © Georg Löding, November 2010

Kehrvers: Komm‘, oh Tröster, Heil’ger Geist,

Leben, das der Sohn verheißt.

Durch des Glaubens Gnaden-Wind,

wurd‘ ER Vater – ich Sein Kind.

  1. Gib‘ uns einen neuen Sinn,
    zieh‘ uns ganz zu Jauhu hin.
    Komm‘, begegne unsrer Not –
    rett‘ uns vor dem sichren Tod.
  1. War der Sünde ganz verfallen,
    nun beim Vater in Gefallen.
    Wer hat sich das ausgedacht
    durch Sein Blut wir freigemacht?
  1. Frei nun, ledig das Gewissen,
    denn der Schuldschein ist zerrissen,
    und die Strafe ist erlassen,
    kann’s kaum glauben, kann’s kaum fassen.
  1. Unser Hunger ist gestillt,
    ob die Welt auch tobt und brüllt.
    Wenn die Welt auch tobt und wankt,
    DU hast mich neu aufgetankt.
  1. Durch den Tod auf Golgotha
    wurde die Verheißung wahr.
    Du allein gibst Kraft und Mut,
    schützt uns vor der Sünde Flut.
  1. DU gibst Leben, DU schenkst ein –
    DU machst durch das Blut uns rein
    Wollest edler Hirte mein –
    nun auch ewig König sein.
  1. War der Welt und Sünd‘ versklavt,
    das hat Jauhu abgestraft.
    Kann nun dankbar IHN bekennen
    und darf SEINEN Shuam nennen.
  1. Was kein Mensch erdenken kann,
    das hast DU für uns getan.
    Was kein Mensch zu glauben wagt,
    das hast DU uns zugesagt:
  1. Denn nicht mich hat ER verdammt,
    was an meiner Seele krankt.
    Hat DEN Sohn für uns gegeben,
    daß ich heil werd‘ – daß wir leben.
  1. Diese Botschaft kam zu uns,
    war es unser eigner Wunsch?
    Nein, man muss es Gnade nennen
    und mit einem Mund bekennen.
  1. Mit dem Herzen will ich’s glauben,
    dies soll kein Geschöpf mir rauben.
    Denn durch Zweifel kam der Tod,
    ging zugrunde in der Not.
  1. Doch DU hast uns freigemacht –
    meine Seele jauchzt und lacht –
    und ich kann nun froh bekennen,
    Jauhushua ist der Herr zu nennen.
  2. Weil DU starbst auf Golgotha,
    dies war edel, das ist wahr.
    Doch die Botschaft, sie geht weiter,
    das macht froh, ja – dies macht heiter.
  1. DU weißt alles zu verwalten,
    selbst der Tod konnt‘ Dich nicht halten.
    Aus der Gruft erstanden ist,
    unser Heiland, Herr und Christ.
  1. Wer kann fassen DEIN Gericht,
    selbst die Jünger glaubten’s nicht.
    Nicht erkannten ULHIMs Hand,
    sind doch alle fortgerannt.
  1. Aller Schutz war DIR gebrochen,
    niemand hat für DICH gesprochen.
    Kann der Retter untergehn,
    welcher Mensch könnt‘ dies verstehen?
  1. Drei Tage und drei Nächt vergangen,
    dann bist DU vom Tod erstanden.
    Das war uns ganz verborgen –
    und macht jetzt frei von Sorgen.
  1. Und die Zeugen hams gesehn,
    jetzt kann ich es auch verstehn.
    Dieses Zeugnis ist ganz wahr:
    DER Sohn musst‘ sterben auf Golgotha.
  1. Und der Sohn starb nicht für sich.
    Nein, ER starb für mich und dich.
    ER hat uns das Heil erworben,
    doch der Welt bleibt dies verborgen.
  1. Wem ER SEINEN Glauben schenkt,
    wird mit SEINEM Geist getränkt.
    Keiner kann sichs selber nehmen,
    Es ist uns von Jauhu gegeben.
  1. Was ER hat — uns versprochen,
    ER hat es nie – niemals gebrochen.
    Heilig ist SEIN ew’ges Wort –
    ER trägst es fort an jeden Ort.
  1. Eins ist sicher, ganz gewiss:
    DU bist Heiland, DU der Christ.
    DU hast all mein Versagen
    hinauf nach Golgotha getragen.
  1. Lob und Ehr‘- und Preis und Dank
    sing‘ ich nun mein Leben lang
    Was könnt‘ ich auch andres tun,
    als in SEINER Liebe ruhn?
  1. Den Erlösungs-Glauben,
    soll mir niemand rauben.
    DU hast mich erkoren –
    am Kreuz hast Du’s geschworen.
  1. Und dieser Eid ist heilig –
    er schützt mich immer eilig.
    DU hast mich erkoren –
    der Welt bin ich verloren.
  1. Ich darf die Wahrheit kennen
    und SEINEN Shuam nenne.
    Frei macht diese Wahrheit
    und schenkt mir alle Klarheit.
  1. DU wirst mich ganz erhalten,
    DEIN Geist kann endlich walten.
    DU hast mich ganz durchdrungen –
    und ich sing‘ in neuen Zungen.
  1. Befreit von aller Feindes List,
    dien‘ ich nun meinem Retter, meinem Christ.
    Und niemand soll mich stören,
    ich will nur IHM gehören.
  1. Sind die meisten Glaubens-dumm
    ist die Welt auch taub und stumm,
    ich kann es nimmer lassen,
    meinen edlen Herrn zu fassen.
  1. Ist die Welt auch weiter krank,
    lebt sie doch in Streit und Zank,
    ich will allein diesem Herren
    auf ewig, ewig ehren.
  1. Gerne bin ich DEIN Knecht
    Das ist doch mehr als Recht.

Gedanken oft hohl und leer

wo kommt uns das Leben her?

  1. Was Du in DEINER Liebe tust,
    mein Lob kann niemals sein genug.
    Darum will ich IHN ehren
    und Seinen Lob vermehren.
  1. Kann es nicht verhehlen,
    mir noch Worte fehlen.
    SEINEN ganzen Ruhm zu mehren,
    kann ich IHN nur verehren.
  1. Diese Ehre steht DIR zu –
    hab‘ in DEINEM Frieden Ruh‘.
    Öffne meinen stummen Mund –
    mach damit der Welt die Wahrheit kund.
  1. Ich bin völlig angefüllt
    mit DIR der meine Seele stillt.
    Muss nichts mehr bedauern –
    muss nicht weiter trauern.
  1. Will es gar nicht leugnen –
    vor DIR und allen Leuten:
    hab‘ noch viel‘ Gebrechen,
    will’s mit DIR besprechen.
  1. Ich will nicht mehr verzagen,
    denn ich kann ja DICH nun fragen,
    weil DU ja mein Retter bist,
    mein Erlöser, Herr und Christ.
  1. DU bist mein Heil geworden,
    bin der Welt und Sünd gestorben.
    Lob und Dank und Ehr und Preis –
    DEM Vater, Sohn und Heil’gem Geist.
  1. Wenn dieses Heil dir noch verborgen –
    so mach‘ dir große, große Sorgen.
    Ich will’s doch nicht verstecken:
    dieses Lied soll deinen eignen Frieden schrecken.
  1. Doch auch dich Kecken,
    ja, ja, ja, dich Kecken –
    dich, dich will Jauhu
    aus deinem Tod erwecken.

Since I’m a sheep of Yaohushua

I’m joyful and happy day by day

about my shepherd who delivered me

Who knows to feed me

Ha-Ul-Yaohu, oh, Ha-Ul-Yaohu!

All my life moving up and down

the valleys of death and the deserts of the world

the barren places of philosophy

the stupidity of theology

Ha-Ul-Yaohu, oh, Ha-Ul-Yaohu!

All the time hoping for You

but in disbelief hiding away

So once I was lost, but now I’m found

Ha-Ul-Yaohu, oh, Ha-Ul-Yaohu!

My empty heard and my wounded soul

there is nobody who heals, who heals like you

My tears are running like a waterfall

like rivers in spring-times to water my soul.

Ha-Ul-Yaohu, oh, Ha-Ul-Yaohu!

The rest of my life proclaiming Your Shuam

You Shuam is so holy and wonderful

No other Shuam is given to mankind

So let all people call on Your Shuam

Ha-Ul-Yaohu, oh, Ha-Ul-Yaohu!

Since I’m a sheep of Yaohushua

I’m joyful and happy day by day

He knows to feed me

Ha-Ul-Yaohu, oh, Ha-Ul-Yaohu!

T. & M. © Georg Löding, 2000

Der Pilgersmann

Gepriesen sei der Pilgersmann,

der niemals folgt dem Pöbelwahn,

der nie auf Herden Straßen geht

und nie im Äfflings-Zwinger steht

Der unverdrossen zieht hinaus

Zu suchen Jauhu Tempelhaus

Der Jauhu Weistum streng bewacht

Bei sich im Herzen Tag und Nacht

Er gleicht dem blättergrünen Baum

Gepflanzt an eines Flusses Wellensaum

Dem Baum der prangt in Üppigkeit

Und Früchte bringt zu seiner Zeit

Doch die in lasterhaftem Sinn

Die sündenheiße Straße ziehn

Sie welken hin wie dürres Laub

Und sind des Windes Spiel und Raub

Sie wallen hin der Hölle zu

Ich mache meine Augen zu

Mein Ziel ist Ulhims Angesicht

Doch ihres ist das Weltgericht.

nach Psalm 2 Bibelübersetzung nach Wulfila ins Gotische; Autor unbekannt, gelesen 1988; Musik © Georg Löding, 1988

Donum Dei Altissimi

//: Donum dei altissimi : // viermal

//: Jesus Christus hochgelobt : // zweimal

Gepriesen seist du alle Zeit

für deine Gnade die an mir geschah

Gabst Frau und Kinder zu meinem Glück,

gabst Haus und Nahrung jeden Tag

Hielst deine Hand stets über mir

und allen die mir angehörn

Vergabst mir oft und jedes Mal,

die Sünde, die ich dir befahl

Tust überreichlich auch verzeihn,

was ich in meiner Blindheit noch nicht seh.

So öffne mir den klaren Blick

Für deine Wege das ich seh

Den Weg des Lebens will ich gehen

Mit dir dem Licht, das nie verlischt

So schütze uns auch weiterhin

Bis eines Tages kommst uns holn

Vom Bösen dann befreit für alle Zeit

So preisen wir dann deine Herrlichkeit.

//: Donum dei altissimi : //viermal

//: Jesus Christus hochgelobt : // zweimal

T. & M. © Georg Löding, 1989

Donum dei altissimi: „Geschenk des höchsten Gottes“

Hephata

Hephata tu dich auf

Und der Taube steht erschüttert

Und der Stummen Lippe zittert

Als es klingt: Spring auf! spring auf!

Und es schwillt in Himmels-Chören

Seiner Zunge Fessel springt

Und vermag es selbst zu hören,

wem er Dankeshymnen singt

Frühlingsregen Tropfen fallen

Auf die junge Buchenpracht

Sonnen-Töne hört man schallen

Hephata! entspring der Nacht

Hephata, tu dich auf

Das ist Allmachts-Wort Geschwister

Zieht der Lenzwind die Register

Um des Waldes nackten Knauf

Öffne nun des Ohres Kerker

Stumm vom leeren Lärm der Welt

Machen mich nun immer stärker

Froh durchs Gottes Wort erhellt

Schmetternd ruft am Jüngsten Tage

Die Posaune all zuhauf

Und das Totenreich wird beben

Brausend Gottes Hephata

Und die offnen Gräber geben

Antwort im Hallelujah!

T: Martin Andersen Nexø, *26.06.1969 +01.06.1954 aus „Ditte Menschenkind“ frei zitiert; Musik „Vertonung“: © Georg Löding, 1982

Bongo

Bongo, Bongo I went to Congo

Got a Cola – got Ebola

Gone to Bundibuyo

Ate some monkeys – very funky

Back to Congo

Got more Cola – got more Ebola

T u. M: © Georg Löding, 2007

Herr, Du hast meine Seele vom Tod errettet,

Du hast mich von dem Verderben erlöst.

Darum dank ich dir und darum spiel ich dir

Darum sing ich dir und darum tanz ich dir.

Der böse Feind hatte meine Seele gefangen,

mich in die tiefste Grube geworfen.

Doch da halfst du mir

Als ich zu dir schrie

Doch da halfst du mir

Als ich zu dir schrie

Darum dank ich dir und darum spiel ich dir

Darum sing ich dir und darum tanz ich dir.

T u. M: © Georg Löding, 1984

Open your hard

Open, open your hard

Open, open your hard

Open your hard and your mind

Open your hard for Jauhu

Open your hard for Jauhu

Open your hard for Jauhushua hol-Mehushchay

T u. M: © Georg Löding, 2000

Abi reschit bara Ulhim

et ha-schamjim ve-et ha-erez

T: 1. Mose 1,1 M: © Georg Löding, 2012

Hildegard von Bingen,

lässt mein Herz noch heute singen

auch Elisabeth von Marburgs Berg

zeigt mit Ulhims Werk

Ist fast tausend Jahre her,

glaubt‘ das gibt es heut‘ nicht mehr –

doch dann hab‘ ich selbst erfahren,

was die beiden Frauen sahen:

Christus ist das Licht der Welt

nicht zu kaufen für viel Gelt.

T u. M: © Georg Löding, 2003

Gefallen, gefallen ist sie

die große Hure Babylon,

gestürzt ist der Fürst dieser Welt!

In einer Stunde gingen sie zugrunde

und warn nie mehr gesehn

Sie die verführte die Könige der Welt –

Nun weinen alle Kaufleute um sie.

T u. M: © Georg Löding, 2000

Jauhushua ich danke dir

für deine Güt und Gnad,

denn du hast mich ganz frei gemacht

und rein vor dich gestellt

T u. M: © Georg Löding, 1984

Glory, glory, glory to Jauhushua

Glory, glory, glory to Jauhushua

Glory, glory, glory to Jauhushua

Jauhushua is king

Macht und Reichtum und die Anbetung

Macht und Reichtum und die Anbetung

Macht und Reichtum und die Anbetung

Jauhushua is king

T: © Georg Löding, 2000; M: unbekannt aus Bergen, Norwegen

AGAPE

Liebe, die mein Sein durchflutet
meine Freundin Duft der Rose

wie ein Licht aus fernen Welten
gleich dem Himmel weit und groß

unermesslich tiefes Meer
heller als die Sternlein funkeln

glänzender als jeder Stern

Liebe! wärmender als jede Sonne

Reich und reicher du dich schenkst

deine farbenfrohen Lillienkleider
mich ganz seidenweich umschmiegen
labend warm an deinem Busen

goldner Staub von deiner Schönheit

mich dein Frieden sanft umstreicht

still und lieblich zärtlicher
wie des Lebens Atem Hauch

Wonne schönster Morgenstern

süßer lieblich Trank der Freude!

Text und Vertonung : © Georg Löding, 2014

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