Woran MANN sich erinnern muss: Holocaust und Vergasung

Warum sich an den Holocaust, warum sich gerade an die Vergasung erinnern?

Nun, ja! Warum nicht?

Warum weitere 70 Jahre leugnen, daß in Dresden 500.000 Menschen in einer Nacht total verbrannt wurden?

Warum weiter darüber schweigen, daß es die US-Militär-Diktatur gewesen ist, die als erste und einzige Gewalt jemals Atom-Bomben gegen unbewaffnete und vollkommen schutzlose Zivilisten eingesetzt hat?

Durch diese Verbrechen wurden in NEUN Sekunden einhundert-und-neuntausend – 109.000 – Menschen vergast.

Nachdem die Tyrannei der US-Militär-Diktatur Hiroshima ausgelöscht hatte, ging es gleich mit Nagasaki weiter.

Und ein derartig perverses System soll mein Freund sein? das sich von den Volltrotteln und Deppen Doofen Affenärschen als Befreier Europas feiern lässt. 

Da ging es jedem Juden im Konzentrationslager und jedem Russen im GULAG und jedem Deutschen im Kriegsgefangenenlager besser; denn all diese Millionen hatten eine – wenn auch nur geringe – Chance zu überleben.

Die Wahrheit ist doch immer schlicht und einfach. Der Militär-Bund mit NAMEN ‚Deutsches Reich‘ hat einen Genozid an Juden und anderen Völkern durchgeführt. Dabei wurden auch Menschen total verbrannt (Holocaust) und mit Giftgas ermordet, aber es sind die US-Tyrannei mit ihren Vasallen gewesen, die wirklich den Holocaust und die Vergasung von Menschen eingesetzt haben, um ihren abscheulichen Gewalt-Anspruch durchzusetzen, um durch Gewalt und Terror alle Menschen zu versklaven, die Ressourcen – die allen Menschen gemeinsam gehören – auszuplündern,  damit sie ihrem Gott Mammon = Papst und die sogenannte „christliche“ (er nennt sie römisch-„katholische“) Religion – das Werk Gottes, den Menschen, als Feuer- und Schuld-Opfer darreichen können. 

Es handelt sich – Metapher an – um die Kinder Satans – Metapher aus – 

44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist der Menschen-Mörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben. (1. Mose 3.4) (1. Mose 3.19) (1. Johannes 3.8-10)  45 Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht. Johannes Kapitel 8

Wladimir: „Wir dürfen doch nicht vergessen, dass die USA das einzige Land ist, dass die Atomwaffen eingesetzt hat. Die USA haben Atomwaffen gegen ein Volk eingesetzt, das sich damit nicht bewaffnet hat.“ [Präsident Putin zeigt einen Vogel] „Haben wir denn alle diese Tatsachen aus dem Gedächtnis ausradiert? NEIN! Und das dürfen wir auch niemals tun. Wir werden immer auf die Gefahren reagieren [wir sind vorbereitet und können uns verteidigen], die [durch die USA] entlang unserer Staatsgrenzen entstehen. Ich spreche jetzt über ganz einfache Dinge. !Ganz! !einfache! !Dinge! – !Verständliche! !Dinge! – Diese Dinge liegen unsere Beziehungen mit den USA in Wirklichkeit zugrunde. – Wir sind das einzige Land, außer der USA selbst, die über die atomare Triade verfügt: zu Lande, zu Wasser und in der Luft. … Und genau diese Dinge liegen die meisten Handlungen zugrunde, die auf die Eindämmung Russland gerichtet sind.“ [Wladimir zeigt jetzt mit der rechten Hand die Größe eines Penis, indem er Daumen und Zeigefinger auseinander hält (die andere Bedeutung ist, „du denkst so kurz, wie ein Schwein scheißt – nämlich so viel“) (1:59 bis 2:02)] „Und wenn man uns im UN-Sicherheitsrat irgendein Glas mit irgendwelchen Chemikalien zeigt, die man angeblich in Bagdad oder sonst wo im Irak gefunden habe,“ [Großaufnahme: die rechte Hand ist weiter in besagter Stellung, Wladimir bewegt sie in Augenhöhe hin und her (2:02 bis 2:19)] „und unter diesem Vorwand, daß diese Chemikalien Massenvernichtungswaffen seien, interveniert man in diesem Land, eleminiert man die Streitkräfte, man hängt das Staatsoberhaupt auf, egal wie das Staatsoberhaupt zu beurteilen ist … und in mir kommt der Zweifel auf, ob unsere Partner wirklich so aufrichtig und ehrlich sind? [die linke Hand wird dabei zur Faust und geht in die Verteidigungsstellung seines Herzen über (2:27 bis 2:30) ab 2:31 Großaufnahme, geschlossene Augen, Mahnung mit dem rechten Zeigefinger! 2:33 der Zeigefinger wird heftig hin und her geschüttelt, Augen offen und klar 2:34] „Es scheint mir, unsere Partner wollen keine Verbündete, sondern Vasallen!“ [es huscht sein typisches Lächeln über seine rechte Gesichtshälfte] Sie wollen herrschen! Doch so arbeitet Russland nicht!  [es huscht sein typisches, jetzt aber bewusst souveränes Lächeln über seine rechte Gesichtshälfte] … 

Die freundlichen Nachbarn

Jungs von Nebenan

Atomic_E[2]

Kaum bekommen diese Affen-Ärsche

einen Befehl

vom Christen-Baptisten

Atomic_L[2]

sieht es so aus

nicht zufällig

nicht einmalig

NEIN!

Millionen und Millionen

gewollt, gesagt, getan

in Gedanken, Worten und Werken

wie sie es seit Jahrhunderten

lehren und beten

durch ihre böse Lehre

und widerlichen Gebete

 

jeden Tag, Tag für Tag,

die Jahrtausende trommeln

an einem vorüber

 

Atomic09[2]

und so

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Putin & die Piraten

Es geht um einen Fall der Seeräuberei.

Am 18. September 2013 versuchten – als Umweltaktivisten getarnte – Piraten der privaten Firma Greenpeacedie sich nach außen als „Verein“ ausgibt, die russische Ölplattform Prirazlomnaya zu entern. „Am Mittwoch hatte sich die „Arctic Sunrise“ der Förderplattform genähert. Aktivisten hielten mit fünf Schnellbooten auf die Anlage zu und versuchten anschließend, an der steilen Außenwand hinaufzuklettern.“ Ein eindeutiger Fall von Piraterie auf hoher See.

Am Donnerstag, den 19. September 2013 stürmte der russische Grenzschutz das unter niederländischer Flagge fahrende PIRATEN-Schiff „Arctic Sunrise“.

Mehr wäre eigentlich nicht zu berichten gewesen, hätten die Niederlande nicht für die international geächtete Piraterie Klage beim „Internationalen Seegerichtshof“ „International Tribunal for the Law of the Sea“ „Tribunal internationaldu droit de la mer“ http://www.itlos.org/ erhoben.

Skandalös, der Gerichtshof ließ diese Klage der Niederlande gegen Russland zu. Russland ist – vollkommen zu Recht – gar nicht erst zu einer derartigen leeren, hohlen, dummen, albernen und belanglose Phrase erschienen. Mann fragt sich überhaupt, wie lange sich diese, sich „international“ nennenden Institutionen und „Gerichte“  noch selbst lächerlich und das Völkerrecht aushöhlen wollen.

Heute am 22. November 2013 orderte der „Gerichtshof“ – wenn auch gegen Kaution von 3,600,000 Euros – die Freilassung der in Untersuchungshaft befindlichen Piraten als auch die Freigabe des Piratenschiffes der privaten Firma Greenpeace an. http://www.itlos.org/fileadmin/itlos/documents/press_releases_english/PR_205_E.pdf

Bereits vor dem Beschluss (nicht Urteil!) berichtete die WELT um 12:25 Uhr MEZ von der Freilassung des Piraten-Kapitäns und weiterer 13 Piraten, womit jetzt 29 Piraten freigelassen wurden, während einer sich noch in Untersuchungshaft befindet. http://www.welt.de/politik/ausland/article122155292/Russland-laesst-Kapitaen-der-Arctic-Sunrise-frei.html

Dass änderte jedoch nichts an der Berichterstattung der „Öffentlich-Rechtlichen“, wie der ARDIn den 20:00 Uhr Nachrichten:

statt Seeräuberei heißt es Protestaktion

statt Beschluss heißt es Urteil

„die Richter forderten Russland auf“ Was soll Mann gegen diese Propaganda-Lüge sagen?

statt Piraten heißt es Aktivisten

statt Piratenschiff unter der Flagge der Niederlande heißt es „ihr Schiff“ [das der Greenpeace-Piraten]

„deutlicher hätte das Urteil kaum sein können“ – Es war kein Urteil!

„Fakt ist Russland ist an das Seerecht gebunden und muss …“ – Und hat das durch ihr Fernbleiben deutlich gemacht!

„Urteils-Spruch“ – Auch, wenn es noch hundert Mal von allen Propaganda-Experten wiederholt wird, es war kein Urteil, sondern ein Beschluss.

„Wenn es das nicht macht“ – Nun ja, die ARD wusste doch bereits neun lange Stunden von der Freilassung!

„sozusagen Bruch des Völkerrechts“ – Obwohl doch die Piraten – hier doch eindeutig mit den Niederlanden gemeinsame Sache machend – das Völkerrecht gebrochen hatten! So wird der Bock zum Gärtner.

„geschieht dies nicht, wäre es das erste Mal, dass Russland das „Seevölkerrecht“ bricht.“ Schnell noch Russland in die Pfanne hauen und den Bewahrer von Recht und Ordnung zum Verbrecher stempeln. Nein, nein, nicht Russland, sondern die Piraten sind die Verbrecher!

http://de.wikipedia.org/wiki/Seev%C3%B6lkerrecht#Anschlusszone_.28bis_zu_24_sm.2C_umgerechnet_44.2C4_km.29

Das ganze Propaganda-Material in  hier: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1354026.html

Kommentar des Departements für Information und Presse des Außenministeriums Russlands zur Erklärung der EU über die Ukraine vom 25. November 2013

2382-26-11-2013

Moskau richtete seine Aufmerksamkeit auf die gemeinsame Erklärung des EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy und des Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, am 25. November 2013 zur Ukraine, in welcher „äußerste Missbilligung der Position und der Handlungen Russlands“ zum Ausdruck gebracht werden im Kontext des Entschlusses der Ukraine, den Vorbereitungsprozess für die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens und die Schaffung einer umfassenden Freihandelszone mit der EU zu unterbrechen.

Solche und andere in den letzten Tagen von mehreren europäischen Politikern und politischen Führern der EU gemachten Erklärungen rufen Befremden und Enttäuschung hervor. Auf Russisch heißt das „die Schuld von einem Schuldigen auf einen Unschuldigen abwälzen“. Diese Aussagen sind offenbar von dem Bestreben geleitet, die Verantwortung für die Probleme, welche in der ukrainischen Gesellschaft infolge der von der EU gegenüber der Ukraine und anderen Staaten im Rahmen der Initiative „Östliche Partnerschaft“ ausgeübten Politik des unverhohlenen Drucks entstanden sind, Russland aufzuerlegen.

Russland hat mehrere Male, darunter auch auf Ebene des Präsidenten Wladimir Putin, auf die Schädlichkeit einer solchen Linie hingewiesen. Wir haben immer betont, dass die Wahl von Wirtschaftspartnern die souveräne Angelegenheit unserer Nachbarn ist, welche wir respektieren werden. Russland hat nur vorgeschlagen, die wirtschaftlichen Folgen dieses Assoziierungsabkommens mit der EU für unsere Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zu berechnen, und zwar unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die EU die Ukraine offen vor der Unmöglichkeit des gleichzeitigen Verbleibs in zwei Zollunionen mit verschiedenen Zollregelungen gewarnt hat. Viele Experten machten darauf aufmerksam, dass das von der Europäischen Union vorangetriebene Assoziierungsabkommen nur dieser Dividenden bringen würde. Das Inkrafttreten der Handels- und Wirtschaftskapitel des Assoziierungsabkommens würde für die Ukraine und für andere unserer Nachbarn eine mehrjährige Periode von wirtschaftlichen Wirren, Deindustrialisierung, den Ruin von Farmbetrieben, die Zunahme der Arbeitslosigkeit und die Verringerung des Lebensstandards der Bevölkerung nach sich ziehen. Ebenfalls anhand von konkreten Beispielen haben wir die Aufmerksamkeit der EU auf die vorhersehbaren Folgen des Inkrafttretens des Abkommens mit der EU für den Freihandel im Rahmen der GUS-Staaten gelenkt, sowie auch auf die Gefahr der Entstehung von neuen Trennungslinien in Europa als Folge der Umsetzung der Politik der „Östlichen Partnerschaft“.

In diesem Zusammenhang sind uns die Gründe verständlich, welche die ukrainische Regierung dazu gebracht haben, bei der Eurointegration eine „Pause einzulegen“ und über Kompensierungsmechanismen für die Verluste der ukrainischen Wirtschaft durch das Inkrafttreten des Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union nachzudenken. An die EU und Russland wurde der Vorschlag gerichtet, diese Frage gemeinsam zu prüfen. Als Antwort auf diesen Schritt Kiews begann jedoch Brüssel, noch stärkeren Druck auf die ukrainische politische Führung auszuüben und versuchte, sie um jeden Preis dazu zu bringen, das Einverständnis für die Unterzeichnung des Abkommens zu geben. Dabei muss der EU klar sein, dass eine solche Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates die oppositionell ausgerichteten Teile der ukrainischen Bevölkerung zu Protest und rechtswidrigen Handlungen gegen die gesetzmäßige ukrainische Macht aufstachelt.

Wir sind überzeugt, dass wir alle uns nicht um die Schaffung von neuen Trennungslinien in Europa bemühen sollen, sondern um die Errichtung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums auf gleichberechtigter Basis mit vorhersagbaren und allen unseren Staaten verständlichen Regeln, welcher den Modernisierungsaufgaben unserer Wirtschaften, der Einführung von fortschrittlichen Technologien und Innovationen sowie der Förderung von gegenseitig vorteilhaften industriellen Kooperationen dient.

26. November 2013