Etwas Lyrik

jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
17/01/2022 UM 03:28
muktananda13 00:48

Nichts ist schlimmer als in Ketten aufzuwachen und davon befreit zu werden, und die Höhle Platons dann doch nicht zu verlassen.

„Nichts tut mehr weh als einzuschlafen frei und in Ketten aufzuwachen.“

Als ein Mensch, der diese Erfahrung gemacht hat, muß ich aber dennoch mitteilen, daß es etwas viel schlimmeres gibt, als ein Freier Mensch einzuschlafen und als Gefangener Mensch aufzuwachen; nämlich, in Ketten aufzuwachen und daran zu zerbrechen und seine Würde dabei zu verlieren.

In dem Lager und in den Gefängnissen, in die ich als „Untersuchungshäftling“ verlegt wurde, gab es drei „Regeln“:

1.) Das Abzählen der Gefangenen, welches die Gefangenen selber durchzuführen hatten
— dazu mußte sich jeder Gefangene hinstellen:
— Der Erste an der Reihe sagte: „one“ (1), der Zweite: „two“ (2) usw. der Letze: „fourtysix“ (46)
— machmal kam es vor, daß der Letzte „fourtythree“ (43) sagte
— was mit der Liste der Wärter nicht übereinstimmte … dann wurde erneut gezählt

In einer für die Bewacher der Gefangenen stringenten und kausalen Logik, machte das durchaus Sinn, denn wenn auf der Liste 46 Gefangene stehen, aber nur 43 gezählt werden, müssen drei Gefangene schließlich fehlen — tja und wenn wirklich drei Gefangene fehlen, gibt es mächtig Druck von oben: „Denn dann müssen ja drei Gefangen ausgebrochen sein“, was dann nicht nur für die Wärter Repressalien (Druckmaßnahmen) bedeutete, sondern für jeden der übrigen Gefangenen ein übles Nachspiel hat:

Sogenannte „Vorteile“ fallen weg oder – so habe ich es erlebt – 43 Gefangene wurden acht Stunden lang auf den Treppenstufen, die zur Folterkammer führten, die bis zu den Knöcheln mit Urin und Kacke gefüllt war, eingepfercht — dicht an dich gedrängt, saßen wir auf den Treppenstufen – so dicht aneinander gequetscht, daß das Atmen schwierig war und eine Bewegung des Körpers fast unmöglich gewesen ist.

2.) Beim morgendlichen „Appell“ hatten wir uns hinzuhocken – überhaupt mußte man sich ständig vor einem „Offizier“ der Wärter hinhocken

3.) Wer gegen die ersten beiden „Regeln“ verstieß, bekam Regel Nr. 3 körperlich zu spüren: Mit einem Knüppel wurden solche Gefangenen auf ihre Fußknöchel geschlagen. Dadurch wird ein derart heftiger Schmerz ausgelöst, daß man nahezu ohnmächtig wird, und es einem die Tränen in die Augen schießen lässt!
— eine solche Strafe ist besonders abscheulich und widerlich, weil der Schlag mit einem Knüppel auf den Knöchel keine für das menschliche Augen sichtbaren Schäden verursacht – nicht die kleinste Schwellung ist zu sehen …
— es handelt sich dabei um eine Foltermethode, die kaum vor einem Gericht zu beweisen ist – es sei denn man kann Zeugen auftreiben, die den Akt der Folter, der immer vor anderen Gefangenen verübt wird, durch eine mündliche oder schriftliche Aussage bestätigen. (Finde mal solche Zeugen nach einer Gefangenschaft … !!!
——————————————————————————

Manche bb-Leser kennen ja meinen sogenannten „Klarnamen“ und wissen, in welchem Land mir das widerfahren ist;
deshalb will ich klarstellen, daß diese Erfahrungen Gar Nichts MIT Uganda zu tun haben!

der FOLTER unterliegt JEDER Gefangene – ob nun als „Untersuchungshäftling“ oder verurteilter Straftäter! – überall auf der Welt.

BESONDERS ÜBEL geht es im SCHANDLAND Deutschland zu —
Hier in Deutschland werden MENSCHEN GEFOLTERT,
— weil sie sich etwa weigern, einen Bußgeld-Bescheid oder eine „öffentlich“
festgelegte Gebühr oder Steuer, die gegen sie verhängt wurde, zu bezahlen!!!

Ich denke nicht nur — ich weiß — daß diese Praxis der FOLTER überall in Europa, Rußland und Amerika angewendet wird!
**********************************************************************************************************************************************
Ich weiß, daß ich unter der erfahrenen Gefangenschaft und FOLTER hätte einbrechen und zerbrechen können!
Ich bin schließlich auch nur ein Säugetier, das zu den Affen gezählt wird.

Aber da war dieser „merkwürdige“ und „sonderbare“ GEDANKE !!!
„DAß ICH ein Mensch BIN!“

»Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können.
Fürchtet euch mehr vor dem, der [meine Worte: *DAS*] Seele und Leib in der Hölle verderben kann.« — Züricher Bibel

Nebensächlich und Egal:

Auch MIR wurde befohlen, MICH hinzuhocken!

Damals war ich noch sehr religiös … und die Bibel VERBIETET es,
daß sich ein Mensch vor anderen Meschen hin-Kniet, hin-Hockt oder Sich SELBER Unterwirft
und Sich an „Regeln“ hält!!!

»Dann werde ich halt Geschlagen, GEFOLTERT und ERMORDET … dann ist das eben so!«
„Aber ICH werde MICH nicht hinknien, hinhocken oder unterwerfen“!!!

bumi bahagia / Glückliche Erde

(Ludwig der Träumer oder war‘s sein Double der Räumer) Schade daß diese Lyrik nicht von ihm stammt.

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Autor: jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com

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