GELD-GEIL — hier mein Angebot


GELD-GEIL — hier mein Angebot

Nein! ich mache es dir wahrlich nicht leicht “Geld“ zu verdienen, denn dazu mußt du ja erst mal diesen Text ‚lesen‘ …

Roland Borch

 hat einen Link geteilt.

Der Verlust von Moral ist das erste Anzeichen von Schwachsinn 
(Erich Fromm)

Jürgen Schraut
Jürgen Schraut Damit der kleine Mann noch weniger in seiner Lohntüte hat, die Bonzen Ihre Taschen wieder gefüllt bekommen.
René Peter Lembke
René Peter Lembke Eher der Anfang von der Rückkehr zur abgesegneten 14h- oder mehr h-Schicht. Wobei dieser Satz hier: *Bisher schreibt das Arbeitszeitgesetz vor, dass ein Arbeitnehmer in der Regel nicht mehr als acht Stunden am Tag arbeiten darf.* in den Betrieben, in denen ich so als sogenannter *Arbeitnehmer* tätig war/bin das schon lässig anders sehen …
Lothar Stekla
Lothar Stekla Würde er etwas anderes sagen, wäre er längste Zeit Weiser.
Wer hat ihn denn zum Weisen gemacht und wer applaudiert zu diesen geistigen Ergüssen?

Roland Borch

Roland Borch Er ist eben ein weißer Weiser …

Georg Löding

Georg Löding Eine Maulhure des Systems — eine gut bezahlte dazu.

Thomas Logemann  Thomas Logemann Flexiblere Arbeitszeiten??? Aber ja – nur anders:


Zunächst mal wird das 3-Schicht-System zugunsten des 4-Schicht-Systems abgeschafft.

Die Kernarbeitszeit täglich beträgt dann nur noch 6 statt 8 Stunden.

Dem Arbeitgeber wird gesetzlich oder tariflich die Möglichkeit eingeräumt, diese tägliche Arbeitszeit flexibel und fallweise, nicht jedoch ständig um zwei Stunden zu verlängern – allerdings nur um den Preis einer Verdoppelung des Bruttoarbeitslohnes während des GESAMTEN Arbeitszeitraumes.
Wer also um die Flexibilität der 8 statt 6 Stunden gebeten wird – bekommt dafür doppeltes Gehalt (dann hat die Überstundenschinderei ganz schnell ein Ende….). 

Und schon darf der Waise weise bleiben – und der beleidigende Pöbler darf sich schmollend in sein Mauseloch verziehen – gelle Georg Löding ……. 😉

Georg Löding Thomas Logemann ist es pöbeln, wenn ich eine System-Nutte als Maulhure bezeichne? 😉

Nun, deinen Vorschlag finde ich jedoch schon mal die richtige Richtgung weisend, “aber“ wir brauchen ein 6-Schichtsystem, damit die tägliche Kernarbeitszeit von maximal vier Stunden umgesetzt werden kann.

Die Verdoppelung des Gehaltes, gemäß deiner Beschreibung, ist auch eine sehr gute Forderung!!! 
“Allerdings“ würde eine solche Verdopplungen unter dem jetzigen Steuer- und Sozialversicherungs-RAUB-System verpuffen, wenn das Mehr an verkaufter Arbeitszeit nicht von ALLEN Abgaben freigestellt wird.

Die heutigen Arbeitnehmer — also die Kapitalisten, die die Arbeitskraft unter dem Schein des Rechts einkaufen — rauben den Arbeitgebern — also denen, die ihre Arbeitskraft verkaufen — heute ja wesentlich weniger, als der “Staat“, der den arbeitenden Menschen schon mal 60% ihrer geleisteten Arbeit raubt und über die “Mehrwertsteuer“ sie noch einmal um bis zu 19% des ausgezahlten Nettobetrages prellt!!!

N.B.

Ich habe mich sehr über deine gerechten Forderungen gefreut! die zeigen, dass du bereits tiefer nachgedacht hast, als viele Zeitgenossen! … und sozusagen “den Stier an den Hörnern packst!“

Und deine Kritik zu meiner “Pöbelei“ nehme ich sehr ernst: 
Ich ‚weiß‘ ja selber, dass derartige Äußerungen im grunde “auch nur vom Wesentlichen ablenken“.

 

Bei solchen — den Schwachsinn nicht zu überbietenden — Aussagen, wie dem des “Sachverständigenrates“, handelt es sich jedoch um eine ***Konzertierte Aktion***, die auf einem seit Jahrzehnten laufenden „Konzertiertes Programm“ der Kapitalisten unter dem Tarnnamen (Neo-) Liberalismus beruht:
“Weniger Staat – mehr Freiheit“ — 
worunter nichts anderes verstanden werden darf, als die “Freiheit“ der Banken, Versicherungen und Multis, sprich: die “Freiheit“ des Monopolkapitalismus, um die Menschheit weiter auspressen zu können!

 

Nicht “umsonst“ steht ja im Siegel der USA: “Annuit cœptis“ 

(lat. = “Er hat unserem Vorhaben zugestimmt“)

wer hat zugestimmt? 


Annuit Coeptis: „Er heißt das Begonnene gut“, übertragen: „Er möge das Begonnene gutheißen“; wörtlich: „Er hat unser Vorhaben abgenickt.“

JA! Wer denn??? — „Wer?“ Jupiter!!!

Denn es handelt sich um eine Abwandlung eines Verses aus Vergils Aeneis; Buch 9, Vers 625: „Iuppiter omnipotens, audacibus annue coeptis.“ „Allmächtiger Jupiter, heiße das kühn Begonnene gut.“

 

Meine Fresse, meine Fresse:

Und DAS IST das Motto der USA!


Naja, nicht so ganz wirklich – muß ich zugeben!
Denn es handelt sich ja dabei um das “Programm“ der MAFIA-ORGANISATION “Kirche“ dessen Führer – der Papst – den “von Jupiter zugewiesenen“ Titel ***Pontifex Maximus*** trägt. 😉

JETZT aber Schluß mit “meinen Geschichts-Minuten“,


denn meine “Gedanken“ dazu habe ich schließlich in einer Sammlung von Aufsätzen im Jahr 2011 zusammengefasst und sogar veröffentlicht, die, nicht anders zu erwarten — aus meiner heutigen Sicht (noch) mit vielen falschen Vorstellungen behaftet sind!

Wer möchte, kann sich diese Aufsätze als “Buch“ KOSTENFREI von meiner HP herunterladen ….

YES! und ich freue mich dann selbstverständlich, wenn an den dort von mir niedergeschrieben Gedanken KRITIK, aber vor allem — dort wo ich fehlerhafte Gedanken geäußert habe — mir mit OFFENEM Widerspruch begegnet wird!

Ach, bevor ich es vergesse: Jeder der mein Büchlein herunterlädt, bekommt EINEN Pfennig gutgeschrieben und an jeden, der es zum Herunterladen weiterverteilt und es dann heruntergeladen wird, dem werden ZWEI Pfennig gutgeschrieben!

Da ich dafür nur 32.000 Euro zur Verfügung habe, sind nur 640.000 Downloads möglich … vermutlich macht mein Provider schon ab 20 Downloads pro Tag nicht mehr mit, ohne mich aufzufordern, einen “entsprechenden“ UPGRADE (der mich 4.000,- Euro pro Jahr kosten würde) vorzunehmen:

Also NUTZT die Möglichkeit “meine Aufsätze“ herunterzuladen — FÜR dessen Download ich BEZAHLE!

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Wir lieben Krebs, Malaria, Parasiten und Viren — Part II.


Nach 18 Monaten — (11. Juli 2014) — intensiver Recherche bin ich überzeugt, daß es wirklich etwas gegen Krebs und Malaria gibt. Daran hat sich bis heute (14. Februar 2016) nichts geändert; vielmehr ist meine Überzeugung zu einer Gewissheit geworden, die auch wissenschaftlich überprüfbar ist!

Seit über 40 Jahren intensiv erforscht, um des Schand-Gewinnes Willen  verheimlicht und bereits vielfältig patentiert.

青蒿 Qinghao

kannst du selber im Garten, auf dem Balkon oder der Fensterbank pflanzen und die getrockneten Blätter als Tee oder zur Nahrungsergänzung verwenden. — Du kannst freilich auch von unserer Farm in Afrika die bereits getrockneten Blätter käuflich erwerben und damit unsere Projekte unterstützen.

Die Wieder-Entdeckerin Tu Youyou 屠呦呦

china-tu-youyou-large-169

https://de.wikipedia.org/wiki/Tu_Youyou

https://seidenmacher.wordpress.com/dreh-dich-blos-nicht-um-schau-schau-das-krebs-gespenst-geht-um-dumm-dumm/

Dr. Duke’s
Phytochemical and Ethnobotanical Databases

Chemicals in: Artemisia annua L. (Asteraceae) — Annual Mugwort (GRIN), Annual Wormwood (GRIN), 青蒿Qinghao, Sweet Annie, Sweet Wormwood (GRIN)

Chemicals:

1,8-CINEOLE Leaf 2,360 – 6,600 ppm DUKE1992A

3,3,6-TRIMETHYL-HEPTA-1,5-DIEN-4-OL Plant: DUKE1992A

3,5-DIHYDROXY-6,7,3′,4′-TETRAMETHOXYFLAVONE Plant: DUKE1992A

3-METHYL-PINOCARVONE Plant: DUKE1992A

6,7,3′,4′-TETRA-O-METHYL-QUERCETAGETIN Leaf: DUKE1992A

ALPHA-CARYOPHYLLENE Plant: DUKE1992A

ALPHA-PINENE Leaf 1,345 – 3,760 ppm DUKE1992A

ARTEANNUIN-A Plant: DUKE1992A

ARTEANNUIN-B Plant: DUKE1992A

ARTEMISIA-ALCOHOL Plant: DUKE1992A

ARTEMISIA-KETONE Leaf 2,200 – 16,000 ppm DUKE1992A

ARTEMISIC-ACID Plant: DUKE1992A

ARTEMISIC-ACID-METHYL-ESTER Plant: DUKE1992A

ARTEMISILACTONE Plant: DUKE1992A

ARTEMISININ Flower 100 – 5,000 ppm DUKE1992A Leaf 100 – 5,000 ppm DUKE1992A

ARTEMISINOL Plant: DUKE1992A

ARTEMISITINE Plant: DUKE1992A

ARTEMISYL-ACETATE Plant: DUKE1992A

BETA-ARTEANNUAN Plant: DUKE1992A

BETA-CARYOPHYLLENE Plant: DUKE1992A

BETA-FARNESENE Plant: DUKE1992A

BETA-PINENE Plant: DUKE1992A

BETA-SELINENE Plant: DUKE1992A

BETA-SITOSTEROL Plant: DUKE1992A

BORNEOL Plant: DUKE1992A

CAMPHENE Plant: DUKE1992A

CAMPHENE-HYDRATE Leaf 1,000 – 2,820 ppm DUKE1992A

CAMPHOR Leaf 1,720 – 6,460 ppm DUKE1992A

CAPILLENE Plant 80 ppm; DUKE1992A

CARYOPHYLLENE-OXIDE Plant: DUKE1992A

COUMARIN Plant: DUKE1992A

CUMINALDEHYDE Leaf: DUKE1992A

DELTA-CADINENE Plant: DUKE1992A

DEOXYARTEMISININ Plant: DUKE1992A

EO Leaf  8,400 – 23,500 ppm DUKE1992A

GAMMA-CARYOPHYLLENE Plant: DUKE1992A

HENTRIACONTANYLTRIACONTANOATE Plant: DUKE1992A

HUMULENE Plant: DUKE1992A ISOARTEMISIA-ACETATE Plant: DUKE1992A

ISOARTEMISIA-ALCOHOL Plant: DUKE1992A

ISOARTEMISIA-KETONE Plant 3,400 ppm; DUKE1992A

MENTHOL Plant: DUKE1992A

METHYL-ACETATE Plant: DUKE1992A

MYRCENOL Plant: DUKE1992A

NONACOSANOL Plant: DUKE1992A

O-CYMENE Plant: DUKE1992A

OCIMENE Plant: DUKE1992A

OCTACOSANOL Plant: DUKE1992A

P-CYMENE Plant: DUKE1992A

PINOCARVEOL Plant: DUKE1992A

PINOCARVYL-ACETATE Plant: DUKE1992A

QINGHAOSU-IV Plant: DUKE1992A

QUERCETAGETIN-6,7,3′,4′-TETRAMETHYLETHER Plant: DUKE1992A

QUERCETAGETIN-6,7,4′-TRIMETHYLETHER Plant: DUKE1992A

SCOPOLETIN Plant: DUKE1992A

STIGMASTEROL Plant: DUKE1992A

TERPINEN-4-OL Plant: DUKE1992A

TETRATRIACONTANE Plant: DUKE1992A

YLANGENE Plant: DUKE1992A

References

DUKE1992A: Duke, James A. 1992. Handbook of phytochemical constituents of GRAS herbs and other economic plants. Boca Raton, FL. CRC Press.

ppm = parts per million; tr = trace

Fri Jul 11 05:16:45 EDT 2014

Please send questions and comments to:

James A. Duke
Green Farmacy Garden
8210 Murphy Road
Fulton, MD 20759

or Mary Jo Bogenschutz (E-Mail: godwinm001@hawaii.rr.com)

Dr. Duke does not recommend self diagnosis or self medication.

Please see the disclaimer for more information.

Dr. Duke’s
Phytochemical and Ethnobotanical Databases

Chemicals and their Biological Activities in: Artemisia annua L. (Asteraceae) — Annual Mugwort (GRIN), Annual Wormwood (GRIN), Qinghao, Sweet Annie, Sweet Wormwood (GRIN)

Chemicals

1,8-CINEOLE Leaf 2,360 – 6,600 ppm DUKE1992A (-)-Chronotropic 87 nl/ml

HH2; (-)-Inotropic HH2; Acaricide LC100=6 uM; Allelopathic; Allergenic M&R486; Anesthetic DUKE1992B; Anthelmintic JBH; Antiacetylcholinesterase IC50=41 ug/ml JAF46:3434; Antiallergic JFH33(6):569; Antibacterial 50 ppm; Antibronchitic PR14:240; Anticariogenic JNP59:823; Anticatarrh M29; Anticholinesterase IC50=50-70; Antifatigue JAR8:2; Antihalitosic AH12(4):17; Antiinflammatory EJP331:253; Antilaryngitic DUKE1992B; Antinociceptive PR14:401; Antipharyngitic DUKE1992B; Antiplaque X12537346; Antirheumatic PR14:240; Antirhinitic DUKE1992B; Antiseptic JBH; Antisinusitic PR14:240; Antispasmodic SHT158; Antistaphylococcic 50 ppm JAR8:2; Antitussive; Antiulcer X11281182; Candidicide LAF337; Carcinogenic ZEB; Choleretic DUKE1992B; CNS-Stimulant DUKE1992B; Convulsant JAR8:2; Counterirritant M29; Cytochrome-P450-Inducer MED’95; Decongestant; Degranulant 0.3 ul/ml EJP331:253; Dentifrice M29; Edemagenic inj; Expectorant JBH; FLavor FEMA 1-200 ARC; Fungicide SHT158; Gastroprotective X11281182; Gram(+)icide JAR8:2; Gram(-)icide JAR8:2; Hepatotonic DUKE1992B; Herbicide IC50=78 uM TOX; Hypotensive DUKE1992B; Inflammatory inj EJP331:253; Insectifuge; Irritant RIN; Myorelaxant CAN; Nematicide NIG; Neurotoxic JAR8:2; P450-Inducer MED’95; Pediculicide 2.3 x pyrethrin JAF52:2507; Perfume ARC; Pesticide DUKE1992B; Rubefacient M29; Secretogogue SHT158; Sedative; Spasmogenic JAR8:2; Surfactant SHT158; Testosterone-Hydroxylase-Inducer MED’95; Transdermal X14703969; Trichomonicide LD100=1,000 ug/ml FT67:279

3,3,6-TRIMETHYL-HEPTA-1,5-DIEN-4-OL Plant: DUKE1992A No activity reported.

3,5-DIHYDROXY-6,7,3′,4′-TETRAMETHOXYFLAVONE Plant: DUKE1992A No activity reported.

3-METHYL-PINOCARVONE Plant: DUKE1992A No activity reported.

6,7,3′,4′-TETRA-O-METHYL-QUERCETAGETIN Leaf: DUKE1992A No activity reported.

ALPHA-CARYOPHYLLENE Plant: DUKE1992A No activity reported.

ALPHA-PINENE Leaf 1,345 – 3,760 ppm DUKE1992A Allelochemic DUKE1992B; Allergenic M&R523; Antiacne JAR12:99; Antibacterial; Antifeedant JAF45:3276; Antiflu EMP5:195; Antiinflammatory 500 mg/kg; Antipneumonic X16248573; Antiseptic X16248573; Antispasmodic; Antistaphylococcic X16248573;

Antiviral EMP5:195;

Cancer-Preventive 525;

Coleoptophile DUKE1992B; Expectorant MIK; FLavor FEMA 15-150 ARC; Herbicide IC50=30 uM TOX; Insecticide 0.82 uM/fly JAF50:4576; Insectifuge 50 ppm; Insectiphile JSPR22:141; Irritant JBH; P450-2B1-Inhibitor IC50=0.087 uM X9242356; Perfumery ARC; Pesticide DUKE1992B; Sedative LRN-JUN90; Spasmogenic; Tranquilizer LRN-JUN90; Transdermal X7199340

ARTEANNUIN-A Plant: DUKE1992A No activity reported.

ARTEANNUIN-B Plant: DUKE1992A Antiseptic MIC=100-150 ug/ml X10865468; Candidicide MIC=100 ug/ml X10865468; Fungicide MIC=100-150 ug/ml X10865468

ARTEMISIA-ALCOHOL Plant: DUKE1992A No activity reported.

ARTEMISIA-KETONE Leaf 2,200 – 16,000 ppm DUKE1992A No activity reported.

ARTEMISIC-ACID Plant: DUKE1992A Antibacterial DUKE1992B; Pesticide DUKE1992B

ARTEMISIC-ACID-METHYL-ESTER Plant: DUKE1992A No activity reported.

ARTEMISILACTONE Plant: DUKE1992A No activity reported.

ARTEMISININ

Flower 100 – 5,000 ppm DUKE1992A

Leaf 100 – 5,000 ppm DUKE1992A

Antimalarial

ED50=90 mg/kg orl mus KCH

ED95=1,000 mg/man/day KCH

IC50=1.4 nM or 0.0014 uM (ED95=1,000 mg/man/day) DUKE1992B;

Antitumor; Antiviral

PS75:161;

Calcium-Antagonist IC50=190 uM gpg K29404; Cytotoxic IC50=30 uM; Herbicide IC50=33 uM 438; Immunomodulator PMP24:103; MDR-Inhibitor IC50=2 uM X11807801; Neurotoxic X9745911; Pesticide DUKE1992B;

Plasmodicide

IC50=1.4 nM OPO:98;

Schizonticide

MIC=0.1 uM JPP42:810; Teratogenic M29

ARTEMISINOL Plant: DUKE1992A No activity reported.

ARTEMISITINE Plant: DUKE1992A No activity reported.

ARTEMISYL-ACETATE Plant: DUKE1992A No activity reported.

BETA-ARTEANNUAN Plant: DUKE1992A No activity reported.

BETA-CARYOPHYLLENE Plant: DUKE1992A No activity reported.

BETA-FARNESENE Plant: DUKE1992A No activity reported.

BETA-PINENE Plant: DUKE1992A Allergenic M&R618; Antiinflammatory FT63(1):3; Antiseptic LAF; Antispasmodic; Candidicide LAF337; FLavor FEMA 15-600 ARC; Herbicide TOX; Insectifuge 382; Irritant ZEB; Perfumery ARC; Pesticide DUKE1992B; Spasmogenic CAN; Transdermal X10408241

BETA-SELINENE

Plant: DUKE1992A

Antimalarial

IC50 =>50 ug/ml RAS;

Antiplasmodial

RAS; Perfumery ARC

BETA-SITOSTEROL

Plant: DUKE1992A Androgenic DUKE1992B; Angiogenic X11988857; Anorexic MAR; Antiadenomic M11; Antiandrogenic JE28:221; Antibacterial QJC28:155;

Anticancer (Breast) PS131:95;

Anticancer (Cervix) PJB1(2):287;

Anticancer (Lung) PJB1(2):287;

Antiedemic IC54=320 mg/kg orl DFN:160; Antiestrogenic JE28:221; Antifeedant 382; Antifertility JE28:221; Antigonadotrophic JE28:221; Antihyperlipoproteinaemic JBH; Antiinflammatory;

Antileukemic PJB1(2):287;

Antilymphomic PJB1(2):287;

Antimutagenic 250 ug/ml JAFC37:1365;

Antiophidic 2.3 mg mus EMP5:363; AntioxidantIC44=10 uM JMF5:1; Antiprogestational JE28:221;

Antiprostaglandin 30 mg/day/12 wks FT68(4):291;

Antiprostatadenomic M11;

Antiprostatitic 10-20 mg 3 x/day/orl man;

Antipyretic HDN;

Antitumor (Breast) PS131:95;

Antitumor (Cervix) PJB1(2):287;

Antitumor (Lung) PJB1(2):287;

Antiviral PS75:161; Apoptotic X17350814; Artemicide LC50=110 ppm PC29(5):1667;

Cancer-Preventive 525;

Candidicide QJC28:155; Caspase-8-Inducer X17358014; Estrogenic PHM9:52; Febrifuge HDN; Gonadotrophic JE28:221; Hepatoprotective PMP23:60; Hypocholesterolemic 2-6 g/man/day/orl M30 9-3,330 mg/man/day/orl MAR; Hypoglycemic JE27:243; Hypolipidemic 2-6 g/day;

Pesticide DUKE1992B; Spermicide JE28:221; Ubiquiot JBH; Ulcerogenic 500 mg/kg ipr rat FT63(1):3

BORNEOL Plant: DUKE1992A (-)-Chronotropic 29 ug/ml HH2; (-)-Inotropic HH2; Allelochemic JAF45:3276; Analgesic DUKE1992B; Antiacetylcholine CAN; Antibacterial MIC=125-250 ug/ml X11559128; Antibronchitic JBH; Antiescherichic MIC=125 ug/ml X11559128; Antifeedant JAF45:3276; Antiinflammatory DUKE1992B; Antiotitic X2364470; Antipyretic DUKE1992B; Antisalmonella X11559128; Antispasmodic ED50=0.008 mg/ml; Antistaphylococcic MIC=250 ug/ml X11559128; Antiyeast X11559128; Candidicide X11559128; Choleretic X11559128; CNS-Stimulant HHB; CNS-Toxic JBH; Flavor FEMA<1 ARC; Fungicide X11559128; Hepatoprotective DUKE1992B; Herbicide IC50=470 mM 438 IC50=470 uM TOX; Inhalant JBH; Insect-Repellent DUKE1992B; Insectifuge 382; Irritant RIN; Myorelaxant CAN; Nematicide MLC=1 mg/ml SZ44:183; Perfumery JBH; Pesticide DUKE1992B; Sedative MED; Tranquilizer X11559128

CAMPHENE Plant: DUKE1992A Allelopathic CWW; Antilithic? JBH; Antioxidant JA6(4):33; Expectorant HH2; FLavor FEMA 15-175 ARC; Hypocholesterolemic? JBH; Insectifuge 382; Pesticide DUKE1992B; Spasmogenic FT59:465

CAMPHENE-HYDRATE Leaf 1,000 – 2,820 ppm DUKE1992A No activity reported.

CAMPHOR Leaf 1,720 – 6,460 ppm DUKE1992A Allelopathic; Analgesic; Anesthetic; Antiacne NIG; Antidiarrheic 500 ug/ml WO2; Antidysenteric WO2; Antiemetic 100-200 mg man orl KCH; Antifeedant IC50=5,000 ppm diet 438; Antifibrositic MAR; Antineuralgic MAR; Antipruritic M11; Antiseptic M11; Antispasmodic ED50=0.075 mg/ml FT59:465;

Cancer-Preventive 525;

Carminative JPP46:16; CNS-Stimulant JE26:74; Convulsant RJH; Cosmetic JBH; Counterirritant MAR; Decongestant NIG; Deliriant M11; Ecbolic DUKE1992B; Emetic DUKE1992B; Epileptigenic CAN; Expectorant M29; Fungicide ED50 = 2.7 mM TOX; Herbicide IC50=3.3-180 mM 438; Insect-Repellent DUKE1992B; Insectifuge; Irritant JBH; Nematicide MLC=1 mg/ml SZ44:183; Occuloirritant M&R367; P450-2B1-Inhibitor IC50=7.89 uM X9242356; Pesticide DUKE1992B; Respirainhibitor M11; Respirastimulant KCH; Rubefacient; Stimulant RJH; Transdermal; Verrucolytic NIG; Vibriocide 500 ug/ml WO2

CAPILLENE Plant 80 ppm; DUKE1992A No activity reported.

CARYOPHYLLENE-OXIDE Plant: DUKE1992A Antiedemic CPB38:2283; Antifeedant ISA14:93; Antiinflammatory CPB38:2283;

Antitumor JNP55:999; Calcium-Antagonist ED50=32 uMgpg J14432;

Fungicide; Insecticide ISA14:93; Pesticide DUKE1992B

COUMARIN Plant: DUKE1992A Aldose-Reductase-Inhibitor 10 ug/ml cow (weak activity, 11% inhibition) CPB43:1385; Allelochemic IC100=2 mM 438; Analgesic ZEB; Anesthetic EB30:103; Antiaggregant DUKE1992B; Antiandrogenic PM56(6):671;

Antibrucellosic JPP42:194;

Anticancer (Kidney) 400-7,000 mg/day MAB;

Anticancer (Prostate) MAB;

Antidiuretic CAN117; Antiedemic CPB38:2283; AntiesherichicJBH; Antiinflammatory CPB38:2283; Antilymphedemic MAB;

Antimelanomic 50 mg/day;

Antimetastatic 50 mg/man/day MAB;

Antimitotic IJP33:7; Antimononuccleotic MAB; Antimutagenic EMP6:235; Antimycoplasmotic MAB; Antipsittacotic MAB; Antipsoriac IJP33:7; Antitoxoplasmotic MAB;

Antitumor 50 mg/day;

Antitumor (GI) JAR9(4):182;

Antitumor (Kidney) 400-7,000 mg/dayMAB;

Antitumor (Prostate) MAB; Bacteristat JBH; Bruchiphobe DUKE1992B;

Cancer-Preventive 5-25 ug/ml PM1987:526;

Carcinogenic 200 mg/kg orl mus MAB; Cardiodepressant; Cardiotonic FEL; Chemopreventive JAR9(4):182; DME-Inhibitor IC50=57.5 uM ACM:134; Emetic DUKE1992B; Estrogenic CAN; Fungicide JBH; Hemorrhagic JBH; Hepatotoxic 0.8-1.71 mM/kg orl rat 100 mg/kg dog ARO95:21 2,500 ppm diet ARO95:21; Hypnotic EB44:68.1990; Hypoglycemic 250-1,000 mg/kg orl EMP6:165; Immunostimulant; Juvabional 382; Larvistat JBH; Lymphocytogenic 100 mg/day JPP42:194; Lymphokinetic PH2; Narcotic FEL; Ovicide DUKE1992B; Pesticide DUKE1992B; Phagocytotic PM56(6):671; Piscicide JBH; Respirodepressant EB30:103; Rodenticide JBH; Sedative EB44:68.1990

CUMINALDEHYDE Leaf: DUKE1992A Antibacterial DUKE1992B; FLavor FEMA <1 ARC; Fungicide FT62:86; Irritant ZEB; Larvicide AYL; Perfumery JBH; Pesticide DUKE1992B; Sedative ZEB; Tyrosinase-Inhibitor ID50=0.05 mM JAF47:4574; Ulcerogenic ZEB

DELTA-CADINENE Plant: DUKE1992A Aldose-Reductase-Inhibitor PJB1(3):238; Antiacne PJB1(3):238; Antibacterial MIC800 ug/ml JAF41:1103; Anticariogenic JAF41:1103; Antistreptococcic PJB1(3):238; Cytochrome-P450-Inducer MED’95; P450-Inducer MED’95; Pesticide DUKE1992B; Testosterone-Inducer MED’95

DEOXYARTEMISININ Plant: DUKE1992A Antiviral PS75:161; Pesticide DUKE1992B

EO Leaf 8,400 – 23,500 ppm DUKE1992A No activity reported.

GAMMA-CARYOPHYLLENE Plant: DUKE1992A No activity reported.

HENTRIACONTANYLTRIACONTANOATE Plant: DUKE1992A No activity reported.

HUMULENE

Plant: DUKE1992A Antimalarial IC50=86 ug/ml; Antiplasmodial

ISOARTEMISIA-ACETATE Plant: DUKE1992A No activity reported.

ISOARTEMISIA-ALCOHOL Plant: DUKE1992A No activity reported.

ISOARTEMISIA-KETONE Plant 3,400 ppm; DUKE1992A No activity reported.

MENTHOL Plant: DUKE1992A Allergenic M29; Analgesic MAR; Anesthetic 2,000 ppm JPP46:16; Antiacetylcholinesterase IC50=2.0 mM JAF45:677; Antiaggregant IC50=750 TR42:511; Antiallergic JFH33(6):569; Antiasthmatic MAB; Antibacillus MIC=1.25 mg/ml X12083863; Antibacterial MIC=0.625-2.5; Antibronchitic MAR; Antidandruff ALH; Antiescherichic MIC=1.25 mg/ml X12083863; Antihalitosic AH12(4):17; Antihistaminic JFH33(6):569; Antiinflammatory MAR; Antilisteria MIC=0.625 mg/ml X12083863; Antineuralgic; Antiodontalgic MAR; Antipruritic JPP46:16; Antipyretic PJB1(1):180; Antirheumatic MAR; Antisalmonella X12083863; Antiseptic 4 x phenol W&W; Antisinusitic MAR; Antispasmodic ED50=0.01 mg/ml FT59:465; Antistaphylococcic MIC=0.625 mg/ml X12083863; Antistreptococcic MIC=0.4 mg/ml X12083863; Antitartar X12537346; Antivaginitic FEL; Antivulvitic FEL; Bradycardic 65 mg/3 x day/woman MAR; Bronchomucolytic ACM:200; Bronchomucotropic JPP46:16; Bronchorrheic ACM:200; Calcium-Antagonist; Candidicide MIC=0.625 mg/ml X12083863; Carminative JPP46:16; Choleretic X1242658; Ciliotoxic JPP46:16; CNS-Depressant DUKE1992B; CNS-Stimulant KCH; Congestant JPP46:16; Convulsant RJH; Counterirritant DUKE1992B; Decongestant? 11 mg/man JPP42:652; Dermatitigenic M&R654; DiaphoreticKCH; Enterorelaxant JAR4:22; Expectorant JPP46:16; Gastrosedative M11; Irritant JPP46:16; Myorelaxant M29; Nematicide MLC=1 mg/ml SZ44:183; Neurodepressant JPP46:16; Neuropathogenic 40-100 mg/day/rat JPP46:16; Nociceptive JPP46:16; Perfumery M11; Pesticide DUKE1992B; Refrigerant JPP46:16; Rubefacient DUKE1992B; Termiticide 382; Transdermal X14703969; Vibriocide DUKE1992B

METHYL-ACETATE Plant: DUKE1992A FLavor FEMA 1-30 ARC; Perfumery ARC; Trypsin-Enhancer CAN

MYRCENOL Plant: DUKE1992A No activity reported.

NONACOSANOL Plant: DUKE1992A No activity reported.

O-CYMENE Plant: DUKE1992A No activity reported.

OCIMENE Plant: DUKE1992A Insecticide LAF; Perfumery ARC

OCTACOSANOL Plant: DUKE1992A Androgenic LRN-APR88; Antiparkinsonian 1-15 mg day; Antiviral PS75:161; Hypocholesterolemic PED; Hypolipidemic DUKE1992B; Stimulant 2.2 mg/kg orl gpg LRN-APR88

P-CYMENE Plant: DUKE1992A Analgesic MAR; Antiacetylcholinesterase IC40=1.2 mM JAF45:677; Antibacillary X10826719; Antibacterial JE26:74; Antiflu DUKE1992B; Antirheumatalgic MAR; Antiviral DUKE1992B; Flavor FEMA 12-250 ARC; Fungicide TOX; Herbicide IC50=50 uM TOX; Insectifuge HH3; Irritant ZEB; Laxative ZEB; Pesticide DUKE1992B; Sedative ZEB; Trichomonicide LD100=50 ug/mlFT67:279

PINOCARVEOL Plant: DUKE1992A No activity reported.

PINOCARVYL-ACETATE Plant: DUKE1992A No activity reported.

QINGHAOSU-IV Plant: DUKE1992A No activity reported.

QUERCETAGETIN-6,7,3′,4′-TETRAMETHYLETHER

Plant: DUKE1992A

Antitumor WO3;

Cytotoxic WO3

QUERCETAGETIN-6,7,4′-TRIMETHYLETHER Plant: DUKE1992A No activity reported.

SCOPOLETIN

Plant: DUKE1992A Aldose-Reductase-Inhibitor IC50=6.2 ug/ml cow CPB43:1385; Allelochemic IC89=2 mM 438; Analgesic PM56(6):595; Anesthetic HDN; Antiadrenergic HDN; Antiaflatoxin 11.4 ppm X11714299 IC50=65 uM X11714299; Antiarrhythmic; Antiasthmatic DUKE1992B; Antibacterial JBH; Antibronchoconstrictor; Anticholinergic; Antiedemic DUKE1992B; Antifeedant 382; Antihepatotoxic BIS; Antiinflammatory ED 1-10 ug/ear PM56(6):504; Antileukotrienogenic PM56(6):595;

Antimutagenic MAB;

Antioxidant PH2;

Antiproliferant X11749777; Antiprostaglandin RWG27; Antiseptic FT1990:503; Antispasmodic;

Antitumor 2.9 ug/ml DUKE1992B;

Apoptotic X11749777; Bronchorelaxant KCH;

Cancer-Preventive 525;

Cholagogue WIC; Choleretic KCH; CNS-Depressant KCH; CNS-Stimulant WBB; Cytotoxic; Fungicide 2 mM BIOSIS’96; Hepatoprotective WIC; Herbicide JBH; Hypoglycemic EMP6:165; Hypotensive; MAO-Inhibitor X11575966; Musculotropic WIC; Myorelaxant; Pesticide DUKE1992B; Phytoalexin PC29(6):1789; Phytohormonal JBH; Uterosedative 411

STIGMASTEROL

Plant: DUKE1992A Antihepatotoxic DUKE1992B; Antiinflammatory LRN1995; Antinociceptive PR14:401; Antiophidic 2.3 mg ipr mus EMP5:363; Antioxidant IC33=10 uM JMF5:1; Antiviral PS75:161; Artemicide LC50=110 ppm PC29(5):1667;

Cancer-Preventive 525;

Estrogenic; Hypocholesterolemic NIG; Ovulant DUKE1992B; Sedative PM6:499.1986 TERPINEN-4-OL Plant: DUKE1992A Allelopathic CWW; Antiacetylcholinesterase IC21-24=1.2 mM JAF45:677; Antiacne JAR12:99; Antiallergic DUKE1992B; Antiasthmatic CJT4:203.1982; Antibacterial; Antioxidant PR14:623; Antiseptic FFJ9:129; Antispasmodic PR14:623; Antitussive CJT; Antiulcer X10823671; Bacteriostatic CJT; Diuretic 0.1 ml/rat; Fungicide DUKE1992B; Herbicide IC50=200 mM 438 IC50=22 uMTOX; Insectifuge DUKE1992B; Irritant CAN; Nematicide MLC=1 mg/ml SZ44:183; Pesticide DUKE1992B; Renoirritant CAN; Spermicide ED100=0.015 AHN188:83.1986; Vulnerary LRN-JAN91

TETRATRIACONTANE Plant: DUKE1992A No activity reported.

YLANGENE Plant: DUKE1992A Perfumery DUKE1992B

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ppm = parts; per million
tr = trace

Fri Jul 11 05:25:59 EDT 2014

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Disclaimer

WARNING:

Do not consult these databases unless you agree not to hold the compilers or host liable for any errors or omissions. Data were gathered rather randomly from the literature on economic plants, none of which will ever be completely known phytochemically. These data were compiled by human beings, mostly Jim Duke and Stephen Beckstrom-Sternberg, from published, or rarely, personally communicated sources by human beings.

To err is human! For any serious studies, values, especially deviant values, need to be rechecked with original sources. The compilers do not recommend self diagnosis or self medication; the compilers do urge serious studies of herbal alternatives, believing that in many cases, the herbal alternative may contain several synergistic compounds that will, in fact, do what empirical trials have suggested, as recorded in the folklore (See ETHNOBOTANY database).

Where these biologically active compounds occur in the edible portions of long established food species, we could be dealing with promising „food farmacy“ alternatives. Synergies often double the rates of biological activities, but sometimes increase them an order of magnitude or two or more. Plants usually contain synergistic suites of phytoprotective chemicals which are often responsible for their medicinal uses as well.

Evolution would favor synergies and disfavor antagonisms in such suites of compounds. If we have learned anything in the preparation of this database, it is that the levels of biologically active compounds vary widely, often one or two, sometimes more orders of magnitude. An increase in one compound from a suite of compounds is usually compensated for by a decrease in another compound(s). All plants, like all animals, contain toxins and carcinogens. Even commonly ingested food plants, like peanuts, can be fatally allergic to sensitive people.

Jim Duke
Green Farmacy Garden
8210 Murphy Road
Fulton, MD 20759

Written – 29 March 1995
Last updated – 13 June 1996

Putin mal wieder ganz allein und wünscht sich Demokratie für die USA

Hervorgehoben

PUTIN FORDERT DEMOKRATIE FÜR DIE USA!

Sochi, October 22, 2015 Der Text wurde von mir direkt von der offizielen Seite mit copy&paste eingefügt: http://en.kremlin.ru/events/president/news/50548

Russlands Präsident Wladimir Putin – der Beste Freund Deutschlands – hat erneut eine brillante Rede beim VIDC gehalten

Meeting of the Valdai International Discussion Club

Vladimir Putin took part in the final plenary session of the 12th annual meeting of the Valdai International Discussion Club.

This topic of this year’s Valdai conference is Societies Between War and Peace: Overcoming the Logic of Conflict in Tomorrow’s World. In the period between October 19 and 22, experts from 30 countries have been considering various aspects of the perception of war and peace both in the public consciousness and in international relations, religion and economic interaction between states.

* * *

President of Russia Vladimir Putin: Colleagues, ladies and gentlemen,

Allow me to greet you here at this regular meeting of the Valdai International Club.

It is true that for over 10 years now this has been a platform to discuss the most pressing issues and consider the directions and prospects for the development of Russia and the whole world. The participants change, of course, but overall, this discussion platform retains its core, so to speak – we have turned into a kind of mutually understanding environment.

We have an open discussion here; this is an open intellectual platform for an exchange of views, assessments and forecasts that are very important for us here in Russia. I would like to thank all the Russian and foreign politicians, experts, public figures and journalists taking part in the work of this club.

This year the discussion focuses on issues of war and peace. This topic has clearly been the concern of humanity throughout its history. Back in ancient times, in antiquity people argued about the nature, the causes of conflicts, about the fair and unfair use of force, of whether wars would always accompany the development of civilisation, broken only by ceasefires, or would the time come when arguments and conflicts are resolved without war.

I’m sure you recalled our great writer Leo Tolstoy here. In his great novel War and Peace, he wrote that war contradicted human reason and human nature, while peace in his opinion was good for people.

True, peace, a peaceful life have always been humanity’s ideal. State figures, philosophers and lawyers have often come up with models for a peaceful interaction between nations. Various coalitions and alliances declared that their goal was to ensure strong, ‘lasting’ peace as they used to say. However, the problem was that they often turned to war as a way to resolve the accumulated contradictions, while war itself served as a means for establishing new post-war hierarchies in the world.

Meanwhile peace, as a state of world politics, has never been stable and did not come of itself. Periods of peace in both European and world history were always been based on securing and maintaining the existing balance of forces. This happened in the 17thcentury in the times of the so-called Peace of Westphalia, which put an end to the Thirty Years’ War. Then in the 19th century, in the time of the Vienna Congress; and again 70 years ago in Yalta, when the victors over Nazism made the decision to set up the United Nations Organisation and lay down the principles of relations between states.

With the appearance of nuclear weapons, it became clear that there could be no winner in a global conflict. There can be only one end – guaranteed mutual destruction. It so happened that in its attempt to create ever more destructive weapons humanity has made any big war pointless.

Incidentally, the world leaders of the 1950’s, 1960’s, 1970’s and even 1980’s did treat the use of armed force as an exceptional measure. In this sense, they behaved responsibly, weighing all the circumstances and possible consequences.

The end of the Cold War put an end to ideological opposition, but the basis for arguments and geopolitical conflicts remained. All states have always had and will continue to have their own diverse interests, while the course of world history has always been accompanied by competition between nations and their alliances. In my view, this is absolutely natural.

The main thing is to ensure that this competition develops within the framework of fixed political, legal and moral norms and rules. Otherwise, competition and conflicts of interest may lead to acute crises and dramatic outbursts.

We have seen this happen many times in the past. Today, unfortunately, we have again come across similar situations. Attempts to promote a model of unilateral domination, as I have said on numerous occasions, have led to an imbalance in the system of international law and global regulation, which means there is a threat, and political, economic or military competition may get out of control.

What, for instance, could such uncontrolled competition mean for international security? A growing number of regional conflicts, especially in ‘border’ areas, where the interests of major nations or blocs meet. This can also lead to the probable downfall of the system of non-proliferation of weapons of mass destruction (which I also consider to be very dangerous), which, in turn, would result in a new spiral of the arms race.

We have already seen the appearance of the concept of the so-called disarming first strike, including one with the use of high-precision long-range non-nuclear weapons comparable in their effect to nuclear weapons.

The use of the threat of a nuclear missile attack from Iran as an excuse, as we know, has destroyed the fundamental basis of modern international security – the Anti-Ballistic Missile Treaty. The United States has unilaterally seceded from the treaty. Incidentally, today we have resolved the Iranian issue and there is no threat from Iran and never has been, just as we said.

The thing that seemed to have led our American partners to build an anti-missile defence system is gone. It would be reasonable to expect work to develop the US anti-missile defence system to come to an end as well. What is actually happening? Nothing of the kind, or actually the opposite – everything continues.

Recently the United States conducted the first test of the anti-missile defence system in Europe. What does this mean?

It means we were right when we argued with our American partners. They were simply trying yet again to mislead us and the whole world. To put it plainly, they were lying. It was not about the hypothetical Iranian threat, which never existed. It was about an attempt to destroy the strategic balance, to change the balance of forces in their favour not only to dominate, but to have the opportunity to dictate their will to all: to their geopolitical competition and, I believe, to their allies as well. This is a very dangerous scenario, harmful to all, including, in my opinion, to the United States.

The nuclear deterrent lost its value. Some probably even had the illusion that victory of one party in a world conflict was again possible – without irreversible, unacceptable, as experts say, consequences for the winner, if there ever is one.

In the past 25 years, the threshold for the use of force has gone down noticeably. The anti-war immunity we have acquired after two world wars, which we had on a subconscious, psychological level, has become weaker. The very perception of war has changed: for TV viewers it was becoming and has now become an entertaining media picture, as if nobody dies in combat, as if people do not suffer and cities and entire states are not destroyed.

Unfortunately, military terminology is becoming part of everyday life. Thus, trade and sanctions wars have become today’s global economic reality – this has become a set phrase used by the media. The sanctions, meanwhile, are often used also as an instrument of unfair competition to put pressure on or completely ‘throw’ competition out of the market. As an example, I could take the outright epidemic of fines imposed on companies, including European ones, by the United States. Flimsy pretexts are being used, and all those who dare violate the unilateral American sanctions are severely punished.

You know, this may not be Russia’s business, but this is a discussion club, therefore I will ask: Is that the way one treats allies? No, this is how one treats vassals who dare act as they wish – they are punished for misbehaving.

Last year a fine was imposed on a French bank to a total of almost $9 billion – $8.9 billion, I believe. Toyota paid $1.2 billion, while the German Commerzbank signed an agreement to pay $1.7 billion into the American budget, and so forth.

We also see the development of the process to create non-transparent economic blocs, which is done following practically all the rules of conspiracy. The goal is obvious – to reformat the world economy in a way that would make it possible to extract a greater profit from domination and the spread of economic, trade and technological regulation standards.

The creation of economic blocs by imposing their terms on the strongest players would clearly not make the world safer, but would only create time bombs, conditions for future conflicts.

The World Trade Organisation was once set up. True, the discussion there is not proceeding smoothly, and the Doha round of talks ended in a deadlock, possibly, but we should continue looking for ways out and for compromise, because only compromise can lead to the creation of a long-term system of relations in any sphere, including the economy. Meanwhile, if we dismiss that the concerns of certain countries – participants in economic communication, if we pretend that they can be bypassed, the contradictions will not go away, they will not be resolved, they will remain, which means that one day they will make themselves known.

As you know, our approach is different. While creating the Eurasian Economic Union we tried to develop relations with our partners, including relations within the Chinese Silk Road Economic Belt initiative. We are actively working on the basis of equality in BRICS, APEC and the G20.

The global information space is also shaken by wars today, in a manner of speaking. The ‘only correct’ viewpoint and interpretation of events is aggressively imposed on people, certain facts are either concealed or manipulated. We are all used to labelling and the creation of an enemy image.

The authorities in countries that seemed to have always appealed to such values as freedom of speech and the free dissemination of information – something we have heard about so often in the past – are now trying to prevent the spreading of objective information and any opinion that differs from their own; they declare it hostile propaganda that needs to be combatted, clearly using undemocratic means.

Unfortunately, we hear the words war and conflict ever more frequently when talking about relations between people of different cultures, religions and ethnicity. Today hundreds of thousands of migrants are trying to integrate into a different society without a profession and without any knowledge of the language, traditions and culture of the countries they are moving to. Meanwhile, the residents of those countries – and we should openly speak about this, without trying to polish things up – the residents are irritated by the dominance of strangers, rising crime rate, money spent on refugees from the budgets of their countries.

Many people sympathise with the refugees, of course, and would like to help them. The question is how to do it without infringing on the interests of the residents of the countries where the refugees are moving. Meanwhile, a massive uncontrolled shocking clash of different lifestyles can lead, and already is leading to growing nationalism and intolerance, to the emergence of a permanent conflict in society.

Colleagues, we must be realistic: military power is, of course, and will remain for a long time still an instrument of international politics. Good or bad, this is a fact of life. The question is, will it be used only when all other means have been exhausted? When we have to resist common threats, like, for instance, terrorism, and will it be used in compliance with the known rules laid down in international law. Or will we use force on any pretext, even just to remind the world who is boss here, without giving a thought about the legitimacy of the use of force and its consequences, without solving problems, but only multiplying them.

We see what is happening in the Middle East. For decades, maybe even centuries, inter-ethnic, religious and political conflicts and acute social issues have been accumulating here. In a word, a storm was brewing there, while attempts to forcefully rearrange the region became the match that lead to a real blast, to the destruction of statehood, an outbreak of terrorism and, finally, to growing global risks.

A terrorist organisation, the so-called Islamic State, took huge territories under control. Just think about it: if they occupied Damascus or Baghdad, the terrorist gangs could achieve the status of a practically official power, they would create a stronghold for global expansion. Is anyone considering this? It is time the entire international community realised what we are dealing with – it is, in fact, an enemy of civilisation and world culture that is bringing with it an ideology of hatred and barbarity, trampling upon morals and world religious values, including those of Islam, thereby compromising it.

We do not need wordplay here; we should not break down the terrorists into moderate and immoderate ones. It would be good to know the difference. Probably, in the opinion of certain experts, it is that the so-called moderate militants behead people in limited numbers or in some delicate fashion.

In actual fact, we now see a real mix of terrorist groups. True, at times militants from the Islamic State, Jabhat al-Nusra and other Al-Qaeda heirs and splinters fight each other, but they fight for money, for feeding grounds, this is what they are fighting for. They are not fighting for ideological reasons, while their essence and methods remain the same: terror, murder, turning people into a timid, frightened, obedient mass.

In the past years the situation has been deteriorating, the terrorists’ infrastructure has been growing, along with their numbers, while the weapons provided to the so-called moderate opposition eventually ended up in the hands of terrorist organisations. Moreover, sometimes entire bands would go over to their side, marching in with flying colours, as they say.

Why is it that the efforts of, say, our American partners and their allies in their struggle against the Islamic State has not produced any tangible results? Obviously, this is not about any lack of military equipment or potential. Clearly, the United States has a huge potential, the biggest military potential in the world, only double crossing is never easy. You declare war on terrorists and simultaneously try to use some of them to arrange the figures on the Middle East board in your own interests, as you may think.

It is impossible to combat terrorism in general if some terrorists are used as a battering ram to overthrow the regimes that are not to one’s liking. You cannot get rid of those terrorists, it is only an illusion to think you can get rid of them later, take power away from them or reach some agreement with them. The situation in Libya is the best example here.

Let us hope that the new government will manage to stabilise the situation, though this is not a fact yet. However, we need to assist in this stabilisation.

We understand quite well that the militants fighting in the Middle East represent a threat to everyone, including Russia. People in our nation know what terrorist aggression means and know what the bandits in the North Caucasus have done. We remember the bloody terrorist attacks in Budennovsk, Moscow, Beslan, Volgograd and other Russian cities. Russia has always fought terrorism in all its forms, consistently advocating for truly unifying the global community’s efforts to fight this evil. That is why we made our suggestion to create a broad anti-terror coalition, which I recently voiced in my speech at the United Nations.

After Syria’s official authorities reached out to us for support, we made the decision to launch a Russian military operation in that nation. I will stress again: it is fully legitimate and its only goal is to help restore peace. I am sure that the Russian service members’ actions will have the necessary positive effect on the situation, helping Syria’s official authorities create the conditions for subsequent actions in reaching a political settlement and stage pre-emptive strikes against terrorists that threaten our nation, Russia. Thus, we help all nations and peoples who are certainly in danger if these terrorists return home.

Here is what we believe we must do to support long-term settlement in the region, as well as its social, economic and political revival. First of all, free Syria and Iraq’s territories from terrorists and not let them move their activities to other regions. And to do that, we must join all forces – the Iraqi and Syrian regular armies, Kurdish militia, various opposition groups that have actually made a real contribution to fighting terrorists – and coordinate the actions of countries within and outside of the region against terrorism. At the same time, joint anti-terrorist action must certainly be based on international law.

Second, it is obvious that a military victory over the militants alone will not resolve all problems, but it will create conditions for the main thing: a beginning of a political process with participation by all healthy, patriotic forces of the Syrian society. It is the Syrians who must decide their fate with exclusively civil, respectful assistance from the international community, and not under external pressure through ultimatums, blackmail or threats.

The collapse of Syria’s official authorities, for example, will only mobilise terrorists. Right now, instead of undermining them, we must revive them, strengthening state institutions in the conflict zone.

I want to remind you that throughout its history, the Middle East has often been an arena for clashes between various empires and powers. They redrew boundaries and reshaped the region’s political structure to suit their tastes and interests. And the consequences were not always good or beneficial for the people living there. Actually, no one even asked their opinion. The last people to find out what was happening in their own nations were the people living in the Middle East.

Of course, this begs the question: isn’t it time for the international community to coordinate all its actions with the people who live in these territories? I think that it’s long overdue; these people – like any people – should be treated with respect.

The involvement in the process of political settlement of the Muslim clergy, leaders of Islam and heads of Muslim nations is crucial. We count on their consolidated position and assistance, as well as their moral authority. It is very important to protect people, especially youth, against the destructive effects of the ideology of the terrorists, who are trying to use them as cannon fodder, nothing more. We need to distinguish clearly between genuine Islam, whose values are peace, family, good deeds, helping others, respecting traditions, and the lies and hatred that the militants sow under the guise of Islam.

Fourth, we currently need to develop a roadmap for the region’s economic and social development, to restore basic infrastructure, housing, hospitals and schools. Only this kind of on-site creative work after eliminating terrorism and reaching a political settlement can stop the enormous flow of refugees to European nations and return those who left to their homelands.

It is clear that Syria will need massive financial, economic and humanitarian assistance in order to heal the wounds of war. We need to determine the format within which we could do this work, getting donor nations and international financial institutions involved. Right now, Syria’s problems are being discussed at the UN and other international organisations, and within the framework of interstate relations. It’s true that for now, we are not always able to reach an understanding and it is painfully difficult to abandon might-have-been expectations and unjustified calculations, but nevertheless, there is some progress.

We see that contacts are being gradually established between military departments within the anti-terrorist operation framework, although not as actively and quickly as we might like. Approval of the Russian-American document on safety guidelines for the two countries’ military aircraft flying missions over Syria is a serious step in the right direction.

We are also close to starting an exchange of information with our western colleagues on militants’ positions and movements. All these are certainly steps in the right direction. What’s most important is to treat one another as allies in a common fight, to be honest and open. Only then can we guarantee victory over the terrorists.

For all the drama of its current situation, Syria can become a model for partnership in the name of common interests, resolving problems that affect everyone, and developing an effective risk management system. We already had this opportunity after the end of the Cold War. Unfortunately, we did not take advantage of it. We also had the opportunity in the early 2000’s, when Russia, the US and many other nations were faced with terrorist aggression and unfortunately, we were unable to establish a good dynamic for cooperating then, either. I will not return to that and the reasons for why we were unable to do this. I think everyone knows already. Now, what’s important is to draw the right lessons from what happened in the past and to move forward.

I am confident that the experience we acquired and today’s situation will allow us to finally make the right choice – the choice in favour of cooperation, mutual respect and trust, the choice in favour of peace.

Thank you very much for your attention. (Applause.)

<…>

Vladimir Putin: First of all, let me thank everyone who spoke. I think this was all very substantive and interesting, and I am very pleased to see that our discussion has spice and substance to it rather than being all dry talk.

Let’s not dig around now in the distant past. When it comes to who is to blame for the Soviet Union’s collapse, I think that internal reasons were the primary cause, of course, and in this sense, Mr Ambassador was right. The inefficiency of the former Soviet Union’s political and economic systems was the main cause of the state’s collapse.

But who gave this process a helping hand is another matter. I don’t think that our geopolitical adversaries were standing around idle, but internal reasons were nonetheless the primary cause. Mr Ambassador, as I understand it, was debating with me from afar, and now here, face to face, when he said that, unlike me, he does not consider the collapse of the Soviet Union one of the twentieth century’s great tragedies. For my part, I continue to insist that this was a tragedy, above all a humanitarian tragedy. This is what I was saying.

The Soviet collapse left 25 million Russians abroad. This just happened overnight and no one ever asked them. I repeat my argument that the Russian people became the world’s biggest divided nation, and this was unquestionably a tragedy. That is not to mention the socioeconomic dimension. The Soviet collapse brought down the social system and economy with it. Yes, the old economy was not very effective, but its collapse threw millions of people into poverty, and this was also a tragedy for individual people and families.

Now, on the question of continuing strategic offensive arms limitation talks, you are right to say that we do need to continue this dialogue. But at the same time, I cannot say that Russia and the United States have done nothing here. We did conclude a new treaty on limiting strategic offensive arms and set goals for limiting this type of weapons. However, the USA’s unilateral withdrawal from the ABM Treaty, which was the cornerstone for preserving the balance of power and international security, has left this whole system in a serious and complicated state.

In this respect, since this is a discussion club, I would like to ask Mr Ambassador what he thinks of the USA’s unilateral withdrawal from the ABM Treaty.

Jack Matlock: I was personally opposed to that withdrawal and I take your point. I would say that I don’t think that any subsequent plans for the sort of deployments were or could be a threat to Russian systems. But in general, I am not a supporter of ABM systems. I would point out that I think the main source of that is not to threaten Russia but to secure employment in the United States. A lot comes from the military-industrial complex and the number of people it employs.

Vladimir Putin: Mr Ambassador, I find your arguments unconvincing. I have the greatest respect for your experience and diplomatic skills, of which you have given us a flawless demonstration, avoiding a direct answer. Well, you did answer my question, but not without some embellishments.

One should not create jobs when the result of this activity threatens all of humanity. And if developing new missile defence systems is about creating jobs, why create them in this particular area? Why not create jobs in biology, pharmaceuticals, or in high-tech sectors not related to arms production?

On the question of whether this poses a threat to Russia or not, I can assure you that US security and strategic arms specialists are fully aware that this does threaten Russia’s nuclear capability, and that the whole purpose of this system is to reduce the nuclear capabilities of all countries but the USA itself to zero. We’ve been hearing arguments this whole time about the Iranian nuclear threat, but as I said in my remarks before, our position was always that there was no such threat, and now not only we but the entire international community share this view.

The United States initiated the signing of an agreement with Iran on settling the Iranian nuclear issue. We actively followed and supported our US and Iranian partners on the road to a common decision and this agreement has now come into force and Iran has agreed to send its enriched uranium out of the country. So if there is no Iranian nuclear problem, why develop a missile defence system? You could stop the project, but not only has the project not stopped, on the contrary, new tests and exercises are taking place. These systems will be in place in Romania by the end of the year and in Poland by 2018 or 2020.

As I can tell you, and the specialists know, the missile defence deployment sites can be used effectively for stationing cruise missile attack systems. Does this not create a threat for us? Of course it does, and it changes the very philosophy of international security. If one country thinks that it has created a missile defence shield that will protect it from any strikes or counter-strikes, it has its hands free to use whatever types of weapons it likes, and it is this that upsets the strategic balance. You have worked on arms agreements in the past and have achieved some amazing results. I can but take off my hat to you and congratulate you on this. You and your Russian partners have had some great successes, but what is happening now cannot fail to worry us. I am sure that you would agree with this in your heart. Essentially, you admitted as much when you said that you did not support the USA’s unilateral withdrawal from the treaty.

Now, on the subject of Ukraine, and on the idea that this creates dangers for us, yes, of course it creates dangers, but was it we who created this situation? Remember the year when Mr Yanukovych lost the election and Mr Yushchenko came to power? Look at how he came to power. It was through a third round of voting, which is not even in the Ukrainian Constitution’s provisions. The Western countries actively supported this. This was a complete violation of the Constitution. What kind of democracy is this? This is simply chaos. They did it once, and then did it again in [an] even more flagrant form with the change of regime and coup d’état that took place in Ukraine not so long ago.

Russia’s position is not that we oppose the Ukrainian people’s choice. We are ready to accept any choice. Ukraine genuinely is a brotherly country in our eyes, a brotherly people. I don’t make any distinction between Russians and Ukrainians. But we oppose this method of changing the government. It is not a good method anywhere in the world, but it is completely unacceptable in the post-Soviet region, where, to be frank, many former Soviet republics do not yet have traditions of statehood and have not yet developed stable political systems. In this context, we need to take great care of what we do have and help it to develop. We were ready to work even with the people who came to power as a result of that unconstitutional third round back then. We worked with Mr Yushchenko and Ms Timoshenko, though they were considered to be completely pro-Western politicians – I think this is not an accurate label in general, but this was the way they were viewed. We met with them, travelled to Kiev, received them here in Russia. Yes, we sometimes had fierce debates on economic matters, but we did work together.

But what are we supposed to do when faced with a coup d’état? Do you want to organise an Iraq or Libya here? The US authorities have not hidden the fact that they are spending billions there. The authorities have said directly in public that they have spent $5 billion on supporting the opposition. Is this the right choice?

Another of our colleagues said that it is wrong to interpret things as suggesting that the United States seeks to change the political system and government in Russia. It is hard for me to agree with that argument. The United States has a law that concerns Ukraine, but it directly mentions Russia, and this law states that the goal is democratisation of the Russian Federation. Just imagine if we were to write into Russian law that our goal is to democratise the United States, though in principle we could do this, and let me tell you why.

There are grounds for this. Everyone knows that there were two occasions in US history when a president came to power with the votes of the majority of the electoral college members but the minority of voters. Is this democratic? No, democracy is the people’s power, the will of the majority. How can you have someone elected to the country’s highest office by only a minority of voters? This is a problem in your constitution, but we do not demand that you change your constitution.

Religion HOLOCAUSTON – Putin bleibt fern, allein daheim

Hervorgehoben

Wahre Freiheit kann nur die Wahrheit selber schenken.

«„Was ist Wahrheit?“ fragte der gute Pilatus den König der Wahrheit. Und da er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: „Ich finde nicht einen Fehler in ihm.“»

(nach dem Bericht des Johannes Kapitel 18)

Ich schulde dem Lieben Gott gar nichts. Ich schulde auch der Kirche, der Religion oder der Politik nichts. Ich schulde der Kirche keine Opfer und weder dem „Staat“ Steuern, noch den Juden Geld, Gold oder den Zins, denn denen gehöre ich ja überhaupt nicht (an), wurde ich doch von dem König der Wahrheit freigekauft!

(nach dem Evangelium - der Lehre der Liebe -)

Ich zahle auch nicht für die Verbrechen anderer Leute, die schon lange unter der Erde liegen – darum können sich doch die Toten untereinander selber kümmern! Was habe ich damit zu schaffen? «Laß du die Toten ihre Toten begraben, du aber folge mir nach!» Ist das denn die fragende Bitte eines Idioten gewesen oder Befehl des Königs der Wahrheit?

(nach dem Bericht des Matthäus Kapitel 8:22)

«Seit niemandem zu irgendetwas verpflichtet, nur der Liebe untereinander seid ihr immer verpflichtet. Denn wer den anderen liebt, hat das mosaische Gesetz in seiner ganzen Tiefe und Sinnhaftigkeit erfüllt.» 

(nach dem Brief des Paulus an die Römer 13:8)

Amsterdam, Berlin, Cairo, Dar-es-Salam, Delhi, Entebbe, Frankfurt, Genf, Hamburg, Istanbul, Jerusalem, Kalkutta, Lissabon, Moskau, New York, Ottawa, Paris, Rom, Sidney, Tallin, Tbilisi, Ulm, Valparaíso, Warschau, Xanten, Zürich

January, 21st 2015

Original:

Copyright © Paul Craig Roberts, 2015/01/19, Washington, Washington DC in the USA.

http://www.paulcraigroberts.org/2015/01/19/trolling-russia-israel-shamir/

– eine Übertragung aus dem Amerikanischen –

von Seiner Göttlichen Gnade

georg löding

– राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו – 

ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

Israel Shamir ist ein in Russland geborener Jude und israelische Staatsbürger.

Er hat oft interessante Dinge zu sagen.

Trolling Russland

Von Israel Shamir

Die schnell zusammen gezimmerte Hütte der Welt nach 1991, bricht gerade jetzt vor unseren Augen zusammen. Die Entscheidung von Präsident Putin, der alljährlichen Wallfahrt nach Auschwitz fernzubleiben, gleich nach seiner Abwesenheit in Paris an dem Charlie-Festival, gab ihr den letzten Stoß. Es war gut, und hat viel Spaß gemacht, Russland zu trollen, solange sie auf Kurs blieb. Nicht mehr. Russland hat die Regeln gebrochen.

Bisher wollte Russland, wie ein Landei in Eton, dazugehören. Es nahm an der Versammlung der Granden teil, wo es gemieden wurde; zahlte seine Beiträge an europäische Einrichtungen, die sie ständig verurteilte; hat gleichermaßen unter den unaufhörlichen Einschüchterungen der Großmächte geduldig gelitten, wie der irritierenden Hetze osteuropäischer kleinen Hasen. Doch etwas ist zerbrochen. Plötzlich will „der fremde“ Junge nicht mehr dazugehören; er nahm seine Sachen und ging nach Hause – gerade jetzt, wo sie ihn so dringend zum Kniefall in Auschwitz gebraucht hätten.

Auschwitz ist das alljährliche Treffen von Canossa westlicher Führer, wo sie ihr historisches Versagen, die Juden zu schützen, beweinen und ihnen alljährlich ihren Gehorsam schwören. Dies ist ein wichtiger religiöser Ritus unserer Zeit, das Eine Verbindungsglied, sie alle zu beherrschen. Im Jahr 2001 etabliert, als das jüdisch-amerikanische Imperium den Höhepunkt seiner Macht erreicht hatte. Der russische Staatschef hatte ordnungsgemäß an den Veranstaltungen teilge-nommen. In diesem Jahr müssen sie ohne ihn auskommen. Israelische Minister drückten bereits ihre tiefe Unzufriedenheit darüber aus, war es doch die Russische Rote Armee unter der Führung von Josef Stalin, die die Juden in Auschwitz gerettet und befreit hatte.

Russlands Abwesenheit wird den Holocaust-Gedenktag zu einem provinzlerischen West-Ereignis werden werden lassen. Abscheulicher aber als das: Russlands Platz wird von der Ukraine ein-genommen werden, die durch die reuelosen Erben von Hitlers Bandera Banden „regiert“ werden.

Dies kommt nach der Französisch ‚Charlie‘ Demo, die auch von Russland verschmäht wurde. Der Westen deutete an, dass Russland ihre Sünden vergeben würde, natürlich nur bis zu einem gewissen Punkt, was selbstverständlich damit verbunden ist, zunächst zur Demo zu erscheinen, und später, der geplanten Anti-Terror-Koalition beizutreten, tja, aber Russland hat den Köder nicht geschluckt [wie schade ist das denn?]. Das war eine sichtbare Veränderung, denn bisher hatte die russische Führung eifrig an allen gemeinsamen Veranstaltungen teilgenommen und stimmte für vom Westen gesponserte Resolutionen.Im Jahr 2001 hat Putin noch vollständig George Bushs Krieg gegen den Terrorismus in der UNO und vor Ort unterstützt. Erst kürzlich im Jahr 2011 hat Russland Sanktionen gegen Nordkorea und dem Iran zugestimmt. Und wenn es gegen irgendetwas zu demonstrieren galt, konnte sich immer auf die Russen verlassen werden. Dieses Mal sind die Russen nicht gekommen, bis auf das Anzeichen der Anwesenheit von Außenminister Lawrow. Diese unbeugsamen Nachfolger von Herrn Nyet [Nein!] verließ die Veranstaltung fast sofort und ging – in die russische Kirche, um zu beten – in einer Art Gegendemonstration, sozusagen, gegen Charlie.

Durch seinen Kirchgang, erklärte er, „Ich bin nicht Charlie.“

Denn die Zeitschrift Charlie Hebdo war (und wahrscheinlich ist) explizit antichristlich und anti-muslimisch. [also Sadismus] Man findet auf dessen Seiten einige sehr widerliche, die Jungfrau Maria und Christus beleidigende Karikaturen, natürlich auch vom Papst und der Kirche. (Juden wurden aber irgendwie nie beleidigt).

Ein russischer Blogger, der mit diesem Magazin zum ersten Mal in Berührung gekommen ist, schrieb auf seiner Seite: Ich schäme mich, dass die Bastarde von den Muslimen, und nicht von den Christen so behandelt wurden.“ Das war ein ziemlich gemeinsames Gefühl in Moskau in diesen Tagen. Die Russen konnten nicht glauben, dass eine derartige Fäulnis veröffentlicht wird und als ein Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt wird. Menschen planten eine Demo gegen Charlie, aber das Rathaus verbot es.

Denken Sie daran, als vor ein paar Jahren die Pussy Riot die St. Erlöser-Kathedrale von Moskau entweiht haben, wie die Femen es in einigen großen europäischen Kathedralen, von Notre Dame de Paris nach Straßburg durchführten. Die russische Regierung wartete nicht auf Selbstjustiz, die den Viragos zuteil geworden wäre, sondern schickte sie für bis zu zwei Jahre ins Gefängnis. Zur gleichen Zeit wurde das russische Strafrecht geändert und führt „Sakrileg“ unter den gewöhnlichen Verbrechen aus, was eine allgemeine Zustimmung fand. Die Russen fühlen sich ihren Glauben stärker verpflichtet, als die Herrscher der EU es verschreiben.

In Charlies Frankreich, zwang Hollandes Regime die Menschen, die nicht willens waren, im Würgegriff der Polizei, in ein völlig unnötiges Homosexuellen-Ehe-Gesetz, und dies entgegen der Millionen starken Protest-Demonstrationen von Katholiken. Femen, die die Kirchen berauben, werden nie bestraft; aber Gemeindevorsteher, die das zu verhindern versuchten, wurde schwer bestraft. Frankreich hat eine lange anti-christlichen Tradition, die in der Regel als „laizistisch“ beschrieben wird, und seine große Anti-Kirchen-Koalition aus Atheisten, Hugenotten und Juden verschmolz in Tagen der Dreyfus-Affäre. So war Lawrows Flucht in die Kirche eine Gegendemonstration, die besagt: Russland ist für Christus, und Russland ist nicht gegen die Muslime.

Obwohl die herrschenden westlichen Regime antichristlich und anti-islamisch sind, sind sie in einem Ausmaß pro-jüdisch, die sich jeder rationalen Erklärung entzieht. Frankreich hatte Tausende von Soldaten und Polizisten geschickt, um jüdische Einrichtungen zu verteidigen, obwohl diese Verteidigung ihre Nachbarn vor den Kopf stößt. Während Charlie wegen seiner Beleidigungen und Verhetzung von Christen und Muslime verherrlicht wird, kam Dieudonné ins Gefängnis (nur für einen Tag, aber mit großem Tamtam), weil er einige Juden verärgert hatte. Tatsächlich kündigte Charlie Hebdo einen Journalisten für einen Satz, der sich angeblich respektlos gegenüber Juden äußerte. Diese Ungerechtigkeit ist eine Quelle des Ärgers: Muslime wurden aus den Gerichten hinaus gespottet, wenn sie sich gegen besonders abscheuliche Charlie Karikaturen beschweren, aber Juden gewinnen fast immer, wenn sie bei Gericht gegen ihre vermeintlichen Verleumder vorgehen.

(Vollständige Offenlegung: Ich selber wurde auch von LICRA*[1], einer jüdischen Organisation in Frankreich, verklagt, während mein Französisch Verleger durch ihre Prozesse ruiniert wurde).

Die Russen verstehen die westliche Begeisterung für Juden nicht, denn die russischen Juden wurden gut aufgenommen und in der Regel in die Gesellschaft integriert. Die Erzählung des Holocaust ist in Russland aus einem einfachen Grund nicht populär: so viele Russen aus jeder ethnischen Herkunft verloren ihr Leben im Krieg, dass es keinen Grund gibt, um sich die Juden als höchste Opfer herauszupicken. Millionen starben an der Belagerung von Leningrad; Weißrussland verlor ein Viertel seiner Bevölkerung. Noch wichtiger ist, Russen empfinden keine Schuld gegenüber den Juden: sie wurden fair behandelt und sie wurden vor den Nazis gerettet. Für sie ist der Holocaust eine westliche Erzählung, so fremd wie JeSuisCharlieMit dem Ausscheiden Russlands aus dem westlichen Konsens, gibt es keinen Grund, sie zu pflegen.

Dies bedeutet aber eben nicht, dass die Juden diskriminiert werden. Den Juden in Russland geht es sehr gut, Gott sei Dank, auch ohne Holocaust-Anbetung: sie besetzen die höchsten Positionen in der Forbes-Liste der Reichsten Menschen Russlands, mit einem Gesamtkapital von 122 Milliarden US-Dollar, während alle reichen Russen es zusammen auf nur 165 Milliarden $ nach jüdischen Quelle bringen. [Anmerkung des Übersetzers: nur zum Vergleich: Airbus hat allein im Geschäftsjahr 2014/15 Flugzeuge im Wert von 900 Milliarden US-Dollar verkauft.] Juden führen die bekanntesten Medien-Shows zur Hauptsendezeit im russischen Staats-TV; sie publizieren Zeitungen; sie haben uneingeschränkten Zugang zu Putin und seinen Ministern; sie haben in der Regel ihren Weg, wenn sie ein Grundstück für ihre kommunalen Zwecken benötigen. Und antisemitischer Propaganda ist strafbar – genau wie antichristliche oder anti-islamische Schmähungen, aber noch stärker.

Dennoch ist es unmöglich sich vorzustellen, dass ein russischer Journalist gekündigt würde, wie CNN Anker Jim Clancy oder BBC Tim Willcox, weil ein Jude sich aufregt oder etwas  gegen Israel vorgetragen wird.

Russland bewahrt seine Pluralität, Vielfalt und Meinungsfreiheit. Die pro-westlichen russischen Medien – Nowaja Gaseta von Oligarch Lebedew, der Besitzer des britischen Zeitung Independent – tragen die Jesuis-Slogan, sprechen vom Holocaust und veröffentlichen Auf-Forderungen die Krim an die Ukraine zurückzugeben. Aber die überwiegende Mehrheit der Russen unterstützen ihre Präsidenten und seine zivilisatorische Wahl. Er drückte dies deutlich aus, als er nach Mitternacht eine Christmette in einer kleinen Dorfkirche in weit entfernter Provinz, zusammen mit Waisen und Flüchtlinge aus der Ukraine feierte. Und er machte es deutlich durch die Weigerung, nach Auschwitz zu gehen.

Weder tanzt Russland gerne noch leicht aus der Reihe. Putin versuchte, westlicher Hetze den Wind aus den Segeln zu nehmen: seien es die Olympische Spiele, die Syrien Konfrontation, die Geschlechterpolitik, die georgische Grenze, selbst noch bei den Sanktionen, die sich auf die Krim bezogenen. Der offene Wirtschafts-krieg war wegweisend. Russland wird durch fallende Ölpreise, den Verfall des Rubels und durch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit angegriffen. Diese Entwicklungen werden als ein Akt der Feindseligkeit, und eben nicht als das Ergebnis „einer unsichtbare Hand des Marktes“ aufgefasst.

Die Russen lieben „Conspiracia“, wie James Bond zu sagen pflegte. Sie glauben nicht an Zufall, der „Fügung“ noch irgendwelchen Natur-Ereignissen, und sind wahrscheinlich eher dazu geneigt, bei fallende Meteoriten oder einem Erdbeben – diese als eine Folge der feindlichen amerikanischen Maßnahmen zu betrachten, wie viel weniger einen Rückgang der Währungsrelation Rubel / Dollar-Wechselkurs. Sie könnten recht haben, auch wenn es schwer zu beweisen ist.

In Bezug auf den Ölpreis-Rückgang ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Einige sagen, dass es sich um eine Aktion der Saudis handelt, die sich gegen amerikanische Fracking-Unternehmen richtet oder es sich alternativ um eine Saudi-amerikanische Verschwörung gegen Russland handelt. Allerdings wird der Ölpreis nicht durch Angebot und Nachfrage gebildet, sondern durch Finanzinstrumente, Futures und Derivaten. Diese virtuelle Angebot- und Nachfrage-Verhalten ist viel größer als die reale Angebots- und Nachfrage-Situation. Als die Hedge-Fonds aufhörten Öl-Futures zu kaufen, wurde der Preisrückgang unvermeidlich; aber wurde die Entscheidung der Fonds von Politikern gelenkt, oder haben sie so gehandelt, weil das Quantitative Easing endete?

Der starke Rückgang des Rubels könnte mit dem Ölpreis-Rückgang verbunden sein, aber nicht unbedingt. Der Rubel ist nicht an der Ölpreis-Bildung beteiligt. Es könnte eine Aktion durch eine sehr großes Finanzinstitut sein. Soros brach dem Britischen Pfund im Jahr 1991 das Genick und gewann; der Thai Bad und Malaysischen Ringgit erlitten im Jahr 1998 ein ähnliches Schicksal; in jedem Fall verlor das jeweils angegriffene Land etwa 40% des BIP. Es ist gut möglich, dass Russland von Finanz Waffen, die von New York aus auf sie gerichtet wurden, angegriffen worden ist.

Die europäischen Strafmaßnahmen untersagen langfristige günstige Kredite an russische Unternehmen. Der russische Staat braucht keine Kredite, aber die russischen Unternehmen benötigen sie. Eine Kombination dieser Faktoren stellt einen Druck auf russische Taschen dar. Die Rating-Agenturen halten die Herabstufung des Ratings russischer Unternehmen fast auf Junk-Niveau aufrecht – aus politischen Gründen – wurde mir gesagt. Als sie von Kredit beraubt wurden, begann die Staatsunternehmen, Dollar zu horten, um später damit ihre Schulden zu bezahlen, und sie verzichteten auf die Umwandlung ihrer riesige Gewinne in Rubel, wie sie es bisher getan hatten. Der Rubel fiel drastisch zurück, wahrscheinlich viel geringer als es hätte sein müssen.

Dies Sanktionen zielen nicht auf Freunde von Putin ab. Dies ist ein ausgewachsener Krieg. Falls die Initiatoren erwartet hatten, dass die Russen nun sauer auf Putin sind, haben sie sich in den Finger geschnitten und verrechnet. Die russische Öffentlichkeit ist wütend auf die amerikanischen Organisatoren der wirtschaftlichen Kriegsführung, nicht mit der eigenen Regierung. Die pro-westliche Opposition ver-sucht, gegen Putin zu demonstrieren, aber nur sehr wenige Menschen schlossen sich ihnen an.

Gewöhnliche Russen halten die Ohren steif. Sie bemerkten die Sanktionen nicht, bis der Rubel taumelte, und selbst dann kaufte sie wie verrückt und haben nicht protestiert. Angesichts einer schrumpfenden Währung, fingen sie nun nicht an Salz und Zucker zu kaufen, wie ihre Großeltern dies noch mussten. Ihr Schlachtruf gegen das Horten war: „Nehmen Sie nicht mehr als zwei Lexus Autos pro Familie, lassen Sie etwas für andere übrig!“

Vielleicht gingen die unsichtbaren Finanziers zu weit. Anstatt sich einschüchtern zu lassen, bereiten sich die Russen auf einen echten und langen Krieg vor, wie sie ihn und ihre Vorfahren in der Vergangenheit kämpften – und gewannen. Es ist ja nicht so, als dass sie eine Wahl haben: wenn die Amerikaner auch darauf bestehen, dass Russland deren War-on-Terror-II beitritt, so beabsichtigen sie dennoch nicht, auf die Sanktionen gegen Russland zu verzichten.

Die Russen kennen sich nicht mit einem Finanz-Anschlag aus. Ohne Kapital-Restriktionen, wird Russland weggefegt. Die Russische Zentralbank und die Leute im Finanzministerium sind strenge Monetaristen und Kapital-Restriktionen sind ein Anathema für sie. Putin, selbst ein Libertärer, vertraut ihnen offenbar. Die Kapitalflucht hat riesige Ausmaße angenommen. Bis Russland die Maßnahmen ergreift, die von Mohammad Mahathir von Malaysia erfolgreich angewendet wurden, wird sie weiterhin anhalten. Derzeit sehen wir aber keine Anzeichen eines Wandels.

Dies könnte ein Anreiz für Putin sein, in der Ukraine vorzustoßen. Die Russen wissen zwar nicht, wie Futures und Derivaten zu mischen sind, sie sind aber Experten in gerüsteten Bewegungen und Panzerschlachten. Kiews Regime sucht auch den Kampf, anscheinend auf Drängen amerikanischer Neokonservativer. Es ist durchaus möglich, dass die USA mehr bekommen, als sie es für die Ukraine erwartet hatten.

Man kann sicher sein, dass die Russen nicht den Kreuzzug der NATO im Nahen Osten unterstützen werden, deren Militäraktion während der Charlie-Demo in Paris vorbereitet wurden. Es ist alles andere als klar, wer die Karikaturisten getötet hat, aber Paris und Washington beabsichtigen, dies zu nutzen, um den Krieg im Nahen Osten wieder zu entfachen.

Dieses Mal wird Russland sich in der Opposition befinden, und wahrscheinlich wird es als eine Gelegenheit dienen, um die unbequeme und verfahrene Situation in der Ukraine zu ändern. Die Unterstützer des Friedens im Nahen Osten haben also einen guten Grund, um Russland zu unterstützen.

Israel Shamir arbeitet in Moskau und Jaffa; er kann auf adam@israelshamir.net erreichbar

*[1] Die Ligue internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme (LICRA) oder früher LICA (Ligue internationale Contre l’Antisémitisme) ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die sich dem Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus verschrieben hat. Sie wurde in Frankreich gegründet, wo sie noch heute ihren Aktivitäts-Schwerpunkt hat und politisch sehr einflussreich ist. Quelle: Wikipedia

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Mein Freund Putin allein zu Haus

Hervorgehoben

Mein Freund Putin allein zu Haus.

Guckst du, ganze alleine in Brisbane,

Australien G20-Meeting 2014

putin allein zu haus

putin allein zu haus putinrousseff114

Komisch! Seltsam? Oder wer sitzt denn BITTE genau gegenüber von Wladimir? Ach, nein! Wirklich. Das ist doch, das ist doch … mhh … überlege … mhh

Ja, klar! Die Präsidentin von Brasilien Dilma Rousseff.

Ihr wurde sogar schon Ihre Speise auf ihren Teller serviert.

 kpd stern fahne

Guckst du. Links.

kpd sternLinks gucken tunkpd stern

hat noch nie geschadet.

Aber die Bordell-Journaille der BRD©

verbreitet über seinen Propaganda Staatsfunk

ARD BR DeutscheWelle SWF MDR NDR

Putin sitze alleine,

Putin allein zu Haus

am Tisch, ganz allein:

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 kpd stern fahne 1

 

Upps, doch einer steht von allen Guten Geistern verlassen da …

putin allein zu haus obama

… verlassen vom guten Stern mit Hammer und Sichel

kpd stern fahne

Ich bin ein pro-russischer Separatist, und das ist gut so …


und das, und das und das ist GUT SO!

… weil ich von Wladimir persönlich jeden Monat regelmäßig meinen Scheck erhalte, der zehnmal so hoch ist als der Hartz IV. Satz von 391,00 Euro. Mithin sind das also 3.910,00 Euro BRUTTO gleich NETTO, weil ich davon weder Steuern, Abgaben, oder irgendwelche angeblich sozialen Versicherungsbeiträge, die doch total unsozial sind, abgeben muss. Die 19% Weniger-Wert-Steuer zusätzlich spare ich auch noch obendrein.

… weil ich nicht mehr Äpfel essen muss, als diejenigen, die ich ohnehin nach eigenem Gutdünken zu mir nehme. „More apples a day, keeps Putin away.“ 

Wie bei den Schweinen in George Orwells Animal Farm wurde den Schweinen auf der Menschen- Farm deutsch vom PERSONAL der BRD geraten mehr Äpfel zu essen, denn wenn ein Apfel den Arzt fernhält: „A apple a day keeps the Doctor away“ – ein Apfel am Tag hält die Krankheit fern – ja im Englischen wird die Krankheit eben als das bezeichnet, was sie ist, nämlich als Doktor! dann kann der Genuss von „mehr Äpfeln gegen Putin essen, um ihn fernzuhalten“, nach Auffassung der Anhänger dieser obskuren Verschwörungstheorie – „a apple a day, keeps Putin away“ – nicht verkehrt sein, denn Putin ist ja tatsächlich ein Doktor!!!

Allerdings ist die Baracke Hussein Obama von seinem Sexual-Partner Misch-ah-el leck mich liebevoll Boh genannt und die Clinton und auch der Clinton und der Schäuble und die Merkel und vor allen anderen zu nennende der von und voll zu gedröhnt und schon wieder usa-weg Gutenberg auch Doktor!!! Und die sind auch alle noch da, obwohl doch gerade der Deutsche im Durchschnitt mehr Äpfel ißt als zum Beispiel die DeutschINNEN. Wie gesagt, Ausnahmen bestätigen die Regel.

… weil die Russen uns Sklaven mal wieder gezeigt haben, wie gleich zwei Volksrepubliken, die von Donezk und die von Luhansk aus dem Boden gestampft werden, wenn sich der Nazi-Faschismus wieder ganz offen gegen den Leib und das Leben guter Menschen, Juden, Sozialisten aber vor allem gegen Bolschewisten und Kommunisten wendet.

…  weil die Russen uns Sklaven mal wieder gezeigt haben, wie mit dieser Mafia-Bande in Kiew umzugehen ist: Mann separiert sich von solchen Massenmördern wie Po-leckt-Scheck-oh, Arsen-Gift-Gas KaZet-jucktArseni Jatzenjuk oder einem Kitsch & Co von Klitschko.

… weil die Alternative für Deutschland nicht alternativlos nazi-faschistischer Kapitalismus und Krieg ist, sondern die Freiheit des Sozialismus.

Kapitalismus und Krieg

oder

Sozialismus und Frieden

das ist hier die Frage

wir wählen die Freiheit, die die Wahrheit schenkt

Genosse Putin übernehmen Sie!

Donezk 2

Donezk St GeorgDonezk LUHANSK 3 RepublikDonezk St Georg 1

Donezk st georg 3

Donezk 4 Donezk Republik

Freiheit von seelischer Folterung! Auch deine Kinder kann es treffen


frak

Vor einem Jahr am 5. September 2013 trat der historische Moment eines kollektiven Entzugs des Erziehungsrechts in Deutschland ein – das erste Mal in der Nachkriegszeit!

Denn auch die absurdesten Gesetze sind hier stickt einzuhalten. Vor allem, wenn  es sich um die „Gesetze“ des Jugendamts handelt, das ein Gewalt-Monopol innehat und in einem rechtsfreien Raum willkürlich gegen jede vom Grundgesetz garantierte Würde des Menschen verstoßen darf. Ein Volk, ein Reich, ein Führer halt. Gesetzgeber, Richter und Henker in einer „juristischen“ „Person“. Gruß an die Menschenfarm DEUTSCH des Personals der BRD. Widerlich!

psoJahresrückblick

41 Kinder und Jugendliche aus den Gemeinschaften in Klosterzimmern und Wörnitz wurden mit Polizeigewalt aus ihrem Zuhause herausgerissen, darunter eine junge Erwachsene und 6 Kinder von Gästen der Gemeinschaft, die noch am selben Tag erheblich traumatisiert zurückgebracht wurden.

ps

Alle Kinder und Jugendliche wurden noch am selben Tag im Landratsamt amtsärztlich untersucht. Aber obwohl keinerlei Anzeichen von Misshandlung an diesen Kindern gefunden wurden,wurden sie gegen ihren Willen in Heime und Pflegefamilien gebracht. Vor der Razzia hatte das Jugendamt nie mit den einzelnen Familien Gespräche geführt. Die Maßnahme stützte sich also nur auf pauschale Vorwürfe ohne konkrete Beweise im Hinblick auf die einzelnen Kinder und Eltern.

Ein 3-jähriges argentinisches Gastkind wurde 9 Tage später freigelassen.

Ein spanisch-amerikanisches Elternpaar kämpft seit einem Jahr verzweifelt darum, dass ihr Sorgerechtsfall dem Jugendamt in Spanien, ihrem Heimatland, übertragen wird. Der Vater war nur wegen einer Baustelle seiner spanischen Firma in Deutschland. Das spanische Jugendamt ist damit einverstanden, aber die Entscheidung obliegt dem Amtsgericht Ansbach, welches jetzt zum großen Kummer der Eltern ihnen auch das schulische Erziehungsrecht genommen hat, damit die Kinder in Deutschland eingeschult werden können. Die Familie will unter keinen Umständen hier bleiben!

Zwei Mütter mit Säuglingen, die zwangsweise bei Pflegeeltern leben mussten, durften nach drei Monaten per Beschluss des OLG Nürnberg wieder zu ihren Ehemännern zurück. Zwei Familien mit insgesamt 6 der in Obhut genommenen Kinder haben inzwischen ihren Glauben widerrufen, um ihre Kinder wieder zurückzubekommen. (Bei einer Familie war dies schon erfolgreich.)

http://news.zwoelfstaemme.de/

९११ 911 da werden du gehilft – 70 Gründen, warum jeder Tag feiern sollte


९११ 911 da werden du gehilft –

70 Gründen, warum jeder Tag feiern sollte

Woran erinnert mich dieser Tag, der so ganz bedeutsam scheint?

Nun, zunächst, dass es der 11. September ist, also der siebte Monat des römischen Kalenders

dann natürlich an meinen legendären Porsche, den ich nie fuhr, weil ich ein derart nutzloses Gefährt nicht brauche und es auch nicht kaufte

den Geburtstag meines Bruders – herzlichen Glückwunsch!

an den 911 Mercedes Benz LKW mit Doppelkabine und langer Haube, der mir sehr gute Dienste von 2004 bis 2012 in Uganda erwies

ah, natürlich – wurden da nicht im Jahr 2001 die beiden Türme David und Nelson (Rockefeller), die der Milliardär Silberstein gerade einmal 48 Tage gepachtet hatte, gesprengt? Gut, dass die Gebäude gegen Terroranschläge versichert waren. Jetzt stehen dort ein viel schönerer Turm. Wie es unglückliche Umstände wollten, wurde auch Gebäude Nummer 7, dass ihm bereits vor dem 24. Juli 2001 gehörte, am gleichen Tag weggesprengt. Wie gut, dass dort die US-Börsenaufsicht SEC untergebracht war. … leider, leider – viele, viele Belege sind verloren gegangen

merkwürdig, ich erinnere mich an diesen Tag ziemlich genau. Mein Freund und ich saßen in seinem Büro, unterhielten uns, scherzten und lachten gemeinsam – wir hatten uns längere Zeit nicht gesehen, als er meinte, er müsse „jetzt aber doch mal seinen täglichen Blick auf sein Aktien-Depot werfen.“ Da war es ihm gar nicht mehr zum Lachen. Alle Aktien waren tief rot am verbluten und über 20% abgestürzt. Zunächst dachte er an einen bösen Scherz. Aber nein, dem war nicht so. Ja, wie kann denn so etwas sein. Sowas gibt es doch gar nicht.

Die Gründe waren schnell gefunden. In den anderen Büros liefen die Fernsehgeräte heiß: David und Nelson standen in Flammen und dann wurden sie gesprengt. Erst brach der eine Turm in sich zusammen und bald darauf war es um den anderen auch geschehen. Nur das Gequatsche der Nachrichtensprecher ging einem auf den Zeiger, die faselten ständig was von Flugzeugen und Terroranschlägen. Ich habe jedenfalls keine gesehen, sondern eine professionell durchgeführte Sprengung, sauber und ordentlich, wie es sich gehört. Das mit dem vielen Staub hätte natürlich nicht sein müssen. Hat wohl einer die Feuerwehr nicht rechtzeitig informiert, wie es ja sonst gemacht wird, um die Ausbreitung des Staubes in einem gewissen Rahmen zu halten.

„Nun hat der Bush endlich seinen Reichtagsbrand und kann Krieg führen,“ schoß es mir durch den Kopf. Ich sollte mal wieder recht behalten. Oder besser, mein Gehirn hat die Bilder gleich richtig verarbeitet und in einem kurzen, aber klaren Gedankengang auf den Punkt gebracht. Der Rest war dann ja auch das übliche Beiwerk, um die Leute zu beschäftigen und mal mit dieser, mal mit jener Theorie – manche haben es sogar zu einer These geschafft – zu unterhalten.

Am 11.9.44 (911 LOL) wurde Deutschland mit Wirkung zum 12.09.1944 durch die Hauptsiegesmacht, die Vereinigten Staaten von Amerika beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz Nr. 52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces).

Donezk St GeorgCognition-LibidoDonezk St Georg 1

Dies ist der eigentliche Grund und Anlass großer Freude.

70 Jahre ist unser Land nun beschlagnahmt.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist,

ja, was dann?

  1. Der Mensch georg löding (sui juris), der von dem Rechtssubjekt ‚Natürliche Person‘ (Maske/Strohmann) ‚Georg Löding‘ des RECHTS gemäß § 1 BGB, der durch die völkerrechtswidrig tätige BRD© als PERSONAL der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND mit der irreführenden Bezeichnung der Staatsangehörigkeit DEUTSCH® als Capitis Deminutio Maxima (SKLAVE) GEORG LÖDING ausgewiesen wird, zu unterscheiden ist, da es sich beim Menschen georg löding nach jetziger biologischer Auffassung der erkenntnistheoretischen Philosophie des Materialismus [nach Demokrit] (materialistische Weltanschauung) um ein biologisches Lebewesen handelt, das zur einzig überlebenden Art Mensch der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen aus der Unterordnung der Trockennasenaffen aus der Ordnung der Primaten oder Herrentiere, die zu der Überordnung der Euarchontoglires (Supraprimates) gehörigen Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere (Säuger, Mammalia) oder Plazentatiere (Eutheria. Placentalia) gehört.

  1. Zum 12. September 1944 wurde Deutschland[1] – dies ist der Verfassungsstaat, der in der Pauluskirche am 28. März 1849 konstituiert wurde völkerrechtswidrig beschlagnahmt[2], am 8. Mai 1945 kapitulierte[3] das Militär des militärischen Bündnisses, das 1871 geschlossen wurde und den NAMEN ‚Deutsches Reich‘ führt[5], am 23. Mai 1945 wurde ihre, wenn auch illegale Regierung, völkerrechtswidrig verhaftet. Am 5. Juni 1945 übernahmen die vier Hauptsiegermächte des sogenannten Zweiten Weltkrieges völkerrechtswidrig die oberste Regierungsgewalt[4] über Deutschland. Für die drei Westzonen wurde am 23. Mai 1949 völkerrechtswidrig die Bundesrepublik Deutschland[6] errichtet, eine in quasi Selbstverwaltung tätige Entität der drei Militärgouverneure der Westzonen.

  1. Wegen dieser Tatsachen wurde der Artikel 120 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland beschlossen „(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen. […] Der Bund trägt die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenhilfe. Die durch diesen Absatz geregelte Verteilung der Kriegsfolgelasten auf Bund und Länder läßt die gesetzliche Regelung von Entschädigungsansprüchen für Kriegsfolgen unberührt.“

  1. Um diese Leistungen – wohl auch Reparationen, die die BRD© aufgrund von Geheimverträgen mit den sogenannten „Siegermächten des sogenannten Zweiten Weltkrieges“ geschlossen hat – aufzubringen, verwendet die BRD© den positive Außenhandelsüberschuss[C] des Verfassungsstaates Deutschlands[1] von Euro 200.000.000.000,00 (200 Milliarden Euro) in 2013 und leiht sich die Regierung der BRD© über ihre – zu diesem Zwecke gegründete – Briefkastenfirma mit dem Namen Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH[A] weitere Euro 247.000.000.000,00 (247 Milliarden Euro) im Jahr 2013. Denn diese „Gelder“ gehen am Verfassungsstaat Deutschland, seinen Staatsangehörigen und dem, was sich Parlament nennt „vorbei“, ungeprüft, von niemandem beschlossen, geschweige denn kontrolliert.

सत्यमेव जयते Satyameva Jayate
Sanskrit, „Allein die Wahrheit siegt“

H.E. GD HRM HMSG CT MMM

Seine Göttliche Gnade

georg löding

राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

Magistra Magnificus Metamagicus

Würdenträger ewiger Unantastbarkeit

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Jauhuchanam Ulijauhu

יוחנן אליהו

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Seine Göttliche Gnade

georg löding

राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

H.E. GD HRM HMSG CT MMM

Magistra Magnificus Metamagicus

Würdenträger ewiger Unantastbarkeit

ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

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Damit keinerlei Verwechslung oder Missverständnis durch den Missbrauch, den die faschistoide und Menschen verachtende Ideologie des Nationalsozialismus mit der Swastika betrieb, und ich nicht in den Verdacht gerate ein „Nazi“ zu sein, sei vorsorglich darauf hingewiesen, dass es sich um durch das Völkerrecht geachtete Symbole des Jainismus, auch Jinismus, handelt.

Der Jainismus, Sanskrit, जैन, m., Jaina, [dʒaɪnʌ „Dschaina“], Anhänger des Jina ist eine in Indien beheimatete Philosophie, die etwa im 6./5. Jahrhundert v. Chr. entstanden ist. Diesen fünf Gelübden (Mahavratas) habe ich mich verpflichtet: Ahimsa (Ablassen von Töten und Verletzen von Lebewesen), Satya (Verzicht auf nicht wahrheitsgemäße Rede), Asteya (sich nicht an fremdem Eigentum vergreifen), Brahma (keine unkeuschen Beziehungen eingehen), Aparigraha (nur lebensnotwendige Güter besitzen).

Löding

Lø Løding Lødingen

Lødingen

Løding Löding
Løding Löding

Fünf rote Herzen um einen Kreis

Lødingen, Ortschaft in Nord-Norwegen (Granitbergbau) in der Provinz Nordland

Nordland

Wikingerschiff

Norwegen

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Kongeriket Norge
Kongeriket Noreg

Königreich Norwegen

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Ja, vi elsker dette landet

Ja, wir lieben diese Heimat

Lödingen

Sechs rote Herzen in einem Kreis aus dem der Lebensbaum herauswächst

Lödingen, Ort in Niedersachsen (Basaltbergbau )

Anhang

Zitate und Rechtshinweise

*[A] Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

http://www.deutsche-finanzagentur.de/fileadmin/Material_Deutsche_Finanzagentur/PDF/Institutionelle_Investoren/Emissionsplanung_2013_dt.pdf

*[B] Bundesfinanzministerium http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche_Finanzen/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt_2013/2013-01-08-HH2013-gesamtdatei.pdf?__blob=publicationFile&v=5

*[C] Statistisches Bundesamt

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/LangeReihen/Aussenhandel/lrahl01.html;jsessionid=B765A40F3B402EFE3C3BE9B11B4FD2E6.cae2

[1] Reichsgesetzblatt 16tes Stück Ausgegeben Frankfurt am Main, den 28. April 1849 „Verfassung des deutschen Reiches“ Abschnitt I. Artikel I. § 1 „deutsches Reich“ in Verbindung mit Artikel I. § 4 und Abschnitt II. Artikel I. § 6 „Deutschland“.

[2] Mit Wirkung zum 12.09.1944 durch die Hauptsiegesmacht, die Vereinigten Staaten von Amerika beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz Nr.52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces). Alle Vorbehaltsrechte der Alliierten haben bis zum heutigen Tage uneingeschränkte Gültigkeit.

[3] Kapitulation der Wehrmacht vom 8. Mai 1945

[4] Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten Regierungsgewalt hinsichtlich Deutschlands durch die Regierungen des Vereinigten Königreichs, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken und durch die Provisorische Regierung der Französischen Republik (05.06.1945)

[6] Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure der britischen, französischen und amerikanischen Besatzungszone zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949:

Herrn Dr. Konrad Adenauer
Präsident des Parlamentarischen Rates
Bonn

Sehr geehrter Herr Dr. Adenauer !

  1. Das am 8. Mai vom Parlamentarischen Rat angenommene Grundgesetz hat unsere sorgfältige und interessierte Aufmerksamkeit gefunden. Nach unserer Auffassung verbindet es in glücklicher Weise deutsche demokratische Überlieferung mit den Prinzipien einer repräsentativen Regierung und einer Rechtsordnung, die die Welt als für das Leben eines freien Volkes unerläßlich betrachtet.

  1. Indem wir die Verfassung genehmigen, damit sie gemäß Artikel 144 (1) dem deutschen Volke zur Ratifizierung unterbreitet werde, nehmen wir an, daß Sie verstehen werden, daß wir verschiedene Vorbehalte machen müssen. Zum ersten unterliegen die Befugnisse, die dem Bund durch das Grundgesetz übertragen werden, sowie die von den Ländern und den örtlichen Verwaltungskörperschaften ausgeübten Befugnisse den Bestimmungen des Besatzungsstatutes, das wir Ihnen schon übermittelt haben und das mit dem heutigen Datum verkündet wird.

  1. Zweitens versteht es sich, daß die Polizeibefugnisse, wie sie in Artikel 91(2) enthalten sind, nicht ausgeübt werden dürfen, bis sie von den Besatzungsbehörden ausdrücklich gebilligt sind. In gleicher Weise sollen die übrigen Polizeifunktionen des Bundes im Einklang mit dem in dieser Frage an Sie gerichteten Schreiben vom 14. 4. 49 ausgeübt werden.

  1. Ein dritter Vorbehalt betrifft die Beteiligung Groß-Berlins am Bund. Wir interpretieren den Inhalt der Artikel 23 und 144 (2) des Grundgesetzes dahin, daß er die Annahme unseres früheren Ersuchens darstellt, demzufolge Berlin keine abstimmungsberechtigte Mitgliedschaft im Bundestag oder Bundesrat erhalten und auch nicht durch den Bund regiert werden wird, daß es jedoch eine beschränkte Anzahl Vertreter zur Teilnahme an den Sitzungen dieser gesetzgebenden Körperschaften benennen darf.

  1. Ein vierter Vorbehalt bezieht sich auf die Artikel 29 und 118 und die allgemeinen Fragen der Neufestsetzung der Ländergrenzen. Abgesehen von Württemberg-Baden und Hohenzollern hat sich unsere Haltung in dieser Frage, seitdem wir die Angelegenheit mit Ihnen am 2. März besprochen haben, nicht geändert. Sofern nicht die Hohen Kommissare einstimmig eine Änderung dieser Haltung beschließen, sollen die in den genannten Artikeln festgelegten Befugnisse nicht ausgeübt werden und die Grenzen aller Länder mit Ausnahme von Württemberg-Baden und Hohenzollern bis zum Zeitpunkt des Friedensvertrages, so wie sie jetzt festgelegt sind, bestehen bleiben.

  1. Wir sind fünftens der Auffassung, daß Artikel 84, Absatz 5, und Artikel 87, Absatz 3, dem Bund sehr weitgehende Befugnisse auf dem Gebiet der Verwaltung geben. Die Hohen Kommissare werden der Ausübung dieser Befugnisse sorgfältige Beachtung schenken müssen, um sicherzustellen, daß sie nicht zu einer übermäßigen Machtkonzentration führen.

  2. Bei unserer Zusammenkunft mit Ihnen am 25. April unterbreiteten wir Ihnen eine Formel, in der auf englisch der Sinn des Artikels 72 (2), 3, wiedergegeben war. Diese Formel, die Sie annahmen, da Sie Ihre Auffassung wiedergebe, lautete wie folgt: „weil die Wahrung der Rechts- oder wirtschaftlichen Einheit sie erfordert, um die wirtschaftlichen Interessen des Bundes zu fördern oder eine angemessene Gleichheit wirtschaftlicher Möglichkeiten für Alle sicherzustellen.“ Wir möchten Sie davon unterrichten, daß die Hohen Kommissare diesen Artikel in Übereinstimmung mit dem vorliegenden Text auslegen werden.

  3.  Um die Möglichkeit zukünftiger Rechtsstreitigkeiten auszuschalten, möchten wir klarstellen, daß wir bei der Genehmigung der Verfassungen für die Länder bestimmten, daß nichts in diesen Verfassungen als Beschränkung der Bestimmungen der Bundesverfassung ausgelegt werden kann. Ein Konflikt zwischen den Länderverfassungen und der vorläufigen Bundesverfassung muß daher zugunsten der letzteren entschieden werden.

  1. Wir möchten es auch klar verstanden wissen, daß nach Zusammentritt der gesetzgebenden Körperschaften, die das Grundgesetz vorsieht und nachdem entsprechend dem im Grundgesetz festgelegten Verfahren die Wahl des Präsidenten sowie die Wahl und Ernennung des Kanzlers bzw. der Bundesminister erfolgt sind, die Regierung der Bundesrepublik Deutschland konstituiert ist und das Besatzungsstatut daraufhin in Kraft tritt.

  2. Nach Vollendung seiner letzten Aufgabe, wie sie in Artikel 145, Absatz 1, festgelegt ist, wird der Parlamentarische Rat aufgelöst. Wir möchten diese Gelegenheit benützen, um die Mitglieder des Parlamentarischen Rates zur erfolgreichen Vollendung ihrer unter kritischen Verhältnissen durchgeführten schwierigen Aufgabe sowie zu der offenkundigen Sorgfalt und Gründlichkeit, mit der sie ihre Arbeit geleistet haben, und zu der Hingabe an demokratische Ideale, nach deren Erreichung wir alle streben, zu beglückwünschen.

Frankfurt, den 12. Mai 1949

B. H. Robertson General
Militärgouverneur
Britische Zone

Pierre Koenig
General d‘Armee
Militärgouverneur
Französische Zone

Lucius D. Clay
General, US Army
Militärgouverneur
Amerikanische Zone

Quellen: Amtsblatt der Militärregierung Deutschlands, Britisches Kontrollgebiet,

Nr. 35, Teil 2 B

Rechtsstellung Deutschlands (dtv 5552, Ausgabe 1985)

Rauschning, Die Gesamtverfassung Deutschlands, S. 69-70

© 5. September 2000 – 13. April 2004

[5] Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31.07.1973

Es wird daran festgehalten (vgl. zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 <126>), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“.

Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG.

Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 (277); 3, 288 (319 f.); 5, 85 (126); 6, 309 (336, 363)), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit,ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“ Durch Einsetzung einer kommissarischen Regierung ist die Handlungsfähigkeit seit 1985 gegeben – Anmerkung Staatskanzlei Sealand „Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert“ (BVerfGE 2, 266 (277)). Verantwortung für „Deutschland als Ganzes“ tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 (362 f., 367)).

Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört,und ein einheitliches Staatsgebiet „Deutschland“ (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt.Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den „Geltungsbereich des Grundgesetzes“ (vgl. BVerfGE 3, 288 (319 f.); 6, 309 (338, 363)), fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland (vgl. Präambel des Grundgesetzes). Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den in Art. 23 GG genannten Ländern, einschließlich Berlin; der Status des Landes Berlin der Bundesrepublik Deutschland ist nur gemindert und belastet durch den sog. Vorbehalt der Gouverneure der Westmächte (BVerfGE 7, 1 (7 ff.); 19, 377 (388); 20, 257 (266)). Die Deutsche Demokratische Republik gehört zu Deutschland und kann im Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland nicht als Ausland angesehen werden (BVerfGE 11, 150 (158)). Deshalb war z. B. der Interzonenhandel und ist der ihm entsprechende innerdeutsche Handel nicht Außenhandel (BVerfGE 18, 353 (354)).“

Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates StenBer. S. 70).

[6] Auszug aus der Haager Landkriegsordnung (HLKO) vom 18. Oktober 1907

Solange, bis ein vollständigeres Kriegsgesetzbuch festgestellt werden kann, halten es die hohen vertragschließenden Teile für zweckmäßig, festzusetzen, daß in den Fällen, die in den Bestimmungen der von ihnen angenommenen Ordnung nicht einbegriffen sind, die Bevölkerung und die Kriegführenden unter dem Schutze und der Herrschaft der Grundsätze des Völkerrechts bleiben, wie sie sich ergeben aus den unter gesitteten Völkern feststehenden Gebräuchen, aus den Gesetzen der Menschlichkeit und aus den Forderungen des öffentlichen Gewissens.

Anmerkungen zu [5]

Wir sehen uns immer wieder der Gefahr ausgesetzt, selbst mit der Kunst der Verführung, das ist, mit der Wahrheit zu lügen, dem Irrtum zu erliegen oder ihn zu verbreiten, wie es seinerzeit das “Bundesverfassungsgericht” vor aller Augen malte, indem es behauptete, daß “das ‘Deutsche Reich’ keine bloße Lehre des Völkerrechts sei (weil es das nicht ist = wahre Aussage, “bloß” = die Lüge) und es nicht mit der Kapitulation der Wehrmacht untergegangen ist (wahr), sondern mangels staatlicher Institutionen handlungsunfähig fortbestehe (falsch) und die BRD nicht Rechtsnachfolger des ‘Deutschen Reich’ ist (wahr), sie jedoch mit ihr identisch ist (falsch).

Was ist nun das “Bundesverfassungsgericht”?

Der BUND ist das militärische BÜNDNIS, das sich 1871 konstituierte und sich eine Verfassung gab (falsch, denn es ist eigentlich eine Satzung, weil sich nur Staaten eine VERFASSUNG geben können) und sich den NAMEN ‘Deutsches Reich’ gab (falsch, denn dieser BUND sollte lediglich diesen NAMEN führen):


Seine Majestät der König von Preußen im Namen des Norddeutschen Bundes, Seine Majestät der König von Bayern, Seine Majestät der König von Württemberg, Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Baden und Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen und bei Rhein für die südlich vom Main gelegenen Theile des Großherzogtums Hessen,

schließen einen ewigen Bund zum Schutze des Bundesgebietes[ NICHT Staat, sondern Gebiet] und des innerhalb desselben gültigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes.

Dieser Bund wird den Namen Deutsches Reich führen [also nicht etwas Sein, sondern lediglich „führen“] und wird nachstehende Verfassung [was es aber nicht war!] haben.

Artikel 1

Das Bundesgebiet [wiederum ist nicht die Rede von Staat!] besteht aus den Staaten Preußen mit Lauenburg, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Koburg-Gotha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck, Reuß ältere Linie, Reuß jüngere Linie, Schaumburg-Lippe, Lippe, Lübeck, Bremen und Hamburg.“ Auszug aus der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871

Daraus kann nur abgeleitet werden, dass es sich beim “Bundesverfassungs-Gericht” nur um das Gericht des BUNDES handeln kann, dass über Belange dieser “Verfassung” und seiner Vertrags-Mitglieder urteilt.

Mit Wirkung zum 12. September 1944 wurde Deutschland [unserer aller Heimat, unser Land, unser verfassungsgemäßer Staat] völkerrechtswidrig von der Hauptsiegesmacht, den Vereinigten Staaten von Amerika, BESCHLAGNAHMT – bitte zu beachten: NICHT etwa das Deutsches Reich, wie auch? es ist ja weder jemals Land noch Staat gewesen, sondern bloß der Namen des BUNDES von 1871, was dazu führt, dass es sich schon von daher nicht um eine Völkerrechtssubjekt handeln konnte.

Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland illegal (gegen alle Gesetze verstoßend) und juristisch (gegen jedes Recht und alle Verträge unter den Völkern) völkerrechtswidrig besetzt.

Am 5. Juni 1945 übernahmen die Militärgouverneure der Siegermächte wiederum illegal und völkerrechtswidrig die oberste Regierungsgewalt über Deutschland (nicht des Deutschen Reiches)

Mit dem Grundgesetz vom 23. Mai 1949 wurde schließlich eine Verwaltungsorganisation der westlichen Militärmächte, namens BRD gegründet, etwas später folgte eine weitere von der Sowjetunion gegründete Militär-Verwaltung, namens DDR. Zwei Gebiete Deutschlands blieben bis heute unter sowjetischer, eines unter polnischer Verwaltung. 1990 wurden die beiden militärischen Verwaltungen zu einer einheitlichen Organisation unter der Bezeichnung gleichen Namens, nämlich BRD, zusammengefasst.

Es ist daher eine falsche Logik von “vereinigtem Wirtschaftsgebiet”, “Firma” oder “Staats-Simulation” zu sprechen, ansonsten haben wir den Kampf um die Freiheit Deutschlands und seiner vielen Stämme, Völker und Sprachen, bereits verloren bevor wir wissen, was den Deutschland überhaupt ist und was uns weggenommen wurde, weil wir dann ja bereits an der falschen Front im und für die Interessen der Feinde unseres Volkes tätig sind.

Die “Eigentümer” sind keine “Eigentümer”, sondern illegal agierende Besitzer! Deshalb ist es auch nicht richtig, von “Eigentümern” oder “Geschäftsführung” zu sprechen, sondern mildernd – wenn überhaupt – von Dieben und Hehlern, obwohl es sich ja um eine ganz vulgäre Räuberbande (Augustinus, zitiert von Papst Benedictus XVI. in seiner Rede im “Bundestag” 22.09.2011 ) handelt. Wie nennt man eigentlich die Mitglieder einer Räuberbande? Richtig Lügner und Mörder, denn der Raub schließt – nicht wie der Diebstahl – die Lüge und die Absicht zum Mord immer mit ein!

STOPPT endlich den Völkermord im Donbas!!!


Die Ukraine liegt nicht am Ende der Welt, sondern in Europa.

Von Berlin bis zur Ukraine beträgt die Entfernung etwa so viel, wie nach Spanien.

Und Barcelona ist sogar weiter entfernt als der Donbas.

Vor einiger Zeit hat sich eine Gang von Verbrechern in Kiew an die Gewalt geputscht. Dies geschah mit Hilfe der USA, der NATO und der EU. Diese Terror-Junta befindet sich mit den ukrainischen Staatsangehörigen in der Region Donbas im Krieg, weil die dort lebende Bevölkerung sich nicht von einem illegitimen Terror-Regime regieren lassen will. Die Terror-Junta benutzt Teile des Rest-Armee der Ukraine, rassistische Mörderbanden, Söldner aus dem Ausland und speziell ausgebildete Todes-Schwadronen, um die dort lebenden Menschen zu zwingen ihre Heimat zu verlassen.

Die westlichen Massenmedien erwähnen das ganz am Rande ihrer Berichterstattungen, aber rechtfertigen den Völkermord, den das Terror-Regime in Kiew begeht, durch ein einvernehmliches Schweigen und in dem sie nur das Wort „Krise“ benutzen, um damit den wahren Sachverhalt zu verdunkeln. Sie lassen dabei keine Gelegenheit aus den Präsidenten Russlands zu beleidigen und zu diffamieren und die Schuld für die Verbrechen, die vom Terror-Regime in Kiew begangen werden, der Russischen Förderation anzudichten.

In den letzten Wochen mussten bereits mehr als eine Millionen Menschen flüchten. Wenn Russland tatsächlich an der Krise schuld wäre und der Aggressor ist, wie es uns von morgens bis abends durch den Bordell-Journalismus propagiert wird, warum in aller Welt fliehen dann die Staatsangehörigen Zivilisten der Ukraine nicht nach Kiew oder in andere Landkreise der Ukraine sondern nach Russland???

STOPPT ENDLICH DEN GENOZID!!!

Erschreckend, dass sich wieder einmal eine sogenannte deutsche Regierung, diesmal unter der Leitung einer Frau, an einem Völkermord in Europa beteiligt, und dass wir wieder einmal eine gleichgeschaltete Presse haben, die ein derartig ungeheuerliches Verbrechen nicht nur propagiert, sondern es auch noch versucht, uns schmackhaft zu machen, indem sie den Völkermord schweigend hinnimmt und damit zu vertuschen sucht, was nichts anderes ist, als diesen Genozid zu rechtfertigen!