Henne oder Ei? — Sein oder Bewusstsein?

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Henne oder Ei? —
Sein oder Bewusstsein?

Die ewig gestellte Frage, obwohl die Antwort darüber schon längst feststeht!

Bea Wolff Immer dieses Gelaber über das sogenannte Rechts und Links, …… Das gibt es nur in euren Köpfen, findet ihr es gut wenn ihr euch und andere in irgendwelche Schubladen steckt? Das erinnert mich an Politik es wird nur Palabert und raus kommt was, ja genau noch mehr Zwietracht. Habt ihr es nicht endlich Mal satt? So kommen wir als Menschheit nicht weiter …….

 

Thomas Westphal

Thomas Westphal also was weigel und gauland usw ablassen findet nicht in unseren statt, wie kommst du eigentlcih auf eure köpfe, auch eine schublade, die rassisstischen und natzionalistischen reden sind aus den köpfen von weigel und co….also nit solchen menschen bin ich gern in zwietracht….

 

Georg Löding

Georg Löding “Rechts“ und “Links“ sind keine Schubladen, sondern Vereinfachungen, wo ein Mensch politisch, kulturell und philosophisch steht:

Alle, die den Materialismus des Demokrit und den Dialektischen Materialismus von Marx und Engels bejahen, stehen links;

der Rest steht rechts und ist noch immer damit beschäftigt, die Höhe der Schatten in der Höhle des Herrn Plato zu messen;

glaubt an ‚Götter‘, Engel und Dämonen, phantasiert etwas von einer ‚Metaphysik‘ und hält Idioten, wie Kant und Descartés für geniale Philosophen,
postuliert einen Anfang des Universums und sein pseudo finales Ende;

ist in seinem Denken so abgerichtet, dass er das “Oben“ und das “Unten“ und das “An“ und und das “Aus“ für das Gegenteil halten muß;

kann nicht nachvollziehen, dass jeder Mensch gutes und heiliges Sein Ist, obwohl der Mensch keine wahre Wirklichkeit besitzt;

glaubt oder meint, dass der Mensch sich nicht Selber befreien und erwerben kann und muß, weil dies niemand anstatt Seiner Selber machen kann!

Rechts stehen auch alle Menschen-Jäger, Menschenhändler, Sklavenhalter, Ausbeutet, Kriegshetzer und alle, die sich an einem Angriffskrieg beteiligen!

Rechts stehen alle, die sich als Sozialdemokraten, Sozialisten, Kommunisten oder Marxisten bezeichnen, während sie den Opportunismus mit Adel und Klerus, Staat und Kirche — den Kapitalisten — pflegen!

Rechts stehen aber vor allem anderen, alle Menschen, die zu FEIGE sind sich der Wirklichkeit zu stellen, nämlich, dass wir alle Säugetiere sind, die nackt aus dem Menschen weiblichen Geschlechts hinaus gepresst (oder durch Kaiserschnitt entnommen) wurden …

und das Jeder Mensch dieses schöne, ja wundervolle Dasein in einem Paradies voller Wunder genauso nackt wieder verlassen wird!

Rechts sind alle, die — aus welchen Gründen auch immer — ihre ein einmalige Schönheit, ihr heiliges und Gutes-Sein nicht als das GUTE gut hin erfassen (können)!

„אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה“

::: Exodus 3:14 :::

eh-jeh ascher eh-jeh = Ich Bin Der Ich Bin 

Vivo ergo sum
Ego sum qui sum

Ich lebe, also bin ich
Ich Bin, der Ich Bin

Ich Bin Ich ⇔ Ich lebe, also bin ich Ich

Ich lebe ⇒ Ich Bin

Ich lebe = Ich bin ∧ Ich Bin = Ich lebe

Das SEIN bestimmt das Bewusstsein! — Karl Marx 


Denn das Sein IST, bevor ein Mensch überhaupt das Sprechen und damit das Denken ERLERNEN kann!

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Was macht man, wenn…


giskoes gedanken

man keinen Fernseher aber dafür einen Hund Blog-006001hat und ein paar Tage frei?

Man genießt die Tage, freut sich auf die Rente und entdeckt die Welt neu.

Bis dahin hat man so oft den Satz „Aber Vati!“ gehört und den wohlgemeinten Ratschlag: „Rentner haben niemals Zeit!“

Es ist so: Ich kenne etliche Rentner, die immer noch arbeiten, teils stundenweise, teils Vollzeit. Die einen, weil sie keine Ruhe finden, die anderen, weil sie das Geld brauchen.

Blog-002001 betagt aber immer noch voller Tatendrang

Welch eine verlogene Gesellschaft! Da blicken wir doch viel lieber auf das glückliche Paar

Blog-004001 Gelbbauchunke (Bombina variegata)

und den so sehnsüchtig erwarteten Kuss. Ohne Neid erfreuen wir uns an diesem jungen Glück.

Dabei kann man im Wald soviel Kraft tanken, die Sinne öffnen und selbst mit den Pflanzen und Tieren kommunizieren.

Das Lichtspiel zwischen den Bäumen offenbart die menschliche Fehlleistung bei der Forstarbeit, denn wo…

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BER – Verbindlicher Eröffnungstermin rückt näher


Linke Zeitung

von Wilfried Kahrs – https://qpress.de

Schilda: Derweil sind noch alle Fachkräfte vollends damit beschäftigt, mit Jutesäcken „jutes Licht“ und „jute Berliner Luft“ in die neuen Hallen des Großflughafens BER zu transferieren. Das scheint dringend geboten, denn in den Jahren zuvor hat man offenbar bei der Arbeit nichts mehr gesehen und eingedenk des Zeitplans wohl auch unter großer Atemnot gelitten. Wie schon damals in Schilda, sind auch beim BER die Problemlösungsprozesse skurril, sehr gut durchdacht, aber nachhaltig erfolglos. Einstmals ehrenvolle Aufgabe für den Überflieger Wowereit, der inzwischen gänzlich den Abflug machte. 

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Brücke Krim – Russland / Einweihung


bumi bahagia / Glückliche Erde

Andere Regierungen werfen Volksvermögen lieber in die Rachen derer, welche eh schon über Billionen verfügen. Schön, dass sich die Menschen der Krim von der vampiristischen Willkür gewisser Leute in Kiew abgelöst haben. Schön, dass sie nun mit ihrem grossen Partner per Brücke verbunden sind.

Ich wünsche den Sicherheitskräften Schläue und famose Intuition, auf dass verunmöglicht wird, was besonders liebe Weltlenkerlakaien beabsichtigen, nämlich nicht Brücken zu bauen, sondern Brücken zu sprengen.

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Ein Blick in zwei Giftküchen.

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Fundstück

Hervorgehoben

als Antwort auf sascha313:

Auch wenn dieser Bericht aus einer Zeitung der DDR schon ein paar Jahrzehnte alt ist, so widerspiegelt er doch den Klassenkampf zwischen der Arbeiterklasse, die in der DDR die Macht übernommen hatte, und den westdeutschen Machthabern des Imperialismus in der BRD. Es war ein Kampf mit übelsten Methoden: Sabotage, Betrug, Spionage, ja sogar Mord im … Weiterlesen Ihre Stunden sind gezählt…

Die Ost-CDU Zeitung „Neue Zeit“ berichtete am 18. Mai 1957:
Verbrechen der „Geheimen Front“ entlarvt
Aufschlußreiche Ausstellung im Berolina-Haus — Dr. Nuschke und Propst Grüber unter den Besuchern
Berlin (NZ). Das Ministerium für Staatssicherheit eröffnete am Freitag im Berohna- haus am Alexanderplatz eine Ausstellung, in der die Methoden und Mittel gezeigt werden. mit denen Westberliner, westdeutsche und ausländische Agenten- und Spionagezentralen den Kalten Krieg führen. [….]
Wie sehr das Leben jedes einzelnen durch das schmutzige Handwerk der meist vom Ausland finanzierten Verbrecherorganisationen gefährdet ist, beweisen z. B. die Ballons, die von Westdeutschland und West-Berlin aus mit Flugblättern, Brandsätzen und Filmkameras aufgelassen werden. Die Ausstellung zeigt u. a. einen etwa 20 Meter langen Ballon- mit einer Flugblattrommel, die — etwa 90 Kilo schwer jedes Hausdach durchschlagen kann, wie es bereits im demokratischen Sektor von Berlin geschehen ist. Ein ähnlicher Ballon, vom Sender „Freies Europa“ aufgelassen, war es auch, der im Januar 1956 über der CSR ein Flugzeugunglück verursachte, bei dem 20 Menschen ums Leben kamen. […]
Umfangreiches Dokumentenmaterial beweist die verbrecherischen Ziele des ..RIAS“ und des Se
nders „Freies Europa“, des „Ostbüros der SPD“, des ..Untersuchungsausschusses freiheitlicher Juristen“, der „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ und anderer Organisationen. Drei Müllkästen enthalten übles Propagandamaterial dieser Stellen, das die Bevölkerung unserer Republik aufhetzen soll. […]
Propst D. Heinrich G r ü b e r schrieb in das Buch: „Die Ausstellung hat mich wieder zutiefst erschüttert. Sie ist eine eindrucksvolle Illustration für das, was uns seit langem bekannt ist und wogegen wir immer gekämpft haben und nun noch energischer kämpfen werden. Wir wünschen, daß nicht nur alle Eltern, sondern alle, denen das Wohl junger Menschen am Herzen liegt, die Warnung, die hier ausgesprochen wird, verstehen. Wir wollen keinen Kalten Krieg, weil er zum blutigen Krieg führt.“

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Die KgU wurde 1948 von Rainer Hildebrandt, Ernst Benda und anderen gegründet und erhielt am 23. April 1949 eine Lizenz der Alliierten Kommandantur als politische Organisation. Sie wurde wesentlich von US-Geheimdiensten finanziert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kampfgruppe_gegen_Unmenschlichkeit

Beachte: Ernst Benda war von 1971 bis 1983 Präsident des Bundesverfassungsgerichts.
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Entnommen aus dem Buch „Erinnerungen aus sieben Jahrzehnten“ von
Probst Heinrich Grüber. Erschienen 1968 – Deutscher Bücherbund Stuttgart-Hamburg. Unter dem Kapitel „Politische Gefangene“ schreibt Probst Grüber:

„Es war kaum verwunderlich, daß ein ohnehin wackliges Staatswesen sich in einer politisch vergifteten Atmosphäre mit drakonischen Maßnahmen zu erhalten versuchte, daß die Strafanstalten in Brandenburg, Bautzen und Waldheim, in Torgau und Hoheneck überfüllt waren. An dieser Selbstzerfleischung trugen besonders jene Gruppen schuld, die daran interessiert waren, die Kluft zwischen den Deutschen zu vertiefen, den politischen Haß zu schüren und dem Kalten Krieg solche Kräfte zu opfern, die einen Brückendienst leisten konnten. Auf westlicher Seite gehörte unter anderen die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit zu den Organisationen, die selbst oft jede Menschlichkeit vermissen ließen. Die Arbeitsmethoden dieser »Kampfgruppe« ließen Verständnis und Rücksichtnahme auch dann nicht erkennen, wenn wir gerade in ernsthaften Verhandlungen versuchten, das Schicksal der politischen Häftlinge zu erleichtern.
In einem Brief, den ich am 20. Dezember 1951 an den damaligen Bundestagspräsidenten Dr. Hermann Ehlers richtete, beschwerte ich mich nachdrücklich über diese Organisation. Unsere Bemühungen um eine Amnestie für politische Häftlinge in der DDR seien durch die Methoden dieser Gruppe illusorisch geworden. Als Beispiel führte ich ein Rundschreiben der »Kampfgruppe« an, in dem Geld und Lebensmittel für die Gefangenen erbeten wurden, die unter eine mutmaßliche Amnestie fallen würden, damit ihnen nach ihrer Entlassung geholfen werden könne. Einer der Verantwortlichen dieser Organisation schrieb, die Gefangenen seien »die Vorkämpfer für eine Partisanenbewegung«. In diesem Zusammenhang kritisierte ich auch den damaligen Bundesminister für Gesamtdeutsche Fragen, Jakob Kaiser, in dessen Kompetenzbereich die »Kampfgruppe« gehörte. Ich verwies auf zahlreiche Flüchtlinge, die in seinem Ministerium den Ton angaben und dafür mitverantwortlich waren, daß sich die Lage ständig verschärfte. […]
Auf einer Kundgebung des Christlichen Friedensdienstes im März 1952 nahm ich gegen die ständig wachsenden Versuche Stellung, die Jugend in die psychologische Kriegführung des Westens gegen den Osten und des Ostens gegen den Westen einzubeziehen. Anlaß dazu gaben mir Jugendliche, die im Auftrag in- und ausländischer Agenten in Ostberlin und der DDR Brandstiftungen an industriellen und landwirtschaftlichen Objekten verübt hatten, schließlich gefaßt und verhaftet worden waren. Pieck habe ich mehrmals die Not der inhaftierten Jugendlichen geschildert, die mir ja aus eigener Erfahrung bekannt war. Sie wurden durch eine lange Haft körperlich und moralisch ruiniert. Unter anderem machte ich den Vorschlag, sie in einem geschlossenen Bezirk zusammenzufassen, zum Beispiel auf der Ostseeinsel Poel. Ich bot mich an, als Erzieher oder Geistlicher mit ihnen zusammenzuleben. Pieck veranlaßte eine Amnestie für fünfhundert Jugendliche. Bald darauf wurden achtundsechzig von ihnen, die in den Westen entlassen worden waren, mit falschen Papieren ausgerüstet bei Sabotageakten und Spitzelarbeiten in der DDR wieder verhaftet. Alle weiteren Bemühungen für inhaftierte Jugendliche wurden dadurch unmöglich. […]
Deshalb erbat ich mir für den 9. November, den Reformationssonntag, die Erlaubnis, in der Strafanstalt Waldheim Gottesdienste zu halten. Die Genehmigung wurde für drei Gottesdienste erteilt, anschließend sollte ich mit einigen Häftlingen sprechen dürfen.
Als ich in einem der Gottesdienste darauf verwies, daß man nicht nur die Schuld der anderen, sondern auch die eigene sehen müsse, entstand unter den Häftlingen Unruhe. Sie wurde von mehreren ehemaligen Gestapo-Männern ausgelöst, die sich später noch in einem Mordprozeß zu verantworten hatten. In der Westpresse erschienen daraufhin Sensationsberichte, die davon wissen wollten, daß die Häftlinge insgesamt mit » Füßescharren, lautem Pfeifen und Zwischenrufen«, sogar mit dem Absingen des Reformationsliedes »Ein feste Burg ist unser Gott«, gegen meine Predigt protestiert hätten. Diese Darstellung war völlig absurd: sie bewies jedoch erneut,wie wenig gewisse politische Kreise davor zurückschreckten, den geistlichen Dienst zu diskreditieren und die trostlose Lage der Gefangenen für ihre Ziele auszuwerten.“

Aufgaben und Ziele des Sozialismus

Hervorgehoben

Die Luft zum Atmen

Das Wasser zum Trinken

Die Land zum Anbau der Lebensmittel

Die Produktionsmittel, um daraus Güter und Waren,

die zum Überleben benötigt werden,

Sind das allgemeine Eigentum aller Menschen


Welches Ziel verfolgt das Proletariat?

“Lenin zeigte, dass die Ablenkung der Arbeiterklasse vom allgemeinpolitischen Kampf gegen den Zarismus (*1) und die Beschränkung ihrer Aufgaben auf den wirtschaftlichen Kampf gegen die Unternehmer und die Regierung, wobei man sowohl die Unternehmer als auch die Regierung unversehrt lässt, nichts anderes bedeuten, als die Arbeiter zu ewiger Sklaverei zu verurteilen.

Der wirtschaftliche Kampf der Arbeiter gegen die Unternehmer und die Regierung ist ein trade-unionistischer [gewerkschaftlicher] Kampf für bessere Bedingungen des Verkaufs der Arbeitskraft an die Kapitalisten,

!!!
die Arbeiter wollen aber nicht nur für bessere Bedingungen des Verkaufs ihrer Arbeitskraft an die Kapitalisten kämpfen, sondern auch für die Beseitigung des kapitalistischen Systems selbst, das sie dazu verdammt, ihre Arbeitskraft an die Kapitalisten verkaufen zu müssen und sich ausbeuten zu lassen. 
!!!

Die Arbeiter können aber den Kampf gegen den Kapitalismus, den Kampf für den Sozialismus nicht entfalten, solange der Zarismus (*1), der Kettenhund des Kapitalismus, der Arbeiterbewegung im Wege steht. Daher besteht die nächste Aufgabe der Partei und der Arbeiterklasse darin, den Zarismus (*1) aus dem Wege zu räumen und dadurch den Weg zum Sozialismus zu bahnen.

2. Lenin zeigte, dass die Verherrlichung des spontanen Prozesses der Arbeiterbewegung und die Verneinung der führenden Rolle der Partei, die Beschränkung ihrer Rolle auf die eines Registrators der Ereignisse, nichts anderes bedeutet, als „Nachtrabpolitik“ („Chwostismus“) zu predigen, die Verwandlung der Partei in einen Nachtrab des spontanen Prozesses zu propagieren, in eine passive Kraft der Bewegung, zu nichts anderem fähig, als dem spontanen Prozess zuzusehen und sich auf den Lauf der Dinge zu verlassen.

!!!
Eine solche Propaganda betreiben, bedeutet, auf die Vernichtung der Partei hinarbeiten, das heißt die Arbeiterklasse ohne Partei belassen, das heißt die Arbeiterklasse ungerüstet lassen. Aber die Arbeiterklasse ungerüstet lassen – zu einer Zeit, wo sie solchen Feinden gegenübersteht wie dem mit allen Kampfmitteln bewaffneten Zarismus (*1) und der auf moderne Art organisierten Bourgeoisie, die ihre Partei hat, die den Kampf gegen die Arbeiterklasse leitet – heißt die Arbeiterklasse verraten.“

Quelle: Geschichte der kommunistischen Partei (B) S. 47, DIETZ VERLAG BERLIN 1955

(*1) “Zarismus“ einfach durch “Parlamentarismus“ oder “Staat“ ersetzen!!!


Leninrussisch Ленин, wiss. Transliteration Lenin Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, eigentlich Wladimir Iljitsch Uljanowrussisch Владимир Ильич Ульянов, wiss. Transliteration Vladimir Il’ič Ul’janov (geboren am 10.jul.22. April 1870greg. in Simbirsk; gestorben am 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau)

war ein Rechtswissenschaftler,

[der 1891 das Jurastudium durch die Prüfungen als Externer abschließen konnte, was ihm auch als Bester in allen Fächern gelang. Die spätere Propaganda verschwieg, dass auch Kirchen- und Polizeirecht dazu gehörte.]

russischer kommunistischer Politiker und Revolutionär sowie marxistischer Theoretiker,

Vorsitzender der Bolschewiki-Partei und der aus ihr hervorgegangenen Kommunistischen Partei Russlands (1912–1924), Regierungschef der Russischen SFSR (1917–1924) und der Sowjetunion (1922–1924), als deren Begründer er gilt. — Wikipedia

Bildergebnis für Proletarier aller Länder vereinigt euch FAHNE

Hammer = Arbeiter

plus

Sichel = Bauernschaft

Proletarier aller Länder vereinigt euch

gegen eure Ausbeutung und Unterdrückung durch die Kapitalisten

Meine Oma geht putzen…


Sascha's Welt

Hands of the old womanIst das ein Witz? Nein. So lautet die Überschrift in einer großen Tageszeitung*. Weiter nichts. Es wird nur festgestellt. Einfach so! Als ob das das Normalste von der Welt wäre. Wie sagt man doch – „Arbeit schändet nicht!“ Daß es aber eine Schande ist, wenn einer Rentnerin die kärgliche Rente nicht zum Leben reicht, steht nicht in dem Artikel. Auch nicht, daß man es mit 75 Jahren eigentlich verdient hätte, in den Ruhestand zu gehen. Es klingt schon immer wie ein Hohn, wenn jemand das Rentenalter erreicht hat, und der Chef freundlich erklärt, nun könne die betreffende Person „in den wohlverdienten Ruhestand gehen“. Wer mag da gern schon zugeben, daß in Deutschland 600 oder 800 Euro monatlich zum Leben nicht ausreichen!

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War Hitler schuldig am Massenmord?


Der 2. Weltkrieg: allein in der Sowjetunion: 42 Millionen Tote, 1.710 zerstörte Städte, über 70.000 geplünderte und verwüstete Dörfer, 6 Millionen Gebäude, geplünderte und zerstörte Kultureinrichtungen, Schulen, Theater, Krankenhäuser, 25 Millionen Menschen obdachlos, 31.850 zerstörte Industriebetriebe, 98.000 geplünderte und zerstörte landwirtschaftliche Kollektivwirtschaften, 7 Millionen beschlagnahmte, geschlachtete oder nach Deutschland getriebene Pferde, 17 Millionen Stück Rindvieh (Molotow 6.1.1945)

Sascha's Welt

Der 2. Weltkrieg: allein in der Sowjetunion: 42 Millionen Tote, 1.710 zerstörte Städte, über 70.000 geplünderte und verwüstete Dörfer, 6 Millionen Gebäude, geplünderte und zerstörte Kultureinrichtungen, Schulen, Theater, Krankenhäuser, 25 Millionen Menschen obdachlos, 31.850 zerstörte Industriebetriebe, 98.000 geplünderte und zerstörte landwirtschaftliche Kollektivwirtschaften, 7 Millionen beschlagnahmte, geschlachtete oder nach Deutschland getriebene Pferde, 17 Millionen Stück Rindvieh (Molotow 6.1.1945)

HitlerKlangvollere Namen, bekanntere Gestalten standen im Mittelpunkt: der Chef der Heeresleitung, General von Seeckt, der General Ludendorff oder der starke Mann Bayerns, Herr von Kahr. Mit Hitler konkurrierten solche Abenteurertypen wie der Kapitänleutnant Ehrhardt, Chef der geheimen Mordorganisation Consul, der General von Lossow, ferner die Pöhner, Rossbach, Heydebreck, von Gräfe, Mayer und wie sie alle hießen. Bis zur Weltwirtschaftskrise hatte sich schon die Spreu vom Weizen gesondert. Immerhin hatte das Monopolkapital noch die Auswahl und setzte nacheinander auf Brüning und den Klerikalfaschismus, auf den konservativen Herrenreiter von Papen und auf den General von…

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Ihre Stunden sind gezählt…


Sascha's Welt

Auch wenn dieser Bericht aus einer Zeitung der DDR schon ein paar Jahrzehnte alt ist, so widerspiegelt er doch den Klassenkampf zwischen der Arbeiterklasse, die in der DDR die Macht übernommen hatte, und den westdeutschen Machthabern des Imperialismus in der BRD. Es war ein Kampf mit übelsten Methoden: Sabotage, Betrug, Spionage, ja sogar Mord im Auftrag westlicher Geheimdienste (KgU und des Rias Berlin) waren dabei an der Tagesordnung. Doch in der DDR gab es wachsame Sicherheitsorgane, die diese Schandtaten zu verhindern wußten…
Stunden.pngNEUES DEUTSCHLAND vom 24. Juni 1955

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