Assad: „Mit Trump zu reden ist Zeitverschwendung…“


Sascha's Welt

Assad2018de.sputniknews.com: Persönliches Treffen mit Trump? Assad erklärt, was er davon hält.

Der syrische Staatschef Baschar al-Assad glaubt, daß ein Treffen mit seinem USA-Amtskollegen Donald Trump jetzt einfach ein Zeitverlust wäre. „Das Problem mit den amerikanischen Präsidenten besteht darin, daß sie Geiseln der Lobbyisten sind“, sagte der syrische Präsident in einem Interview mit dem russischen TV-Sender NTV. „Sie (die US-Präsidenten – Anm. d. Red.) können Ihnen sagen, was Sie hören wollen, aber werden das Gegenteil tun. Genau das ist der Punkt. Und es wird immer schlimmer. Trump ist ein sehr anschauliches Beispiel dafür. Jetzt mit den Amerikanern zu sprechen und etwas mit ihnen zu besprechen, ist vergeblich, bringt keine Ergebnisse; es ist nur Zeitverschwendung“, so Assad weiter. Er erwarte in nächster Zukunft keine Änderungen in der US-Politik: „Wir glauben nicht, daß sich die US-Politik in nächster Zukunft ändern wird. Dies (die Gespräche mit Washington – Anm. d. Red.) ist Zeitverlust“ unterstrich…

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Ein dunkles Kapitel in der deutschen Geschichte


Sascha's Welt

neonaciste Une manifestation néonazi à Wunsiedel, photo: CTK

Wenn es in den Massenmedien der BRD heute um Rechtsextremismus geht, wird verharmlosend oft vom „rechten Rand“ gesprochen, gelegentlich auch von einem „braunen Sumpf“ oder von Neonazis und von Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Doch die Hintergründe bleiben im Dunkeln. Kein Wort von der brauenen Vergangenheit der BRD, von den Altnazis und der unbewältigten deutschen Geschichte im Westen des Landes nach 1945. Besorgt um das „Ansehen der Deutschen im Ausland“ zeigt man im Bundestag Betroffenheit, fordert „schonungslose Aufklärung“ einzelner Fälle, doch zugleich pflegt die deutsche Obrigkeit regen Kontakt zum faschistischen Regime in der Ukraine. Da paßt doch einiges nicht zusammen. Und es ist, wie Bertolt Brecht schon sagte: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch…“

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Quintessenz


oberham

Sein schimmert hinter
den Lidern
dort spielt in grellen Farben tags
bei Sonne
grau bei Nebel
traumblau in der Nacht
das friedliche Kaleidoskop

nur nicht beim Mensch
dessen Schlachtfest
tosend lärmend schaurig tobt
dabei er sein Morden
nobel lobt

Im Äther lösen sich
die Geister auf
selbst sie
nichts weiter als
kosmischer Staub

irgendwo spielen
andere Kinder
sie bauen ein Universum
aus Sand
und das kleinste nimmt es
in seinen Mund

wir bemerken nur
wie die Zeit vom Speichel
zersetzt wird

wir vergessen gern
damit wir fressen
und die Lust empfinden
zu siegen

im mörderischen Wahn
dabei krepieren die meisten
im jämmerlichsten Loch

es spuckt
das Universum aus

dahinter liegt der kosmische Ozean der
Alles ins Unendliche bewegt

man könnte schließen
die Wale
sie schwimmen
und atmen

auch dort

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Sieben Gründe, Stalin zu hassen…


Sascha's Welt

In einer Rede erklärte der „Kultursenator“  Lederer (LINKE), daß es für seine Partei unerläßlich bleibe, sich „angesichts des Stalinismus als planmäßiges System der Vernichtung, Terrorisierung, der Freiheitsberaubung und Ausgrenzung, der Sicherung der Herrschaft einer Bürokratenkaste“ mit „dem langen Schatten des Stalinismus“ auseinanderzusetzen.

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Stalin ist nun schon 65 Jahre tot, aber aus irgendeinem Grunde hassen ihn einige Leute, die ihn nicht einmal kannten, heute immer noch. Hier sind sieben Gründe:

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Quintessenz


oberham

Sein schimmert hinter
den Lidern
dort spielt in grellen Farben tags
bei Sonne
grau bei Nebel
traumblau in der Nacht
das friedliche Kaleidoskop

nur nicht beim Mensch
dessen Schlachtfest
tosend lärmend schaurig tobt
dabei er sein Morden
nobel lobt

Im Äther lösen sich
die Geister auf
selbst sie
nichts weiter als
kosmischer Staub

irgendwo spielen
andere Kinder
sie bauen ein Universum
aus Sand
und das kleinste nimmt es
in seinen Mund

wir bemerken nur
wie die Zeit vom Speichel
zersetzt wird

wir vergessen gern
damit wir fressen
und die Lust empfinden
zu siegen

im mörderischen Wahn
dabei krepieren die meisten
im jämmerlichsten Loch

es spuckt
das Universum aus

dahinter liegt der kosmische Ozean der
Alles ins Unendliche bewegt

man könnte schließen
die Wale
sie schwimmen
und atmen

auch dort

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Erde


oberham

Ihre eigene Mutter
rissen sie auf
durch sie zu dringen
sie auszuwringen
in sie ihr ganzes Gift zu zwingen
zuletzt sie jä
mit ihrem Sachverstand
in einem kurzen Aufschrei
umzubringen

um dann zu glotzen
in die sinnlose Leere Ihrer
mörderischen
kurzen Existenz
zu glotzen

das Leben scheint sich
an den Menschen
auszukotzen

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Heinz Kahlau: Fenster der Hoffnung


Sascha's Welt

SternWarum, sagen Sie selber, sollte man einem Dichter seine Hoffnungen nicht glauben, wenn sie nicht sein Leben, sondern das Leben der Menschheit betreffen? Weil ein einzelner Mensch die Hoffnung der ganzen Menschheit nicht fassen kann? Oder etwa, weil ein einzelner Dichter gar nicht wissen kann, was diese Menschheit seit Anbeginn hofft? Aber ein Philosoph oder ein Politiker könnte das, ja? Unsinn! Es ist ja nur von Hoffnungen die Rede. Was sind denn Hoffnungen? Hoffnungen gibt es nur auf Kommendes, niemals auf etwas, das schon war. Jeder hofft auf Liebe, Gerechtigkeit, Frieden und damit auf ein schönes langes Leben. Wenigstens für sich. Das ist von der Natur aus so, sobald man zu leben anfängt. Also trägt jeder Mensch die Hoffnungen der ganzen Menschheit in sich, rein genetisch. Unser Lebenswille ist das, denn wir sind Wesen der Natur. Gemeinschaftswesen, die einzeln und außerhalb ihrer Art nicht existieren können.

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Der Kapitalismus macht die Menschen krank und bringt sie früher ins Grab!


Sascha's Welt

ekelbilderZugegeben – man hätte die Überschrift auch anders formulieren können, so etwa, wie sie auf den Zigarettenpackungen zu lesen ist: „Der Kapitalismus fügt Ihnen, Ihren Kindern und Freunden erheblichen Schaden zu.“ – „Der Kapitalismus schädigt Ihren Verstand.“ – „Der Kapitalismus verursacht Herzanfälle und psychische Störungen.“ – „Der Kapitalismus kann zu einem schmerzhaften Tod führen.“ – Warum also nicht, wenn es um die Gesundheit geht! Aber um es einmal positiv zu formulieren: Ein DDR-Bürger kann von sich sagen: „Wir haben schon in der ZUKUNFT gelebt!“ Während im Kapitalismus das Geld, der Profit im Mittelpunkt jeglicher Bemühungen steht, befindet sich im Sozialismus der MENSCH im Mittelpunkt. Alles für das Wohl des Volkes! Und das war nicht nur eine Phrase, sondern Realität. Das System der sozialistischen Gesundheits- und Sozialfürsorge war beispielgebend in der Welt!

Gedanken nach einer Zeitungsschlagzeile in der BRD:

„Jeder vierte junge Mensch ist psychisch krank!“

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Widersprüche im Kapitalismus


Das gesellschaftliche Produkt wird angeeignet vom Einzelkapitalisten. Grundwiderspruch aus dem alle Widersprüche entspringen, in denen die heutige Gesellschaft sich bewegt und die die große Industrie offen an den Tag bringt.
E 1844 – Werke 19/227

Sascha's Welt

EngelsF Friedrich Engels (1820-1895)

Das gesellschaftliche Produkt wird angeeignet vom Einzelkapitalisten. Grundwiderspruch aus dem alle Widersprüche entspringen, in denen die heutige Gesellschaft sich bewegt und die die große Industrie offen an den Tag bringt.

E 1844 – Werke 19/227

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Luft


oberham

Sie kugeln vor Lachen
hinter den Horizont
wo sie mit Lust und Laune
weitermachen

weiter kugeln über die Kugel
kugeln

gleiten auf Schwingen
steigen und zwitschernd singen

ob sie beunruhigt sind
sie teilen sich die Luft mit dem Wind

atmende Wesen lachen nicht mehr
sie weinen mehr

ob der nackten Kreatur
die sich und alles was atmet
der Sphäre beraubt
sich mit emsigem Eifer
die Luft abschraubt

so ersticken wir

was bleibt sind lachende Schwaden

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