Dr. Bashar Al-Assad sends a message to Western officials (Arab with English subtitles)

Übersetzung“ der Botschaft von Dr. Bashar Al-Assad:

https://www.youtube.com/watch?v=nQ012KHURgM

Es ist wahr, dass dieser heutige Besuch vielleicht symbolische Botschaften enthält, aber [meine] Botschaft [meines] Besuchs hier, gilt nicht dem Syrischen Volk.

Denn Ich und das Syrische Volk haben dieselbe Geisteshaltung, seit die Krise begonnen hat.

Wir sehen und verstehen die Dinge gleich.

Das Komplott (die Verschwörung gegen uns) und welche Rolle die ausländischen Mächte dabei spielen, war von Anfang an klar. Die Rolle, die die Kollabarateure und Verräter dabei spielten war ebenso klar.

Als Terroristen eine Gegend betraten, fühlten wir dasselbe, wie das Volk, und als Familie vertrieben wurden, haben wir wie sie empfunden; und das Gleiche [haben wir (mit den Menschen) empfunden], wenn die Armee kam und eine Region befreite und Aussöhnung [geschah], Familien heimkamen, das Leben zurückkehrte und der Wiederaufbau begann, fühlten wir wie die Menschen.

Glauben Sie mir, ich richte hier keine Botschaft an die Syrischen Bürger.

Ich bin davon überzeugt, diese Botschaft ist an jene gerichtet, die gegen Syrien in den Krieg zogen; und an jene, die bereits ihre Wetten darauf abgeschlossen hatten, dass Syrien in den ersten Tagen Wochen und Monaten und bis zum Heutigen Tag zu Fall gebracht würde! Besonders an die Staaten (hier ist die USA und ihre Golf-Vasallen gemeint), die stark gegen Syrien arbeiten und die Terroristen unterstützen.

Und natürlich [gilt diese Botschaft] auch den Verrätern und Kollaborateuren innerhalb Syriens, an diejenigen, die sich entschloßen hatten, Teil des Plans des Westen zu sein.

Aus diesem Grunde ist mein Besuch in Daraya (wo vor fünf Jahren der Krieg gezündet wurde) an jene [Feinde Syriens] gerichtet.

Wir als Regierung, die dieses Gebiet besuchen, senden also eine Botschaft an unsere Feinde, dass Syrien felsenfest steht und alle Gebiete [Syriens] von den Terroristen befreit, die Sicherheit wieder herstellt, die Infrastruktur und alles was zerstört wurde,wieder aufbaut — und zwar im wortwörtlichen Sinne!

Wir besuchen dieses Gebiet, Daraya eingeschlossen, um die Scheinfreiheit mit der [hier] hausieren gegangen wurde, als der Krieg ausbrach, durch wahre Freiheit zu ersetzen [gemeint ist: diese vormalige Freiheit wieder herzustellen].

Friede, der damit beginnt, die Sicherheit wieder herzustellen, Friede, der mit dem Wiederaufbau verbunden ist und der darin mündet, unabhängige nationale Entscheidungen für die Zukunft Syriens treffen zu können.

[Ich spreche] hier nicht über einen „Frieden“, der mit einer Handvoll Dollar beginnt, den die Terroristen jeden Monat und jede Terror-Saison erhalten oder einem „Frieden“, die ihnen irgendeine Position in einem „neuen Syrien“ im westlichen Sinne gewährt, in dem Syrien versklavt und [dem Westen gegenüber] gehorsam ist.

Wir alle sind heute hierher gekommen, um mit allen Syrern die Aussage “Allahu Akbar“im wahren Sinne zu wiederholen, die nicht auf Illusionen basiert, sondern die wahre Bedeutung beinhaltet, die für alle göttlichen Religionen offenbart wurden und die in allen göttlichen Religionen enthalten ist:

Menschliche Würde, Fortschritt, Mitgefühl, Friede und Sicherheit,

und nicht die Vorstellung, die von den Terroristen benutzt wird, die dadurch charakterisiert ist, die Würde zu rauben, Leben zu vernichten und Land zu zerstören.

Aus diesem Grund schließe ich meine Botschaft, die hier besonders aus Daraya kommt und eine allgemeine Botschaft ganz Syriens und den befreiten Gebieten ist,

doch sie kommt ganz besonders aus Daraya, weil es jene gibt, die ärgerlich auf die Tatsache reagierten, dass Daraya zurück in die Arme der Heimat zurückkehrte und es daraufhin „offizielle“ Verlautbarungen gab – Ich beziehe mich auf Beamte des Westens.

Ihnen sagen wir: „Ihr seid traurig, seid von der Bildfläche verschwunden (habt euch in Luft aufgelöst) – doch wir sind glücklich!“

Wir sind glücklich – nicht zuletzt – weil Daraya zurück in die Arme der Heimat gekehrt ist, sondern vor allem, weil ihr unglücklich und besiegt seid.

Nicht weil wir voller Haß sind oder hämisch wären – wir gehören nicht zu dieser Art Leute, doch für euch, die ihr euch jede Stunde und jeden Tag gegen das Syrische Volk verschworen habt und an den Punkt gelangt seid, dass ihr geschlagen seid, bedeutet dies nichts anderes, als dass sich die die Dinge für uns auf dem richtigen Weg befinden.

Anmerkungen:

Meine „Übersetzung“ aus dem Englischen Untertitel soll als nicht „wortwörtliche“ Übertragung verstanden werden, die mehr den Sinn der Botschaft widerspiegelt, als eine genaue grammatikalische Wort-für-Wort Leistung, denn jede Redewendung des Arabischen ins Deutsche übertragen, würde sich „blumig“, gar „schwülstig“ für unsere Ohren anhören.

Beispiel: wo ich „Heimat“= الوطن al-wɑtɑn übersetzt habe: Damit meint ein Mensch aus dem islamischen Kulturkreis, soweit er Arabisch spricht, denkt und schreibt, nicht „Heimat“, wie wir es verstehen, denn für einen Mulsim oder eine Muslima bedeutet es „synonym“: Mekka den Ort, wo er sich mit anderen Menschen zu einem Bekenntnis vereinigt und von dem er nach diesem Leben hofft, mit allen Menschen wieder vereinigt zu werden.

Das Gleiche gilt für „Volk“, Staat, Nation, Bürger, Religion, Person: all diese „westlichen“ = für einen Muslim immer „christliche“ Begrifflichkeiten sind ja dem Islam entweder fremd oder werden <strong>grundsätzlich</strong> nicht anerkannt, weil etwa weder Allah noch der Mensch Person sind! — (Wedel, 17.09.2016, Georg Löding)

Sascha's Welt

(Übersetzung weiter unten!)

Ursprünglichen Post anzeigen 1.345 weitere Wörter

Ein schönes Geschenk zu Weihnachten

KOPIE

übernommen von 

http://www.delfrieden.de/

DelFrieden: Delmenhorster Stimme für Frieden

Strafanzeige gegen die Bundesregierung wegen Syrien

Sehr geehrte Leser,
da meine Wenigkeit nicht tatenlos zusehen kann, wie meine Heimat Deutschland in einen Angriffskrieg verwickelt wird und – Gott bewahre – auch für den dritten Weltkrieg mitverantwortlich wird, habe ich in Anlehnung an ähnliche Texte im Internet eine etwas ausführliche Strafanzeige formuliert. Sie wurde am Mi. 9.12.2015 um 15:30 eingetütet und als Einschreibebrief versendet. Auch jetzt noch ist das Eintragen in die Liste möglich, denn im Beibrief wird auf die Internetliste verwiesen! Falls sich jemand der Strafanzeige anschließen möchte, kann er dies tun, indem er uns eine Mail zukommen lässt(delfrieden@mmnetz.de) mit vollständigem Namen, Adresse und Beruf, damit wir ihn in die Liste der Unterzeichner mit aufnehmen.

Beste Grüße

Dr. Yavuz Özoguz

.Immer wieder gestellte Fragen.    .Kleiner Nachrichtenticker zum Strafantrag .

***

An den Generalbundesanwalt
Herrn Dr. Peter Frank
Brauerstraße 30
76135 Karlsruhe
poststelle@generalbundesanwalt.de

Anzeige wegen Vorbereitung eines Angriffskrieges

Anzeige gemäß § 80 StGB i.V. mit Artikel 26 Abs. 1 Grundgesetz gegen Bundeskanzlerin Dr. A. Merkel, Bundesministerin der Verteidigung Dr. v.d. Leyen und Außenminister Dr. Steinmeier wegen Vorbereitung eines Angriffskrieges

Hiermit erstatten die Unterzeichner Anzeige gegen Frau Dr. Angela Merkel unter Bezugname auf deren Richtlinienkompetenz als Bundeskanzlerin sowie gegen die gesamte Bundesregierung.

Begründung

Die Terroranschläge von Paris vom 13. November 2015 wurden mutmaßlich von Terroristen mit französischen und belgischen Staatsbürgerschaften ausgeführt[1]. Für jedermann ersichtlich hat mit den Terrorakten kein kriegsgleicher Angriff eines staatlichen oder staatsähnlichen äußeren Feindes auf Frankreich stattgefunden, sondern es wurde ein schwerwiegendes Verbrechen begangen, das nach deutschem Recht als Terroranschlag bzw. Verbrechen einer terroristischen Vereinigung eingestuft werden muss. Bis heute ist keine Urheberschaft einer bestimmten terroristischen Vereinigung gerichtsverwertbar bewiesen. Ein angebliches Bekennerschreiben von Mitgliedern des sog. Islamischen Staates (IS) ist von unbekanntem Echtheitsgrad. Keine einzige noch so obskure geheimdienstliche Quelle verweist auf die Urheberschaft durch Terroristen aus Syrien oder dem Irak. Jeglicher Zusammenhang mit dem syrischen Staat wird nicht einmal behauptet! Syrien lässt sich nicht als Sitz der Verursacher dieses Terroraktes ausmachen oder gar beweisen. Der Beweis dazu wurde noch nicht einmal versucht. Doch selbst wenn die Terroristen in Syrien sitzen würden, würde es sich um terroristische Gruppen handeln, die auch vom syrischen Staat bekämpft werden.

Der französische Präsident hat dennoch einen „Krieg“ erklärt und entschieden, IS-Stellungen in Syrien bombardieren zu lassen. Hierzu wurde weder ein UN-Mandat angestrebt, noch irgendeine andere völkerrechtliche Legitimation vorgelegt. Nicht einmal der NATO-Bündnisfall wurde ausgerufen, in dem das Recht einer kollektiven Selbstverteidigung vorgesehen ist!

Allein die französische Behauptung, dass es sich um einen Verteidigungskrieg handle, bei gleichzeitiger Negierung des NATO-Bündnisfalls, kann nicht als Rechtsgrundlage gewertet werden, weil in der Geschichte der Menschheit sämtliche Angriffskriege mit der Begründung, es seien Verteidigungskriege, gerechtfertigt wurden. Seit dem Briand-Kellogg-Pakt von 1928 sind Angriffskriege völkerrechtlich geächtet.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den Angriffskrieg 1974 definiert (Resolution 3314 [2]). Der Text lässt keinen Zweifel zu, dass Frankreich einen Angriffskrieg gegen Syrien durchführt, da weder eine Genehmigung Syriens für die Angriffe vorliegt, noch der Staat Syrien jemals Frankreich auch nur bedroht hat, noch um Hilfe bei Frankreich ersucht hat, noch ein UN-Mandat vorliegt.

Laut Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland ist die Teilnahme an einem Angriffskrieg grundsätzlich verboten und unter Strafe zu stellen. Relevante Gesetze und Verträge sind dabei:

Art. 26 Abs. 1 GG: Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

Nach Art. 2 des Zwei-plus-Vier-Vertrages vom 12. September 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland gilt mit Inkrafttreten am 15. März 1991: (Verbot des Angriffskrieges). Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschlands sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, dass das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.

Der in Ausführung des Art. 26 GG erlassene § 80 StGB lautet: Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

Als einzige gesetzliche Ausnahme für obige Bestimmungen gilt eine Resolution des UN-Sicherheitsrats gemäß Art. 42 oder Art. 53 der Charta der Vereinten Nationen. Eine solche Resolution liegt allerdings bis heute nicht vor. Frankreich hat bis heute den Selbstverteidigungsfall gem. Art. 51 UN-Charta im UN-Sicherheitsrat nicht feststellen lassen. Eine UN-Resolution zur formellen Genehmigung militärischer Aktionen in Syrien gibt es bisher nicht. Der völkerrechtliche rechtmäßige Präsident Assad hat Frankreich nicht um militärische Hilfe gebeten noch irgendeine andere syrisch basierte Organisation. Im Gegenteil ist es nach wie vor das erklärte Ziel des US-geführten Bündnisses, sich gewaltsam in die inneren Angelegenheiten Syriens einzumischen und einen sog. Regime-Change herbeizubomben. Sowohl Spitzenpolitiker Frankreichs als auch der USA haben hinreichend oft betont, dass sie darüber bestimmt haben, wie die Zukunft Syriens auszusehen habe, selbst wenn das syrische Volk anders entscheiden sollte. Im völkerrechtlichen Sinne handelt es sich daher bei dem französischen Vorgehen ebenso wie bei den US-amerikanischen und neuerdings auch britischen Bombenflügen unzweifelhaft um einen Angriffskrieg auf einen souveränen Staat. Die Bombenangriffe durch britische und US-amerikanische Streitkräfte werden noch nicht einmal mit dem Vorwand eines Verteidigungskrieges geführt, da in beiden Ländern vor den Bombardements keine Terroranschläge durch die IS erfolgt sind.

Die Bombardements, die durch die deutsche Luftaufklärung unterstützt werden sollen, widersprechen auch jeglicher Rechtsstaatlichkeit, in der ein Ankläger nicht gleichzeitig Richter und Vollstrecker zugleich sein kann. Wenn Frankreich und die USA Syrien (oder Teile davon) des Angriffs auf ihr Territorium bzw. des Terrorismus bezichtigen, so können Frankreich und USA nicht gleichzeitig die Richter und Vollstrecker ihres eigenen Urteils sein bei Umgehung und Ausschluss aller höheren Weltgremien wie z.B. dem UN-Sicherheitsrat. Wird diese Praxis geduldet bzw. sogar mitgetragen, wird dadurch jeder Form von Terrorismus eine Legitimation erteilt, da die Terroristen sich genau auf die gleiche Art rechtfertigen können. Damit würde die Stärke des Rechts ausgehöhlt durch das Recht des Stärkeren.

An der Seite der USA eine kriegerische Handlung durchzuführen bedeutet an der Seite des Staates Krieg zu führen, der allein im Irak für die Ermordung von über 1 Mio. unschuldiger Menschen die Verantwortung trägt! Würde man die Definitionen von § 129a (Bildung terroristischer Vereinigungen) und § 89a (Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat) konsequent anwenden, wären die Verantwortungsträger der USA die größten Terroristen unserer Zeit [3]. Das Leid, dass die USA durch unbestritten völkerrechtswidrige Kriege in den letzten Jahrzehnten in der Welt verursacht haben, sollte nicht anders bewertet werden als jedes Leid, das durch Terror entsteht [4]. Daher führt die Unterstützung der US-Streitkräfte durch deutsche Luftaufklärung ebenfalls zur Beteiligung an völkerrechtswidrigen Kriegen.

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat zwar mit der Resolution 2170 vom 15. August 2014 und der Resolution 2199 vom 12. Februar 2015 sowie mit der Resolution 2249 vom 20. November 2015 wiederholt festgestellt, dass von der Terrororganisation ISIS bzw. IS eine Bedrohung für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit ausgeht. Allerdings gibt es keine völkerrechtmäßige Legitimation dafür, dass irgendein Staat auf eigene Faust in einen anderen Staat eindringt und dort ohne Zustimmung des betroffenen Staates Selbstjustiz an Terroristen ausübt. Die jüngsten Wünsche der USA diesbezüglich im Irak mit Sondereinheiten zu operieren wurden von der irakischen Regierung deutlich zurückgewiesen [5].

Die Bundesregierung, repräsentiert durch Bundeskanzlerin Dr. Merkel und agierend in Person der Fachministerin Dr. v.d. Leyen sowie des Außenministers Dr. Steinmeier, plant eine Beteiligung an der westlichen Kriegsallianz unter Führung der USA, kaschiert als Unterstützung Frankreichs bei dessen Militäraktion in Syrien [6]. Hierzu sollen bis zu 1200 Soldaten der Streitkräfte eingesetzt werden.

Es sei wiederholt: Gemäß Artikel 26 Abs. 1 GG sind Handlungen verfassungswidrig, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten. Sie sind sogar unter Strafe gestellt. Wenn die obersten Repräsentanten eines Staates das Grundgesetz mit Füßen treten, dann ist es unseres Erachtens die Pflicht eines jeden Bürgers im Rahmen eines friedlichen Widerstandes die Rechtsstaatlichkeit seiner eigenen Heimat zu schützen. In diesem Sinn erfolgt die obige Strafanzeige.

Es ist uns bekannt, dass kein Generalbundesanwalt der Bundesrepublik Deutschland jemals gegen die obersten Repräsentanten des Staates ermittelt hat, nicht einmal dann, als ein Altbundeskanzler den Völkerrechtsbruch seiner Regierungszeit nachträglich offen zugegeben hat [7]. Unseren Respekt vor Ihrer Person und Ihrem Amt rechtfertigend, ermutigen wir Sie, Herr Dr. Frank, Ihrer Verantwortung entsprechend tätig zu werden. Als kleine, unbedeutende Bürger dieses Landes wollen unsere Wenigkeiten sich nicht von den eigenen Enkeln einmal vorwerfen lassen, warum denn der Staat einen Angriffskrieg geführt hat, der so offensichtlich war, wie im oben geschilderten Fall, und wir dennoch geschwiegen haben. In diesem Sinn erlauben wir uns diese Strafanzeige zu veröffentlichen in der Hoffnung, dass auch andere pflichtbewusste Bürger, die ihre Heimat Deutschland lieben, davon erfahren.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag der Unterzeichner (s.u.)

Dr. Yavuz Özoguz
Schilfweg 53

27751 Delmenhorst

Quellenangaben
[1] http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlaege-in-paris-sieben-festnahmen-in-belgien-a-1062902.html 
[2] http://www.un.org/Depts/german/gv-early/ar3314_neu.pdf
[3] http://www.deutschlandfunk.de/oskar-lafontaine-zum-syrien-einsatz-wir-koennen-das-morden.694.de.html?dram:article_id=338767
[4] http://www.schia-blog.de/wp-content/uploads/2015/12/chamen_brief_endversion_DINA4-bildschirmversion.pdf
[5] http://www.spiegel.de/politik/ausland/anti-is-kampf-irak-lehnt-neuen-us-truppeneinsatz-gegen-islamisten-ab-a-1065580.html
[6] http://www.heise.de/tp/artikel/46/46772/1.html
[7] http://www.ksta.de/politik/-ukraine-schroeder-vergleicht-krim-mit-kosovo,15187246,26521934.html

Alle Bürger ab 16 Jahren aus dem ganzen Bundesgebiet können sich dem Aufruf anschließen durch Mail an delfrieden@mmnetz.de mitvollständigem Namen, Adresse und Beruf.

Die Liste der Unterzeichner ist in alphabetischer Reihenfolge der Vornamen (Stand 17.12.2015, 19:50 Uhr)

  1. Abdul Hadi Ballout (Kfz-Mechaniker)
  2. Adnan Reda (Qualitätsplaner, Maschinenbaustudent)
  3. Adriatik Muqa (Schüler)
  4. Afzal Ali Naqvi (Systemanalytiker i.R.)
  5. Ahmad Abbas (Student)
  6. Ahmad Charafeddine (Schüler)
  7. Ahmad Elias Mehrsad (Medizinstudent)
  8. Ahmad Ghazi (Betriebswirtschaftler)
  9. Ahmad Halawe (Student)
  10. Ahmad Hayek (KFZ-Einzelhändler)
  11. Ahmad Mrad (Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik)
  12. Ahmet Karahan (Disponent)
  13. Aida Neffati (Familienmanagerin)
  14. Alberto Crispino (Arbeitssuchender)
  15. Alexander Janzen (Bauzeichner)
  16. Alexander Loh (Krankenpfleger)
  17. Alexander Lopens (Softwareentwickler, Dozent für IT/EDV)
  18. Alexander Schacht (Softwareentwickler)
  19. Alexander Martin Zöberlein (Kaufmann im Einzelhandel)
  20. Alfons Pöschl (Schreinermeister)
  21. Alfred Weber (Philologe)
  22. Ali Bourji (Soldat)
  23. Ali Chaukair (Rechtsanwalt)
  24. Ali El-Zaarah (Chemie-Student)
  25. Ali Fadel (Fliesenleger)
  26. Ali Fakih (Diplom Ökonom und Sparkassenkaufmann)
  27. Ali Ghazi (Auszubildender)
  28. Ali Ismail (Fachkraft im Fahrbetrieb)
  29. Ali Issa (Schüler)
  30. Ali Jaber (Schüler)
  31. Ali Kanaan (Finanzberater)
  32. Ali Najdi (KFZ-Einzelhändler)
  33. Ali Riza Özoguz (Medieninformatiker)
  34. Ali Taleb (Autohändler)
  35. Amal Kobeissi (Studentin)
  36. Amal Saleh (Familiemanagerin)
  37. Amena Naqvi (Chemisch-technische Assistentin)
  38. Dr. Amir Mortasawi (Publizist)
  39. Amparo Hyprath (Familienmanagerin)
  40. André Bakhit (Intensivpfleger)
  41. Andrea Drescher (Friedensaktivistin)
  42. Andrea Musiol (Geschäftsführerin)
  43. Andreas Behrens (Friedensaktivist)
  44. Andreas Holzmüller (Dipl. Ökonom)
  45. Andreas Schmidt (Freiberuflicher Artist)
  46. Aneta Roza Bullert (Familienmanagerin)
  47. Angela Halle (Dipl. Ing. Oec.)
  48. Angela Schrehardt (Altenpflegehelferin)
  49. Angelika Lehrke (Rentnerin)
  50. Angelika Münch (Rentnerin)
  51. Dr. Anita Herrmann (Lehrbeauftragte)
  52. Anita van Holt (Friedensaktivistin)
  53. Anke Niebuhr (Informatikerin i.R.)
  54. Anja Madani (Sachbearbeiterin)
  55. Anja Reichert (Persönliche Assistenz)
  56. Anna Gudera (Verlagsbuchhändlerin)
  57. Anna Zwar (Familienmanagerin, Künstlerin, Politikwissenschaftlerin, Germanistin)
  58. Annette Klepzig (Mitglied bei Pax Christi)
  59. Dr. Ansgar Klein (Oberstudienrat)
  60. Arifa Rizvi (Kindertagespflegerin)
  61. Arne Schumacher (Grafik-Designer)
  62. Arnold Langlotz (Speditionskaufmann)
  63. Astrid Suchanek (Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands)
  64. Axel Alber (Dipl. Ing. Nachrichtentechnik)
  65. Azer Zaman (selbständig im Immobilienbereich)
  66. Aziz Mojaddedi (Kaufmann für Versicherungen und Finanzen)
  67. Barbara Naake (Friedensaktivistin)
  68. Barbara Philipps (Office Administrator)
  69. Barbara Wiemers (Künstlerin)
  70. Batul Özoguz (Mutter)
  71. Beate Berger (Physiotherapeutin)
  72. Beate Körsgen (Shiatsu-Praktikerin)
  73. Beatrice Hermann (Freie Fotografin)
  74. Beatrix Probst (Geschäftsführerin)
  75. Benjamin Lovich (Automobilkaufmann)
  76. Bernd Krain (Biosynthese-Trauma-Therapeut und Supervisor, Weltfriedenskämpfer)
  77. Bernd Küppers (Zimmermeister)
  78. Bernd Warneck (Selbstständiger)
  79. Bernd Warter (Angestellter)
  80. Bernhard Katte (Ferienwohnungen)
  81. Bernhard Warter (Redakteur i.R)
  82. Berthold Pilsl (Zahnarzt)
  83. Bettina Schumacher (Psychologin M. Sc.)
  84. Bianka Mopita (Sozialarbeiterin)
  85. Bilal Hodroj (Verkäufer)
  86. Bilal Jammoul (OP-Leitung Zentral OP)
  87. Birgit Dünkler (Elektromaschinenbauerin)
  88. Dr. Birgit Ewert (Arzt für Allgemeinmedizin)
  89. Birgit Martin (Bürokauffrau)
  90. Birgit-Sibilla Heitmann (Friedensaktivistin)
  91. Dr. Brigitte Domurath-Sylvers (Lehrerin i.R.)
  92. Brigitte Schäffer (Familienmanagerin)
  93. Carmen Hoffecker (Erzieherin)
  94. Can Karasu (Schüler)
  95. Catrin Delor (Sozialassistentin)
  96. Cengiz Onur (Sachbearbeiter)
  97. Cengiz Tuna (Einzelhändler für Bio- u. Naturwaren)
  98. Chiara Zocco (Ausbildungssuchende)
  99. Chris Neumann (Staatlich geprüfter Bautechniker)
  100. Christel Braun (Rentnerin)
  101. Christian Ernst (Tischler)
  102. Christian Krüger (Monteur in der Kunststoffindustrie)
  103. Christian Maerz (kaufmännischer Angestellter)
  104. Christian Weber (Informatiker)
  105. Christiane Johanna Ali (Altenpflegerin)
  106. Dr. Christiane Mellinghoff (Ärztin)
  107. Christina Burry (Burry-Coaching)
  108. Christina Hoehne (Gärtnerin und Ingenieurin i.W.)
  109. Christina Neu (Kostümbild)
  110. Christine Gross (Büro- und Schreibwaren-Verkäuferin)
  111. Christine Pallus (Schauwerbegestalterin)
  112. Christine Sieber (Floristin, EU Rentnerin)
  113. Christoph Fuhrken (Künstler)
  114. Christoph Schlüren (Musiker & Autor)
  115. Christoph Welker (Fluggeräteelektroniker)
  116. Claudia Karas (Friedensaktivistin)
  117. Claudia Peuker-Schreyer (Friseurmeisterin und Familienmanagerin)
  118. Claudia Trapp (Seniorenbetreuerin)
  119. Claudia Woll (Orthopädieschuhmachermeisterin)
  120. Corinna Franke (Justizvollzugsbeamtin)
  121. Corinna Trommler (Friedensaktivistin)
  122. Cornelia Mölders (Freiberufler)
  123. Corneila Welle (Soz.paed, Heilpraktikerin)
  124. Dagmar Helene Schlanstedt (Autorin)
  125. Daniel Samson (Leiharbeiter/Produktionshelfer)
  126. Daniela Naraghi (Diplom-Pädagogin)
  127. Daniela Schneider (Friedensaktivistin)
  128. Daniela Zibi (Assistentin der Geschäftsleitung)
  129. David Bovio (Familienmanager)
  130. Deniz-Yasin Karasu (Schüler)
  131. Diana Hershberger (Kaufmännische Angestellte)
  132. Diedrich Donker (Schüler)
  133. Dieter Cüppers (Lehrer)
  134. Dieter Kaltenhäuser (Rentner)
  135. Dieter Linke (Dipl.-Ing.)
  136. Dietrich Hyprath (Dipl.-Ing. i.R.)
  137. Dirk Brüggen (Freiberuflicher Techniker)
  138. Dirk Metz (Programmierer)
  139. Dirk Pohlmann (Fachkraft Küchenausstattung)
  140. Dirk Winning (Dip.Ing.)
  141. Dolores Graf (Friedensaktivistin)
  142. Dominik Petri (Industriefachwirt)
  143. Doreen Hommel (Friedensaktivistin)
  144. Doris Künzel (Sozialarbeiterin)
  145. Dorothee Krautz (Friseurmeisterin)
  146. Dörte Donker (Biologin)
  147. Dr. med. Dörte von Drigalski (Fachärztin für Kinderheilkunde, Psychotherapie)
  148. Eckhard Henze (Kapitän a.D.)
  149. Edith Fröse (Gewerkschaftssekretärin i.R.)
  150. Edgar Walter Harth (Kfm. Angestellter)
  151. Edwin Kronschnabel (Rettungsassistent)
  152. Elena Höh (Versandhändlerin)
  153. Elisabeth Kaltenhäuser (Rentnerin)
  154. Elke Zeich (Alten/krankenpflegerin)
  155. Elke Zwinge-Makamizile (Diplom Pädagogin)
  156. Emine Celik (Familienmanagerin)
  157. Eren Ölmez (Student)
  158. Erika Felser-Meuer (Rentnerin)
  159. Erhan Durmaz (Aufsichtsdienst)
  160. Esther Maas (Pädagogin)
  161. Esther Thomsen (Diplom-Theologin)
  162. Esther Weinz (Psychotherapeutin, Heilpraktikerin, Coach)
  163. Eva Özlem Gökce (Familienmanagerin und Elektrotechnikstudentin)
  164. Eveline Hauptkorn (Dipl.- Betriebswirtin (FH))
  165. Evelyn Hecht-Galinski (Buchautorin, Publizistin, Friedensaktivistin)
  166. Ewald Maurer (Rentner)
  167. Ewgenia Klat (Gerontologin)
  168. Elias Davidsson (Menschenrechtler, Komponist)
  169. Ellen Rohlfs (Übersetzerin, Rentnerin)
  170. Emre Bas (Auszubildender als Elektroniker für Betriebstechnik)
  171. Falk Atmanspacher (Software-Entwickler)
  172. Fatemeh Hami (Studentin)
  173. Fatih Cakar (Auszubildender)
  174. Fatima Ali (Pharmazeutin)
  175. Fatima Bourji (Fremdsprachenkorrespondentin, Studentin)
  176. Fatima Elke Özoguz (Buchautorin, Übersetzerin)
  177. Fatima Jammoul (Familienmanagerin und Studentin)
  178. Fatima Saab (Studentin)
  179. Fatime Basuk (Familienmanagerin)
  180. Fatme Murad (Kauffrau im Gesundheitswesen)
  181. Ferit Kapan (Dipl.-Ing. Maschinenbau)
  182. Fernando Tarrach (Selbständiger)
  183. Florian Heinrich (Energieanlagenelektroniker)
  184. Florian Schreyer (Kaufmann)
  185. Florian Schrickel (Rentner)
  186. Fouad Ajami (Student)
  187. Frank Ansorge (Diplom-Mathematiker)
  188. Frank Conrad (Selbständiger)
  189. Frank Mahrholz (Rentner)
  190. Frank Martin (Dipl. Sport und Fitnesstrainer)
  191. Frank Müller (Hartz IV-Empfänger)
  192. Frank Thomsen (Tischler)
  193. Frank Redeker (IT-Unternehmensberater)
  194. Franco Angelillo (Staplerfahrer, Kommissionierer)
  195. Franka Rieß (Selbstständige Unternehmerin)
  196. Franz Haslbeck (Selbständiger IT-Strategieberater)
  197. Franz Koller (Automobilkaufmann)
  198. Friedhelm Losch (Gärtner)
  199. Dr. Fritz Erik Hoevels (Dipl.-Psych.)
  200. Gabriela Schmid (Ergotherapeutin)
  201. Gaby Simon-Schmidt (Sozialpsychologin)
  202. Dr. Georg Budke (Mathematiker)
  203. Georg Ratajczak (Rentner)
  204. Gérald Hägele (Friedensaktivist, VEGAN Aktivist)
  205. Gerd Heimrich (Jurist)
  206. Gerhard Höpfner (Fliesenleger)
  207. Gernot Weyrich (Heizungsbauunternehmer)
  208. Prof. Dr. Gert Sommer (Professor für Psychologie)
  209. Gideon Gottfried (Journalist)
  210. Gisela Hutschenreuther (Entertainerin)
  211. Gita Cüppers (Lehrerin)
  212. Giusi Zahreddine (Familienmanagerin)
  213. Guido Reichel (Selbstständiger Kraftfahrzeugtechnikermeister)
  214. Gökmen Altan (Busfahrer)
  215. Prof. Dr. Gregor Lang-Wojtasik (Hochschullehrer)
  216. Gudrun Fenten (Chemotechnikerin)
  217. Gulhat Etdöger (Studentin)
  218. Günter Schenk (Rentner)
  219. Gunter Wilhelm (Rentner)
  220. Günther Wassenaar (Dipl.Ing. päd. i.R.)
  221. Dr. Gürhan Özoguz (Muslim-TV, Buchautor)
  222. Güven Akbaba (Musiker)
  223. Hadi Berjaoui (Fachkraft für Lagerlogistik)
  224. Hadi Zahredinne (Projektleiter Flüchtlingsheim)
  225. Haidar Nassim (Schüler)
  226. Haimo Grebenstein (System-Administrator)
  227. Hana El-Husseini (Medizinische Fachangestellte)
  228. Hanan Dib (Schülerin)
  229. Hannes Bender (Friedensaktivist)
  230. Hans Altmeier (Selbstständiger Lackierer)
  231. Hans Fricke (Rentner)
  232. Hans-Jürgen Bär (Berufskraftfahrer)
  233. Hans-Werner Hansla (Mechaniker)
  234. Hans Werner Steisslinger (Unternehmensberater)
  235. Harald Bussenius (Dipl. Religionspädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut)
  236. Hardy Nehm (Friedensaktivist)
  237. Hartmut Barth-Engelbart (Schriftsteller, Lehrer i.R., Kabarettist, Künstler)
  238. Hasret Arslan (Erzieherin)
  239. Hassan Chahrour (Student)
  240. Hassan El-Husseini (Lagerist)
  241. Hassan Madani (Sachverständiger)
  242. Hassan Mohsen (Gerontologe)
  243. Dr. Hassan Swelim (Physiker)
  244. Hassan Jaber (Schüler)
  245. Hassan Taha (Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistungen)
  246. Hassan Touzout (Student Bauingenieurwesen)
  247. Hatice Akan (Familienmanagerin, Stundentin)
  248. Hatice Alban (Schülerin)
  249. Hatice Bazgan (Familienmanagerin)
  250. Hatice Çakar (Familienmanagerin)
  251. Hatice Gülmez (Kosmetikerin)
  252. Havva Zaman (Studentin)
  253. Heidi Preiss (Friedensaktivistin)
  254. Heike Sanyang (Verwaltungsangestellte)
  255. Heino Harkai (Friedensaktivist)
  256. Heinrich Bücker (Coop Antikriegscafe Berlin)
  257. Heinz Klein (Dipl. Ing.)
  258. Heinz Leipold (Rentner)
  259. Helene Klein (Oberstudienrätin i.R.)
  260. Hella-Maria Schier (med. Masseurin)
  261. Helmut Edelhäußer (Sägewerksarbeiter)
  262. Dr. med Helmut Käss (Arzt)
  263. Helmut Koerfer (Selbständiger)
  264. Helmut Matzke (Rentner)
  265. Helmut Penschinski (Studiendirektor a.D.)
  266. Helmut Pirkl (Rentner)
  267. Hescham Ghazi (Erzieher)
  268. Hilal Cakar (Studentin)
  269. Holger Dorrenburg (Friedensaktivist)
  270. Holger Groehn (kaufm. Angestellter)
  271. Dr. Theol. Holger Müller (Theologe)
  272. Holger Neumann (Lagerleiter)
  273. Holdger Platta (freier Autor und Wissenschaftsjournalist)
  274. Dr. Horst König (Dipl.-Phys. und Laborleiter i.R.)
  275. Horst-Richard Christof (Tischler)
  276. Horst Wetzel (Diplom-Physiker i.R)
  277. Hossein Touzout (Student)
  278. Houda Ghazi (Familienmanagerin)
  279. Husein Nikezic (Restaurantfachmann)
  280. Hüseyin Calar (Sonderpädagoge, Betreuer in Wohngruppen für Flüchtlinge)
  281. Huseyin Özoguz (Diplommathematiker, Verleger)
  282. Hussein Roumie (Schüler)
  283. Husseyin Cakar (Student)
  284. Ibrahim Coskun (Dipl. Wirtsch Ing. (FH))
  285. Ibrahim Duman (Auszubildender in der Metallindustrie)
  286. Ilka Boskugel (Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen)
  287. Ilona Weinowski (Buchhhalterin)
  288. Ilsetraud Rückauer (Familienmangerin)
  289. Imke Schacht (Studentin)
  290. Imran Fayad (Inhaber einer OHG im Elektronik-Bereich)
  291. Ingo Kaiser (GlücksCoach)
  292. Ingo Wagner (Sachbearbeiter)
  293. Ingrid G. Heil-Wildner (Masseurin & med. Bademeisterin)
  294. Ingrid Matzke (Rentnerin)
  295. Ingrid Schittich (Oberstudienrätin i.R., Weltbürgerin)
  296. Ingrid Wilczek (Rentnerin)
  297. Iris Schmidt (biol. Gemüsegärtnerin & Friedensaktivistin)
  298. Iris Wricke (Rentnerin)
  299. Ismail Ismail (Fliesenleger)
  300. Ismail Sharif (Mediziner)
  301. Ismail Ulusoy (Einzelhandelskaufmann)
  302. Ivan Rudenko (Außenhandelskaufmann)
  303. Dr. Izzeddin Musa (Diplom-Geologe)
  304. Jafar Matar (Auszubildender)
  305. Jamila Hijazi (Arbeiterin als Disponentin)
  306. Jan Felix Piasecki (Lehrer)
  307. Jana Viktorowna Ketelhohn (Familienmanagerin)
  308. Jane Harflett (Rentnerin)
  309. Janine Kuhlmann (Familienmanagerin)
  310. Jannes Uken (Student)
  311. Jascha Lang (Student)
  312. Jeanette Uzkas (Gymnasiallehrerin)
  313. Jessika Gries (Arbeitssuchende)
  314. Jessica Lübbert (Hotelfachfrau)
  315. Joachim Augustin (Rentner)
  316. Joachim Bildstein (Ingenieur)
  317. Joachim Ernst Schmücker (Rentner)
  318. Joachim Kamieth (Lehrer a.D.)
  319. Joachim Lau (Rechtsanwalt)
  320. Joachim Pöhler (Rentner)
  321. Joachim Reichelmann (Vorstandsvorsitzender Trader4Charity e.V.)
  322. Joachim Schröder (Rechtsanwalt)
  323. Jochen Debus (Gebäudereinigung)
  324. Jochen Scholz (Oberstleutnant a. D. (Luftwaffe))
  325. Johanna Hoek (Heileurythmistin)
  326. Johanna Koblitz (Familienmanager)
  327. Jörg Macudzinski (Dachdecker)
  328. Jörg Zimmermann (arbeitssuchend)
  329. Jörn Stürtze (CAM-Programmierer Tebis)
  330. Joyce Wambui (Auszubildender)
  331. Juan Federico Garde (Integrationshelfer, Exportkaufmann)
  332. Juliana Titus (Krankenpflegerin)
  333. Julie Kreutzer (Musikalienhändlerin)
  334. Jürgen Cain Külbel (Dipl.-Kriminalist, Journalist)
  335. Jürgen Erben (Elektroinstallateur)
  336. Jürgen-Hartmut Wehmer (Hotelkaufmann)
  337. Jürgen Kelle (Rentner)
  338. Jürgen Krause (Betriebswirt, Dipl.-Kfm.)
  339. Jürgen Preiter (Polizeibeamter)
  340. Dr. Kadir Kocadag (Arzt)
  341. Kai Becker (Selbstständige)
  342. Kamal Zaher (Hafenfacharbeiter)
  343. Kambis Saghafi (Dipl. Ing. i.R.)
  344. Karen Doris Kaiser (Übersetzerin)
  345. Karin Gottlieb (Friedensaktivistin)
  346. Karin Kollmann (Rentnerin)
  347. Karin Cordts (Rentnerin)
  348. Karin Pilz (Heimhilfe)
  349. Karl Heinz Otten (Rentner)
  350. Karl Schweizer (Friedensaktivist)
  351. Karsten Fuchs (Rentner)
  352. Karsten Laurisch (Friedensaktivist)
  353. Kassem Kobeissi (Student)
  354. Kassem Mohsen (Student)
  355. Katalin Németh (Diplom-Designerin (FH))
  356. Katja Kaller (Informatikerin)
  357. Kathleen Kunath (Dipl. Sozialpädagogin)
  358. Katrin Leckebusch (Altenpflegerin)
  359. Kenan Dzudzic (Student)
  360. Kerstin Marx (Demenzbetreuerin)
  361. Khadije Alawie (Schülerin)
  362. Prof. Dr. Klaus Boehnke (Sozialwissenschaftler)
  363. Prof. Dr. Klaus-Dieter Rückauer (Arzt)
  364. Klaus Fenten (Architekt)
  365. Klaus Gröger (Dipl. Inform.)
  366. Klaus Hartmann (Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes)
  367. Klaus Krischel (Arbeitserzieher)
  368. Klaus Schittich (Oberstudienrat i.R., Weltbürger)
  369. Klaus von Raussendorff (Publizist)
  370. Konrad Fischer (Architekt)
  371. Kristin Herbig (freischaffende Künstlerin)
  372. Kristina Rimert (Servicekraft)
  373. Kurt J. Degand (Dipl. Ing. arch.)
  374. Laila Kobeissi (Familienmanagerin)
  375. Lara Siebrasse (selbständige Handwerkerin)
  376. Laura Krasniqi (Schülerin)
  377. Lena Burkl (Eine-Welt-Regionalpromotorin)
  378. Leonore Schröder (Friedensaktivistin)
  379. Leyla Ayad (IT Management Masterstudentin)
  380. Liane Schmitt (Friedensaktivistin)
  381. Lilli Hadeil (Hausfrau)
  382. Lilli Mill (Lehramtstudentin)
  383. Lisa Haring (Studentin)
  384. Lisa Sophie Grützmacher (Studentin)
  385. Lokman Ktaich (Bauingenieur)
  386. Lucas Riedel (Schüler)
  387. Lutz Müller (Versicherungsmakler)
  388. Maher Faqih (Informatiker)
  389. Mahmoud Ayad (Marktforscher)
  390. Mahmoud El-Husseini (Schüler)
  391. Maike Roth (Studentin)
  392. Markus Polster (Freiberuflicher Dipl.-Ing. Elektrotechnik)
  393. Prof. Malcolm Sylvers (Historiker)
  394. Mahdi Ammar (Freiwilligendienstler)
  395. Maimuna Saidani (Studentin)
  396. Malak Hassoun (Pharmazeutisch-technische Assistentin)
  397. Malena Bark (Studentin)
  398. Manfred Geier (Rentner)
  399. Manfred Höntsch (Projektleiter)
  400. Manfred Suckert (Pensionär)
  401. Manuel Decker (Multimedia Künstler)
  402. Manuela Altan (Erzieherin)
  403. Manuela Grote (Lieferfahrerin)
  404. Marc Gardemann (Friedensaktivist)
  405. Marc Frydetzki (Diplom Medieninformatiker)
  406. Marcel Broszy (Osteopath)
  407. Marco Dittongo (Kaufmann im Groß- und Außenhandel)
  408. Marco Schwarz (Maschinenbauingenieur)
  409. Maren Degener (Familienmanagerin, Heilpraktikerin und Dry Needling Therapeutin)
  410. Maren Falkenberg (Studentin)
  411. Margot Wahl (Erzieherin)
  412. Mariam Bourji (Studentin)
  413. Mariam Ghazi (Modenäherin)
  414. Mariam Hage (Erzieherin/Kauffrau für Bürokommunikation)
  415. Mariam Moubarak (Bürokauffrau)
  416. Marian Klapp (Psychologe)
  417. Marie-Therese Spitzer (Minijobberin)
  418. Marina Erben (Studentin)
  419. Mario Bossog (Leiter im Sicherheitsdienst)
  420. Mario Kubusch (Rentner)
  421. Marion Denk (arbeitssuchend)
  422. Marion Dilki (Krankenschwester)
  423. Marion Johnson (selbständig Network Marketing)
  424. Marion Luft (Rentnerin)
  425. Dr. Markus Fiedler (Soziologe)
  426. Marlu Delahaye (Rentnerin)
  427. Martha van Bergen (Selbständige Kauffrau)
  428. Dr. Martin Breidert (Gemeindepfarrer i.R.)
  429. Martin Brinkmann (Bautechniker)
  430. Martin Mendel von Steinfels (Grafiker)
  431. Martin Rieder (Arbeitssuchender)
  432. Martin Schubert (Student)
  433. Martina Fritz (Familienmanagerin)
  434. Martina Juhnke (Lehrerin)
  435. Martina Knappert-Hiese (Geisteswissenschaftlerin, Sprachdozentin, Einzelgemeinderätin)
  436. Martina Schultz (Gesundheitsfacharbeiterin im Altenheim)
  437. Martina Schünemann (Psychologische Psychotherapeutin)
  438. Maryam Armat Urbanneck (Gruppenleiterin im Kindergarten)
  439. Dr. Massoud Behruzi (Wissenschaftlicher Mitarbeiter i. R.)
  440. Matthias Klaus (Lehrer)
  441. Matthias Lackner (Elektrotechniker)
  442. Matthias Roth (Rentner)
  443. Matthias Wohmann (Zimmermann)
  444. Maurice Kroner (Schüler)
  445. Max Gornig (Industriekaufmann)
  446. Max Heinke (Sozialarbeiter i. R.)
  447. Max Mauersberger (Friedensaktivist)
  448. Mazlum Bavli (Student der Politikwissenschaft)
  449. Mehdi Demirer (Elektroniker)
  450. Mehdi Gülmez (Selbständiger)
  451. Mehdi Hüseyni Sayan (Sachbearbeiter im Großhandel)
  452. Meike Brunken (Rentnerin)
  453. Melanie Abbas (Familienmanagerin)
  454. Melanie Najdi (Erzieherin)
  455. Melanie Stahlkopf (Sängerin)
  456. Meryam Mehdi (Altenpflegerin)
  457. Michael a.d.H. Muthmann (Fachkraft-Lagerwirtschaft)
  458. Michael Degler (Rentner)
  459. Michael Lamprecht (Rentner)
  460. Dr. Michael Sciuk (Arzt)
  461. Michael Tanz (Rentner)
  462. Michael Zinner (Rentner)
  463. Michaela Tiedemann (Psychosyntheseberaterin, Astrologin und Kinderbuchillustratorin)
  464. Mihriban Özoguz (Buchautorin, Stickereifachfrau, Stillberaterin)
  465. Miriam Ibrahim (Kinderpflegerin)
  466. Mirna Noureddine (Familienmanagerin)
  467. Mohamed Ismail (Paketbote)
  468. Mohamed Saou (Student)
  469. Mohamed Taleb (Autohändler)
  470. Mohammad Ale Hosseini (Unternehmer)
  471. Mohammed Darwiche (Selbstständig und Student)
  472. Mohammed Hadeil (Entwicklungsingenieur)
  473. Mohammed Issa (Elektroniker)
  474. Monika Bal (Rentnerin)
  475. Monika Lahr (Familienmanagerin)
  476. Monika Hofbauer (Rentnerin)
  477. Monika Jäsch (Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin)
  478. Monika Krotter-Hartmann (Diplom Sozialpädagogin)
  479. Morteza Kazhai (Student)
  480. Moustafa Ahmad (Telefonist)
  481. Muhammed Ali Zaman (Selbstständiger)
  482. Muhsin Abboud (Schüler)
  483. Münezzim Karasu (Kaufmann)
  484. Murat Tezel (Facharbeiter)
  485. Mustapha Jaber (Groß- und Außenhandelskaufmann)
  486. Mutas Sibai (Visual Merchandiser)
  487. Nadin Jaber (Studentin)
  488. Naifa Charafeddin (Familienmanagerin)
  489. Nassiem Hadeil (Schüler)
  490. Naual Kazan (Zahnärztin)
  491. Nazenin Masumy (Studentin)
  492. Nergis Ibrahim (Studentin)
  493. Nermina Dzudzic (angehende Pädagogin)
  494. Nesibe Kilic-Cakar (Schülerin)
  495. Nicole Hinzmann (Schülerin)
  496. Nicole Waliczek (Erzieherin)
  497. Nidaa Sharif (Soziologin)
  498. Nina Knöchelmann (Studentin)
  499. Niklot Schneider (Tischler)
  500. Norman Griebel (IT-Dienstleister)
  501. Nour El-Amine (Studentin)
  502. Nuradini Secir (Verkäufer)
  503. Olaf Schliebe (Projektmanager)
  504. Orhan Konak (Mathematiker)
  505. Oskar Georg Siebert (Filmemacher und Buchautor)
  506. Özkan Biskin (Maschinenbauingenieur)
  507. Özlem Akan (Pharmazeutische-technische-Assistentin)
  508. Patricia Palacios (Rechtsanwältin)
  509. Pascal Falko Michael Schmitt (arbeitssuchend)
  510. Pascal Palberg (Maler/Lackierer)
  511. Paul Michael Janssen (Bäcker)
  512. Pawel Mustafa (Student der Chemischen Technik)
  513. Payman Rezaie (Erlebnispädagoge und Student)
  514. Peter Agrikola (Selbstständiger)
  515. Peter Bayer (Bauingenieur)
  516. Peter Betscher (Dipl. Ing.)
  517. Peter Franz (Freier evangelischer Geistlicher)
  518. Peter Halvensleben (Präsident des Landesverbandes der Mietervereine a.D.)
  519. Peter Kost (Sozialwirt)
  520. Peter Lutz (Physiker und Unternehmer)
  521. Peter Pingen (Friedensaktivist)
  522. Dr. Peter Priskil (Historiker)
  523. Peter Remfort (Friedensaktivist)
  524. Peter Robotta (Kaufmann und Journalist)
  525. Peter Saevecke (Rentner)
  526. Peter Schwarz-Widow (Arbeitsloser, Fachkraft für Arbeits- Gesundheits- und Umweltschutz, Strahlenschutz)
  527. Peter Silbereisen (Entertainer)
  528. Peter Steffens (Student, gelernter Kaufmann für Groß- und Außenhandel)
  529. Peter Vonnahme (Richter (i.R.))
  530. Peter Wilcek (Musiker)
  531. Petra Fischer (Lehrerin)
  532. Petra Wild (Islamwissenschaftlerin)
  533. Philipp Scholz (Dekorationsmaler)
  534. Pilar Scheidt (Verkäuferin)
  535. Rabab Ali Jassim (Studentin)
  536. Raed Hadeil (Lackierer)
  537. Rainer Hecht (Fachkrankenpfleger für Intensivmedizin)
  538. Rainer Schmid (Beamter)
  539. Ralf Lutoschka (Angestellter)
  540. Ralf Heesen (Geschäftsführer/in Dipl.-Betrw.)
  541. Ralf Zielske (Haustechniker)
  542. Ralph Wössner (F.-Dipl.Ing (FH))
  543. Ramez Roumie (Gebrauchtwagenhändler)
  544. Raphaela Heike Langenberg (Familienmanagerin)
  545. Rayhan Ibrahim (Familienmanagerin)
  546. Raza Ali (Dipl.-Ing., Wissenschaftlicher Mitarbeiter)
  547. Regina Pasqual, (Mediengestalterin, Heilpraktikerin, Silberschmiedin)
  548. Reihana Schekeb (Verkäuferin im Einzelhandel und Interviewerin)
  549. Reinhard Groß (Pensionär)
  550. Dr. med. Renate Schunck (Ärztin)
  551. Rick Spitzenberg (Industriemechaniker)
  552. Rico Albrecht (Autor)
  553. Rima Haidar (Familienmanagerin)
  554. Riza Kiliçaslan (Werkzeugmacher)
  555. Robert Foißner (Friedensaktivist)
  556. Robert Ketelhohn (selbständig)
  557. Robert Zayd Paris (Fotograf)
  558. Roberto Salerno (Freigestelltes Betriebsratsmitglied und Kreisrat)
  559. Roland Brem (Tischler)
  560. Roland Kapp (Vertriebs-Manager)
  561. Rolf Schmid (Rentner)
  562. Rosalinde Bachmann (Qualitätsmanagerin)
  563. Rosemarie Hadeil (Rentnerin)
  564. Rubaba Aksu (Studentin)
  565. Rudolf Schramm (Fernmeldehandwerker)
  566. Ruth Wunderlich (Rentnerin)
  567. Saban Buric (Betriebsschlosser)
  568. Sabine Behrendt (Friedensaktivistin)
  569. Sabine Kraiß (Rentnerin)
  570. Sabine Rühl (Betreuungsassistentin)
  571. Sabine Rygiel (Chemielaborantin)
  572. Sabrina Vonderach (Einzelhandelskauffrau, Familienmanagerin)
  573. Sadik Özoguz (Informatiker)
  574. Safaa Shukeir (Integrationsbegleiterin)
  575. Sahrah Al-Nasrawe-Sözeri (Juristin)
  576. Salam Roumie (Familienmanagerin)
  577. Samar Jaber (Pharmazeutin)
  578. Samara Ibrahim (Familienmanagerin)
  579. Sandra Ghazi (Diabetesassistentin)
  580. Sandra Younes (Bürokauffrau)
  581. Sara Schekeb (Studentin)
  582. Sascha Stasch (Elektromaschinenbauer und Monteur)
  583. Sebastian Wagner (Arbeitssuchender)
  584. Sebastian Lammers (Bühnentechniker)
  585. Sebastian Tilke (Kfz-Technikermeister)
  586. Seda Özgenis (Modedesignerin)
  587. Selman Cakar (Student)
  588. Serena El Outa (Gesundheitsberaterin)
  589. Seyyid M. Ümüt Akgül (Allgemeinarzt)
  590. Seyyid Özgür Sözeri (Sicherheitsmanager und Elektrotechniker)
  591. Shahrad Tajbakhsh (Therapeut)
  592. Shahrzad Vakilzadeh (Unternehmerin)
  593. Sherin Khalil (Zahnärztin)
  594. Shirin Najdi (Studentin, Physik und Philosophie)
  595. Siegfried Ullmann (Friedensaktivist)
  596. Sigrun Scholz-Abboud (Familienmanagerin)
  597. Simona Gaglianone (Auszubildende als sozial Pädagogische Assistentin)
  598. Simone Biedermann (Heilpraktikerin)
  599. Sonja Menzel (Erwerbsunfähig)
  600. Souad Bourji (Sozial- und Erziehungswissenschaften)
  601. Soufian Aty (Elektrotechnikingenieur/Automatisierungstechnik)
  602. Stefan Mamier (Konstruktionsmechaniker, Verfahrenstechnik-Student)
  603. Stefan Notter (Kaufmann)
  604. Stefanie Symalla (Lehrerin)
  605. Steffen Meusel (Elektromonteur)
  606. Steffen Schmaeling (Operator)
  607. Steffen Schütze (Schreiner)
  608. Steffen Streller (Content Management)
  609. Steffi Fromme (Diplomsozialpädagogin)
  610. Steffi Najdi (Familienmanagerin)
  611. Stephan Rode (Leiter Vertrieb eines Softwareunternehmens)
  612. Susanne Bäumler (Tierheilpraktikerin, Tiertherapeutin)
  613. Susanne Löblein (Selbständige)
  614. Susanne Schelker (Physiotherapeutin)
  615. Sümeyye Betül Cakar (Studentin)
  616. Sumeyya Özoguz (Ausbildung zum Mediengestalter)
  617. Susanne Pilsl (Familienmanagerin)
  618. Susanne Retzer (Volkswirt)
  619. Sigrid Barta (Friedensaktivistin)
  620. Silvia Hankel (Kurberaterin)
  621. Sinan Öztürk (Fußballartist)
  622. Sven Daniel Uhlig (Informationsmanager)
  623. Sven Stedler (Systemtechniker)
  624. Sylvia Schnippert (Künstlerin)
  625. Syyeda Sumera Johanna Ali (Studentin der Kindheitspädagogik)
  626. Tanja Tempel (Selbstständige Kräuter- und Naturpädagogin)
  627. Tarek Mantaoglu (Filmemacher)
  628. Tasnim Müller (Kauffrau)
  629. Name auf Wunsch hin gelöscht (Gerontologe)
  630. Theodor Ziegler (Religionslehrer)
  631. Thomas Bauer (Sprecher der Initiative: Kein Militär mehr!)
  632. Thomas Baumgarten (Elektro-Ingenieur, i.R.)
  633. Thomas Epping (Fotograf)
  634. Thomas Erbe (Selbständiger)
  635. Thomas Halle (Dipl.Ing. für Automatisierungstechnik)
  636. Thomas Immanuel Steinberg (Publizist, Rentner)
  637. Thomas Jäsch (Dipl.-Wirt.-Inf.(FH))
  638. Thomas Pache (Student)
  639. Thomas Sahlmann (EU-Rentner)
  640. Thomas Schulz (Kundenberater)
  641. Thomas Sieron (Selbstständiger)
  642. Thorsten Raters (Beamter)
  643. Dr. Tilmann Rückauer (Kinderchirurg)
  644. Tilo Schönberg (Rentner)
  645. Timo Amelsbarg (Groß- und Außenhandelskaufmann, Physikstudent)
  646. Timo Nubbenholt (Sozialarbeiter)
  647. Tina El-Azem (Arabistin, Diplom-Übersetzerin und Sprachlehrerin)
  648. Tina Seyfert (Dipl.Ing., Architektin, Familienmanagerin)
  649. Tino Franke (Arbeiter)
  650. Tobias Michalke (Angestellter Projektmanager)
  651. Torsten Barth (Dipl.- Ing.- Pädagoge)
  652. Torsten Schermer (Friedensaktivist)
  653. Ulrich Eggert (DV-Fachmann)
  654. Ullrich F.J. Mies (Diplom Sozialwissenschaftler/ Politikwissenschaftler)
  655. Ulrich Forreiter (Sozialkundelehrer)
  656. Ulrich Lenz (Einzelhandelskaufmann)
  657. Dr. Ulrich Spieker (Rechtsanwalt)
  658. Ulrike Ludewig (Arbeiterin im öffentliche Dienst)
  659. Ulrike Matzke (Sozialarbeiterin)
  660. Ursula Fricke (Rentnerin)
  661. Ursula Wahlert (Bibliothekarin)
  662. Ursula Zierz (Friedensaktivistin)
  663. Uta Wagner (Rentnerin)
  664. Ute Donner (Malerin)
  665. Ute Fürst (Rentnerin)
  666. Dr. Ute Koité-Herschel (Beraterin für Entwicklungsprojekte)
  667. Uwe Berndt (Fliesenlegermeister)
  668. Uygar Konak (Mathematikstudent)
  669. Vera Amelsbarg (MTA)
  670. Veronika Timm-Moore (Selbstständige)
  671. Victor Zander (Rentnerin)
  672. Vincenzo Paladino (Immobilienmakler)
  673. Volkan Altan (Veranstaltungskaufmann)
  674. Volker Lindemann (Richter i.R.)
  675. Wali Karim (Student Immobilienmanagement)
  676. Walter Grünwaldt (Buchhalter)
  677. Walter Hansen (Friedensaktivist)
  678. Walter Mandl (Unternehmer)
  679. Walther Mann (Gewerkschaftssekretär)
  680. Werner Beyer (Buchladeninnhaber)
  681. Werner Labs (Rentner)
  682. Werner Steiner (Erzieher)
  683. Wigbert Baumann (Schreiner/Dipl.-Sozialarbeiter (FH))
  684. Wilfried Michalski (Rentner & Lebens-Aktivist)
  685. Wilfried Nielitz (Kaufmännischer Sachbearbeiter)
  686. Wilfried Walther (Maschinenbauer)
  687. Wilhelm Schulze (Bürokaufmann)
  688. Wilhelm Schulze-Barantin (Dipl. Bauingenieur)
  689. Wilhelm Wahl (Herausgeber des Internetportals seniora.org)
  690. Wiltrud Duncan (Rentnerin)
  691. Wolf Köbele (Oberstudienrat i.R.)
  692. Wolfgang Granatowski (Polizeihauptkommissar i.R.)
  693. Wolfram Fischer (Diplom-Ingenieur)
  694. Wolfram Lang (Realschullehrer i.R.)
  695. Yakup Kilic (Wiss. Mitarbeiter, Referent, Übersetzer)
  696. Yalcin Polat (SAP-Berater)
  697. Yamin Naqvi (Kundenberater)
  698. Yasemin Konak (Apothekerin)
  699. Dr. Yavuz Özoguz (Enzyklopädie des Islam, Buchautor)
  700. Yunus Cakar (Lehramtstudent)
  701. Yvonne Rieger (Arbeitstherapeutin)
  702. Zehra Özoguz (Biologin)
  703. Zahraa Hage Hassan (Studentin)
  704. Zahraa Sweidan (Studentin)
  705. Zahraa Taleb (Studentin)
  706. Zakaria Ballout (Grafikdesigner)
  707. Zeinab Chahrour (Auszubildende)
  708. Zeinab El-Husseini (Verkäuferin)
  709. Zeinab Fadel (Familienmanagerin)
  710. Zeinab Ghazi (Kosmetikerin)
  711. Zeinab Sleiman (Schülerin)
  712. Zeynap Cakar (Sozialpädagogin)
  713. Zeynep Özoguz (Familienmanagerin, Karatetrainerin)
  714. Zeynep Türkyilmaz Calar (Studentin der Pädagogik)
  715. Zohrah Athai (Schülerin)

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Warum wird der Marx gehasst?

Warum?

Den von der Lüge verblendeten Menschen, fährt halt ein unerträglicher Schock durch ihre Glieder, wenn sie erkennen, dass ihre eigene Kultur nichts als eine einzige großartige Täuschung ist … dies zu ertragen, dazu bracht es Mut und Nerven, wie Drahtseile, da einem sonst da oben im Koppe (den man für seinen Verstand hält) die Sicherung schneller durchbrennt, als die Augenlieder eines Toten geschlossen werden können.

Die fantastischen Vier

Marx Engels Lenin Stalin

Folgenden Text habe ich ohne rechtliche Genehmigung kopiert von

http://www.mlwerke.de/

I. Band
[Kritik der neuesten deutschen Philosophie in ihren Repräsentanten Feuerbach, B. Bauer und Stirner]

Vorrede

<13> Die Menschen haben sich bisher stets falsche Vorstellungen über sich selbst gemacht, von dem, was sie sind oder sein sollen. Nach ihren Vorstellungen von Gott, von dem Normalmenschen usw. haben sie ihre Verhältnisse eingerichtet. Die Ausgeburten ihres Kopfes sind ihnen über den Kopf gewachsen. Vor ihren Geschöpfen haben sie, die Schöpfer, sich gebeugt. Befreien wir sie von den Hirngespinsten, den Ideen, den Dogmen, den eingebildeten Wesen, unter deren Joch sie verkümmern. Rebellieren wir gegen diese Herrschaft der Gedanken. Lehren wir sie, diese Einbildungen mit Gedanken vertauschen, die dem Wesen des Menschen entsprechen, sagt der Eine, sich kritisch zu ihnen verhalten, sagt der Andere, sie sich aus dem Kopf schlagen, sagt der Dritte, und – die bestehende Wirklichkeit wird zusammenbrechen.

Diese unschuldigen und kindlichen Phantasien bilden den Kern der neuern junghegelschen Philosophie, die in Deutschland nicht nur von dem Publikum mit Entsetzen und Ehrfurcht empfangen, sondern auch von den philosophischen Heroen selbst mit dem feierlichen Bewußtsein der weltumstürzenden Gefährlichkeit und der verbrecherischen Rücksichtslosigkeit ausgegeben wird. Der erste Band dieser Publikation hat den Zweck, diese Schafe, die sich für Wölfe halten und dafür gehalten werden, zu entlarven, zu zeigen, wie sie die Vorstellungen der deutschen Bürger nur philosophisch nachblöken, wie die Prahlereien dieser philosophischen Ausleger nur die Erbärmlichkeit der wirklichen deutschen Zustände widerspiegeln. Sie hat den Zweck, den philosophischen Kampf mit den Schatten der Wirklichkeit, der dem träumerischen und duseligen deutschen Volk zusagt, zu blamieren und um den Kredit zu bringen.

Ein wackrer Mann bildete sich einmal ein, die Menschen ertränken nur im Wasser, weil sie vom Gedanken der Schwere besessen wären. Schlügen sie sich diese Vorstellung aus dem Kopfe, etwa indem sie dieselbe für eine aber- <14> gläubige, für eine religiöse Vorstellung erklärten, so seien sie über alle Wassersgefahr erhaben. Sein Leben lang bekämpfte er die Illusion der Schwere, von deren schädlichen Folgen jede Statistik ihm neue und zahlreiche Beweise lieferte. Der wackre Mann war der Typus der neuen deutschen revolutionären Philosophen.(1)

(1) [Im Manuskript gestrichen:] Der deutsche Idealismus sondert sich durch keinen spezifischen Unterschied von der Ideologie aller andern Völker ab. Auch diese betrachtet die Welt als durch Ideen beherrscht, die Ideen u[nd] Begriffe als bestimmende Prinzipien, bestimmte Gedanken als das den Philosophen zugängliche Mysterium der materiellen Welt.

Hegel hatte den positiven Idealismus vollendet. Nicht nur hatte sich ihm d[ie] ganze materielle Welt in eine Gedankenwelt u[nd] d[ie] ganze Geschichte in eine Geschichte von Gedanken verwandelt. Er begnügt sich nicht, die Gedankendinge einzuregistrieren, er sucht auch den Produktionsakt darzustellen.

Die deutschen Philosophen, aus ihrer Traumwelt aufgerüttelt, protestieren gegen d[ie] Gedankenwelt, der sie die Vorstellung der wirklichen, leib[haftigen …]

Die deutschen philosophischen Kritiker behaupten sämtlich, daß Ideen, Vorstellungen, Begriffe bisher d[ie] wirklichen Menschen beherrscht u[nd] bestimmt haben, daß d[ie] wirkliche Welt ein Produkt d[er] ideellen Welt ist. Das findet bis auf diesen Augenblick statt, das soll aber anders werden. Sie unterscheiden sich in der Art, wie sie die nach ihrer Ansicht so unter d[er] Macht ihrer eignen fixen Gedanken seufzende Menschenwelt erlösen wollen; sie unterscheiden sich in dem, was sie für fixe Gedanken erklären; sie stimmen überein in d[em] Glauben dieser Gedankenherrschaft, sie stimmen überein in dem Glauben, daß ihr kritischer Denkakt d[en] Untergang d[es] Bestehenden herbeiführen müsse, sei es nun, daß sie ihre isolierte Denktätigkeit für zureichender halten od[er] das allgemeine Bewußtsein erobern wollen.

Der Glaube, daß die reelle Welt d[as} Produkt der ideellen Welt sei, daß die Welt der Ideen […]

An ihrer Hegelschen Gedankenwelt irre geworden, protestieren d[ie] deutschen Philosophen gegen d[ie] Herrschaft d[er] Gedanken, Ideen, Vorstellungen, die bisher nach ihrer Ansicht, d.h. nach der IllusionHegels, die wirkliche Welt produzierten, bestimmten, beherrschten. Sie legen Protest ein u[nd] verenden […]

Nach dem Hegelschen System hatten Ideen, Gedanken, Begriffe das wirkliche Leben d[er] Menschen, ihre materielle Welt, ihre reellen Verhältnisse produziert, bestimmt, beherrscht. Seine rebellischen Schüler nehmen dies von ihm […] <=

(2) [Im Manuskript gestrichen:] Wir schicken daher der speziellen Kritik der einzelnen Repräsentanten dieser Bewegung einige allgemeine Bemerkungen voraus(. Diese Bemerkungen werden hinreichen, um den Standpunkt unsrer Kritik so weit zu bezeichnen, als es zum Verständnis und zur Begründung der nachfolgenden Einzelkritiken nötig ist. Wir stellen diese Bemerkungen gerade Feuerbach gegenüber, weil er der Einzige ist, der wenigstens einen Fortschritt gemacht hat und auf dessen Sachen man de bonne foi <in gutem Glauben> eingehen kann), welche die ihnen allen gemeinsamen ideologischen Voraussetzungen näher beleuchten werden.

1. Die Ideologie überhaupt, speziell die deutsche Philosophie

Wir kennen nur eine einzige Wissenschaft, die Wissenschaft der Geschichte. Die Geschichte kann von zwei Seiten aus betrachtet, in die Geschichte der Natur und die Geschichte der Menschen aufgeteilt werden. Beide Seiten sind indes nicht zu trennen; solange Menschen existieren, bedingen sich Geschichte der Natur und Geschichte der Menschen gegenseitig. Die Geschichte der Natur, die sogenannte Naturwissenschaft, geht uns hier nicht an; auf die Geschichte der Menschen werden wir indes einzugehen haben, da fast die ganze Ideologie sich entweder auf eine verdrehte Auffassung dieser Geschichte oder auf eine gänzliche Abstraktion von ihr reduziert. Die Ideologie selbst ist nur eine der Seiten dieser Geschichte. <=

(3) [Im Manuskript gestrichen:] … die mit dem Anspruche auftrat, die absolute Erlöserin der Welt von allem Übel zu sein. Die Religion wurde fortwährend als letzte Ursache aller diesen Philosophen widerwärtigen Verhältnisse, als Erzfeind angesehen und behandelt. <=

(4) [Im Manuskript gestrichen:] Der erste geschichtliche Akt dieser Individuen, wodurch sie sich von den Tieren unterscheiden, ist nicht, daß sie denken, sondern, daß sie anfangen, ihre Lebensmittel zu produzieren. <=

(5) [Im Manuskript gestrichen:] Diese Verhältnisse bedingen aber nicht nur die ursprüngliche, naturwüchsige Organisation der Menschen, namentlich die Rassenunterschiede, sondern auch ihre ganze weitere Entwicklung oder Nicht-Entwicklung bis auf den heutigen Tag. <=

(6) [Im Manuskript gestrichen:] Die Vorstellungen, die sich diese Individuen machen, sind Vorstellungen entweder über ihr Verhältnis zur Natur oder über ihr Verhältnis untereinander, oder über ihre eigne Beschaffenheit. Es ist einleuchtend, daß in allen diesen Fällen diese Vorstellungen der – wirkliche oder illusorische – bewußte Ausdruck ihrer wirklichen Verhältnisse und Betätigung, ihrer Produktion, ihres Verkehrs, ihrer gesellschaftlichen und politischen Organisation sind. Die entgegengesetzte Annahme ist nur dann möglich, wenn man außer dem Geist der wirklichen, materiell bedingten Individuen noch einen aparten Geist voraussetzt. Ist der bewußte Ausdruck der wirklichen Verhältnisse dieser Individuen illusorisch, stellen sie in ihren Vorstellungen ihre Wirklichkeit auf den Kopf, so ist dies wiederum eine Folge ihrer bornierten materiellen Betätigungsweise und ihrer daraus entspringenden bornierten gesellschaftlichen Verhältnisse. <=

(7) [Randbemerkung von Marx:] Hegel. Geologische, hydrographische etc. Verhältnisse. Die menschlichen Leiber. Bedürfnis, Arbeit. <=

(8) Häuserbau. Bei den Wilden versteht es sich von selbst, daß jede Familie ihre eigne Höhle oder Hütte hat, wie bei den Nomaden das separate Zelt jeder Familie. Diese getrennte Hauswirtschaft wird durch die weitere Entwicklung des Privateigentums nur noch nötiger gemacht. Bei den Agrikulturvölkern ist die gemeinsame Hauswirtschaft ebenso unmöglich wie die gemeinsame Bodenkultur. Ein großer Fortschritt war die Erbauung von Städten. In allen bisherigen Perioden war indes die Aufhebung der getrennten Wirtschaft, die von der Aufhebung des Privateigentums nicht zu trennen ist, schon deswegen unmöglich, weil die materiellen Bedingungen dazu nicht vorhanden waren. Die Einrichtung einer gemeinsamen Hauswirtschaft setzt die Entwicklung der Maschinerie, der Benutzung der Naturkräfte und vieler andern Produktivkräfte voraus – z.B. der Wasserleitungen, der Gasbeleuchtung, der Dampfheizung etc., Aufhebung [des Gegensatzes] von Stadt und Land. Ohne diese Bedingungen würde die gemeinsame Wirtschaft nicht selbst wieder eine neue Produktionskraft sein, aller materiellen Basis entbehren, auf einer bloß theoretischen Grundlage beruhen, d.h. eine bloße Marotte sein und es nur zur Klosterwirtschaft bringen. – Was möglich war, zeigt sich in der Zusammenrückung zu Städten und in der Erbauung gemeinsamer Häuser zu einzelnen bestimmten Zwecken (Gefängnisse, Kasernen pp.) Daß die Aufhebung der getrennten Wirtschaft von der Aufhebung der Familie nicht zu trennen ist, versteht sich von selbst. <=

(9) Die Menschen haben Geschichte, weil sie ihr Leben produzieren müssen, und zwar müssen auf bestimmte Weise: dies ist durch ihre physische Organisation gegeben; ebenso wie ihr Bewußtsein. <=

(10) [Im Manuskript gestrichen:] Mein Verhältnis zu meiner Umgehung ist mein Bewußtsein. <=

(11) [Randbemerkung von Marx:] Erste Form der Ideologen, Pfaffen, fällt zusammen. <=

(12) [Randbemerkung von Marx:] Religion. Die Deutschen mit der Ideologie als solcher. <=

(13) [Im Manuskript gestrichen:] Bisher haben wir hauptsächlich nur die eine Seite der menschlichen Tätigkeit, die Bearbeitung der Natur durch die Menschen betrachtet. Die andre Seite, die Bearbeitung derMenschen durch die Menschen
Ursprung des Staats und das Verhältnis des Staats zur bürgerlichen Gesellschaft. <=

(14) [Randbemerkung von Marx:) Die sogenannte objektive Geschichtschreibung bestand eben darin, die geschichtlichen Verhältnisse getrennt von der Tätigkeit aufzufassen. Reaktionärer Charakter. <=

(15) N.B. Nicht daß Feuerbach das auf platter Hand Liegende, den sinnlichen Schein der durch genauere Untersuchung des sinnlichen Tatbestandes konstatierten sinnlichen Wirklichkeit unterordnet, ist der Fehler, sondern daß er in letzter Instanz nicht mit der Sinnlichkeit fertig werden kann, ohne sie mit den „Augen“, d.h. durch die „Brille“ des Philosophen zu betrachten. <=

(16) [im Manuskript gestrichen:] Wenn wir nun dennoch auf die Geschichte hier näher eingehen, so geschieht es deshalb, weil die Deutschen gewohnt sind, bei den Worten Geschichte und geschichtlich sich alles Mögliche, nur nicht das Wirkliche vorzustellen, wovon namentlich der „kanzelberedsamkeitliche“ Sankt Bruno ein glänzendes Exempel ablegt. <=

(17) [Im Manuskript gestrichen:] Diese „herrschenden Begriffe“ werden eine um so allgemeinere und umfassendere Form haben, je mehr die herrschende Klasse genötigt ist, ihr Interesse als das aller Mitglieder der Gesellschaft darzustellen. Die herrschende Klasse selbst hat im Durchschnitt die Vorstellung, daß diese ihre Begriffe herrschten und unterscheidet sie nur dadurch von herrschenden Vorstellungen früherer Epochen, daß sie sie als ewige Wahrheiten darstellt. <=

(18) [Randbemerkung von Marx :] Die Allgemeinheit entspricht 1. der Klasse contra Stand, 2. der Konkurrenz, Weltverkehr, etc., 3. der großen Zahlreichheit der herrschenden Klasse, 4. der Illusion dergemeinschaftlichen Interessen (im Anfang diese Illusion wahr), 5. der Täuschung der Ideologen und der Teilung der Arbeit. <=

(19) [Randbemerkung von Marx:] Der Mensch = dem „denkenden Menschengeist“. <=

(20) [Randbemerkung von Marx:] Sie absorbiert zunächst die dem Staat direkt angehörigen Arbeitszweige, dann alle ± [mehr oder weniger] ideologischen Stände <=

(21) [Randbemerkung von Marx:] Kleinbürger – Mittelstand – Große Bourgeoisie. <=

(22) Die Bewegung des Kapitals, obwohl bedeutend beschleunigt, blieb doch noch stets verhältnismäßig langsam. Die Zersplitterung des Weltmarktes in einzelne Teile, deren Jeder von einer besondern Nation ausgebeutet wurde, die Ausschließung der Konkurrenz der Nationen unter sich, die Unbehülflichkeit der Produktion selbst und das aus den ersten Stufen sich erst entwickelnde Geldwesen hielten die Zirkulation sehr auf. Die Folge davon war ein krämerhafter, schmutzig-kleinlicher Geist, der allen Kaufleuten und der ganzen Weise des Handelsbetriebs noch anhaftete. Im Vergleich mit den Manufacturiers und vollends den Handwerkern waren sie allerdings Großbürger, Bourgeois, im Vergleich zu den Kaufleuten und Industriellen der nächsten Periode bleiben sie Kleinbürger. Vgl. A. Smith. <=

(23) Die Konkurrenz isoliert die Individuen, nicht nur die Bourgeois, sondern noch mehr die Proletarier gegeneinander, trotzdem daß sie sie zusammenbringt. Daher dauert es lange Zeit, bis diese Individuen sich vereinigen können, abgesehn davon, daß zu dieser Vereinigung – wenn sie nicht bloß lokal sein soll – die nötigen Mittel, die großen Industriestädte und die wohlfeilen und schnellen Kommunikationen durch die große Industrie erst hergestellt sein müssen, und daher ist jede organisierte Macht gegenüber diesen isolierten und in Verhältnissen, die die Isolierung täglich reproduzieren, lebenden Individuen erst nach langen Kämpfen zu besiegen. Das Gegenteil verlangen, hieße ebensoviel wie zu verlangen, daß die Konkurrenz in dieser bestimmten Geschichtsepoche nicht existieren soll oder daß die Individuen Verhältnisse, über die sie als Isolierte keine Kontrolle haben, sich aus dem Kopf schlagen sollen. <=

(24) [Randbemerkung von Engels:] (Wucher!) <=

(25) Verhältnis für die Philosophen = Idee. Sie kennen bloß das Verhältnis „des Menschen“ zu sich selbst, und darum werden alle wirklichen Verhältnisse ihnen zu Ideen. <=

(26) [Randbemerkung von Engels:] Sismondi <=

(27) [Randbemerkung von Marx:] Daß die Leute interessiert sind, den jetzigen Produktionszustand zu erhalten. <=

(28) [Im Manuskript gestrichen:] … die moder[ne] Form der Tätigkeit unter der die Herrschaft der … <=

(29) [Im Manuskript gestrichen:] Während über diese Notwendigkeit der Revolution sämtliche Kommunisten sowohl in Frankreich, wie in England und Deutschland seit geraumer Zeit einverstanden sind, träumt der heilige Bruno ruhig weiter fort, und meint, der „Reale Humanismus“, d.h. Kommunismus, werde nur deswegen „an die Stelle des Spiritualismus“ (der keine Stelle hat) gesetzt, damit er Verehrung gewinne. Dann, träumt er fort, müsse wohl „das Heil gekommen, die Erde zum Himmel und der Himmel zur Erde gemacht sein“. (Der Gottesgelahrte kann den Himmel noch immer nicht verschmerzen.) „Dann tönt in himmlischen Harmonien Freud und Wonne von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (p. 140). Der heilige Kirchenvater wird sich doch sehr wundern, wenn der jüngste Tag, an dem sich dies alles erfüllet über ihn hereinbricht – ein Tag, dessen Morgenrot der Widerschein brennender Städte am Himmel ist, wenn unter diesen „himmlischen Harmonien“ die Melodie der Marseillaise und Carmagnole mit obligatem Kanonendonner an sein Ohr hallt, und die Guilliotine dazu den Takt schlägt; wenn die verruchte „Masse“ ça ira, ça ira brüllt und das „Selbstbewußtsein“ vermittelst der Laterne aufhebt. Der heilige Bruno hat am allerwenigsten Ursache, sich von der „Freud und Wonne von Ewigkeit zu Ewigkeit“, ein erbauliches Gemälde zu entwerfen. Wir enthalten uns des Vergnügens, das Verhalten Sankt Brunos am jüngsten Tage a priori zu konstruieren. Es ist auch schwer zu entscheiden, ob die prolétaires en révolution als „Substanz“, als „Masse“, die die Kritik stürzen will, oder als „Emanation“ des Geistes, der indessen noch die zur Verdauung Bauerscher Gedanken nötige Konsistenz abgeht, gefaßt werden müßten. <=

(30) [Randbemerkung von Marx :] Produktion der Verkehrsform selbst. <=

(31) Persönliche Energie der Individuen einzelner Nationen – Deutsche und Amerikaner – Energie schon durch Rassenkreuzung – daher die Deutschen kretinmäßig – in Frankreich, England etc. fremde Völker auf einen schon entwickelten, in Amerika auf einen ganz neuen Boden verpflanzt, in Deutschland die naturwüchsige Bevölkerung ruhig sitzengeblieben. <=

(32) [Randbemerkung von Engels:] (Feuerbach: Sein und Wesen) <=

(33) Der bei Sankt Max häufig vorkommende Satz, daß Jeder Alles, was er ist, durch den Staat ist, ist im Grunde derselbe wie der, daß der Bourgeois nur ein Exemplar der Bourgeoisgattung sei; ein Satz, der voraussetzt, daß die Klasse der Bourgeois schon vor den sie konstituierenden Individuen existiert habe. [Zu diesem Satz Randbemerkung von Marx:] Präexistenz der Klasse bei den Philosophen <=

(34) N.B. Nicht zu vergessen, daß schon die Notwendigkeit der Leibeignen, zu existieren, und die Unmöglichkeit der großen Wirtschaft, die die Verteilung der allotments <Parzellen> an die Leibeignen mit sich führte, sehr bald die Verpflichtungen der Leibeignen gegen den Feudalherrn auf einen Durchschnitt von Naturallieferungen und Fronleistungen reduzierte, der dem Leibeignen die Akkumulation von Mobiliareigentum möglich machte und damit sein Entfliehen von dem Besitztum seines Herrn erleichterte und ihm Aussicht auf sein Fortkommen als Stadtbürger gab, auch Abstufungen unter den Leibeignen erzeugte, so daß die weglaufenden Leibeignen schon halbe Bürger sind. Wobei es ebenfalls einleuchtet, daß die eines Handwerks kundigen leibeignen Bauern am meisten Chance hatten, sich Mobiliareigentum zu erwerben. <= 

(35) [Im Manuskript gestrichen:] Im Hintergrunde erscheint Dottore Graziano alias Arnold Ruge, unter dem Vorwande eines ungemein pfiffigen und politischen Kopfes (Wigand, p. 192). <=

(36) [Im Manuskript gestrichen:]

5. Sankt Bruno auf seinem „Triumphwagen“

Ehe wir unseren „siegreichen und siegsgewissen“ Kirchenvater verlassen, treten wir für einen Augenblick unter die gaffende Masse, die ebenso eifrig herbeiläuft, wenn er „auf seinem Triumphwagen fährt und neue Triumphe sammelt“, als wenn der General Tom Thumb mit seinen vier Ponies eine Diversion macht. Wenn wir einzelne Gassenlieder brummen hören, so „liegt es doch im Begriff“ des Triumphats „überhaupt“, mit Gassenliedern empfangen zu [werden.] <=

(37) „Der Schamane und der spekulative Philosoph bezeichnen die unterste und oberste Sprosse auf der Stufenleiter des innerlichen Menschen, des Mongolen.“ p. 453. <=

(38) [Im Manuskript gestrichen:] … gerade wie die französischen Aristokraten nach der Revolution die Tanzmeister von ganz Europa wurden, und wie die englischen Lords bald als die Stallknechte und Hundefütterer der zivilisierten Welt ihre rechte Stelle finden werden. <=

(39) [Im Manuskript gestrichen:] Stirner hätte uns dagegen zeigen müssen, wie das Griechentum selbst nach seiner Auflösung noch eine lange Zeit fortexistierte – wie neben ihm die Römer zur Weltherrschaft kamen, was sie überhaupt in der Welt taten, wie das Römertum sich entwickelte und zerfiel und endlich Griechentum und Römertum idealistisch im Christentum, materialistisch in der Völkerwanderung zugrunde gingen. <=

(40) Vgl. „Die heilige Familie oder Kritik der kritischen Kritik“, wo die früheren Heldentaten dieses Mannes Gottes bereits besungen worden sind. <=

(41) In den Deutsch.Franz[ösischen] Jahrb[üchern]“ geschah dies, dem Zusammenhange gemäß, nur in Beziehung auf die Menschenrechte der französischen Revolution. Man kann übrigens diese ganze Auffassung der Konkurrenz als „der Menschenrechte“ schon Ein Jahrhundert früher bei den Repräsentanten der Bourgeoisie nachweisen. (John Hamp[den], Petty, Boisguillebert, Child pp.) Über das Verhält[nis] der theoretischen Liberalen zu den Bourgeois vergleiche [oben] über das Verhältnis der Ideologen einer Klasse zu dieser Klasse selbst. <=

(42) [Im Manuskript gestrichen:] womit für ihn alle Kritik „ihr letztes Absehen erreicht“ und alle Kühe grau werden, Womit er zugleich seine Unwissenheit über die wirkliche Grundlage und den wirklichen Inhalt der Bourgeoisieherrschaft gesteht. <=

(43) [Durchgestrichene Fußnote:] Proudhon, den das kommunistische Arbeiterjournal „La Fraternité“‚ bereits 1841 wegen des gleichen Arbeitslohns, des Arbeitertums überhaupt und der sonstigen ökonomischen Befangenheiten, die sich bei diesem ausgezeichneten Schriftsteller vorfanden, scharf kritisierte, und von dem die Kommunisten Nichts akzeptiert haben als seine Kritik des Eigentums. <=

(44) [Im Manuskript gestrichen:] Wer außer Stirner ist imstande, den unmoralischen revolutionären Proletariern dergleichen moralische Albernheiten in den Mund zu legen? – den Proletariern die, wie man in der ganzen zivilisierten Welt weiß (wozu Berlin, das bloß jebildet ist, freilich nicht gehört), die verruchte Absicht haben, ihren „Genuß“ nicht „redlich zu erarbeiten“, sondern zu erobern! <=

(45) [Im Manuskript gestrichen:] Und schließ[lich] stellt er an die Kommunisten [die] moralische Zumutung, sie sollen sich von den Rentiers, Kaufleuten, Industriellen etc. in alle Ewigkeit ruhig exploitieren lassen, weil sie diese Exploitation nicht aufheben können, ohne zugleich das „Wohlsein“ dieser Herren zu vernichten! Jacques le bonhomme, der sich hier zum Champion der gros-bourgeois aufwirft, kann sich die Mühe ersparen, den Kommunisten Sittenpredigten zu halten, die sie täglich von seinen „guten Bürgern“ viel besser hören können. <=

(46) [Im Manuskript gestrichen:] … und gerade darum machen sie sich kein Gewissen daraus, weil ihnen das „Wohl Aller“ als „leibhaftiger Individuen“ über das „Wohlsein“ der bisherigen gesellschaftlichen Klassen geht. Das „Wohlsein“, das der Rentier als Rentier genießt, ist nicht das „Wohlsein“ des Individuums als solchen, sondern das des Rentiers, kein individuelles, sondern ein innerhalb der Klasse allgemeines Wohlsein. <=

(47) [Im Manuskript gestrichen:] Sankt Max schreibt sich hier wieder die Weisheit des Zugreifens und Zuschlagens zu, als ob nicht seine ganze Pauke des sich empörenden Proletariats eine verunglückte Travestie Weitlings und seines stehlenden Proletariats sei – Weitlings, eines der wenigen Kommunisten, die er durch die Gnade Bluntschlis kennt. <=

(48) [Im Manuskript gestrichen:] In Frankreich machen sämtliche Kommunisten den Saint-Simonisten und Fourieristen den Vorwurf der Friedlichkeit und unterscheiden sich hauptsächlich durch ihr Aufgeben aller „gütlichen Lösung“ von diesen, wie in England sich die Chartisten hauptsächlich durch dasselbe Kriterium von den Sozialisten unterscheiden. <=

(49) [Im Manuskript gestrichen:] Da: wirkliche Privateigentum ist gerade das Allerallgemeinste, was mit der Individualität gar nichts zu tun hat, ja was sie geradezu umstößt. Soweit ich als Privateigentümer gelte, soweit gelte ich nicht als Individuum – ein Satz, den die Geldheiraten täglich beweisen. <=

(50) [Hier fehlt eine Fortsetzung. Eine durchgestrichene, von Mäusen ganz zerfressene Seite enthielt folgendes:] er Egoist ist, seine eigne Selbstverleugnung. Wenn er ein Interesse verfolgt, verleugnet er die Gleichgültigkeit gegen dies Interesse, wenn er etwas tut, verleugnet er das Nichtstun. Nichts leichter […] für Sancho, als dem „Egoisten im gewöhnlichen Verstande“, seinem Stein des Anstoßes, nachzuweisen. daß er Stets sich selbst verleugnet, weil er stets das Gegenteil von dem verleugnet, was er tut und nie sein wirkliches Interesse verleugnet.

Nach seiner Theorie der Selbstverleugnung kann Sancho p. 80 ausrufen: „Ist nun etwa die Uneigennützigkeit unwirklich und nirgends vorhanden? Im Gegenteil, nichts ist gewöhnlicher!“

Wir freuen uns wirklich ü[ber die „Uneigennützigkeit“] des Bewußtseins der deutschen Klein[bürger]

Er gibt von dieser Uneigennützigkeit sogleich ein gutes Beispiel, indem er ei[nen] Waisenhaus-F[rancke, O’Connell, den heiligen Bon]ifa[z]ius[, Robespierre, Theodor Körner…]

O’Connell, […], dies weiß jedes [Kind] in England. Nur in Deutschland und namentlich in Berlin kann man sich noch einbilden, daß O’Connell uneigennützig sei. O’Connell, der für die Unterbringung seiner Bastardkinder und die Vergrößerung seines Vermögens „unermüdlich arbeitet“, seine einträgliche Advokatenpraxis (10 000 Pfund jährlich) mit der (besonders in Irland, wo er keine Konkurrenz vorfand) noch viel einträglicheren eines Agitators (20 [000] -30 000 Pfund jährlich) nicht umsonst vertauschte, der die irischen Bauern als Middleman „hartherzig“ exploitiert, sie bei ihren Schweinen wohnen läßt, während er, König Dan, in seinem Palaste in Merrion-Square einen fürstlichen Hof hält und dabei über das Elend dieser Bauern fortwährend jammert, „denn ihn reißt das Verlangen fort“; der die Bewegung immer gerade so weit treibt, als nötig ist, ihm seinen National Tribute und seine Stellung als Chef zu sichern, und jedes Jahr nach Einsammlung des Tributs alle Agitation aufgibt, um auf seinem Landgute zu Derrynane seines Leibes zu pflegen. Durch seine langjährige juristische Charlatanerie und überaus unverschämte Exploitation jeder Bewegung, an der er teilnahm, ist O’Connell, seiner sonstigen Brauchbarkeit zum Trotz, sogar den englischen Bourgeois verächtlich geworden.

Daß übrigens Sankt Max als Entdecker des wahren Egoismus ein großes Interesse daran hat, die Herrschaft der Uneigennützigkeit in der bisherigen Welt nachzuweisen, ist klar. Er spricht darum auch (Wigand, p. 165) den großen Satz aus, daß die Welt „seit Jahrtausenden nicht egoistisch“ ist. Höchstens darf „der Egoist“ von Zeit zu Zeit einmal als avant-coureur <Vorläufer> von Stirner aufgetreten sein und „die Völker zu Falle gebracht“ haben. <=

(51) [Auf dieser Seite machte Marx den Vermerk:] III. Bewußtsein. <=

(52) [Im Manuskript gestrichen:] Am lächerlichsten tritt diese Marotte in der Geschichte auf, wo die spätere Epoche natürlich ein andres Bewußtsein über die frühere hat, als diese über sich selbst, und wo z.B. die Griechen über sich das Bewußtsein der Griechen, nicht das Bewußtsein hatten, was wir über sie haben, und wo der Vorwurf an die Griechen, warum sie dies unser Bewußtsein über sich selbst, d.h. „das Bewußtsein von dem, was sie doch wirklich waren“, nicht gehabt hätten, sich in den Vorwurf auflöst: warum sie Griechen gewesen seien. <=

(53) [Hier hat Marx wieder den Vermerk gemacht:] III (Bewußtsein). <=

(54) [Am Anfang dieser Seite machte Marx den Vermerk:] II (Schöpfer und Geschöpf) <=

(55) [Im Manuskript gestrichen:] Die Kommunisten, indem sie die materielle Basis angreifen, auf der die bisher notwendige Fixität der Begierden oder Gedanken beruht, sind die einzigen, durch deren geschichtliche Aktion das Flüssigmachen der fixwerdenden Begierden und Gedanken wirklich vollzogen wird und aufhört, wie bei allen bisherigen Moralisten, „bis herab zu“ Stirner, ein ohnmächtiges Moralgebot zu sein. Die kommunistische Organisation wirkt in doppelter Weise auf die Begierden, welche die heutigen Verhältnisse im Individuum hervorbringen: ein Teil dieser Begierden, diejenigen nämlich, welche unter allen Verhältnissen existieren und nur der Form und Richtung nach von verschiedenen gesellschaftlichen Verhältnissen verändert werden, wird auch unter dieser Gesellschaftsform nur verändert, indem ihnen die Mittel zur normalen Entwicklung gegeben werden; ein anderer Teil dagegen, diejenigen Begierden nämlich, die ihren Ursprung nur einer bestimm[ten] Gesellschaftsform, bestimmten Pro[duktions] und Verkehrsbedingungen verdanken, wird ganz und gar seiner Lebensbedingungen beraubt. Welche [Begierden] nun unter der kommunisti[schen Organ]isation bloß verändert und [welche aufgelöst] werden, läßt [sich nur auf prakt]ische Weise, durch [Veränderung der wirk]lichen, praktischen [„Begierden“, nicht durch] Verglei[chungen mit früheren g]eschichtlichen [Verhältnissen, entscheiden.]

[Natürlich sind die] beiden Ausdrü[cke: „fix“ und „Begierden“], die wir [soeben brauchten, um] Stirner in [dieser „einzigen“ Tats]ache schlagen zu [können,] ganz unpassend. Die Tatsache, daß in der heutigen Gesellschaft bei einem Individuum sich ein Bedürfnis auf Kosten aller andern befriedigen kann, und daß dies „nicht sein soll“ und daß dies plus au moins <mehr oder weniger> bei allen Individuen der jetzigen Welt geschieht und daß dadurch die freie Entwicklung des ganzen Individuums unmöglich gemacht wird, drückt Stirner, weil er von dem empirischen Zusammenhang dieser Tatsache mit der bestehenden Weltordnung nichts weiß, dahin aus, daß bei den mit sich uneinigen Egoisten „die Begierden fix werden“. Eine Begierde ist schon durch ihre bloße Existenz etwas „Fixes“, und es kann nur Sankt Max und Konsorten einfallen, seinen Geschlechtstrieb z.B. nicht „fix“ werden zu lassen, was er schon ist und nur durch die Kastration oder Impotenz aufhören würde zu sein. Jedes einer „Begierde“ zugrunde liegende Bedürfnis ist ebenfalls etwas „Fixes“, und Sankt Max bringt es mit aller Mühe nicht fertig, diese „Fixität“ aufzuheben und z.B. dahin zu kommen, daß er nicht innerhalb „fixer“ Zeiträume essen muß. Die Kommunisten denken auch nicht daran, diese Fixität ihrer Begierden und Bedürfnisse aufzuheben, wie Stirner in der Welt seines Wahnes ihnen nebst allen andern Menschen zumutet; sie erstreben nur eine solche Organisation der Produktion und des Verkehrs, die ihnen die normale, d.h. nur durch die Bedürfnisse selbst beschränkte, Befriedigung aller Bedürfnisse möglich macht. <=

(56) Hier rechtfertigt also Sankt Max vollständig Feuerbachs „rührendes Exempel“ von der Hetäre und Geliebten. In der ersteren „vernimmt“ ein Mensch nur sein Fleisch oder nur ihr Fleisch, in der zweitensich ganz oder sie ganz. Siehe Wigand, p. 170, 171. <=

(57) [Im Manuskript gestrichen:] In der Tat ist dies alles nur ein schwülstiger Ausdruck für den Bourgeois, der jede seiner Aufregungen überwacht, um keinen Schaden zu nehmen, andrerseits aber mit einer Masse Eigenschaften renommiert. wie z.B. philanthropischem Eifer, gegen die er sich „frostig kalt, ungläubig und als unversöhnlichster Feind“ verhalten müsse, damit er nicht sich als Eigentümer daran verliere, sondern der Eigentümer der Philanthropie bleibe. Aber Sankt Max opfert die Eigenschaft, zu der er sich als „unversöhnlichster Feind“ verhält, seinem reflektierenden Ich, seiner Reflexion zuliebe, während der Bourgeois seine Neigungen und Begierden immer einem bestimmten wirklichen Interesse opfert. <=

(58) [Im Manuskript gestrichen:] Wenn übrigens Sankt Max „einen hohen preußischen Offizier“ sagen läßt: „Jeder Preuße trägt seinen Gendarmen in der Brust“, so muß dies heißen: den Gendarmen des Königs, nur der „mit sich einige Egoist“ trägt seinen eignen Gendarmen in der Brust. <=

(59) [Im Manuskript gestrichen:] Sankt Max erkennt an einer späte[ren] profanen Stelle an, daß das Ich von der Welt einen (Fichteschen) „Anstoß“ erhält. Daß die Kommunisten diesen „Anstoß“, der freilich, wenn man sich nicht mit der bloßen Redensart begnügt, ein höchst verwickelter und vielfach bestimmter „Anstoß“ wird, unter ihre Kontrolle zu nehmen beabsichtigen, das ist freilich für Sankt Max ein viel zu verwegener Gedanke, als daß er sich darauf einlassen könnte. <=

(60) [Im Manuskript gestrichen:] Über diese Art des Berufes, wo eine der Lebensbedingungen einer Klasse von den diese Klasse konstituierenden Individuen herausgehoben und als allgemeine Forderung an alle Menschen hingestellt wird, wo der Bourgeois die Politik und die Moralität, deren Existenz er nicht entbehren kann, zum Beruf aller Menschen macht, hierüber haben wir schon oben weitläuftig gesprochen. <=

(61) [Im Manuskript gestrichen:] Du kannst nicht leben, nicht essen, nicht schlafen, nicht Dich bewegen, nicht irgend etwas Beliebiges tun, ohne Dir zugleich eine Bestimmung, eine Aufgabe zu setzen – eine Theorie, die also, statt von der Aufgabenstellung, dem Beruf pp. loszukommen, wie sie vorgibt, erst recht jede Lebensäußerung, ja das Leben selbst in eine ,Aufgabe“ verwandelt. <=

(62) [Im Manuskript gestrichen:] Die Freiheit ist von den Philosophen bisher in doppelter Weise bestimmt worden; einerseits als Macht, als Herrschaft über die Umstände und Verhältnisse, in denen ein Individuum lebt, – von allen Materialisten; andrerseits als Selbstbestimmung, Lossein von der wirklichen Welt, als bloß imaginäre Freiheit des Geistes – von allen Idealisten, besonders den deutschen. – Nachdem wir vorhin in der „Phänomenologie“ Sankt Maxens wahren Egoisten seinen Egoismus im Auflösen, im Produzieren des Losseins, der idealistischen Freiheit suchen sahen, nimmt es sich komisch aus, wie er im Kapitel von der Eigenheit die entgegengesetzte Bestimmung, die Macht über die ihn bestimmenden Umstände, die materialistische Freiheit gegenüber dem „Lossein“ geltend macht. <=

(63) [Im Manuskript gestrichen:] Welche Vorstellung Saint Jacques le bonhomme überhaupt von einem Gericht hat, geht schon daraus hervor, daß er als Exempel das Oberzensurgericht anführt, was höchstens in der preußischen Vorstellung für ein Gericht gilt, ein Gericht, das bloß Verwaltungsmaßregeln zu beschließen, keine Strafe zu diktieren, keine Zivilprozesse zu schlichten hat. Daß zwei ganz verschiedne Produktionszustände den Individuen zugrunde liegen, wo Gericht und Administration getrennt sind und wo sie patriarchalisch zusammenfallen, kümmert einen Heiligen nicht, der es immer mit den wirklichen Individuen zu tun hat.

Die obigen Gleichungen werden hier in „Beruf“, Bestimmung“, „Aufgabe“, Moralgebote verwandelt, die Sankt Max seinem getreuen Knecht Szeliga, den er hier als preußischer Unteroffizier (sein eigner „Gendarm“ spricht aus ihm) mit „Er“ anredet, ins beklommene Gewissen zugedonnert. Halte Er sich das Recht zu essen unverkümmert usw. Das Recht zu essen hat man den Proletariern nie „verkümmert“, trotzdem aber kommt es „von selbst“, daß sie es sehr oft nicht „üben“ können. <=

(64) [Im Manuskript gestrichen:] Note 5. „Man bemüht sich, Gesetz von willkürlichem Befehl, von einer Ordonnanz zu unterscheiden … Allein Gesetz über menschliches Handeln … ist eine Willenserklärung, mithin Befehl (Ordonnanz)“ p. 256 … „Es mag Jemand wohl erklären, was er sich gefallen lassen wolle, mithin durch ein Gesetz das Gegenteil sich verbitten, widrigenfalls er den Übertreter als seinen Feind behandeln werde … Ich muß Mir’s gefallen lassen, daß er Mich als seinen Feind behandelt, allein niemals, daß er mit Mir als seiner Kreatur umspringt, und daß er seine Vernunft oder auch Unvernunft zu Meiner Richtschnur macht.“ p. 256. – Hier hat also unser Sancho gegen das Gesetz Nichts einzuwenden, sobald es den Übertreter als einen Feind behandelt. Die Feindschaft wider das Gesetz geht nur gegen die Form, nicht gegen den Inhalt. Jedes Repressivgesetz, das ihm mit Galgen und Rad droht, ist ihm ganz recht, insofern er es als eine Kriegserklärung fassen kann. Sankt Sancho beruhigt sich, wenn man ihm nur die Ehre antut, ihn als Feind, nicht als Kreatur anzusehen. In der Wirklichkeit ist er höchstens der Feinddes Menschen“, aber die Kreatur der Berliner Verhältnisse. <=

(65) [Im Manuskript gestrichen:] Ob der Eigenwille eines Individuums sich morgen unter dem Gesetz gedrückt fühlt, das er gestern machen half, hängt davon ab, ob neue Umstände eingetreten, ob seine Interessen so weit verändert sind, daß das gestern gemachte Gesetz nicht mehr diesen veränderten Interessen entspricht. Wirken diese neuen Umstände auf die Interessen der ganzen herrschenden Klasse, so wird diese Klasse das Gesetz ändern, wirken sie nur auf Einzelne, so bleibt ihr Widerwille von der Majorität natürlich unbeachtet.

Mit dieser Freiheit des Widerwillens ausgerüstet, kann Sancho nun die Beschränkung des Willens des Einen durch den Willen der Andern, die eben die Grundlage obigen idealistischen Auffassung des Staats bildet, wiederherstellen.

„Es müßte ja Alles drunter und drüber gehen, wenn Jeder tun könnte, was er wollte. – Wer sagt denn, daß Jeder Alles tun kann?“ (“ was er will“, ist hier weislich ausgelassen). –

„Werde Jeder von Euch ein allmächtiges Ich!“ ging die Rede des mit sich einigen Egoisten.

„Wozu“, heißt es weiter, „wozu bist Du denn da, der Du nicht Alles Dir gefallen zu lassen brauchst? Wehre Dich, so wird Dir keiner was tun.“ p. 259 – und um den letzten Schein des Unterschieds wegfallen zu lassen, läßt er hinter dem einen „Dir“ noch „einige Millionen“ „zum Schutz stehen“, so daß seine ganze Verhandlung sehr wohl als „unbeholfener“ Anfang einer Staatstheorie im Rousseauschen Sinne dieser dienen kann. <=

(66) [Im Manuskript gestrichen:] Zu diesem Unsinn kommt Sankt Sancho, weil er den juristischen, ideologischen Ausdruck des bürgerlichen Eigentums für das wirkliche bürgerliche Eigentum hält und sich nun nicht erklären kann, weshalb dieser seiner Illusion die Wirklichkeit nicht entsprechen will. <=

(67) [Im Manuskript gestrichen:] Er bedenkt hier wieder nicht, daß die „Übervorteilung“ und „Überteuerung“ der Arbeiter in der modernen Welt auf ihrer Besitzlosigkeit beruht und daß diese Besitzlosigkeit im direkten Widerspruch sieht mit der von Sancho den liberalen Bourgeois untergeschobenen Versicherung […] den liberalen Bourgeois, die durch die Parzellierung des Grundbesitzes einem Jeden Eigentum zu geben behaupten. <=

(68) [Im Manuskript gestrichen:] Sie hätten sich von vornherein „verständigen“ können. Daß erst die Konkurrenz eine „Verständigung“ (um dies moralische Wort zu gebrauchen) überhaupt möglich macht, daß von einer Sanchoschen „Verständigung“ Aller wegen der entgegengesetzten Klasseninteressen keine Rede sein kann, das kümmert unsren Weisen wenig. Überhaupt sehen diese deutschen Philosophen ihre eigne kleine Lokalmisere für welthistorisch an, während sie sich einbilden, bei den umfassendsten geschichtlichen Verhältnissen habe es nur an ihrer Weisheit gefehlt, um die Sache durch „Verständigung“ abzumachen und Alles ins reine zu bringen Wie weit man mit solchen Phantasien kommt, sehen wir an unsrem Sancho. <=

(69) [Im Manuskript gestrichen:] „Sie“ sollen sich über eine öffentliche Bäckerei „verständigen“. Daß diese Sie“, diese „Alle“ in jeder Epoche und unter verschiedenen Verhältnissen selbst verschiedene Individuen mit verschiedenen Interessen sind, das geht unsern Sancho natürlich gar nichts an. Überhaupt haben die Individuen der ganzen bisherigen Geschichte jedesmal den Fehler begangen, nicht gleich von vornherein diese superkluge „Gescheitheit“ sich anzueignen, mit welcher unsre deutschen Philosophen nachträglich über sie kannegießern. <=

(70) [Im Manuskript gestrichen:] Der Unterschied zwischen Wesen und Erscheinung setzt sich hier trotz Sancho durch. <=

(71) [Im Manuskript gestrichen:] Es ist die alte Moral des Kleinbürgers, daß die Welt am besten bestellt ist, wenn ein Jeder es für sich so weit wie möglich zu bringen sucht und sich im übrigen nicht um den Weltlauf kümmert. <=

(72) [Im Manuskript gestrichen:] In Frankreich wird verhältnismäßig mehr produziert als in Hinterpommern. In Frankreich kommen nach Michel Chevalier, wenn die ganze jährliche Produktion auf die Bevölkerung gleichmäßig verteilt wird, 97 Franken auf den Kopf, macht für eine Familie … <=

(73) [Im Manuskript gestrichen:] Hätte Sancho mit seinen Phrasen Ernst machen wollen, so hätte er auf die Teilung der Arbeit eingehen müssen. Dies unterließ er weislich und akzeptierte die bestehende Teilung der Arbeit ohne Bedenken, um sie für seinen „Verein“ zu exploitieren. Er würde bei näherem Eingehen auf diesen Gegenstand freilich gefunden haben, daß die Teilung der Arbeit damit nicht aufgehoben ist, wenn man sie „sich aus dem Kopfe schlägt“. Der Kampf der Philosophen gegen die „Substanz“ und ihre gänzliche Vernachlässigung der Teilung der Arbeit, der materiellen Grundlage, aus der das Phantom der Substanz hervorgegangen ist, beweist eben nur, daß es diesen Helden nur um die Vernichtung der Phrasen zu tun ist und keineswegs um die Veränderung der Verhältnisse, aus denen diese Phrasen entstehen mußten. <=

(74) [Im Manuskript gestrichen:] Im Mittelalter waren die Genüsse vollständig klassifiziert; jeder Stand hatte seine besondern Genüsse und seine besondre Weise des Genießens. Der Adel war der zum ausschließlichen Genießen privilegierte Stand, während bei der Bourgeoisie schon die Spaltung zwischen Arbeit und Genuß existierte und der Genuß der Arbeit subordiniert war. Die Leibeignen, die ausschließlich zur Arbeit bestimmte Klasse, hatte nur höchst wenige und beschränkte Genüsse, die ihnen mehr zufällig kamen, von der Laune ihrer Herren und andern zufälligen Umständen abhingen und kaum in Betracht kommen können. – Unter der Herrschaft der Bourgeoisie nahmen die Genüsse ihre Form von den Klassen der Gesellschaft an. Die Genüsse der Bourgeoisie richten sich nach dem Material, was diese Klasse in ihren verschiednen Entwicklungsstufen produziert hatte, und nahmen von den Individuen sowie von der fortgesetzten Subordination des Genusses unter den Gelderwerb den langweiligen Charakter an, den sie noch jetzt haben. Die Genüsse des Proletariats erhielten einerseits durch die lange Arbeitszeit, die das Genußbedürfnis aufs Höchste steigerte, und andrerseits durch die qualitative und quantitative Beschränkung der dem Proletarier zugänglichen Genüsse, die gegenwärtige brutale Form. – Die Genüsse Aller bisherigen Stände und Klassen mußten überhaupt entweder kindisch, ermüdend oder brutal sein, weil sie immer von der gesamten Lebenstätigkeit, dem eigentlichen Inhalt des Lebens der Individuen getrennt waren, und sich mehr oder weniger darauf reduzierten, daß einer inhaltslosen Tätigkeit ein scheinbarer Inhalt gegeben wurde. Die Kritik dieser bisherigen Genüsse konnte natürlich erst dann stattfinden, als der Gegensatz zwischen Bourgeoisie und Proletariat soweit entwickelt war, daß auch die bisherige Produktions- und Verkehrsweise kritisiert werden konnte. <=

(75) Vgl. Camoes, „Lusiadas“, 1, 1-7. <=

(76) Meister Kuonrat von Wurzeburc, „Diu guldin Smitte“, v. 143. <=

(77) In einer nicht gedruckten Vorlesung hat der Prophet dies übrigens unverhüllt ausgesprochen. <=

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Die OVKS bereitet sich vor, den Konflikt im Donbass zu tilgen

<h3>Nun denn NATO, denn helft mal dem Kriegsverbrecher Poroschenko. Schickt ihm sein Spielzeug, die 300 Panzerchen, die er noch braucht um Russland zu erobern. Oder besser: Schickt ihm besser 500 ..5000, aber bleibt einfach nur zu Hause. Weil, sonst seit ihr selbst die Helden, die den Dünger darstellen für die Donbass-Kartoffel 2017.Göbbels- Propaganda sagt mancher ? Klar! Probierts halt aus und gut ist. Schick ihn los, deinen Sohn ins nächste Massengrab, DU NARR ….

viaDie OVKS bereitet sich vor, den Konflikt im Donbass zu tilgen.

Kommt der Tod aus der Tube?

Kommt der Tod aus der Tube?

You Tube? U-Tube?

Tube. Dude. Jude.

Georg Schramm

bei Minute 25:00

„der Internationale Währungsfonds hat eine Schneise des Verderbens und der Verarmung durch die Welt gezogen.“

Wie BILD-Dung & SPIEGEL

gegen Griechenland hetzt:

unsere Juden

WERBUNG REKLAME

doramad1doramadDora (Greek: Δώρα) is a female name of Greek origin being a shortened form or derived from Dorothea (Dorothy), Theodora meaning „Gift“ or in its full form „God’s Gift“, from δῶρον, doron, „gift“ + θεός, theos, „god“. The name Dora can also be a short form of Isadora, Isidora and other such compound names.

Dora = Geschenk; mad = wahnsinnig, verrückt, bekloppt, bescheuert, ideotisch, dumm, blöde, ein ana Waffel, PERSONAL BRD DEUTSCH

Deshalb empfehle ich Doramad

Doramad aus Berlin, Ger-Manie

doramad2

https://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

FLOUR ist so LECKER

fukoshima2

Gebt euren Kindern

ganz viel leckeres Gift

fukoshima2

ich hörte nämlich

es sei so gesund

Colgate = ganze Tür

vermutlich die Tür zum Himmel

TOTAL gesund, guckst du:

doramad5

gesund wie Atom-

und Kernkraftwerke

— die müssen gesund sein —

weil sonst würde man die nicht bauen

… das bischen Fokushima
fukoshima

 fukoshima1fukoshima

Featured Image -- 2998

Der totale Journalismus – Wie die Durchökonomisierung zum Rechtsruck führte

„Der Journalismus in Deutschland funktioniert nicht mehr.“

So, so. Nö, nö.

Er funkt-ioniert hervorragend … dank GEZ und all die Kapitalistischen Unternehmen, die in den Printmedien ihre Produktwerbung platzieren. Waren die jemals etwas anderes als gewöhnliche Wochenblätter?

Ja, vielleicht einige … vor 160, 200 oder 250 Jahren.

Steht denn etwa nicht „ÜBERPARTEILICH“ als Euphemismus für „unpolitisch“ auf der Titelseite der Bordell-Journaille. Ich denke der Mensch lebt in einer Illussion, wenn er meint, er könne den heutigen Journalismus immer noch für den gleichen halten dürfen, als er mal mit der Aufklärung angetreten war. Er ist vor langer Zeit bereits zum Propagandawerkzeug der herrschenden Kapitalisten-Klasse verkommen.

Ob nun Stürmischer Beobachter, völkischer Stürmer, FAZ, TAZ, BILD, ja selbst Magazine wie „Science“ oder „GEO“ sie alle bedienen die Matrix der irreligösen Schuldkultur mit ihrem Kapitalismus und halten die Menschen Deppen doof, wie blöde und arm, egal ob sie nun christlich, sozialistisch, nationalistisch oder gar rassistisch und demokratisch daher kommen.

“Der Markt schreit geradezu nach Meinungsvielfalt.”

Die veröffentlichte Meinung behauptet, dass der Markt geradezu nach Meinungsvielfalt schreit. Und selbst wenn der Markt danach schreien würde: bei der veröffentlichten Meinung kann es im Kapitalismus nur darum gehen, eine einzige Meinung zu verbreiten und eine einzige Wahrheit zu vermitteln: “der Kapitalismus ist gut” — und so lange eine Zeitung oder ein Propagandaprogramm diese Wahrheit vermittelt, interessieren all die unwichtigen Meinungen sowieso niemanden.

Der Geburtstag der Queen ist so schnell vergessen, wie etwa die Kinder und Jugendlichen, auf die das Faschisten-Regime mit seiner Nazi-Junta unter der Leitung des Rassisten Poroschenko Granaten regnen lässt, die entweder mit unseren Steuergeldern, die diesen Massenmördern in den Arsch geschoben werden, gekauft wurden oder von Kapitalisten an dieses Lumpenpack verkauft werden. Alles nur “Meldungen” von all den Kriegen, die diese international organisierte Kapitalisten-Verbrecher-Bande anzettelt. Dazu darf man dann auch noch seine eigene Meinung haben und vertreten — nur eines ist verboten, tabu: das System selbst infrage stellen.

Augustinus sagte: “Es kommt darauf an, daß wir die Ursache der guten und bösen Dinge kennen, und zwar in dem Maße, in dem es dem Menschen in diesem von Irrtümern und Leiden angefüllten Leben gegeben ist, sie zu erkennen, damit wir diesen Irrtümern und Leiden entgehen.” [in Glaube, Hoffnung, Liebe um 400 n. Chr. veröffentlicht]

… und so lange nicht einmal mehr die erkannte Ursache genannt werden darf – von Kritik ganz zu schweigen (das wird ja nicht einmal mehr gelehrt) — denn dies bedeutet ja immer entweder Kampf gegen eine böse Ursache oder Verteidigung einer guten — ist doch das ganze Geschrei nach Meinungsvielfalt nichts weiter als eine Idiotie ohne gleichen!

Die Ursache ist aber nun einmal der Kapitalismus, der ein Wahn in sich selbst ist (Oxymoron?), der seine “psychologische” Kraft aus der irreligösen Matrix einer real-existierenden absurden und abscheulichen Schuldkultur bezieht, von der wir abergläubischen, mittelalterlich denkenden Menschen uns trotz Aufklärung, trotz Marx, Engels, Nietzsche, Lenin, Stalin und Mao, ja trotz des Evangeliums, das doch nun zu den weitverbreitesten Schriften in unserem Kulturkreis zählt, nicht befreit haben, weil wir entweder von irreligösen Illusionen gefangen gehalten werden, Gedanken-Halluzinationen erlegen sind oder die Welt durch eine ideologische Brille betrachten.

Endlich frei! Endlich Sklave! Der Weg war das Ziel. Dieser ist verwirklicht. Denn wie sagte schon Goethe? “Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält.” … und er muss sich für frei halten, weil es ja erlaubt ist, seine Meinung frei zu äußern, gelle?

Gert Ewen Ungar

Nie war der Bedarf an Aufklärung größer als heute. Und nie war man einsamer in seinem Unternehmen, sich aufklären zu müssen, als in diesen Tagen. Allein gelassen vor allem von denjenigen, denen die Aufgabe eigentlich zufällt, den Medien nämlich. Jeder von uns hat diese Aufgabe inzwischen selbst zu leisten, denn wir leben unter einer Glocke der Propaganda.
Es geht im Folgenden darum, darüber nachzudenken, wie es dazu kommen konnte. Wir leben in keiner politischen Diktatur, es gibt kein Propagandaministerium und keine Gesetze zur Gleichschaltung. Dennoch: Der Journalismus in Deutschland funktioniert nicht mehr.
Er kann seine Kernfunktion nicht mehr erfüllen, ist kein Mittel der Aufklärung mehr. Sicherlich, der Journalismus unterliegt keinem politischen Diktat, einem ökonomischen allerdings schon.
denn er wurde in den vergangen Jahren in ungekannter Weise marktkonform zugerichtet und ist daher nun von ganz konkreten immanenten Interessen geleitet.
Die Protagonisten sind verdammt dazu, zunächst ihr eigenes wirtschaftliches Fortkommen im Blick…

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Alexis Tsipras‘ nächtliche Fernsehrede – „Griechische Bevölkerung soll entscheiden“ (deutsche Übersetzung)

!!! NIEDER — NIEDER !!!

mit der

KAPITALISTISCHEN

DIKTATUR

Alle SKLAVEN

leisten nun endlich

Widerstand

oder werden im

GROßEN KRIEG

gegen Russland verrecken

*** ***** ***

werdet endlich wach und vereinigt euch

denn JEDES menschlichen LEBEN

ist ein

GUTES

sehr gutes

GUTES-SEIN!

(Augustinus um 400 n. Chr. Schüler Ιησούς)

Alexis Tsipras’ nächtliche Fernsehrede – “Griechische Bevölkerung soll entscheiden” (deutsche Übersetzung)
In der Nacht zum 27. Juni 2015 kündigte der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in einer vom griechischen Fernsehen ausgestrahlten Rede ein Referendum über die “Reformforderungen” der Troika an.

Der Text wurde von Stathis Kouvelakis vom Griechischen ins Englische übersetzt und von der Redaktion des österreichischen Blogs “Mosaik – Politik neu zusammensetzen” aus dem Englischen ins Deutsche übertragen. Die englische Version der Tsipras-Rede findet man hier, und hier noch eine weitere Übersetzung der Rede direkt aus dem Griechischen ins Deutsche. (Hervorhebungen von mir. MW)

Liebe Griechen und Griechinnen,
seit sechs Monaten kämpft die griechische Regierung darum, unter den Bedingungen eines beispiellosen wirtschaftlichen Würgegriffs, das Mandat umzusetzen, das ihr uns gegeben habt.

Ihr habt uns den Auftrag gegeben, in Verhandlungen mit unseren europäischen Partnern die Austeritätspolitik zu beenden, damit Wohlstand und soziale Gerechtigkeit in unser Land zurückkehren können. Es war ein Mandat für ein nachhaltiges Abkommen, das sowohl unsere Demokratie als auch die gemeinsamen europäischen Regeln respektiert, und das es uns endlich ermöglicht, die Krise zu überwinden.

Während der gesamten Phase der Verhandlungen wurde von uns verlangt, dass wir das von der letzten Regierung akzeptierte Memorandum umsetzen sollen, obwohl dieses von den Griechinnen und Griechen bei den letzen Wahlen kategorisch abgelehnt worden war.

Doch nicht eine Minute lang

haben wir daran gedacht,

uns zu unterwerfen

und euer Vertrauen zu verraten.

Nach fünf Monaten harter Verhandlungen haben unsere PartnerInnen vorgestern schließlich ein Ultimatum an die griechische Demokratie und die Menschen in Griechenland gerichtet. Ein Ultimatum, welches den Grundwerten Europas, den Werten unseres gemeinsamen europäischen Projekts widerspricht.

Sie haben von der griechischen Regierung verlangt, einen Vorschlag zu akzeptieren, der weitere untragbare Lasten für das griechische Volk bedeuten und die Erholung der griechischen Wirtschaft und Gesellschaft untergraben würde. Dieser Vorschlag würde nicht nur den Zustand der Unsicherheit auf Dauer stellen, sondern auch die soziale Ungleichheit verfestigen.

Der Vorschlag der Institutionen umfasst Maßnahmen zur weiteren Deregulierung des Arbeitsmarktes, Pensionskürzungen, weitere Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel sowie in den Bereichen Gastronomie und Tourismus. Schließlich zählt dazu auch die Abschaffung der Steuererleichterungen für die griechischen Inseln.

Diese Forderungen verletzen unmittelbar die europäischen Sozial- und Grundrechte. Sie zeigen, dass einige unserer PartnerInnen nicht ein für alle Seiten tragfähiges und vorteilhaftes Abkommen für Arbeit, Gleichheit und Würde anstreben – sondern die Erniedrigung des gesamten griechischen Volks.

Ihre Forderungen zeigen vor allem, dass der Internationale Währungsfonds auf einer harten, bestrafenden Kürzungspolitik beharrt. Sie zeigen zugleich, dass die führenden europäischen Kräfte endlich die Initiative ergreifen müssen, um die griechische Schuldenkrise ein für alle Mal zu beenden. Diese Krise betrifft auch andere europäische Länder und bedroht die Zukunft der europäischen Integration.

Liebe Griechen und Griechinnen,
die Kämpfe und Opfer des griechischen Volks für die Wiederherstellung von Demokratie und nationaler Souveränität lasten als historische Verantwortung auf unseren Schultern. Es ist diese Verantwortung für die Zukunft unseres Landes, und diese verlangt von uns, auf das Ultimatum der PartnerInnen mit dem souveränen Willen des griechischen Volkes zu antworten.

Vor wenigen Minuten habe ich in der Kabinettssitzung den Vorschlag gemacht, ein Referendum abzuhalten, damit die Griechen und Griechinnen souverän entscheiden können. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Morgen wird das Parlament zu einer Sondersitzung zusammentreten, um über den Vorschlag des Kabinetts und ein Referendum am Sonntag, dem 5. Juli, abzustimmen. Die Griechen und Griechinnen sollen entscheiden können, ob sie die Forderungen der Institutionen annehmen oder ablehnen.

Ich habe bereits den Präsidenten Frankreichs, die Kanzlerin Deutschlands und den Präsidenten der Europäischen Zentralbank über diesen Schritt informiert. Morgen werde ich offiziell darum ansuchen, das laufende Programm, um einige Tage zu verlängern, damit das griechische Volk frei von Erpressung und Druck abstimmen kann, wie es der Verfassung unseres Landes und der demokratischen Tradition Europas entspricht.

Liebe Griechen und Griechinnen,
ich bitte euch, auf das erpresserische Ultimatum, welches von uns harte, entwürdigende und endlose Austerität ohne Aussicht auf soziale und wirtschaftliche Erholung verlangt, auf souveräne und stolze Weise zu antworten – so wie es die Geschichte des griechischen Volks verlangt. !!! [Da ist etwas ganz wichtiges weggelassen worden in der Übersetzung! Ότι στην Ευρώπη δεν υπάρχουν ιδιοκτήτες και φιλοξενούμενοι. “That in Europe there are no owners and guests.” In Europa gibt es weder Eigentümer noch Gäste. http://www.primeminister.gov.gr/2015/06/27/13822 ] !!!

Auf Autoritarismus und brutale Austerität werden wir, ruhig und bestimmt, mit Demokratie antworten. Griechenland, der Geburtsort der Demokratie, wird eine demokratische Antwort geben, die in Europa und der Welt widerhallen wird. Ich verpflichte mich persönlich, eure demokratische Wahl zu respektieren, wie immer sie ausfallen wird.

Und ich bin vollkommen überzeugt davon, dass eure Wahl der Geschichte unseres Landes gerecht werden und der Welt eine Botschaft der Würde senden wird. Wir alle müssen uns in diesen entscheidenden Momenten vor Augen halten, dass Europa die gemeinsame Heimat unserer Völker ist.

Doch ohne Demokratie wird Europa

ein Europa ohne Identität

und Orientierung sein.

Ich lade euch alle ein, in nationaler Eintracht und Ruhe, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Für uns, für zukünftige Generationen, für die Geschichte der Griechinnen und Griechen. Für die Souveränität und Würde unseres Volks.

Alexis Tsipras
Athen, am 27. Juni, 1 Uhr morgens.

Denkraum

In der Nacht zum 27. Juni 2015 kündigte der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in einer vom griechischen Fernsehen ausgestrahlten Rede ein Referendum über die „Reformforderungen“ der Troika an. 

Der Text wurde von Stathis Kouvelakis vom Griechischen ins Englische übersetzt und von der Redaktion des österreichischen Blogs „Mosaik – Politik neu zusammensetzen“ aus dem Englischen ins Deutsche übertragen. Die englische Version der Tsipras-Rede findet man hier, und hier noch eine weitere Übersetzung der Rede direkt aus dem Griechischen ins Deutsche. (Hervorhebungen von mir. MW)

Liebe Griechen und Griechinnen,
seit sechs Monaten kämpft die griechische Regierung darum, unter den Bedingungen eines beispiellosen wirtschaftlichen Würgegriffs, das Mandat umzusetzen, das ihr uns gegeben habt.

Ihr habt uns den Auftrag gegeben, in Verhandlungen mit unseren europäischen Partnern die Austeritätspolitik zu beenden, damit Wohlstand und soziale Gerechtigkeit in unser Land zurückkehren können. Es war ein Mandat für ein nachhaltiges Abkommen, das…

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