Sind die Konzerne die Krebszellen unseres von Grund auf kranken Gesellschaftssystems?

Der Todeskult ist Eigentümer aller „westlichen“ Konzerne, Finanzinstitutionen, Industrien, Versicherungen und Banken, die alle nach seinem Prinzip oder Paradigma arbeiten.
Und zwar über einen Papst, 23 Kirchen, 33 Orden, 212 Kardinäle, über 6000 Bischöfe, 40.000 Diakone, 70.000 Mönche, 400.000 Priester, 750.000 Nonnen, 1,2 Millionen Angestellte und 3,5 Millionen „Lehrer“ (Katecheten oder Seelsorgehelfer genannt) und hunderttausend weiteren Unternehmungen, wie Kindergärten, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten und Firmen, politische Parteien und Clubs in allen Bereichen des hier herrschenden und alles zerstörenden Kapitalismus.

Nein, es sind nicht die Konzerne.

Das Christentum ist das Krebsgeschwür!

hure babylon und vasallen

Toter Anti-Christus mit seinen Großvasallen Bush & Clinton

Nun wird jedoch das Christentum mit der christlichen „Religion“ gleichgesetzt, also müsste ich vielleicht „Kirche“ sagen – aber da gibt es solche und solche – also müsste ich „Vatikan“ oder „Heiliger Stuhl“ oder Papst(tum) sagen, aber dann würde wieder nicht deutlich werden, dass die anderen institutionalisierten „christlichen“ Religionsorganisationen, die sich auch „Kirche“ nennen, dass Werk, die Schöpfung des Papsttums sind. Schwierig also. Denn ich will ja keinen Menschen prügeln, der des Glaubens an einen „Gott“ ist oder sich als „Christ“ bezeichnet oder sich gar für einen solchen hält und sich dabei zu irgendeiner Kirche zugehörig fühlt.

Also bleibt wohl nur die Sprache der Metapher. Die heiligen Schriften nennen dieses Konstrukt Hure Babylon, vor allem in der „Enthüllung Jesu“, die als „Offenbarung des Johannes“ bekannt gemacht wurde.

Das Christentum ist das Krebsgeschwür. Ich habe ihm dafür den passenden Namen TODESKULT gegeben.

Ich bin von ihm getauft worden, ich bin von ihm konfirmiert worden, ich habe mich sogar von einem seiner Sekten (Baptisten) vor 29 Jahren taufen lassen, habe seine Bibel mittlerweile 41 Jahre studiert und viele verschiedene Gruppen und Grüppchen kennengelernt und habe meistens mit den Menschen, die dem Todeskult angehören schlechte, böse und abscheuliche Erfahrungen gemacht, wenn ich auch unter ihnen echte Heilige kennen gelernt habe.

Kurz, weil dies hier ja ein Kommentar und kein Aufsatz sein kann, was ist das Christentum, das ich als Todeskult bezeichne und woran kann auch der religiös und theologisch und historisch ungebildete Mensch erkennen, wovon ich spreche und was den Todeskult und alle seine verführten Anhänger im Wesen und in ihrem Denken und ihren Vorstellungen ausmacht?

Der Todeskult lehrt und verbreitet, dass der Mensch ein Böses-Sein ist.
Gleichzeitig lehrt er, dass „Gott“ der Schöpfer des Menschen ist. Ist aber der Mensch ein Böses-Sein, dann ist auch der Urheber, also der Schöpfer-Gott selber Böse. Das muss notwendigerweise im Denken zu einer Schizophrenie führen, denn der Todeskult behauptet ja gleichzeitig, dass „deren“ „Gott“ ein liebender Vater sei. Beide Aussagen aber widersprechen sich inhärent.(eingeschlossen, enthalten, inbegriffen, innewohnend).

Mit der Lehre, dass der Mensch ein Böses-Sein ist, sagt der Todeskult also nichts anderes als dass „Gott“ der Schöpfer böse ist. Da es aber keinen bösen Gott geben kann, bedeutet dies nichts anderes, als dass „Gott“ gar nicht existiert. Nun muss aber der Todeskult unbedingt aufrechterhalten, dass es einen Gott gäbe, denn sonst könnte er ja die Menschen, die irgendwie an einen Gott glauben gar nicht verführen, stellt sich doch der Todeskult als das Werk Gottes selbst dar.

Damit nun die Matrix dieses Todeskultes verborgen bleibt, wurde neben dieser ungeheuerlichen Abscheulichkeit, dass der Mensch ein Böses-Sein wäre, eine Lehre eingeführt, um den Menschen in diesem Denken und Glauben gefangen zu halten, nämlich die Lehre von der Schuld, die Schuld des Menschen, von der er Erlösung bräuchte und die selbstverständlich nur vom Todeskult als Vermittlung zwischen „Gott“ und dem Schuld-Menschen kommen kann.

Dazu hat sich der Todeskult einen „Gott“ zurecht gebastelt, der in dieses Schema Pseudo-Logisch passt und indem es keine inneren Widersprüche gibt. Und entsprechend wurden die heiligen Schriften umgedeutet und umgeschrieben. In den heiligen Schriften (Bibel oder Altes und Neues Testament genannt) kommt nämlich „Gott“, wie er vom Todeskult gedeutet wird, gar nicht vor. Und im Gegensatz zur Lehre des (wohl nur westlichen) Christentums, ist der Mensch ein sehr Gutes-Sein, ein heiliges Gut-Sein, das weder der „Buße“ noch eines „Schuld-Opfers“, noch einer Erlösung bedarf.

Notwendigerweise Musste sich unter solchen Bedingungen auch ein Schuld-Wirtschaftssystem und ein Schuld-Geld- und Finanz-System sowie eine Schuld-Philosophie – nämlich diejenige, die als „RECHT“ bezeichnet wird – und eine Schuld-Politik-Ideologie, die ständig von „Demokratie“ und Rechtsstaat faseln muss, entwickeln.

Und das hat sich alles nicht irgendwie „zufällig“ entwickelt, sondern wurde vom Todeskult – also deren Angehörigen – durchdacht, geplant und systematisch durchgeführt.

Und er ist ja auch Eigentümer aller „westlichen“ Konzerne, Finanzinstitutionen, Industrien, Versicherungen und Banken, die alle nach seinem Prinzip oder Paradigma arbeiten.


Und zwar über einen Papst, 23 Kirchen, 33 Orden, 212 Kardinäle, über 6000 Bischöfe, 40.000 Diakone, 70.000 Mönche, 400.000 Priester, 750.000 Nonnen, 1,2 Millionen Angestellte und 3,5 Millionen „Lehrer“ (Katecheten oder Seelsorgehelfer genannt) und hunderttausend weiteren Unternehmungen, wie Kindergärten, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten und Firmen, politische Parteien und Clubs in allen Bereichen des hier herrschenden und alles zerstörenden Kapitalismus.

 

Sind die Konzerne die Krebszellen unseres von Grund auf kranken Gesellschaftssystems?.

 

 

Ist Mir doch EGAL!

Die Kunst der Verführung besteht darin, mit den Worten der Wahrheit zu lügen

Die grundsätzlich richtige Forderung nach Umweltschutz, wird als ökologisches Anliegen vorgeschoben, um mittels künstlich erzeugter Befürchtungen diffuse Ängste auszulösen und die Öffentlichkeit zu manipulieren, damit die Menschen von ihrer angeblich beschränkten Sozialisation, deren Ursache die christlich-abendländischen Werte seien, Freiheit erfahren.

Weil jeder Mensch seine eigene Realität hat, ist die Realität nicht wichtig, denn wer kann schon mit Sicherheit sagen, „was“ ist. Wahre Worte, um die Lüge zu verschleiern. Hinter jedem Verhalten, wie etwa der oben genannten Forderung, stände folglich immer eine gute, aber keine schlechte Absicht. Denn wenn es gar keine Realität gibt, kann dies nichts anderes bedeuten, als dass alles „Illusion“ ist. Wenn jedoch alles „Illusion“ ist, hat der Mensch weder Fehler noch kann er versagen. Dies wiederum erhebt den Menschen über sich selbst, weil er ja damit „irrtumslos“ wäre.

Mit einem solch absurdem Denken gelingt es schließlich, die Existenz von Gut und Böse zu leugnen. Ein solches Denken scheint liberal, aber es ist nach gründlicher Überlegung, alles andere als freiheitlich, denn die aus dieser Leugnung entwickelten Postulate, werden Glaubenssätze und schließlich zum Dogma erhoben. Dadurch wird die Wirklichkeit meiner – natürlich subjektiven – Wahrnehmung selbst in Frage gestellt. Damit wird jedoch die Illusion zur Göttin und der Zweifel zum Gott erhoben. Illusion und Zweifel sind immer die Wegbereiter für Gewalt und Willkür. Statt der Herrschaft der Liebe Macht zu verleihen, werden der Gewalt und der Willkür, Tür und Tor ihres Terrors, ohne Widerstand zu leisten, weit geöffnet und, der damit verbundenen Unterdrückung und Sklaverei, schutzlos Einlaß gewährt.

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