Sie Saat des Rassismus und wer sie streute

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Sie Saat des Rassismus und wer sie streute

Neger sind Tiere, Juden auch

… behauptete der so hochgelobte Philosoph Emanuel Kant der „Aufklärung[englisch: enlightenment = Erleuchtung, auch: „Aufklärung“;  französisch: les Lumières = Erleuchtung]:

Der Mensch ist ein Tier, was eine Erziehung nötig hat.“

Prof. Dr. Immanuel Kant (1798, Philosoph, Reflexionen zur Anthropologie

http://de.wikiquote.org/wiki/Immanuel Kant

Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race (Rasse) der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften. […]

Der Einwohner des gemäßigten Erdstriches, vornehmlich des mittleren Teiles desselben, ist schöner an Körper, arbeitsamer, scherzhafter, gemäßigter in seinen Leidenschaften, verständiger, als irgendeine andere Gattung der Menschen in der Welt. Daher haben diese Völker zu allen Zeiten die andern belehrt, und durch die Waffen bezwungen.

„Die Mohren, ingleichen alle Einwohner der heißen Zone haben eine dicke Haut, wie man sie denn auch nicht mit Ruthen, sondern gespaltenen Röhren peitscht, wenn man sie züchtigt, damit das Blut einen Ausgang finde und nicht unter der dicken Haut eitere.“

Prof. Dr. Immanuel Kant (1802, Philosoph, Physische Geographie, AA IX, S. 313 u. 316,

http://www.korpora.org/Kant/aa09/316.htmlhttp://de.wikipedia.org/wiki/Neger

Im Deutschen wurde der Rassebegriff (in der französischen Schreibweise race) erst 1775 von Johann Friedrich Blumenbach und Immanuel Kant erstmals verwendet, die die gesamte Menschheit in fünf bzw. vier Rassen einteilten.

Die Vorstellung einer natürlichen Ordnung innerhalb der Menschheit nach Maßgabe der Hautfarbe war zu dieser Zeit bereits verbreitet. Blumenbach und Kant prägten dafür im Deutschen die Bezeichnung „Race“ und führten sie in den akademischen Diskurs ein.“

(http://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie Stand Dezember 2009)

Auch in Tischgesprächen wurde Kants Ressentiment deutlich – 1798 gab er zu Protokoll, daß die Juden, solange sie Juden bleiben, der bürgerlichen Gesellschaft nicht nützlich werden könnten.“

DIE WELT (7. Februar 2004, Das Gesetz ist erhaben. Warum jüdische Philosophen und Theologen Kant als einen der Ihren erkannten, www.welt.de)

Es wird nichts daraus kommen; so lange die Juden Juden sind, sich beschneiden lassen, werden sie nie in der bürgerlichen Gesellschaft mehr nützlich als schädlich werden. Jetzo sind sie die Vampyre der Gesellschaft.“

Prof. Dr. Immanuel Kant (1798, Philosoph, Reisetagebuch von 1798)

Johann Friedrich Abegg, Frankfurt am Main:

Insel Verlag; Aufl. 1987, ISBN 978-3458327134, S. 190)

Die unter uns lebenden Palästiner (Juden) sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht ungegründeten Ruf des Betruges gekommen. Es scheint nun zwar befremdlich, sich eine Nation von Betrügern zu denken; aber ebenso befremdlich ist es doch auch, eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken“

Prof. Dr. Immanuel Kant (1798, Philosoph, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht,

Meiner, 2003, ISBN 3-7873-1654-X, Seite 205)

„Die Euthanasie des Judentums ist die reine moralische Religion mit Verlassung aller alten Satzungslehren, deren einige doch im Christentum (als messianischem Glauben) noch zurück behalten bleiben müssen.“

Prof. Dr. Immanuel Kant 1798, Philosoph, Der Streit der Fakultäten

http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1374&kapitel=1

Das Judentum ist schon lange eine tote Religion, und diejenigen, welche jetzt noch seine Farbe tragen, sitzen eigentlich klagend bei der unverweslichen Mumie.“

Prof. Dr. Friedrich Schleiermacher über (1799, Theologe, Klassiker neuzeitlicher Religionstheorie, Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern. Hrsg. Carl Schwarz. Leipzig: Brockhaus, Aufl. 1868, Über die Religionen, Seite 221)

Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften.“

Prof. Dr. Immanuel Kant (1802, Philosoph, Physische Geographie, AA IX, S. 316.

http://www.korpora.org/Kant/aa09/316.html http://de.wikipedia.org/wiki/Neger

Die Negers von Afrika haben von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische stiege.“

Prof. Dr. Immanuel Kant (1764, Philosoph, Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen,

Werke in sechs Bänden. Hg. v. Rolf Toman. Bd. 1: Träume eines Geistersehers und andere vorkritische Schriften. Köln: Könemann 1995. S.250)

Es gibt lebende Dinge. Sie atmen, essen, wachsen, vermehren sich und sterben. Lebende Dinge werden in zwei Gruppen unterteilt, nämlich Pflanzen und Tiere.“

Diese Lüge — nämlich das Lebende als Ding, somit als Sache zu bezeichnen — wird bis heute in den Schulen Afrikas den jungen Kindern beigebracht. … und überall — auch in Deutschland und Europa — da können alle noch so offen von einer “vom Rassismus freien Schule“ schwätzen: Die gesellschaftliche Wirklichkeit ist eine andere!

Ich erwähne das nur zur Erinnerung und will oben Gesagtes nicht wiederholen. Siehe Kapitel II. dazu.

Der rassistische Humanismus ist also gedanklicher Wegbereiter des – die letzten Jahrhunderte um sich greifenden – Rassismus.

Wir lehnen solche – wahrhaft satanischen – Gedanken ab und distanzieren uns von derart ekelerregenden Lügen!

Freiheit für Deutschland!

Freiheit für das Deutsche Volk!

Freiheit allen Menschen!

 

8.

Es ist nothwendig zu sagen, wen wir als unsern Gegensatz fühlen — die Theologen und Alles, was Theologen-Blut im Leibe hat — unsre ganze Philosophie… Man muss das Verhängniss aus der Nähe gesehn haben, noch besser, man muss es an sich erlebt, man muss an ihm fast zu Grunde gegangen sein, um hier keinen Spaß mehr zu verstehn (— die Freigeisterei unsrer Herrn Naturforscher und Physiologen ist in meinen Augen ein Spaß, — ihnen fehlt die Leidenschaft in diesen Dingen, das Leiden an ihnen —)

Jene Vergiftung reicht viel weiter als man denkt: ich fand den Theologen-Instinkt des Hochmuths überall wieder, wo man sich heute als „Idealist“ fühlt, — wo man, vermöge einer höheren Abkunft, ein Recht in Anspruch nimmt, zur Wirklichkeit überlegen und fremd zu blicken…

Der Idealist hat, ganz wie der Priester, alle großen Begriffe in der Hand (— und nicht nur in der Hand!), er spielt sie mit einer wohlwollenden Verachtung gegen den „Verstand“, die „Sinne“, die „Ehren“, das „Wohlleben“, die „Wissenschaft“ aus, er sieht dergleichen unter sich, wie schädigende und verführerische Kräfte, über denen „der Geist“ in reiner Für-sich-heit schwebt: — als ob nicht Demuth, Keuschheit, Armut, Heiligkeit mit Einem Wort dem Leben bisher unsäglich mehr Schaden gethan hätten als irgend welche Furchtbarkeiten und Laster…

Der reine Geist ist die reine Lüge… So lange der Priester noch als eine höhere Art Mensch gilt, dieser Verneiner, Verleumder, Vergifter des Lebens von Beruf, giebt es keine Antwort auf die Frage: was ist Wahrheit? Man hat bereits die Wahrheit auf den Kopf gestellt, wenn der bewusste Advokat des Nichts und der Verneinung als Vertreter der „Wahrheit“ gilt

9.

Diesem Theologen-Instinkte mache ich den Krieg: ich fand seine Spur überall. Wer Theologen-Blut im Leibe hat, steht von vornherein zu allen Dingen schief und unehrlich. Das Pathos, das sich daraus entwickelt, heisst sich Glaube: das Auge Ein-für-alle Mal vor sich schliessen, um nicht am Aspekt unheilbarer Falschheit zu leiden. Man macht bei sich eine Moral, eine Tugend, eine Heiligkeit aus dieser fehlerhaften Optik zu allen Dingen, man knüpft das gute Gewissen an das Falsch-sehen, — man fordert, dass keine andre Art Optik mehr Werth haben dürfe, nachdem man die eigne mit den Namen „Gott“ „Erlösung“ „Ewigkeit“ sakrosankt gemacht hat. Ich grub den Theologen-Instinkt noch überall aus: er ist die verbreitetste, die eigentlich unterirdische Form der Falschheit, die es auf Erden giebt. Was ein Theologe als wahr empfindet, das muss falsch sein: man hat daran beinahe ein Kriterium der Wahrheit. Es ist sein unterster Selbsterhaltungs-Instinkt, der verbietet, dass die Realität in irgend einem Punkte zu Ehren oder auch nur zu Worte käme. So weit der Theologen-Einfluss reicht, ist das Werth-Urtheil auf den Kopf gestellt, sind die Begriffe „wahr“ und „falsch“ nothwendig umgekehrt: was dem Leben am schädlichsten ist, das heisst hier „wahr“, was es hebt, steigert, bejaht, rechtfertigt und triumphiren macht, das heisst „falsch“… Kommt es vor, dass Theologen durch das „Gewissen“ der Fürsten (oder der Völker —) hindurch nach der Macht die Hand ausstrecken, zweifeln wir nicht, was jedes Mal im Grunde sich begiebt: der Wille zum Ende, der nihilistische Wille will zur Macht…

10.

Unter Deutschen versteht man sofort, wenn ich sage, dass die Philosophie durch Theologen-Blut verderbt ist. Der protestantische Pfarrer ist Grossvater der deutschen Philosophie, der Protestantismus selbst ihr peccatum originale. Definition des Protestantismus: die halbseitige Lähmung des Christenthums — und der Vernunft … Man hat nur das Wort „Tübinger Stift“ auszusprechen, um zu begreifen, was die deutsche Philosophie im Grunde ist — eine hinterlistige Theologie…

Die Schwaben sind die besten Lügner in Deutschland, sie lügen unschuldig… Woher das Frohlocken, das beim Auftreten Kants durch die deutsche Gelehrtenwelt gieng, die zu drei Viertel aus Pfarrer- und Lehrer-Söhnen besteht —, woher die deutsche Überzeugung, die auch heute noch ihr Echo findet, dass mit Kant eine Wendung zum Besseren beginne?

Der Theologen-Instinkt im deutschen Gelehrten errieth, was nunmehr wieder möglich war… Ein Schleichweg zum alten Ideal stand offen, der Begriff „wahre Welt“, der Begriff der Moral als Essenz der Welt (— diese zwei bösartigsten Irrthümer, die es giebt!) waren jetzt wieder, Dank einer verschmitzt-klugen Skepsis, wenn nicht beweisbar, so doch nicht mehr widerlegbar…

Die Vernunft, das Recht der Vernunft reicht nicht so weit… Man hatte aus der Realität eine „Scheinbarkeit“ gemacht; man hatte eine vollkommen erlogne Welt, die des Seienden, zur Realität gemacht… Der Erfolg Kant’s ist bloss ein Theologen-Erfolg: Kant war, gleich Luther, gleich Leibnitz, ein Hemmschuh mehr in der an sich nicht taktfesten deutschen Rechtschaffenheit — —

11.

Ein Wort noch gegen Kant als Moralist. Eine Tugend muss unsre Erfindung sein, unsre persönlichste Nothwehr und Nothdurft: in jedem andren Sinne ist sie bloss eine Gefahr. Was nicht unser Leben bedingt, schadet ihm: eine Tugend bloss aus einem Respekts-Gefühle vor dem Begriff „Tugend“, wie Kant es wollte, ist schädlich. Die „Tugend“, die „Pflicht“, das „Gute an sich“, das Gute mit dem Charakter der Unpersönlichkeit und Allgemeingültigkeit — Hirngespinnste, in denen sich der Niedergang, die letzte Entkräftung des Lebens, das Königsberger Chinesenthum ausdrückt.

Das Umgekehrte wird von den tiefsten Erhaltungs- und Wachsthums-Gesetzen geboten: dass Jeder sich seine Tugend, seinen kategorischen Imperativ erfinde. Ein Volk geht zu Grunde, wenn es seine Pflicht mit dem Pflichtbegriff überhaupt verwechselt. Nichts ruinirt tiefer, innerlicher als jede „unpersönliche“ Pflicht, jede Opferung vor dem Moloch der Abstraktion. —

Dass man den kategorischen Imperativ Kant’s nicht als lebensgefährlich empfunden hat!… Der Theologen-Instinkt allein nahm ihn in Schutz! —

Eine Handlung, zu der der Instinkt des Lebens zwingt, hat in der Lust ihren Beweis, eine rechte Handlung zu sein: und jener Nihilist mit christlich-dogmatischen Eingeweiden verstand die Lust als Einwand…

Was zerstört schneller als ohne innere Nothwendigkeit, ohne eine tief persönliche Wahl, ohne Lust arbeiten, denken, fühlen? als Automat der „Pflicht“? Es ist geradezu das Recept zur décadence, selbst zum Idiotismus… Kant wurde Idiot. —

Und das war der Zeitgenosse Goethes! Dies Verhängniss von Spinne galt als der deutsche Philosoph, — gilt es noch!… Ich hüte mich zu sagen, was ich von den Deutschen denke… Hat Kant nicht in der französischen Revolution den Übergang aus der unorganischen Form des Staats in die organische gesehn? Hat er sich nicht gefragt, ob es eine Begebenheit giebt, die gar nicht anders erklärt werden könne als durch eine moralische Anlage der Menschheit, so dass mit ihr, Ein-für-alle Mal, die „Tendenz der Menschheit zum Guten“ bewiesen sei? Antwort Kant’s: „das ist die Revolution.“ Der fehl greifende Instinkt in Allem und Jedem, die Widernatur als Instinkt, die deutsche décadence als Philosophie — das ist Kant! —

12.

Ich nehme ein Paar Skeptiker bei Seite, den anständigen Typus in der Geschichte der Philosophie: aber der Rest kennt die ersten Forderungen der intellektuellen Rechtschaffenheit nicht. Sie machen es allesammt wie die Weiblein, alle diese grossen Schwärmer und Wunderthiere, — sie halten die „schönen Gefühle“ bereits für Argumente, den „gehobenen Busen“ für einen Blasebalg der Gottheit, die Überzeugung für ein Kriterium der Wahrheit.

Zuletzt hat noch Kant, in „deutscher“ Unschuld, diese Form der Corruption, diesen Mangel an intellektuellem Gewissen unter dem Begriff „praktische Vernunft“ zu verwissenschaftlichen versucht: er erfand eigens eine Vernunft dafür, in welchem Falle man sich nicht um die Vernunft zu kümmern habe, nämlich wenn die Moral, wenn die erhabne Forderung „du sollst“ laut wird. Erwägt man, dass fast bei allen Völkern der Philosoph nur die Weiterentwicklung des priesterlichen Typus ist, so überrascht dieses Erbstück des Priesters, die Falschmünzerei vor sich selbst, nicht mehr.

Wenn man heilige Aufgaben hat, zum Beispiel die Menschen zu bessern, zu retten, zu erlösen, wenn man die Gottheit im Busen trägt, Mundstück jenseitiger Imperative ist, so steht man mit einer solchen Mission bereits ausserhalb aller bloss verstandesmässigen Werthungen, — selbst schon geheiligt durch eine solche Aufgabe, selbst schon der Typus einer höheren Ordnung!

Was geht einen Priester die Wissenschaft an! Er steht zu hoch dafür! — Und der Priester hat bisher geherrscht! Er bestimmte den Begriff „wahr“ und „unwahr“! 

13.

Unterschätzen wir dies nicht: wir selbst, wir freien Geister, sind bereits eine „Umwerthung aller Werthe“, eine leibhafte Kriegs- und Siegs-Erklärung an alle alten Begriffe von „wahr“ und „unwahr“.

Die werthvollsten Einsichten werden am spätesten gefunden; aber die werthvollsten Einsichten sind die Methoden. Alle Methoden, alle Voraussetzungen unsrer jetzigen Wissenschaftlichkeit haben Jahrtausende lang die tiefste Verachtung gegen sich gehabt, auf sie hin war man aus dem Verkehre mit „honnetten“ Menschen ausgeschlossen, — man galt als „Feind Gottes“, als Verächter der Wahrheit, als „Besessener“. Als wissenschaftlicher Charakter war man Tschandala…

Wir haben das ganze Pathos der Menschheit gegen uns gehabt — ihren Begriff von dem, was Wahrheit sein soll, was der Dienst der Wahrheit sein soll: jedes „du sollst“ war bisher gegen uns gerichtet…

Unsre Objekte, unsre Praktiken, unsre stille vorsichtige misstrauische Art — Alles schien ihr vollkommen unwürdig und verächtlich. —

Zuletzt dürfte man, mit einiger Billigkeit, sich fragen, ob es nicht eigentlich ein ästhetischer Geschmack war, was die Menschheit in so langer Blindheit gehalten hat: sie verlangte von der Wahrheit einen pittoresken Effekt, sie verlangte insgleichen vom Erkennenden, dass er stark auf die Sinne wirke. Unsre Bescheidenheit gieng ihr am längsten wider den Geschmack

Oh wie sie das erriethen, diese Truthähne Gottes — —

55.

Einen Schritt weiter in der Psychologie der Überzeugung, des „Glaubens“. Es ist schon lange von mir zur Erwägung anheimgegeben worden, ob nicht die Überzeugungen gefährlichere Feinde der Wahrheit sind als die Lügen (Menschliches, Allzumenschliches S. 331) Dies Mal möchte ich die entscheidende Frage thun: besteht zwischen Lüge und Überzeugung überhaupt ein Gegensatz?

— Alle Welt glaubt es; aber was glaubt nicht alle Welt! —

Eine jede Überzeugung hat ihre Geschichte, ihre Vorformen, ihre Tentativen und Fehlgriffe: sie wird Überzeugung, nachdem sie es lange nicht ist, nachdem sie es noch länger kaum ist. Wie? könnte unter diesen Embryonal-Formen der Überzeugung nicht auch die Lüge sein?

  • Mitunter bedarf es bloss eines Personen-Wechsels:

im Sohn wird Überzeugung, was im Vater noch Lüge war. —

Ich nenne Lüge Etwas nicht sehn wollen, das man sieht, Etwas nicht so sehn wollen, wie man es sieht: ob die Lüge vor Zeugen oder ohne Zeugen statt hat, kommt nicht in Betracht. Die gewöhnlichste Lüge ist die, mit der man sich selbst belügt; das Belügen Andrer ist relativ der Ausnahmefall.

— Nun ist dies Nicht-sehn-wollen, was man sieht, dies Nicht-so-sehn-wollen, wie man es sieht, beinahe die erste Bedingung für Alle, die Partei sind in irgend welchem Sinne: der Parteimensch wird mit Nothwendigkeit Lügner.

Die deutsche Geschichtsschreibung zum Beispiel ist überzeugt, dass Rom der Despotismus war, dass die Germanen den Geist der Freiheit in die Welt gebracht haben: welcher Unterschied ist zwischen dieser Überzeugung und einer Lüge? Darf man sich noch darüber wundern, wenn, aus Instinkt, alle Parteien, auch die deutschen Historiker, die grossen Worte der Moral im Munde haben, — dass die Moral beinahe dadurch fortbesteht, dass der Parteimensch jeder Art jeden Augenblick sie nöthig hat?

— „Dies ist unsre Überzeugung: wir bekennen sie vor aller Welt, wir leben und sterben für sie, — Respekt vor Allem, was Überzeugungen hat!“ — dergleichen habe ich sogar aus dem Mund von Antisemiten gehört. Im Gegentheil, meine Herrn! Ein Antisemit wird dadurch durchaus nicht anständiger, dass er aus Grundsatz lügt…

Die Priester, die in solchen Dingen feiner sind und den Einwand sehr gut verstehn, der im Begriff einer Überzeugung, das heisst einer grundsätzlichen, weil zweckdienlichen Verlogenheit liegt, haben von den Juden her die Klugheit überkommen, an dieser Stelle den Begriff „Gott“, „Wille Gottes“, „Offenbarung Gottes“ einzuschieben.

Auch Kant, mit seinem kategorischen Imperativ, war auf dem gleichen Wege: seine Vernunft wurde hierin praktisch. — Es giebt Fragen, wo über Wahrheit und Unwahrheit dem Menschen die Entscheidung nicht zusteht; alle obersten Fragen, alle obersten Werth-Probleme sind jenseits der menschlichen Vernunft…

Die Grenzen der Vernunft begreifen — das erst ist wahrhaft Philosophie… Wozu gab Gott dem Menschen die Offenbarung? Würde Gott etwas Überflüssiges gethan haben? Der Mensch kann von sich nicht selber wissen, was gut und böse ist, darum lehrte ihn Gott seinen Willen… Moral: der Priester lügt nicht, — die Frage „wahr“ oder „unwahr“ in solchen Dingen, von denen Priester reden, erlaubt gar nicht zu lügen. Denn um zu lügen, müsste man entscheiden können, was hier wahr ist.

Aber das kann eben der Mensch nicht; der Priester ist damit nur das Mundstück Gottes. — Ein solcher Priester-Syllogismus ist durchaus nicht bloss jüdisch und christlich: das Recht zur Lüge und die Klugheit der „Offenbarung“ gehört dem Typus Priester an, den décadence-Priestern so gut als den Heidenthums-Priestern (— Heiden sind Alle, die zum Leben Ja sagen, denen „Gott“ das Wort für das grosse Ja zu allen Dingen ist)

— Das „Gesetz“, der „Wille Gottes“, das „heilige Buch“, die „Inspiration“ — Alles nur Worte für die Bedingungen, unter denen der Priester zur Macht kommt, mit denen er seine Macht aufrecht erhält, — diese Begriffe finden sich auf dem Grunde aller Priester-Organisationen, aller priesterlichen oder philosophisch-priesterlichen Herrschafts-Gebilde. Die „heilige Lüge“ — dem Confucius, dem Gesetzbuch des Manu, dem Muhamed, der christlichen Kirche gemeinsam: sie fehlt nicht bei Plato.

Die Wahrheit ist da“: dies bedeutet, wo nur es laut wird, der Priester lügt…

56.

Zuletzt kommt es darauf an, zu welchem Zweck gelogen wird. Dass im Christenthum die „heiligen“ Zwecke fehlen, ist mein Einwand gegen seine Mittel. Nur schlechte Zwecke: Vergiftung, Verleumdung, Verneinung des Lebens, die Verachtung des Leibes, die Herabwürdigung und Selbstschändung des Menschen durch den Begriff Sünde, — folglich sind auch seine Mittel schlecht. —

61.

Hier thut es Noth, eine für Deutsche noch hundert Mal peinlichere Erinnerung zu berühren.

Die Deutschen haben Europa um die letzte grosse Cultur-Ernte gebracht, die es für Europa heimzubringen gab, — um die der Renaissance. Versteht man endlich, will man verstehn, was die Renaissance war?

Die Umwerthung der christlichen Werthe, der Versuch, mit allen Mitteln, mit allen Instinkten, mit allem Genie unternommen, die Gegen-Werthe, die vornehmen Werthe zum Sieg zu bringen… Es gab bisher nur diesen grossen Krieg, es gab bisher keine entscheidendere Fragestellung als die der Renaissance, — meine Frage ist ihre Frage —: es gab auch nie eine grundsätzlichere, eine geradere, eine strenger in ganzer Front und auf das Centrum los geführte Form des Angriffs!

An der entscheidenden Stelle, im Sitz des Christenthums selbst angreifen, hier die vornehmen Werthe auf den Thron bringen, will sagen in die Instinkte, in die untersten Bedürfnisse und Begierden der daselbst Sitzenden hineinbringen…

Ich sehe eine Möglichkeit vor mir von einem vollkommen überirdischen Zauber und Farbenreiz: —

es scheint mir, dass sie in allen Schaudern raffinirter Schönheit erglänzt, dass eine Kunst in ihr am Werke ist, so göttlich, so teufelsmässig-göttlich, dass man Jahrtausende umsonst nach einer zweiten solchen Möglichkeit durchsucht; ich sehe ein Schauspiel, so sinnreich, so wunderbar paradox zugleich, dass alle Gottheiten des Olymps einen Anlass zu einem unsterblichen Gelächter gehabt hätten —

Cesare Borgia als Papst… Versteht man mich?…

Wohlan, das wäre der Sieg gewesen, nach dem ich heute allein verlange —: damit war das Christenthum abgeschafft! —

Was geschah? Ein deutscher Mönch, Luther, kam nach Rom. Dieser Mönch, mit allen rachsüchtigen Instinkten eines verunglückten Priesters im Leibe, empörte sich in Rom gegen die Renaissance…

Statt mit tiefster Dankbarkeit das Ungeheure zu verstehn, das geschehn war, die Überwindung des Christenthums an seinem Sitz —, verstand sein Hass aus diesem Schauspiel nur seine Nahrung zu ziehn. Ein religiöser Mensch denkt nur an sich. —

Luther sah die Verderbniss des Papstthums, während gerade das Gegentheil mit Händen zu greifen war: die alte Verderbniss, das peccatum originale, das Christenthum sass nicht mehr auf dem Stuhl des Papstes! Sondern das Leben! Sondern der Triumph des Lebens! Sondern das grosse Ja zu allen hohen, schönen, verwegenen Dingen!…

Und Luther stellte die Kirche wieder her: er griff sie an… Die Renaissance — ein Ereigniss ohne Sinn, ein grosses Umsonst! —

Ah diese Deutschen, was sie uns schon gekostet haben! Umsonst — das war immer das Werk der Deutschen. —

Die Reformation; Leibniz; Kant und die sogenannte deutsche Philosophie; die Freiheits-Kriege; das Reich — jedes Mal ein Umsonst für Etwas, das bereits da war, für etwas Unwiederbringliches…

Es sind meine Feinde, ich bekenne es, diese Deutschen: ich verachte in ihnen jede Art von Begriffs- und Werth-Unsauberkeit, von Feigheit vor jedem rechtschaffnen Ja und Nein.

Sie haben, seit einem Jahrtausend beinahe, Alles verfilzt und verwirrt, woran sie mit ihren Fingern rührten, sie haben alle Halbheiten — Drei-Achtelsheiten! — auf dem Gewissen, an denen Europa krank ist, — sie haben auch die unsauberste Art Christenthum, die es giebt, die unheilbarste, die unwiderlegbarste, den Protestantismus auf dem Gewissen…

Wenn man nicht fertig wird mit dem Christenthum, die Deutschen werden daran schuld sein

Auszüge Der Antichrist. Fluch dem Christenthum. Friedrich Nietzsche 30. September 1888

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Ich Glaube!!

Hervorgehoben

Ja !!!

Ich glaube 

DASS die Lehre der AGAPE 

Wahrheit IST!!!

JEDER MENSCH IST gutes GUT = GUTES-SEIN!

Neger sind Tiere, Juden auch

behauptete der so hochgelobte Philosoph Emanuel Kant der „Aufklärung“:

Der Mensch ist ein Tier, was eine Erziehung nötig hat.“

Prof. Dr. Immanuel Kant (1798, Philosoph, Reflexionen zur Anthropologie

http://de.wikiquote.org/wiki/Immanuel_Kant

Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race (Rasse) der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften. […]

Der Einwohner des gemäßigten Erdstriches, vornehmlich des mittleren Teiles desselben, ist schöner an Körper, arbeitsamer, scherzhafter, gemäßigter in seinen Leidenschaften, verständiger, als irgendeine andere Gattung der Menschen in der Welt. Daher haben diese Völker zu allen Zeiten die andern belehrt, und durch die Waffen bezwungen.

„Die Mohren, ingleichen alle Einwohner der heißen Zone haben eine dicke Haut, wie man sie denn auch nicht mit Ruthen, sondern gespaltenen Röhren peitscht, wenn man sie züchtigt, damit das Blut einen Ausgang finde und nicht unter der dicken Haut eitere.

Prof. Dr. Immanuel Kant (1802, Philosoph, Physische Geographie, AA IX, S. 313 u. 316,

http://www.korpora.org/Kant/aa09/316.html http://de.wikipedia.org/wiki/Neger

Im Deutschen wurde der Rassebegriff (in der französischen Schreibweise race) erst 1775 von Johann Friedrich Blumenbach und Immanuel Kant erstmals verwendet, die die gesamte Menschheit in fünf bzw. vier Rassen einteilten.

Die Vorstellung einer natürlichen Ordnung innerhalb der Menschheit nach Maßgabe der Hautfarbe war zu dieser Zeit bereits verbreitet. Blumenbach und Kant prägten dafür im Deutschen die Bezeichnung „Race“ und führten sie in den akademischen Diskurs ein.“

(http://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie Stand Dezember 2009)

Auch in Tischgesprächen wurde Kants Ressentiment deutlich – 1798 gab er zu Protokoll, daß die Juden, solange sie Juden bleiben, der bürgerlichen Gesellschaft nicht nützlich werden könnten“

DIE WELT (7. Februar 2004, Das Gesetz ist erhaben.

Warum jüdische Philosophen und Theologen Kant als einen der Ihren erkannten, www.welt.de)

Es wird nichts daraus kommen; so lange die Juden Juden sind, sich beschneiden lassen, werden sie nie in der bürgerlichen Gesellschaft mehr nützlich als schädlich werden. Jetzo sind sie die Vampyre der Gesellschaft.“

Prof. Dr. Immanuel Kant

(1798, Philosoph, Reisetagebuch von 1798)

Johann Friedrich Abegg, Frankfurt am Main: Insel Verlag; Aufl. 1987, ISBN 978-3458327134, S. 190)

Die unter uns lebenden Palästiner (Juden) sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht ungegründeten Ruf des Betruges gekommen. Es scheint nun zwar befremdlich, sich eine Nation von Betrügern zu denken; aber ebenso befremdlich ist es doch auch, eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken“

Prof. Dr. Immanuel Kant

(1798, Philosoph, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, Meiner, 2003, ISBN 3-7873-1654-X, Seite 205)

„Die Euthanasie des Judentums ist die reine moralische Religion 

mit Verlassung aller alten Satzungslehren, deren einige doch im Christentum (als messianischem Glauben) noch zurück behalten bleiben müssen“

Prof. Dr. Immanuel Kant 1798, Philosoph, Der Streit der Fakultäten

http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1374&kapitel=1

Das Judentum ist schon lange eine tote Religion, und diejenigen, welche jetzt noch seine Farbe tragen, sitzen eigentlich klagend bei der unverweslichen Mumie“

Prof. Dr. Friedrich Schleiermacher über (1799, Theologe, Klassiker neuzeitlicher Religionstheorie, Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern. Hrsg. Carl Schwarz. Leipzig: Brockhaus, Aufl. 1868, Über die Religionen, Seite 221)

Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften.“

Prof. Dr. Immanuel Kant (1802, Philosoph, Physische Geographie, AA IX, S. 316.

http://www.korpora.org/Kant/aa09/316.html http://de.wikipedia.org/wiki/Neger

Die Negers von Afrika haben von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische stiege.“

Prof. Dr. Immanuel Kant (1764, Philosoph, Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, Werke in sechs Bänden. Hg. v. Rolf Toman. Bd. 1: Träume eines Geistersehers und andere vorkritische Schriften. Köln: Könemann 1995. S.250)

Es gibt lebende Dinge. Sie atmen, essen, wachsen, vermehren sich und sterben. Lebende Dinge werden in zwei Gruppen unterteilt, nämlich Pflanzen und Tiere.“

Diese Lüge wird bis heute in den Schulen Afrikas den jungen Kindern beigebracht. … und überall — auch in Deutschland und Europa — da können alle noch so offen von einer “vom Rassismus freien Schule“ schwätzen: Die gesellschaftliche Wirklichkeit ist eine andere!!

Ich erwähne das nur zur Erinnerung und will oben Gesagtes nicht wiederholen. Siehe Kapitel II. dazu.

Der Humanismus ist also gedanklicher Wegbereiter des – die letzten Jahrhunderte um sich greifenden – Rassismus.

Wir lehnen solche – wahrhaft satanischen – Gedanken ab und distanzieren uns von derart ekelerregenden Lügen!

Freiheit für Deutschland!

Freiheit für das Deutsche Volk!

Freiheit allen Menschen!

Ich weiß, wovon ich spreche, …

HervorgehobenLöding

Ich weiß, wovon ich spreche, denn Ich Bin Seine Göttliche Gnade georg löding, राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו, ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Würdenträger ewiger Unantastbarkeit.

Der Mensch ist keine Gleichung. Daher braucht niemand eine Seele in irgendeine – zudem absurde – Gleichung einzubeziehen. Gleichungen benötigen wir ausschließlich in der Geometrie, bzw. Mathematik.

Der Mensch ist ein aus Materie geschaffenes, lebendiges Wesen.

Als ein solcher ist er ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenaffen (Haplorrhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae). Der Mensch ist die einzige bis heute überlebende Art der Gattung Homo.

Als Mensch ist er nicht, sonder hat Leben, einen Körper mit Trieben und Empfindungen und ist mit Geschmack-, Riech-, Tast-, Hör- und Seh- sowie dem Sprach- und Denksinn ausgestattet.

Wir sehen NICHT immer nur den Körper.
Wir rechnen NICHT wie ein Körper mit einem Verstand
Wir beziehen die Seele in keine Gleichung mit ein, weil es keine Seele gibt.

Die Seele ist eine Erfindung der falschen, wahnsinnig und krank machenden Organisation, die sich selbst “Kirche” nennt. Den Unsinn von der Seele haben alle religiösen Organisationen, die sich christliche Kirchen nennen, übernommen, wie sie auch das Böse Sein des Menschen – wenn auch schweigend – postulieren und die grundsätzliche Schuldigkeit des Menschen voraussetzen für ihren gefährlichen und den Tod bringenden Kult. Für diesen selbst erfundenen Unsinn täuschen sie den Menschen dann auch noch eine Erlösung und Rettung vor, die sie anbieten können, obwohl sie darüber gar nicht verfügen.

Gedanken

Hervorgehoben

Georg Löding Mutzi Ki “Jedes Dogma und jede Ideologie ist eine Religion, wenn man nicht weiter denken will.“

***Unter einem Dogma (altgr. δόγμα, dógma, „Meinung, Lehrsatz; Beschluss, Verordnung“) versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird.***

***Ideologie. Das griechische ideologia (griechisch ἰδέα idéa „Idee“ und λόγος lógos) bedeutet auf Deutsch Ideenlehre. Mit Ideologie bezeichnet man deshalb bestimmte politische Ideen (z.B. Sozialismus, Marxismus, Kommunismus, Konservatismus oder Liberalismus). Ideologien sind nicht richtig oder falsch, sondern spiegeln bestimmte Wertvorstellungen wider.***
Ideologie – Politiklexikon für junge Leute

Dogmen sind also von Religionen “normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wurden“ — selbst sind sie keine Religion(en)!

Ideenlehren gehören dem Gebiet der Philosophien an, die sich mit Religionen oft überschneiden.

 

/// „Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. 

Und zwar ist die Religion !!! das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat. !!!

Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Societät. Dieser Staat, diese Societät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. 

Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr encyklopädisches Compendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d’honneur, ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund. 

!!! Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. 

Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. 

!!! Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. 

Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammerthales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“

– Karl Marx: Einleitung zu Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie; in: Deutsch-Französische Jahrbücher 1844, S. 71f; Hervorhebungen im Original.

 

Der Mensch, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat, benötigt also die Illusion über seinen Zustand.

Auf die Illusion(en) des Menschen “über seinen Zustand“ werden die Menschen durch Religionen und Philosophien (Ideologien = Ideenlehren) vermittels der Sprache unter zuhilfenahme “grundlegender, normativer Lehraussagen, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wurden“, sowohl in ihrer „Empfindungs-, bzw. Gefühls-“ als auch in ihrer Gedankenwelt abgerichtet und dressiert.

Verstöße dagegen werden — wenn auch von Sprachgruppe zu Sprachgruppen, von Land zu Land, von Kultur zu Kultur, von Religion/Philosophie zu Religion/ Philosophie unterschiedlich — bestraft!

In einer Kannibalen-Gesellschaft wird niemand dafür bestraft, wenn er Menschen aus einem anderen Stamm jagd und tötet: 
Er wird als “Held“ und “Ernährer“ gefeiert
… tötet er jedoch einen eigenen Stammesangehörigen, wird er – wie fast in allen Menschengruppen – als Mörder geächtet und getötet.

In einer Beduinen-Gesellschaft wird der Mensch, der einen Menschen weiblichen Geschlechts aus einem anderen Stamm raubt und (nach westlicher Rechtsauffassung): vergewaltigt: “geehrt“: Stiehlt oder Raubt er jedoch im eigenen Lager, wird er gesteinigt!

Oder hier!
Wenn ich hier mehrere Ehefrauen oder meine Frauen mehrere Ehemänner haben, nennt sich dies Polygamie, die rechtlich und gesetzlich in der westlichen Kultur mit Freiheitsentzug oder Geldstrafe geahndet wird! 
Während eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft heute hier vollkommen legal ist und dies, obwohl die westliche Kultur solche Menschen als “Abartige“ und “Ketzer“ jahrhunderte lang ‚in den Bann tat‘, sie verfolgte und ERMORDETE!

Oder was ist mit sogenannten Kinderehen? In vielen Gebieten der Welt ist das “normal“! 

😉 OHNE die “Kinderehe“ zwischen Josef und Maria = KEINEN HEILAND der WELT!!! … Mann! Wie schade!!!

Und ohne diesen Jesus :
:: Keine Ehe zwischen ihm und Maria Magdala! … und folglich auch keine Nachkommen aus dieser EHE!!!

Wäre das nicht furchtbar??? Jesus ohne Weibchen, ohne Sex mit ihr und dann auch noch ohne Kinder!? 

Und wie würde Miriam Magdala ‚dastehen‘??? 

Versetze dich mal in eine Kultur vor zweitausend Jahren: 

Das Weibchen wird nicht schwanger, obwohl der Heiland der Welt, der Retter der Menschheit — der Wunder tat und tut, die dem menschlich realem so fern sind, dass der Mensch solche Ereignisse als ‚Wunder‘ bezeichnet! — vollkommen natürlich mit seiner Frau – vor allem zu Beginn der “Ehe“ jeden Tag mit ihr sexuell verkehrte / oder sie mit ihm = spielt gar keine Rolle: Weil die Hormone am Anfang jeder Partnerschaft DIE KONTROLLE übernehmen!!! 

DARF ICH das als “Geheimnis der Biologie“ bezeichnen, ohne jemanden auf den Schlipps zu treten??? !!!

Selbst in DE: die Partner zwischen dem Beginn des 14. Lebensjahres und bevor sie 18 Jahre alt sind, dürfen ganz legal heiraten. ! 😉 Dumm, wenn sie oder er 18 Jahre und einen Tag älter ist, der Partner/die Partnerin jedoch das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht hat!

Mann sieht – Frau auch – selbst den Sex zwischen Menschen, die geschlechtsreif geworden sind, will ein IRRER WAHN nicht nur bestimmen: Es soll dem WAHN unterworfen werden! :::

:: Nach “seinen Regeln“ soll der Sex und damit die Nachkommenschaft der Menschheit geregelt werden!

Ich behaupte weiterhin: 

Der Mensch IST ein GUTES — vollkommen natürliches – also biologisches – SEIN — 
Welcher Firlefanz, welche IRREN WAHNIDEEN “aus ihm konstruiert wurden und noch werden“ :::

Nackt sind alle Menschen aus dem Gebärkanal ‚unseres‘ Muttertier gekommen …
… und NACKT werden alle Menschen wieder gehen!!!

Überlegungen zum Klimawandel

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Überlegungen zum Klimawandel

1.) Gibt es überhaupt einen Klimawandel?

a.) Um eine solche Frage beantworten zu können, muss jedoch erst mal definiert werden, was denn unter dem Begriff Klimawandel wissenschaftlich verstanden wird!

Was bedeutet also der Begriff Klimawandel?

1.) Klima heißt nicht Wetter!

2.) Klima beschreibt ein physikalisches Phänomen der Luft, die uns Menschen umgibt, welches, wie alle physikalischen Gegebenheiten, einer Veränderung unterworfen ist.

3.) Es spielt dabei keine Rolle, warum sich Menschen mit dem Gasgemisch Luft beschäftigt hatten oder sich damit beschäftigen: Fest steht, dass sich dieses Gasgemisch im Laufe der Jahrhunderte ein wenig in seiner Zusammensetzung verändert hat, aber vor allem, daß sich die Temperatur der Luft langsam, aber stetig, über die letzten 100.000 Jahre kontinuierlich erhöht hat.

— dies führte dazu, daß einst fruchtbare Gebiete der Erde “ausgetrocknet“ sind;

Gebiete (GOBI, SAHARA und anderen heutigen Wüsten), in denen in der Stein- und Bronzezeit Millionen von Menschen, Elefanten, Nashörner, Giraffen, Affen, Tiger, Löwen, Leoparden, Ziegen, Schafe, Pferde, Kühe, Gnus usw. lebten — Gebiete, die der Mensch bewohnte, weil sie ihm ein optimales Überleben sicherten, heute “keine Hoffnung auf Überleben mehr verheißen können“, und dies, obwohl die GOBI, die Sahara und alle anderen Wüstengebiete der Erde — nicht nur die fruchtbarsten, sondern auch die Rohstoffreichsten Gebiete der Welt sind: Allein – zu einer geplanten Umsiedlung in diese Gebiete, FEHLT die Versorgung mit Wasser!

Wendet sich ein Mensch der Geschichte und Archäologie zu, MUSS! es einen schließlich Wundernehmen, daß es allein in Europa vor sechstausend Jahren über hunderttausend Bergwerke gab UND, die Handelsstraßen von Peking über Delhi bis nach Europa reichten … und die Seevölker im Pazifik Südamerika bevölkerten (wo sie bereits Menschen angetroffen haben!!! welche sie aber nicht ausrotteten – wie die “Europäer“ 2.500 Jahre später!!! – sondern verstanden, diese Menschen als Menschen wahrzunehmen, denen ihr Überleben zu sichern HEILIG war!!! 

zu 1) Gibt es einen Klimawandel?

JA! den gibt es!

DENN alles, was IST, ist einer Veränderung “unterworfen“ — nichts – auch nicht JENES, was der Mensch in seiner “kurzen“ Lebenszeit beobachten kann, IST STATISCH!!! ALLES ist einer Veränderung unterworfen!

Dieser Klimawandel — der gar nichts anderes als den Temperaturanstieg der Luft, die uns umgibt, bedeutet, kann sowohl GEMESSEN als auch vom “dümmsten“ Menschen beobachtet werden! ::

Überall auf der Welt SCHMELZEN alle Gletscher!!! !!! – ob nun in den Alpen, im Himalaya, den Anden oder Rocky Mountains oder in Afrika – dem Rwenzori , dem Kilimandscharo oder Mount Kenia — doch im Vergleich zu diesen kleinen Eisvolumen, die einem Menschen schon gigantisch anmuten :::

auf Grönland schmilzt das ZEHNFACHE an Eis … und — würde man alle Gletschergebiete der Welt im Verhältnis zur Antarktis setzen: ALLES EIS der Gletscher, das außerhalb der Antarktis schmilzt, beträgt 0,001%
=> Das Eis, welches auf der Antarktis schmilzt IST um den Faktor 100.000 größer!

Rechnerisch ergibt sich daraus: In zwanzig Jahren WIRD es keine Gletscher mehr auf der Welt geben — außer auf der Antarktis — und zehn Jahre später werden auch diese Gletscher sich ins Meer ergossen haben, so daß davon ausgegangen werden kann, daß in den nächsten Jahrzehnten der Meeresspiegel um mindestens 50 Meter ansteigen wird!!!

Ich finde es “irgendwie“ seltsam! Außer CHINA hat sich kein Land der Erde darauf vorbereitet!!!

Es wird sich nur darüber gewundert, dass CHINA solche Städte errichtet hat! wenn diese Tatsache überhaupt ins Bewusstsein der Menschen in Europa oder der USA überhaupt angekommen ist!!!

mehr als einhundert neue Städte, die über einer Milliarde Menschen das Überleben sichern werden, wenn der Meeresspiegel steigt,

… während man sich hier immer noch darüber streitet, wo durch die Luft erwärmt wird!!!

— UND DIES, obwohl wissenschaftlich längst klar ist, dass unsere ERDE ein Vulkan-Planet ist … und der Vulkanismus der Erde SELBST das Wasser des Weltmeeres “warm“ hält, welches eine Teil der Wärme an die Luft abgibt!

 

sonderbarer Antikommunismus!

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Ich würde sagen :
Wer noch am Kommunismus – Bolschewismus festhält, hat definitiv die Zeit verschlafen.
All die Morde die der Kommunismus – Bolschewismus auf sich geladen hat deuten darauf hin, dass Menschenleben keinen Wert an sich für ihn besitzen, sondern , dass hier Phantasien oder auch Gehirnakrobatik einiger weniger mit Gewalt in die Realität umgesetzt werden soll, was schon an Schizophrenie grenzt.
Erinnern wir uns, dass die BOLSCHIWIKI (Kommunisten), die Familie der ROMANOV´s fast gänzlich ausgelöscht haben.
Wer also heute noch den Kommunismus unterstützt, solidarisiert sich mit einem MÖRDER-PACK.

Antwort. Manche Genossen meinen, die Partei festigen und sie bolschewisieren bedeute alle Andersdenkenden aus der Partei hinausjagen. Das ist natürlich falsch. Die Sozialdemokratie kann nur im Verlauf des tagtäglichen Kampfes für die konkreten Bedürfnisse der Arbeiterklasse entlarvt und zu einer verschwindenden Minderheit in der Arbeiterklasse hinabgedrückt werden.

Die Sozialdemokratie muß angeprangert werden … auf der Grundlage des tagtäglichen Kampfes der Arbeiterklasse für die Verbesserung ihrer materiellen und politischen Lage, wobei die Fragen des Arbeitslohnes, des Arbeitstages, der Wohnverhältnisse, der Versicherung, der Steuern, der Arbeitslosigkeit, der Verteuerung der Lebenshaltung usw. eine überaus ernste, wenn nicht die entscheidende Rolle spielen müssen. Den Sozialdemokraten Tag für Tag auf der Grundlage dieser Fragen Schläge versetzen und ihren Verrat aufdecken – das ist die Aufgabe.

Diese Aufgabe wäre jedoch nicht restlos gelöst, wenn die Fragen der alltäglichen Praxis nicht mit den grundlegenden Fragen der internationalen und der inneren Lage Deutschlands verknüpft würden und wenn diese ganze alltägliche Arbeit nicht in der gesamten Arbeit der Partei vom Standpunkt der Revolution und der Eroberung der Macht durch das Proletariat beleuchtet würde.

Eine solche Politik kann jedoch nur eine Partei durchführen, an deren Spitze ein Stamm von Führern steht, die genügend erfahren sind, um alle und jegliche Blößen der Sozialdemokratie für die Stärkung ihrer Partei auszunützen, und die genügend theoretisch geschult sind, um bei Teilerfolgen nicht die Perspektive der revolutionären Entwicklung zu verlieren. Damit erklärt sich auch hauptsächlich, daß die Frage der führenden Kader der kommunistischen Parteien überhaupt, darunter auch der deutschen Kommunistischen Partei, eine der wesentlichen Fragen des Prozesses der Bolschewisierung darstellt.

Welche Perspektive haben die deutschen Kommunisten?
Welche Perspektive haben die deutschen Kommunisten?
sascha313.wordpress.com

Nachdem ich vor drei Jahren damit anfing, mich überhaupt mal mit dem Kommunismus/Sozialismus zu beschäftigen, ist mir schnell klar geworden, wie sehr meine Gedankenwelt doch von den ‚kirchlich-religiösen‘ „Wahrheiten“ => also LÜGEN! abgerichtet und dressiert worden war. 

Nach und nach verstand ich dann auch was es mit dem Kapitalismus aufsich hat. Ich kann nur vermuten, dass du kaum oder gar nichts von Marx, Engels, Lenin oder Stalin gelesen hast, denn sonst hättest du erkennen müssen, dass die grundsätzlichen Aussagen, die diese vier großartigen Logiker niedergeschrieben haben, wahr sind.

Im Jahr 2010 schrieb ich innerhalb von 14 Tagen 22 Aufsätze, die ich in einem Buch geordnet habe, in denen ich meine Sicht der Dinge aufgezeichnet habe. Ich war doch sehr erstaunt, als ich grundsätzlich ähnliche, wenn nicht gleiche Überlegungen und Aussagen bei Marx, Engels, Lenin und Stalin wiederfand.
Freilich kann ich mein Buch nicht mit deren Schriften auf eine Stufe stellen, da meine “Zusammenfassung“ gemäß meiner Logik geschrieben wurde und sehr viel ideelles enthält, während die beiden erstgenannten Menschen gemeinsam den Dialektischen Materialismus begründeten, auf den Lenin und Stalin bereits zurückgreifen konnten und demgemäß auf alles Ideelle verzichten konnten.

Meine *Vorstellungswelt* “vom Sein“ war “kirchlich-religiös“ geprägt

… mit 13 Jahren wurde ich ein “fleißiger“ Leser der Bibel, deren Aussagen ständig im Konflikt mit der “kirchlichen“ Lehre stehen.

Mit anderen Worten: Ich hielt mich für einen Christen — wozu die Zugehörigkeit zu einer Kirche gehört

— war zwar fähig, den banalsten Unsinn, den die Kirche verbreitet, zu widerlegen,

***aber*** “da ich ja bei Widerspruch mich selber zu einem ‚Antichristen‘ gemacht hätte“ — und konfliktscheu – wie ich nun einmal wurde – konnte (oder wollte ?) ich mich auch gar nicht mit einer derartig gewaltigen Organisation, die das Leben von Milliarden Menschen bestimmt, anlegen:

Denn das hätten meine ‚christlichen‘ Freunde damals (wie heute ?) nicht verstanden und — obwohl ich mir ja schon “ewig und drei Tage“ sowieso als ‚Sonderling‘ vorkam – sprich ein Außenseiter-Dasein fristete — mich “dann auch noch als einen Sonderling behandelt, was mir damals “als ein Irresein“ hätte vorgekommen müssen!

Also passte ich mich sozusagen an das Irresein unserer Kultur und Gesellschaft anund habe dreißig lange Jahre darüber geschwiegen, was ICH SELBER DENKE, was MICH BEWEGT, welche STANDPUNKTE ICH VERTRETE …

… aber ich habe dann doch 2010 angefangen — so gut ich konnte und soweit es mir möglich war und bei weitem nicht professionell — ***meine Eigene Hirnwäsche*** durchzuführen, um von allen falschen – ja irren – Vorstellungen frei zu werden.


///All die Morde[,] die der Kommunismus – Bolschewismus auf sich geladen hat[,] deuten darauf hin, dass Menschenleben keinen Wert an sich für ihn besitzen, sondern , dass hier Phantasien oder auch Gehirnakrobatik einiger weniger mit Gewalt in die Realität umgesetzt werden soll, was schon an Schizophrenie grenzt.///


Keine Ideologie, keine Religion, Philosophie oder Weltanschauung KANN MORDE begehen!

NUR Menschen können das!!!

Das “Dumme“ ist jedoch, WER definiert, was ‚MORD‘ ist?

Ist die Tötung eines Huhns, einer Katze, eines Pferdes, einer Maus, eines Affen, eines Hundes, eines Schweins, eines Menschen, einer Ziege, einer Raupe, eines Insekts, einer Kuh, eines Fisches, eines Schafes, eines Lämmleins usw. usf. MORD?

Solche Tötungen werden doch in jeder vorhandenen Kultur auf unterschiedliche Art und Weise “begründet“ und “gerechtfertigt“, während zum Beispiel die Philosophie der JAIN — weltweit etwa 10 Millionen ‚Anhänger‘ — jede Tötung irgendeines Lebewesens ablehnen und Menschen weiblichen Geschlechts sogar ***verloren gegangene*** Waisen-Tiere durch ihre Brust mit Muttermilch versorgen!

Wenn ich hier oder anderswo einen Menschen bewusst töte, wird dies als MORD bestraft; töte ich aber hier einen Menschen “ALS“ sogenannter Soldat, werde ich als Held und Retter des Vaterlandes verehrt!

Kumbe – Ergo Est:

der Kommunismus – Bolschewismus hat keine Morde auf sich geladen!

///Erinnern wir uns, dass die BOLSCHIWIKI (Kommunisten), die Familie der ROMANOV´s fast gänzlich ausgelöscht haben.///

Wir erinnern uns aber auch, dass die Familie ROMANOW aus zehntausenden von Mitgliedern besteht, oder? … und dass sie mit allen “Adels“-Familien in Europa verwandt ist, die wiederum aus Millionen von “Abkömmlingen“ bestehen?

18 ROMANOWS sollen getötet worden sein, darunter der Zar mit seiner Frau und fünf Kindern: ***

Am 20. Juli 1918 erschien in einem Extrablatt der Presse die offizielle Mitteilung über die Erschießung Nikolaus Alexandrowitsch Romanows.

„Entsprechend der Verfügung des Rayonsexekutivkomitees des Uraler Arbeiter-, Bauern- und Soldatensowjets wurde der ehemalige Zar und Selbstherrscher Nikolaus Romanow erschossen am 17. Juli 1918. Die Leiche wurde zum Begräbnis freigegeben: Der Vorsitzende des Exekutivkomitees Beloborodow Jekaterinburg, den 20. Juli 1918, 10 Uhr morgens“ ***


Der Zar wurde also exekutiert — wie jeder andere Massenmörder, wenn man ihm habhaft wurde!

Vom Verbleib seiner Frau und seinen Kindern – KEIN WORT!

EINE FRAGE!

Von wem “wissen“ wir eigentlich, dass auch seine Frau und ihre gemeinsamen fünf Kinder getötet wurden???

Für mich ist es selbstverständlich, dass die Tötung dieser sechs Menschen als MORD zu bezeichnen wäre!

Ich kenne jedoch nur Gerüchte!

Und wurde nicht “die letzte Überlebende* — Anastasia — jahrzehntelang als “Kronzeuginder Ermordung ihrer Familie von der westlichen Propaganda präsentiert, die sogar davon zu berichten wusste, dass ihr Vater eine “geheime Expeditionzum Berg Ararat in der Türkei beauftragte, wo die Reste der Arche Noah gefunden wurden???

///Wer also heute noch den Kommunismus unterstützt, solidarisiert sich mit einem MÖRDER-PACK.///

Das ist ein “Hoc-Propter-Hoc“ “Argument“! sowie der andere UNSINN:

***All die Morde[,] die der Kommunismus – Bolschewismus auf sich geladen hat[,] deuten darauf hin, dass Menschenleben keinen Wert an sich für ihn besitzen.***

Noch einmal:

KEINE Ideologie, KEINE Weltanschauung, KEINE Philosophie und KEINE Religion MORDET Menschen!

MORD kann nur der Mensch begehen — und zwar immer nur im Kontext der “Kultur“, die sein Sein (zunächst) bestimmt!

Denn, was HIER unter Mord aufgefasst wird, IST im Kontext anderer Kulturen, nichts weiter als eineRevanche“ – hier als “Racheakt abgetan“ oder als Terrorakt bezeichnet!

WENN eine Drohne oder ein Luftangriff MEINE Familie auslöscht, werde ich den Befehlshaber eines solchen MORDES … TÖTEN — was denn sonst!?!?

Klar, wie Kloßbrühe! werde ich es dabei zu vermeiden wissen, dass dabei keine Menschen zu Schaden kommen, die für die ERMORDUNG meiner Familie nichts am Hut haben!

Ganz nach Clausewitz!

***’To achieve victory we must mass our forces at the hub of all power and movement. The enemy’s center of gravity’***

Aber doch nicht, indem ich mir einen Sprengstoffgürtel um den Bauch binde und mich in einem Einkaufszentrum in die Luft sprenge und Menschen, die ich gar nicht kennen kann, mit mir in den Tod zu reißen!!!

Man muß schon ein großer Feigling — wie “Grafvon Stauffenberg — sein, um eine Zeitzünder-Bombe zu hinterlassen,

bei dessen Anschlag vier Menschen ERMORDET und vier schwerverletzt wurden,

während Hitler mit ein paar Kratzern überlebte!

Dieser “Graf“ war im SELBEN RAUM wie Hitler!

WARUM hat dieser “Graf“ denn Hitler nicht vor allen Zeugen DIREKT exekutiert!? !!! ???

— BLÖDMANN und FEIGLING – dem auch noch mit Straßennamen usw. EHRE bezeugt wird … einem MÖRDER! —

Naja! Und so ne Knalltüten deutscher Theologie – wie Bonhoefer – fabulieren jahrelang über das Für und Wider eines Tyrannen-Mords

NÖ! ***The hub of all power and movement. The enemy’s center of gravity*** MUST be eliminated BEFORE it can possible to rise to Power and Control over the Masses of Human Beings who behave like all other animals – evan insectsMay God have Mercy on us an our Ignorance!!!

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Mein erster Beitrag vor sieben Jahren …


Was ist Intelligenz?

Alles ist möglicherweise, nichts muss sein!

 

Was ist Intelligenz?

lautete die Frage von Ute Eberle in GEOkompakt Nr. 28/2011.

„Es kann sicherlich nicht schaden, seinen Wissenshorizont zu erweitern,“ dachte ich und entschied mich das Heft zu kaufen, „es kann ja wohl auch nicht verkehrt sein, etwas mehr zu wissen.“

Zuhause angekommen blätterte ich das Magazin von hinten nach vorne durch. Weil schon der Abspann interessant aufgemacht ist – allein die BILD(er) sind sehr schön und ansprechend – fing ich dann an, den ersten Artikel zu lesen. Je weiter ich mich dem Ende des Aufsatzes nahte, desto mehr breitete sich ein Unbehagen bei uns aus, denn ich bin zwar nicht metrosexuell, aber wir haben eine metro-personale Persönlichkeit.

Grundlagen des Wissen heißt es im Untertitel von GEO. Leider konnte ich eine solche Grundlage in dem durchaus lesenswerten Aufsatz nicht entdecken. Vielmehr konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß mir gewissermaßen ein soziopolitisches Weltbild untergejubelt werden sollte.

Auf knapp vier Seiten Text (also ohne die Bildchen) erhält man auf die gestellte Frage, die tiefgründige Antwort: Intelligenz [ist] (kann man als die Gabe ansehen) (sic!), Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und [daraus] Zusammenhänge herzustellen (zu reagieren).“

Eine solche Aussage ist an Banalität kaum zu überbieten. Dennoch schafft es die Autorin aber geradezu mit spielerischer Leichtigkeit, sich mehrfach zu übertreffen:

Schleimpilze sind intelligent. Eine Eigenschaft, die man nur bei hochentwickelten Geschöpfen erwartet. Der Schleimpilz kann einen Intelligenztest bestehen.“ Die Frage, ob ein Schleimpilz intelligent sei, „können die meisten Menschen nicht auf Anhieb beantworten.“ Das findet die Schreiberin erstaunlich“ (!) Ich empfinde eine solche Frage erstaunlicher als die Aussage: Ein Hund bellt, er kann nicht lesen, er kann nicht schreiben – wir können nicht bleiben.“ [Aus „Allerdings„, 1928: Ich habe dich so lieb“ von Joachim Ringelnatz]

Aber damit ist das Muß an Aufklärung keinesfalls erreicht. Wir erfahren aus berufenem Munde (aus geübter Schreiberhand), wer inmodernen Gesellschaften für intelligent gehalten wird,“ nämlich: welche Schule man besuchen darf, welchen Beruf man einen ausüben lässt, ob er Karrieremacht, mit wem er verkehrt, welchen Freundeskreis er aufbaut, welche Partnerin er findet – welches Dasein er führt.“

Unabhängig davon, was denn eine „moderne“ Gesellschaft überhaupt ist oder ausmacht, wen interessiert denn heute noch, welches Label sie für einen parat hält?

Obwohl viele Aussagen im Aufsatz eher verallgemeinernd und ergebnisoffen gehalten sind, wird selbst der geneigte Leser in eine Welt leerer Worthülsen entführt. Dort wo es möglicherweise angebracht wäre, will die Schreiberin scheinbar keine Aussagen treffen. Doch dort wo sie absolut unangebracht – und vor allem falsch – sind, werden sie flach dargeboten. Seit jeher zählt der Verstand zu den wichtigsten Werten der Gesellschaft – und zu einer ihrer stärksten Triebkräfte.“

Statt „seit jeher“ hätte es nämlich heißen müssen: „noch nie“. Und weil der Verstand nichts biologisches ist, wohnt ihm auch kein eigener Trieb bei. Es handelt sich damit um eine überflüssige Verlängerung einer Sprachhülse. Das Gehirn mag, wie andere Organe auch, über Triebkräfte verfügen. Der „Verstand“ ist möglicherweise ein Produkt der Leistung des Gehirns, aber er ist – und da kann ich der Autorin durchaus zustimmen – etwas Wesenloses, daß man weder greifen noch riechen, weder schmecken noch ertasten oder sehen kann“ und damit kann er keine Triebkräfte besitzen.

Wir sind durchaus in der Lage das Gehirn auf Reize und Informationen hin zu prüfen oder einem Test zu unterziehen. Bei Verstand und Intelligenz versagen jedoch die mechanischen und physikalischen Methoden, denn wie soll es denn möglich sein, etwas Wesenloses zu untersuchen. Das erscheint doch gar zu albern, wie der Versuch einer Leiche Leben einzuhauchen.

Und wenn schon über „Wesenloses“ gemutmaßt wird, dann kann „der Verstand in unserem Kopf“ auch nicht „lokalisiert werden“. Die Frage nach der Lokalität hätte sich von allein beantwortet und daher erst gar nicht gestellt werden brauchen.

Würde – und hier sind durchaus Zweifel angebracht – die Kernaussage des veröffentlichten Beitrages zutreffen, dann bedarf es keiner „Denkleistung intelligenter Menschen“ als „Grund unserer Zivilisation“; auch ohne „Scharfsinn hätten unsere Vorfahren Ackerbau und Viehzucht erfunden, Städte erbaut und technische Innovationen hervorgebracht“; „sich kluge Gedanken über den Sinn des Seins gemacht“ und „wüssten“ vielleicht sogar mehr „über die Gesetze der Physik, den Aufbau des Universums, die Wirkkraft von Arzneimitteln, die biochemischen Vorgänge in unserem Körper.“

Denn schließlich „kann ein Schleimpilz einen Intelligenztest bestehen und folgt dem Duft des intensivsten Futteraromas durch ein Labyrinth mithilfe seines extrem einfach gebauten Sinnesapparats,“ der zwar „kein Gehirn hat, ja nicht einmal eine einzige Nervenzelle“ besitzt und „dennoch recht komplexe Probleme“ in der Lage ist „zu lösen.“

Vor allem wäre es dem Menschen erspart geblieben, sich eine neue Göttin namens „Evolution“ hinzu zu phantasieren und sich darin zu versteigen davon zu fabeln, daß „sie unsere Herkunft ist.“

Entschuldigung, es leuchtet doch wohl jedem Kind ein, daß in der Wirklichkeit der Waldboden ein wesentlich komplexeres Labyrinth für Schleimpilze darstellt als jedes menschlich ersonnene Gänge-System – auch dann, wenn es sich dabei um eine Anordnungs-Erfindung eines unserer japanischen Mitwissenschaftler handelt.

Zwar ist die Frage an sich selbst, nämlich wie es der Schleimpilz durch das Labyrinth schafft und dabei auch noch den kürzesten Weg zurücklegt, natürlich eine gute. Der Ansatz zur Antwort jedoch ein denkbar blöder: man schafft zunächst einmal Voraussetzungen, um eine Antwort formulieren zu können indem die Umgebung in der sich der Schleimpilz aufhält als „komplexes Problem“ betrachtet wird und nicht etwa die Versorgung mit Energie, die der Schleimpilz zum Überleben benötigt.

Die Umgebung – also auch das Versuchs-Labyrinth – ist keinesfalls ein„recht komplexes Problem“. Es stellt sich auch gar nicht als eines dar, jedenfalls nicht für unseren Schleimpilz – der hat damit nämlich keines. Damit fällt der zweite Frageansatz auseinander. Wenn es kein Problem gibt, ist auch keines zu lösen. Damit wiederum muß unser Schleimpilz auch gar nicht erst „in der Lage sein ein solches zu lösen“. Er nimmt es nicht wahr – er kann es ja auch nicht. Weil er nicht fähig ist „Informationen aufzunehmen“, kann er sie nicht „verarbeiten“. Darüber hinaus unfähig daraus „Zusammenhänge herzustellen“, kann er auch keine „Probleme lösen“ (in seiner Welt gibt es diese nicht). Es fehlt ihm also an allem, was nötig wäre, „schlussfolgernd zu denken“.

Folglich erübrigt sich deshalb selbst die Frage „nach einer“ – wie auch immer gearteten – „Intelligenz“, einer „Eigenschaft“, die man bei ihm auch gar nicht erwarten sollte. Erwartet man jedoch eine solche und will diese auch möglichst noch einem breiten Publikum andrehen, gibt es andere Methoden und Möglichkeiten, den Leser einer Zeitschrift hinters Licht zu führen.

Also, dieser Einzeller verfügt weder über Intelligenz noch kann er einen Intelligenztest bestehen, und „dennoch“ oder „trotzdem“ findet er den Weg zur Energiequelle „auf kürzester Strecke“. Wie das? Und warum überhaupt „dennoch“ oder „trotzdem“?

Dennoch“ und „trotzdem“ sind Teile einer rhetorischen Redewendung, damit etwas Banales, was uns zunächst Rätsel aufgibt und verwundert, noch erstaunlicher anmutet als es ohnehin schon ist. Auf dem ersten Blick klingt das Beispiel ja auch wundersam. Ohne Orientierung hat sich der Mensch sofort in einem Labyrinth verlaufen und findet nicht wieder heraus – es sei denn, er folgt erst gar nicht dem Weg, sondern überwindet die „Grenzen“ schnurstracks ohne diese erdachten Umwege. „Wie??? dieser schleimige Einzeller schafft das? Und das auch noch auf kürzestem Weg? Ja, spinne ich? Gibt’s ja nicht!“

Nun, der Schleimpilz ist eine biochemische Substanz, die physikalischen Gesetzmäßigkeiten unterworfen und auf andere biochemische Substanzen zum Überleben angewiesen ist. Es folgt biochemischen Prozessen. Es muß ihnen gehorchen. Das „Wie?“ kann vielleicht geklärt werden, das „Warum?“ wohl eher nicht. Manches mag einem „intelligent“ erscheinen. Das heißt aber nicht, daß dies etwas mit Intelligenz zu tun haben muß. Schließlich verbinden sich zwei Wasserstoffatome mit einem Sauerstoffatom auch nur zu Wasser. Klar, man kann jetzt anfangen dort nach Verstand oder Intelligenz zu suchen, sinnvoll und intelligent scheint dies jedoch wiederum nicht zu sein – eher reine Zeitverschwendung.

Schon die simple Tatsache, daß solche Einzeller gar keine Nervenzellen besitzen, wäre Grund genug gewesen, Intelligenz an oder in einem anderen Platz zu verorten. Der Mond hätte sich durchaus angeboten. Es wird doch auch keiner bezweifeln, daß er über mehr Intelligenz verfügt als jedes Schleimpilzchen. Allein durch seine schiere Größe, muß er mehr davon besitzen. Ohne ersichtliche Gefahr will er seinen Orbit um die Erde nicht aufgeben und umkreist sie in regelmäßigen Zeitabschnitten. Dabei bietet ihm die Erde nicht einmal so „begehrtes Futter wie Haferflocken.“ Das ist mehr als „erstaunlich“. Warum „genießt“ er nicht eine bessere Begleiterin?

Nun denn, ich hatte ja zunächst die Seite 154 und dann die Seiten 152 und 153 gelesen, bevor ich mir den „wochenblatt-Journalismus“ von Frau Eberle antat. Durch den Beitrag sah sich mein Hirn veranlaßt, sich weitere Gedanken zu machen. Diese möchte ich Ihnen keinesfalls vorenthalten. Um die allgemeine Akzeptanz von GEO zu steigern, Ihre Leserschaft zufrieden zu stellen, weitere Leser zu gewinnen und eine breite Basis für neue Abonnements zu schaffen, habe ich sogar ein Konzept entwickelt, wie der Verlag sich der generell zu beobachteten Abwendung vom MSM entgegenstellen könnte. Dafür braucht man zunächst natürlich einen griffigen Titel. Den haben sie ja schon: GEO – was das heißen soll, wissen wir, obwohl es ja GÉ für ‚Erde‘ heißen müßte. Also:

GEOsatire! kompakt.

Untertitel:

Leere Worte können Räume füllen (und steigern unsere Auflage)

Zu jedem Schaffensprozess gehört eine Phase, in der sich der Geist von der eigentlichen Aufgabe löst,“ schreibt Reiner Harf sehr sinnig und wunderschön auf der Seite 143. Ich bin der Meinung, dies ist Ute Eberle mit ihrem Artikel ausgezeichnet gelungen. Sie redet nicht nur davon, sondern hat ihre Begabung in vorbildlicher Weise zur Schau getragen und es in schönen Worten zum Ausdruck gebracht. Weiter so. Aber es ist seinen Lesern gegenüber ein wenig unfair, solche Talente unter den Scheffel zu stellen.

Man mag es einfach nicht, wenn ‚Wissen‘ als ‚Satire“ dargeboten wird – oder umgekehrt. Schließlich gehe ich auch nicht in die Wurstwarenabteilung, zeige mit meinem Finger auf den Schinken und verlange dann: „diesen Karpfen dort, bitte.“ nur weil es mir verboten ist, Schweinefleisch zu essen.

Neben Ihren ausgezeichneten Journalisten kann ich mir vorstellen – ganz kostenfrei, also ohne Honorar – dann und wann auch etwas vom Geist gelöstes zu schaffen.“

Hier mein erster Beitrag

Was ist Intelligenz?

Gedärm ist ein undenkbar komplexes Gebilde. Es besitzt weder Kopf noch Glieder. Es besteht aus einer Vielzahl von riesigen Zellverbänden, die von Nervenzellen und -bahnen durchzogen werden. Versorgt wird der Darm über endlos scheinende Blutgefäße. Und obwohl kein einziger Darm ein Gehirn besitzt, ist er dennoch fähig für recht einfache Probleme sehr komplexe Lösungen zu entwickeln.

Dies zeigte sich besonders eindrucksvoll als sich der Afrikaner Mugisa Mumberrere fünf Tüten je 100 ml Waragi hinter die Binde kippte. Den Ausgang seines Körpers platzierte er geschickt, sprich in der Nähe eines begehrten Plumpsklos. Denn zu viel Alkohol verursacht bekanntlich Durchfall. Wie geschickt sich ein Darm in einem solchen Test anstellt, den Weg des Getränkes durch die weit verzweigten Gänge und Kanäle zu ebnen, gilt in der Verhaltensbiologie über Säufer als guter Indikator, wie intelligent ein menschlicher Darm ist. Sowohl der hirnlose Dickdarm als auch der hirnlose Dünndarm meisterten die Herausforderung mit Bravour. Sie fanden für den Alkohol trotz aller Windungen, die einem Labyrinth gleichen, den Weg zum Ausgang – und wählten sogar die kürzeste Route für das Gebräu.

Sind menschliche Därme also intelligent? Verfügen sie demnach über eine Eigenschaft, die wir gemeinhin nur bei hoch entwickelten Geschöpfen erwarten.

Wohl eher nicht.

Oder doch?

Es ist erstaunlich, daß die meisten Menschen diese Frage nicht auf Anhieb beantworten können. Wir denken nicht darüber nach, wie Intelligenz definiert wird – das ist überaus verblüffend.

Und doch, so verblüffend ist das wiederum gar nicht, wenn man sich vergegenwärtigt, daß die meisten von uns keiner Hausschlachtung mehr beiwohnen, geschweige denn wissen, wie Tiere geschlachtet werden. Bei der Betrachtung von Gehirn und Darm würde jedem sofort die äußere Ähnlichkeit ins Auge springen. Dabei kommen einem unbedarften Menschen sofort ganz unüberlegte Gedanken, wie „was haben Windungen mit Intelligenz zu tun?“ oder „Wo im Darm ist der Verstand lokalisiert? Spielt das Gehirn dabei überhaupt irgendeine Rolle?“ Schließlich kennen wir auch alle die Aufforderung: „Mal öfter mit dem Bauch zu denken! Und „Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen.“ Where there is smoke must be fire,“ weiß jeder der englischen Sprache kundige Mensch.

Als halbwegs intelligenter Mensch fragt man sich auch, ob diese Beschaffenheit der beiden Organe damit zu tun haben könnte, daß sie ähnliche Aufgaben wahrnehmen. Denn beide Organe, also Darm und Hirn, besitzen die Fähigkeit Reize aufzunehmen und zu verarbeiten, dabei stellen sie sogar Zusammenhänge her, was ihnen ermöglicht hochkomplexe Lösungen auf die einfachsten Probleme zu finden.

Das ist überaus erstaunlich. Bedeutet es doch nichts Geringeres, als daß selbst unser Darm – obwohl nur mit einem extrem einfach aufgebauten Sinnesapparat ausgestattet – in der Lage ist, einen Intelligenztest zu bestehen. Man muß ihn einfach nur Machen-Lassen.

Von den Naturwissenschaftlern beschäftigen sich schon lange Psychologen und andere Blendungsexperten, Biologen und Informatiker mit diesen Fragen. Offensichtlich aber mit dem falschen Organ. Sie suchen die Intelligenz am falschen Ort und bemühen sich den Verstand am falschen Platz zu erforschen. Auch das ist wiederum erstaunlich und verblüffend, leitet sich doch der Begriff Intelligenz vom lateinischen Verb ‚intellegere‚ ab, was so viel bedeutet, wie ‚einsehen‘, ‚verstehen‘.

Diese Eigenschaft des Darms kann vereinfacht als die Gabe angesehen werden, möglichst schnell Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, Probleme zu lösen und Zusammenhänge herzustellen – kurz schlussfolgernd zu denken. Je tiefer man sich mit der Materie beschäftigt, desto sprachloser wird man. In einer einzigen Sekunde werden bis zu 20 Billiarden Verarbeitungsschritte bewältigt; eine Zwei mit sechzehn Nullen. Der Hochleistungscomputer BlueGene/P von IBM schafft es gerade mal auf eine einzige Billiarde Rechenoperationen, benötigt dafür aber 2,2 Megawatt und damit das 100.000-Fache des menschlichen Gehirns – das sind gerade einmal 20 Watt, also weniger als die meisten Glühbirnen benötigen.

Sehr geheimnisvoll anmutend – und bis heute kaum erforscht – ist auch die Tatsache, daß selbst unsere Nahrung, die wir zu uns nehmen, immer wieder den kürzesten Weg durch das Darmgewirr findet. Der Darm steht damit den meisten Schleimpilzen in nichts nach, wie der Japaner Toshiyuki Nakagaki mit seiner Versuchsanordnung für Schleimpilze nachweisen konnte. Denn selbst Schleimpilze bewältigen nicht nur ein Labyrinth sondern überwinden den Weg auf der kürzesten Route. Und das ganz ohne einen Sinnesapparat; sie besitzen nicht einmal eine einzige Nervenzelle.

Noch verwunderlicher mutet es an, daß das Arbeitsgedächtnis des Darms kleiner wird je mehr es sich überarbeitet fühlt. Es bereitet dann dem Darm mehr Mühe, die vielen Inhaltsstoffe gleichzeitig zu behandeln und die komplexen Vorgänge der Nahrungsverwertung zu koordinieren.

Menschen, das darf schon jetzt verraten werden, die über einen weniger intelligenten Darm verfügen, bilden einen vergleichsweise fettleibigeren Körper aus. Es kommt also weniger auf unser eigenes Verhalten, unseren Verstand oder auf die Nahrung, die wir zu uns nehmen, selbst an, wie bisher gemutmaßt wurde, sondern ob der Darm die richtige Entwicklung vollzogen hat.

Empirische Studien belegen überraschend, daß Intelligenztests verläßlich voraussagen können, welche Menschen eher bessere Berufe ausüben, höhere Einkommen genießen und in sozial stabileren Verhältnissen leben. Es sind jene Menschen, die über eine allgemein höhere Verarbeitungsleistung verfügen.

Umstritten ist, welche Regionen jene höheren Prozesse, wie Aufnahme und Verarbeitung genau regeln. Damit bleibt es auch zunächst unklar und im Dunkeln, wie diese gesteuert werden.

Obwohl die ersten Formen von Intelligenz noch gar nichts mit einem komplex strukturierten Gehirn zu tun haben, ja geschweige denn eine einzige Nervenzelle besitzen, versteigen sich primitive Geschöpfe in die Aussage, daß „vor Hunderten von Millionen Jahren einfache physikalische Eigenschaften zu biochemische Prozessen geführt haben“ sollen, „die Informationen aus der Umwelt aufnehmen, verarbeiten und darauf reagieren können.“ Aus dem Nichts,“ so wird sich zurecht gesponnen, „entstanden Raum und Zeit und trennten sich Urkräfte. Aus reiner Energie materialisierten sich Atombausteine,“ die eine eigene Intelligenz besitzen.

Nicht umsonst sollte der Verstand zu den wichtigsten Werten einer Gesellschaft zählen, denn er ist auch von sehr hohem Wert – fast unbezahlbar. Aber weshalb muß man ihm denn einen so hohen Wert beimessen? Nun, die Antwort selbst scheint so verblüffend, wie sie einfach ist. Er ist selten! Und noch seltener anzutreffen! Und er wird wirklich benötigt! Und er wird extrem nachgefragt. Auch für den Verstand gilt bei der Feststellung des Wertes das Gesetz des Marktes.

Ohne den Verstand wäre die Fata-Morgana der Evolution nie illuminiert. Wir hätten keine Kenntnis von Gott – also letztlich unserer Herkunft. Wir wären nichts als Primaten, die die Fähigkeit hätten, scheinbar strukturierte Laute von sich geben zu können.

Nun beantwortet sich die Frage nach dem hohen Wert, die der Intelligenz beigemessen wird fast von ganz alleine. Die Antwort ist wirklich viel einfacher und gar nicht verblüffend, wie oben behauptet wird. Sie wird mehr nachgefragt als Geld und Gold, Sex und Macht zusammen genommen. Sie ist für viele unerreichbar – deshalb hoch interessant und sie ist sehr ungleich und darüber hinaus sehr spärlich gesät!

Sprich, sie ist ausgesprochen selten und oftmals nicht einmal dort anzutreffen, wo man sie am wenigsten vermuten würde: im Kopf einer Emanze! Allgemein hin bezeichnet man mit ‚Emanze‘ ein weibisches Männlein mit der politisch korrekten Bezeichnung ‚Feminist‘.

Dies bestätigen auch lange gehegte Vermutungen der wissenschaftlichen Experten aus Geschichte und Biologie, Medizin, Mathematik und Informatik, Religion und Politik. Nahrung, Sex, das Gebären von Kindern und die Aufzucht und Pflege (heute politisch korrekt als ‚Erziehung‘ bezeichnet) der Brut sind die stärksten Triebkräfte bei den Weibchen (heute politisch korrekt als ‚Frauen‘ bezeichnet). Diese Triebkraft wird wissenschaftlich richtigerweise als „soziale Intelligenz“ bezeichnet. Dem kann man nur zustimmen.

Gegen diese biologischen Gegebenheiten versuchen weniger begabte Männlein und Weiblein politisch zu reagieren. Durch dieses äußerst sonderbare Verhalten wurde in den „westlich-demokratischen“ Gesellschaften sowohl beim Männlein als auch beim Weibchen eine fast unlösbare Identitätskrise ausgelöst. Dieses wundersam anmutende Verhalten hat darüber hinaus viele scheinbar unüberwindbare Konflikte zu verantworten.

Die Unkenrufe, wie: „Schuster bleib bei deinen Leisten!“ oder: Die denkt doch sowieso nur so weit, wie ein Schwein scheißt – also sooo kurz!“ dabei werden Daumen und Zeigefinger parallel zeigend auseinandergespreizt,wurden zwar wahrgenommen, aber wider besseres Wissen, gegen die Erfahrungen von Generationen und allen empirischen Tatsachen und Erhebungen zum Trotz lächelnd ignoriert. „Heute im modernen 21sten Jahrhundert, wissen wir es einfach schlicht weg besser! Was kümmert uns das Geschwätz von Gestern, geschweige denn von Ehegestern?“

Kurz der Verstand – bei den meisten ja eh nur geringfügig vorhanden, wenn überhaupt da – wurde zwar von den meisten Männern überbewertet, aber von Feminist – bei dem das Gehirn zudem regelmäßig kleiner ausgebildet ist, und damit um einiges leichter ist, wurde maßlos überschätzt.

Was an weniger Masse nicht vorhanden ist, kann durch nicht noch so viel Geschwätz aufgefüllt werden. Das ist nun einmal eine physikalische Gesetzmäßigkeit! Daran kann niemand etwas ändern. Alle Forschungsergebnisse der Welt nicht.

Dieser Tratsch ist gemein und in unserer Gesellschaft gilt er als unhöflich. Dies kann jedoch nicht darüber hinweg täuschen, daß die wesentlichste Überraschung bei der Beantwortung der Frage „Was ist Intelligenz“ diese ist:

Durch die bloße Beobachtung und bewußte Wahrnehmung der immer währenden Verläßlichkeit der phänotypischen Ausgestaltung von Hirn- und Darmgewirr, kommt man nicht umhin festzustellen, daß es sich beim Denken wie beim Kacken um Verdauungsendprodukte handelt. Jedes Organ bewerkstelligt dies auf seine eigene, urtümliche Art und Weise. Das Ergebnis, wenn auch nicht gleich so doch oft ähnlich: es handelt sich um Abfall.

Im Ergebnis macht das nur einen geringen Unterschied. Das eine ist handfest, das andere unter Umständen mit einem Copyright ausgestattet für das man am Kiosk 8,50 Euro hinlegt – auch ganz handfest.

Intelligenz ist also die Fähigkeit anderen Menschen, falsche Tatsachen vorgaukeln zu können, nämlich man wisse etwas, obwohl man keine Ahnung hat. Sie ist weiter das erstaunlichste Wunder menschlichen Geistes, einhundert Prozent zustimmen zu können, obwohl man nichts begriffen hat.

Das zweite Gehirn:

http://www.wbez.org/episode-segments/2012-01-24/gut-check-human-intestines-function-second-brain-95776 

File:Human brain NIH.jpg

Bildnachweis: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Human_brain_NIH.jpg

 

 

 

 

Vom Fundament des Sozialismus

Hervorgehoben

Vom Fundament des Sozialismus

I.) Das EIGENTUM

a) an der Luft, die wir zum Atmen benötigen;

b) das Wasser, das wir zum Trinken benötigen;

c) das Land, dass wir benötigen, um darauf Lebensmittel anbauen zu können;

d) die Lebensmittel, die wir zur Nahrung nötig haben;

e) die Behausungen, die wir nötig haben, um uns vor den Unbillen des Wetters schützen zu können;

f) die Rohstoffe der Erde und

g) die Produktionsmittel, um damit Güter herstellen zu können, die komplexe Massengesellschaften benötigen, um funktionieren zu können:

IST NICHT ‚privat‘ (von lat. ‚privare‘ = rauben), sondern:

***ALLMENDE*** => gemeinschaftliches Eigentum aller Menschen, die in einem x-beliebigen Gebiet der Erde leben.

II.) Das EIGENTUM

a) des Körpers eines Menschen, ist und bleibt sein eigenes Eigentum!

b) im Sozialismus ist kein Mensch mehr gezwungen, seine Arbeitskraft, die ***Sein Eigenes Eigentum Ist***, in Konkurrenz zur Arbeitskraft anderer Menschen an die Arbeitnehmer!!! – sogenannte Unternehmeranbieten zu Müssen!, 

so daß diese Ausbeuter aus der — unter ZWANG — zur Verfügung gestellten Arbeitskraft, den vom Arbeiter geschaffenen MEHRWERT ( = ‚Gewinn‘ der Unternehmer) NICHT mehr in ihre eigenen Taschen stecken können!

c) Der überschüssige Mehrwert, den der arbeitende Mensch erwirtschaftet, wird — nach Abzug dessen, was der Mensch von diesem Mehrwert – sozusagen für sich selber und “seine eigene Familie“ benötigt, entsprechend der Notwendigkeit an die Menschen verteilt, die entweder “nicht mehr arbeiten können – und versorgt werden müssen – oder an diejenigen umverteilt, die nicht arbeiten können, weil sie etwa mit einer Behinderung leben oder als Mütter und Väter die natürliche Nachkommenschaft der Menschen pflegen und versorgen! 

— Der Faschismus – eine Sonderform des Kapitalismus – macht es sich damit leicht: 

***Er bezeichnet alle solche Menschen als unnütze Fresser, als UNGEZIEFER, die KEIN RECHT mehr auf Leben haben!!!***

… und hat gemäß eines solchen IRREN WAHNS auch konsequent ALLE Kranken, Alten und Behinderten, denen er Habacht werden konnte, ERMORDET, die — weil ja alle umgebracht — keine Lobby haben können, die für diese Menschen, die unter anderem in MEINEM Land ERMORDET wurden, ***irgendwelche*** “’Rechtsansprüche“‘ fähig wäre durchzusetzen!!!

So erhebe WENIGSTENS ich Meine Stimme “für diese ***Vergessenen*** 

NEIN!! nicht um irgendwelche Gutmachungs-Gelder einzufordern, sondern :

UM sich nicht weiter lediglich ***UM ein einziges DETAIL: die FURCHTBARE SHOA = Holocaust an den Juden zu beschäftigen!***

DER Kapitalismus ist in seinem WESEN DIE MORD-MASCHINE zur VERNICHTUNG des menschlichen LEBENS: 

Der Kapitalismus IST eine IDEOLOGIE, die PLANT, das Leben der Menschen — weil [*1] alle Menschen BIOLOGISCHE Lebewesen sind — ZERSTÖREN und VERNICHTEN MUß!!!

Dieser WAHN wurde zwar von Menschen gedacht, entwickelt und umgesetzt: ABER !!

Wir Lebewesen Sind dazu nicht geboren worden:

Die Biologie HAT nur ein natürliches Ziel:

Die Vermehrung JEDES Lebewesens … damit sich evolutionär alle LEBEWESEN zur einer “höheren“ Form des Lebens entwickeln (können) —

worüber die Menschen gerade mal ein ganz kleines Wissen in den letzten 12.000 Jahren erworben haben!

[*1] Der Kapitalismus ist nun einmal nicht vom Himmel gefallen oder von irgendeinem ‚gott‚ oder irgendwelchen ‚Gottheiten‚, geschweige denn durch irgendein ‚Schicksal‚ oder ‚Karmaüber die Menschheit hereingebrochen, wie die Jungfrau zum Kind kommt!

Der Kapitalismus ist sowohl Folge als auch Ergebnis eines falschen Denkenswelches die Organisation – Kirche genannt – seit ihrer “offiziellen Konstitution“ mit der Wahl von Gregor I. als erstem Geschäftsführer dieses Handelshauses für Menschenjagd, Menschenhandel und Sklaverei mit religiösen Ideen versehen weltweit “erfolgreich“ verbreitet, wozu ihr jedes Mittel — die sie freilich ihren Konkurrenten ‚‚als unmenschlich“, “ungesetzlich“ oder “vom Recht her“ (ihrer eigenen Philosophie) “als nicht gedeckt“ propagiert!

Zu den Mitteln, die diese Organisation von Verbrechern seit jeher anwendet, gehören:

1.) Dogmen = Lehren, die aus dem biologischen Sein des Menschen, entweder ein Subjekt oder ein Objekt einer Philosophie oder Religion konstruieren!

2) Als zweites wird den Menschen — ganz “klassisch“, wie in jeder Gesellschaft von Schamanen und Priestern seit mindestens 12.000 Jahren, erzählt, dass ihr Sein *zufällig*, *vom Schicksal*,  einem “Gesetz des Karmas gehorchend*, von *Gottheiten* oder *einer einzigen Gottheit, die den Menschen geschaffen hat* und “die sowieso bereits VORHER das komplette Leben eines Menschen FESTGELEGT haben!

3.) … und „Hallo!“, wenn eine derartige Indoktrination nicht funktioniert(e), wurde und wird  von dieser Organisation mit GEWALT, mit Feuer & Schwert, mit Milliardem-FACHEN Völkermorden und Kriegen “nachgeholfen“! … (so daß endlich auch noch der Letzte Zweifler aufgibt und sich deren IRREN WAHN beugt) … damit wurde sie schließlich ‚reich‚ und ‚einflußreich‚!

4.)

Religiöse und wirtschaftliche *Feindschaft* unter uns Menschen

sind mehr äußerlicher Natur; sie gelten der Natur und der Anschauung und dem Wirken, nicht aber dem Menschcn!

DOCH!!! Die LÜGE, dass der Mensch — jeder Mensch — vom neugeborenen Säugling bis zum sterbenden Greis ein von Geburt an — ja bereits von Mutterleibe an — BÖSES-SEIN und “deshalb“ schuldig ist, wovon wir ‚Erlösung‘ benötigen würden!!! 

 [ähnlich im Hinuismus, Buddhismus und anderen Religionen und Philosophien!!!, die uns zu einem “Spielball“ irgendwelcher AUßERHALB von uns stehenden KRÄFTE reduzieren!!!]

jedoch
zielt der WAHN aller Religionen 
[unmittelbar] auf den Menschen persönlich!

Er hat aus einer Gegnerschaft, bei der beide Seiten sich durch Argumente zu überzeugen suchten, ein Anti-Menschentum gemacht, der Verachtung des minderwertigen Menschen und die völlige Trennung von ihm auf allen Gebiete der Kultur und des gesellschaftlichen Lebens eindringlich predigt.

Mit welchem Erfolg ist bekannt!

Wenn das „christliche“ Moment eine Bedeutung erlangt hat, der gegenüber alles andere, Religionen, Philosophien, Erkenntnisse einzelner Menschen, Verdienste, Tugenden, Strebung und Gesinnung nichts gelten, wenn der MENSCH geächtet wird, wenn man ihn in eine Paria-Stellung herabdrücken will, so ist das ein Erfolg, die die kirchliche Weltanschauung, der chauvinistische Menschenwahn unserer Tage, in emsiger Arbeit errungen hat.

Und dieser chauvinistische, nationale Menschenwahn ist die theoretische Grundlage, der geistige Nährboden aller Religionen! Ihm haben sie die spezifischen Züge seines Wesens und seiner Wirksamkeit entlehnt!

Schon das Aussprechen dieser unbestreitbaren und unbestrittenen Tatsache enthält die vernichtendste Kritik aller Welt-Errettungs-Bewegungen!
Mit aller Deutlichkeit muß man es sich in den letzten Konsequenzen ausmalen, was es für das Wesen und die Erscheinungsformen der Religionen bedeuten muß, daß sie auf demselben Sumpfboden erwachsen sind wie jede Form der Misanthropie (von griechisch μισεῖν miseín ‚hassen‘, ‚ablehnen‘ und ἄνθρωπος ánthrōpos ‚Mensch‘),
dieser Geißel, unter der wir Menschen so entsetzlich leiden.

Und es ist immer dasselbe Wasser, mag es nun arisch-antisemitisch, mag es nun jüdisch-national ( = zionistisch, nazistisch), mag es schamanisch, islamisch, jüdisch, hinduistisch, christlich oder buddhistisch  gefärbt sein,

daß aus einem Giftbrunnen stammt, und daß keine Färbung der Welt zu einem gesunden Trank machen kann.

Wer sich auf dem Standpunkt stellt, daß jede Verhetzung und der Menschenhaß ein Verbrechen an der Kultur sind – und wer täte das nicht ??? – der muß auch den Bruder in jedem Gewande, die Religion, verdammen, weil sie  ebenso verderblich wirken muß wie jener (die Misantrophie!!!) !!!

 

MENSCH !!! werde dir DEINER Selber BEWUSST !!!

Hervorgehobenसत्यमेव जयते Satyameva Jayate Sanskrit, „Allein die Wahrheit siegt“

MENSCH !!!

werde dir DEINER Selber BEWUSST !!!

© ®
GLAUBE 
MIR
NICHT

Füchschen

Dieses Lied ist erschienen auf:

Hör was der alte Reineke dir sagt:

Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Hey Füchschen, siehst du Isegrimm, den Ehrenmann,

Das noble Wams mit dem Designertüchlein dran?

Wie er so erdverbunden scherzt, bemüht, sich anzubiedern.
Wie er so freundlich tut, wie er so volksnah lacht,
Wie er auf „ich bin doch auch einer von Euch!“ macht.

Der Isegrimm beginnt, mich anzuwidern.

Hat er doch lange schon vergessen, wo und wer wir sind,

Vor Geltungssucht zerfressen und vor Machtgier blind,
Sieht er sich nur noch selbst, der aufgeblas‘ne Gockel.

Der beim Försterball noch eben mit der Wölfin tanzt
Und dreist schon hinterm Schuppen mit der Ziege ranzt,

Will jetzt mit eit‘lem Ehrgeiz auf den Sockel.

Du hast gesehn, wie Isegrimm die Treue bricht.
Und wenn er dir das Blaue vom Himmel verspricht:
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Und vor Schwarzkittel, Füchschen, nimm dich ja in acht,

Er heuchelt Demut, doch er schielt nach der Macht,
Er täuscht und trügt mit frommen Redensarten.

Er predigt Wasser, dabei trinkt er selber Wein

Und redet dir Schuld und Sünden ein

Und wildert an der Brut im eignen Garten.

Immer salbungsvoll, immer verkorkst und geil,
Sorgt sich der schlimme Finger um dein Seelenheil.

Sieh ihn selbstgerecht die teig‘gen Hände reiben!
Er will dich eingeschüchtert und verschreckt und brav,
Will dich als willenloses, stummes Schaf,

Denn nur mit Ahnungslosen kann er‘s so bunt treiben.

Doch gleichviel ob der schmierige Wicht
Dir Fegefeuer oder Paradies verspricht,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Und Füchschen, hüte dich vor der Frau Gieremund.

Nur Gift und Geifer sprudeln aus ihrem Schlund.

Sie unterwirft sich hündisch und aus freien Stücken.
Mit ihrem immer gestrigen Gejaul

Redet sie dem Pfaffen nach dem Maul

Und fällt den eignen Schwestern in den Rücken.

 

Und meide, klug den Bullenbeißer Rüsteviel,
Seine Spießgesellen und sein Narrenspiel.

Wo du die witterst, mußt du schlimmes ahnen.

Sie haben nie dem dunklen Bösen abgeschwor‘n.

Sie ziehen dir das Fell über die Ohr‘n

Und die alte Losung* steht noch auf ihren Fahnen.

Und wenn da einer von Ehre, Stolz und Pflicht, 
Von Vaterland und Gehorsam spricht,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Ich bin ein alter Knochen und mein Fell wird grau,
Ich kenn‘ die Fallen und die Wolfseisen genau,
Kenn‘ die Schrunden und die Beul‘n, wenn sie das Fell dir gerben.
Ich kann dich lehr‘n, vor der kläffenden Meute zu flieh‘n,
Die Kunst, den Kopf aus der Schlinge zu zieh‘n,
Diesen Schlitz im Ohr, den kann ich dir vererben.

Lehr dich geschmeidig gehn, gegen den Wind,
Lehr dich Worte, die wie giftige Köder sind,
Dann werd‘ ich lautlos seitwärts im Gebüsch verschwinden.

Dann halt die Augen auf, pass‘ auf wie ein Luchs,
Wasch dich mit allen Wassern, kleiner Fuchs,

Du mußt allein die eigne Wahrheit finden.

Und wenn jemand aus dem Unterholz bricht
Und die allein seligmachende Weisheit verspricht,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub m i r nicht!

* In der Waidmannsprache = Kot

Nach J.W. Goethes Dichtung „Reineke Fuchs“

Dinge, die ich nicht „verstehe“

Hervorgehoben

“Mit uns wurde etwas gemacht, wir wurden verschachert! Aber wem war das klar?“

Ich weiß selbstverständlich, dass es sich mal wieder arrogant anhören wird:

Mir war es klar, weil es so banal durchschaubar gewesen ist. “Klar, wie Kloßbrühe, ist mir jene Verarschung gewesen!“, die ich kommen sehen mußte!
Ein wenig ironische Selbstbemitleidung: “Was weiß denn der schon? – der war ja nicht einmal im Fernsehen 😉 – und was die BILD über den geschrieben hat …

1990 war ich 28 Jahre alt und führte sehr erfolgreich ein eigenes Unternehmen in Hamburg, BRD.

Ich habe mich für einen ehrbaren Kaufmann halten dürfen: Habe keinen der 150 Mitarbeiter oder der im Laufe der Zeit mehr als 10.000 Kunden betrogen oder ausgebeutet, mir keinen höheren Lohn ausgezahlt, als den mein Unternehmen jedem Mitarbeiter zahlte und sogar dafür gesorgt, dass jeder Mitarbeiter das Brutto sogar netto ausgezahlt werden konnte, weil ich über das Wissen verfügte, wie dies zu bewerkstelligen ist.

Das Einzige, was mir vorgeworfen werden könnte, wäre vielleicht, dass ich meiner Frau, die ihr Kapital-Vermögen in dieses Unternehmen investierte, das Siebenfache an Lohn zahlte, damit ihr Kapital, welches ja zunächst einmal weg war, innerhalb eines Jahres — ohne Zins (Dividende) — über diesen Umweg wieder an sie zurückfließen konnte, ohne, dass dabei “der Staat“ darauf auch noch Steuern hätte abpressen können.

Ich denke, den meisten Sozialisten, wie auch den Kapitalisten!, muß das oben Gesagte, eine fremde Welt sein, ob sie nun im Kapitalismus oder im Sozialismus leb(t)en,

denn — meine Vermutung ist, dass sie niemals auch nur einen Aufsatz von Carl Friedrich von Weizsäcker gelesen haben, der davon spricht,

 das ein Komplex von 70.000 Technokraten “unser“ Land zusammenhalten 

— und den meisten wird auch nicht bekannt sein, dass dieser Mensch sowohl die Atombombe als auch das Atomkraftwerk “erfunden“ und GEBAUT hat!!! … ABER seine “Entdeckungen“ für sich und damit geheim gehalten hat!!!
— den 
Nach-Bau seiner Erfindungen konnte er freilich nicht verhindern

… denn dafür war das ‚physikalische Wissen‘ unter und damit über alle Universitäten der Welt bereits bekannt. Es bedurfte nur noch einer “Regierung“, die eine derartige Massenvernichtungswaffe in Auftrag gab und finanzierte!

Man stelle sich nur vor, Carl hätte sein Wissen den Nazis zur Verfügung gestellt!

Statt “Demokraten“ – für die sich die Menschen in ihrer Verblendung halten – wären wir heute alle “Nazis“ und von allen Untermenschen frei – und selbstverständlich würde es heute keine “Krankheiten“ oder durch Gen-Schäden verursachte Menschen mehr geben …

Was Kapitalismus oder Sozialismus, gar Kommunismus ist, wußte ich damals nicht.
Ich hielt das Eine wie das Andere für die (Metapher:) zwei Seiten einer Münze, die ich Materialismus nannte, einem Materialismus, der mir sonderbar unlogisch erschien und den Menschen auf ein Etwas (ein Ding, eine Sache) macht, über das die jeweiligen Verwalter “des Systems“ nach Belieben verfügen. — Ich bezeichnete die BRD damals als Verwaltungs-Diktatur.

So sehr ich mich auch darüber freute, dass die “Berliner Mauer“ und die Grenze fiel, war ich gegen eine Vereinigung der beiden Völkerrechtssubjekte, weil die BRD ein derivatives ist, während die DDR ein originäres ‚war‘ und mir klar gewesen ist, dass mit einer ‚Vereinigung‘: die Bürger der DDR sich unter diese Verwaltungs-Diktatur der BRD begeben werden, während gleichzeitig alle Betrüger – Banken, Versicherungen, “Ponzi- und Pyramiden-Verkäufer“ usw. – die Menschen in der DDR, wie Schwärme von Heuschrecken überfallen werden, um ihnen ihre Ersparnisse und ihr Eigentum aus der Tasche zu ziehen.

Nach der Grenzöffnung — und daran kann erkannt werden, wie gut geplant die Okkupation der DDR vorbereitet war — reisten zehntausende von westdeutschen Parteien entsandte Mitglieder in die DDR, um ihre “Schwester-Parteien“ bei der “ersten (LOL) freien Wahl“ zu unterstützen. Von jedem Bürgermeisteramt der BRD wurden Teams zusammengestellt, die nach der Wahl und nach “Abstimmung“ in der Volkskammer der DDR — die verfassungswidrig war — die gesamte Verwaltung der “Räte“ (“Rat der Stadt“, hatte ich damals 1988 an einem Gebäude gelesen) übernommen.

Liebe Hanna!

Ich kenne weder Sascha noch dich noch irgendeinen Menschen, der hier einen Beitrag leistet, von Angesicht zu Angesicht! Keinem Menschen von euch bin ich jemals wirklich begegnet!

Ich kenne von dir — von euch — nur eure Worte!

Und, so weit mir bekannt, hat keiner von euch mich von Mensch zu Mensch kennengelernt!!

Und dennoch hast du und der Genosse Rolf ein “Urteil“ über mich gefällt.
Sorry !!! solche ‚Beurteilungen‘ und kirchlich-religiösen Verdammungen kenne ich zur Genüge!
Wann macht ihr euch frei von der Denke der christlichen Religion???

Hanna Fleiss schreibt:
23. Dezember 2017 um 23:12
Jauhuchanam, das ist meine letzte Reaktion auf dich und deine sogenannten Kommentare. Du beschimpfst mich hier laufend in einer unflätigen Art und wunderst dich, wenn ich dich bitte, dich zum Thema des Beitrags zu äußern. Was denkst du dir eigentlich dabei? Ab jetzt existiert ein Jauhuchanam nicht mehr für mich, und glaub mir, mir wird nichts fehlen.

Rolf schreibt:
24. Dezember 2017 um 13:29
@jauhuchanam:
Vielen Dank für deine Kritik und deine Beschimpfungen.
Was hast du denn gegen den Untergang der DDR – des Sozialismus – getan?
Hast du der Familie Honecker Obdach angeboten?
Ich hatte das Glück 30 Jahre in der DDR leben zu dürfen.
Ich spreche jedem Menschen, der nicht in der DDR lebte das Recht ab, über meine DDR oder die DDR-Bürger zu richten.

Freilich, du musst dich auf keine Barrikaden begeben … gehe mal IN DICH.

So, und jetzt vielleicht wieder etwas sachlicher zum Thema kommen.
Ich bitte nochmals darum: „Kämpft miteinander – nicht gegeneinander und vor allem sachlich.“

Rolf

ICH habe und werde NIEMALS einen Menschen beschimpfen, geschweige denn, irgendeinen Menschen Verurteilen!

Ich wurde illegal in einem Keller einer Polizei für fast drei Wochen gefangen gehalten — ohne Nahrung, ohne mich Waschen zu können, ohne Decke oder Bett, wie ich es in DE gewohnt war! Dann wurde ich 300 km weiter in die nächste Polizeistation verfrachtet … es war Nacht … die Tür schloß sich hinter mir, ich ging die Stufen runter und befand mich in einem Kellerraum, den ich betrat: “OH, MEIN Gott! … da haben Menschen in ihrer eigenen Pisse und Kacke geschlafen!!! Ich tappste in diese Exkremente menschlichen Lebens und zog mich auf die dritte Stufe, die in diese Kloake führte zurück …
… und am nächsten Tag wurde mir endlich Recht zu Teil! Vernehmung, Fingerabdrücke … Richter und endlich ein echtes Gefängnis! … und alle zwei Wochen: weitere zwei Wochen Untersuchungshaft …

Danke für die Aufmerksamkeit!