Das PRIMAT

„Von 1957 bis 1962 brachen die Kolonialimperien Frankreichs, Großbritanniens und Belgiens in Afrika bis auf einige Reste zusammen. 23 afrikanische Staaten wurden unabhängig.“

Bei genauer Betrachtung ist da gar nichts zusammengebrochen und keiner der 23 afrikanischen „Staaten“ wurde unabhängig.

An und für sich ist diesen 23 Kolonien und ‚Schutzgebieten‘, die in die „Unabhängigkeit ENTLASSEN“ wurden, das gleiche ‚passiert‘, wie dem westlichen Teil Deutschlands, das in drei Besatzungszonen eingeteilt war und unter direkter militärischer Diktatur und Verwaltung des US-, FR- und GB-Militärs stand:
Diese Militärs installierten zunächst “zivile“ *Verfassungen*, Verwaltungen, *Parlamente* und “Regierungen“ in ihren Besatzungszonen und schufen im Anschluß daran dann eine Supra-Verwaltung, namens BRD über und *FÜR* alle drei Besatzungsgebiete.

Die BRD, von der bis heute so getan wird, als ob dadurch ein Staat – ein originäres Völkerrechtsubjekt – im völkerrechtlichen Sinne entstanden sei, obwohl die BRD nichts weiter als ein dreivatives Völkerrechtssubjekt ist.
Sehr „trickreich“ wurde von der Elite der Sektenmitgliedern der Philosophie IUS („Recht“) eine „Verfassung“ FÜR die BRD ausgearbeitet, die vom Parlamentarischen Rat, dessen Mitglieder von den drei Militärs bestimmt wurden — und zu dem auch einige Kommunisten der KPD zugelassen waren, um den Anschein von einer Demokratie zu wahren — mehrheitlich angenommen wurde.

Die Mitglieder des Parlamentarischen Rates aus Bayern und der KPD stimmten gegen die Verfassung — ja sie mussten, wenn auch aus unterschiedlicher Intention gegen diese “Verfassung“ stimmen.
Aus gutem Grund! Nicht etwa, weil es sich dabei um keine wirklich gute ‚Verfassung‘ handeln würde, sondern allein deshalb, daß dadurch der Schein von der Gründung eines Staates erweckt worden wäre!

Aus der Sicht der teilnehmenden Mitglieder aus Bayern, <strong>der seit ~1.000 Jahren ein Katholischer Staat ist – also eine Entität des Papstes, des ‚Heiligen Stuhls‘ zu Rom (was allgemeinhin als Kirche, genauer: Römisch Katholische Kirche bezeichnet wird) – konnte eine Zustimmung zu dieser „Verfassung FÜR die BRD“ nicht erfolgen, da diese in die Souveränitäts-RECHTE des Staates Bayern soweit eingreifen kann, dass quasi Gesetzlich (LEX), das Recht (IUS) Bayerns damit im Kern aufgegeben worden wäre!

Aus Sicht der im Parlamentarischen Rat vertretenen Genossen der KPD:
Weil mit einer Zustimmung zur Verfassung FÜR die BRDgesetzlich (lex) das PRIMAT einer marxistisch-leninistischen Partei aufgegeben worden wäre – und sie sich damit dem DIKTAT eines derivativen Völkerrechtssubjektes gebeugt hätte!!!

Das PRIMAT einer marxistisch-leninistischen Partei, darf sich jedoch weder irgendeiner Religion, Philosophie, Organisation oder ‚Kultur‘, noch irgendeinem Staat oder RECHT beugen oder unterordnen!!!

Weil die marxistisch-leninistischen Philosophie so wahr ist, wie die Philosophie der ‚Agape‘, die einst ein jüdischer Gelehrter, namens “Jesus“ vor fast 2.000 Jahren in Umlauf brachte!

Die marxistisch-leninistischen Philosophie
IST das PRIMAT!!!

Es steht an der Spitze über jeder Religion, Philosophie, Organisation oder ‚Kultur‘ oder irgendeinem Staat oder RECHT:

Ähnlich wie die Materie das Primat über das Bewußtsein hat!

Bruchstücke einer Reise auf die Karibikinsel Hispaniola Teil III.

Bruchstück III. Bewegung ist die Eigenschaft der Materie

»Da „Materie“ und „Bewußtsein“ die umfassendsten, die letzten erkenntnistheoretischen Begriffe sind, kann hier ein allgemeiner Gattungsbegriff nicht mehr bestimmt werden«  Lenin

Bewegung „wird von den Teilen des Seins vollzogen“

Die „Arten“ der Bewegung irgendeines Teils:

  1. einfache“ Bewegung eines Teiles: AB „Strecke“ I.
  2. AB und zurück BA „Strecke“ II.
  1. AB in Richtung C eines Teils: ABC „Räumlich I.
  2. ABC und zurück „Räumlich II.
  1. AB auf einer „Kurve“ „Kurve“ I.
  2. AB und zurück auf einer „Kurve“ „Kurve“ II.
  1. ABA auf einer Kurve „Flächig“ I.
  2. ABA auf einer Kurve und zurück A’B“A‘ „Flächig“ II.
  3. ABC auf einer „Kurve“ „Flächig“ III.
  4. ABC auf einer „Kurve“ und zurück BCA „Flächig“ IV.
  1. ABAC – „Kurve“ „Raumkurve“ I.
  2. ABAC und zurück C’A’B’A‘ „Raumkurve“ II.
  1. ABA-Spirale „Spirale-Flächig“ I.
  2. ABA – A’B’A‘ -Spirale „Spirale-Flächig“ II.
  1. ABC-Spirale „Raumspirale“ I.
  2. ABC – C’B’A -Spirale „Raumspirale“ II.

a) – p) dabei:

    1. Rotationsbewegungen
    2. Rotations und Kreisbewegungen
    3. ‚St.‘, ‚R‘, ‚K‘, ‚Fl‘, ‚RK‘, ‚Sp-F‘ und ‚R-Sp‘ Bewegungen,
    4. die sich hin und her bewegen
    5. hin und her“ + „auf und ab“ in eine Richtung verlaufend bewegen
    6. Pendelbewegungen“
    7. sich im Kreis
    8. oder auf einer Ellipse
    9. oder eine Spirale bewegen können
    10. und dabei noch „verwirbelt“ werden können

Außerdem – ich nenne es „Teilbewegung“ – ist jede dieser Bewegungsformen von „unterschiedlicher Geschwindigkeit“, die zwischen >0 v <Lichtgeschwindigkeit | >0 v <c liegt.

Alle diese Bewegungsformen, je nachdem ob die Teile der Materie „fest, flüssig oder gasförmig“ sind, können sich auch noch in anderen „festen, füssigen oder gasförmigen“ Teilen vollziehen.

Beispiel: Ein „festes“ Gefäß, welches scheinbar bewegungslos ist, wird mit einem Gas, einer Flüssigkeit oder einem Festkörper gefüllt; dieses Gefäß wird dann in Bewegung versetzt, dann bewegt sich dabei der Inhalt in einer unterschiedlichen Bewegungsform, die zwar dem Grundmuster des bewegten Gefäßes gleicht, jedoch aufgrund der Beschaffenheit des Inhaltes weitere andere Bewegungsformen aufweist.
Wir erkennen daran, daß es dieBewegung als solche nicht gibt, sondern daß es sich dabei um einen Begriff handelt, der auf keinen anderen zurückgeführt werden kann. Bewegung, obwohl sie objektiv-real ist, ist somit ein Abstraktum zur Umschreibung „was die Teile tun“, nämlich sich bewegen – vom Einfachen bis zum Komplexen.

Und so finden wir, daß es keine Teile gibt, die selbst ohne Bewegung sind!

Der „einfache“ Materialismus des Demokrit [panta rhei (altgriechisch πάντα ῥεῖ alles fließt‘) – Heraklit. „Alles fließt und nichts bleibt“ Plato] ist wahr!

Vollkommen unabhängig davon, ob es ein Mensch wahrnimmt oder es „gemessen“ werden kann. Weil sich jedoch die Teile selbst und auch zueinander „unterschiedlich ’schnell’“ bewegen, entsteht der Eindruck, als ob sich manche Bewegungen die Waage halten würden. Dies ist aber darauf zurückzuführen, dass die einzelnen Teile selbst unterschiedliche Agregatzustände haben, von denen nun wiederum die Eigengeschwindigkeit ihrer Bewegung und ihre Gravitation abhängig sind

Die Bewegung ist also das „Tun“ oder einfacher formuliert: die Eigenschaft der Materie und aller ihrer Teile. „Eigenschaft“ ist ein gutes Wort, denn „Eigenschaft“ hat keinen Anfang und kein Ende! Sowenig die Materie, die ein „philosophischer“ Begriff ist, weder Anfang noch Ende haben kann. Dies hat damit zu tun, daß es sich bei diesen Begriffen um Abstrakta handelt, die kein dingliches, also materielles Sein besitzen, obwohl sie objektiv-real sind!

Materie bedingt Bewegung; Bewegung bedingt die Geometrie; die Geometrie bedingt, was als „geometrische“ Abstrakta bezeichnet wird: „Punkt, Gerade, Strecke, Fläche, Raum, Dreieck, Vieleck, Quadrat, Rechteck, Kubus, Säule, Pyramide“ usw. Und diese Abstrakta bedingen nun die Mathematik, mit der all dies in einer abstrakten Sprache ausgedrückt werden kann und uns Menschen hilft, das Denken zu erlernen! Eine „sonderbare“ Sprache, die aus lauter Symbolen und Abstrakta besteht: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 0 oder einer Kombination davon, √ | · π Φ x2 y³ + – : usw. usf.

Mathematik „beschreibt“ die „Geometrie“ => die geometrischen ‚Körper‘; diese „geometrischen Körper“ *entstehen* „durch“ die ‚Bewegung‘ der Teile, deren Gesamtheit als MATERIE bezeichnet wird.

Dabei ist im DENKEN nur zu beachten, daß die Materie selbst nicht als *DING* „an sich“ aufgefasst werden darf, weil der Begriff ‚Materie‘ selbst ein Abstraktum im Sinne jeder guten und wahren Philosophie ist! Ich weise extra darauf hin, weil der Irrtum weit verbreitet ist, daß Materie als ‚Ding‘ aufgefasst wird!

Materie ist ein abstrakter Begriff der materialistischen Philosophie, der nichts mit Geometrie, Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie zu tun hat, deren Wissenschaft es ist, die DINGE und Phänomene des Sein, der Materie zu erforschen uns Menschen dabei zum Gebrauch helfen sollen, unser Dasein zum Vorteil aller zu organisieren unddie launische Natur“, die kein Bewußtsein hat und uns nicht kennt, beherrschen zu lernen, damit wir ihr nicht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bleiben müssen!

All dies ist zum guten Gebrauch von Menschen entdeckt und erforscht worden, damit der Mensch erlerne, sich selber zu befreien und dadurch sich selber zu erwerben, um die durch Religionen und Kulturen was als Gesellschaft bezeichnet wird anerzogene MAROTTE loszuwerden, den anderen Menschen nicht zum scheinbaren Vorteil seiner SELBST und zum objektiven Nachteil anderer Menschen auszubeuten, was er in und unter dem falschen und verkehrten System, in dem wir noch leben, sogar gezwungen ist zu tun!

Bruchstücke einer Reise auf die Karibikinsel Hispaniola Teil II.

Bruchstück II. Das Prinzip der Materie ist Bewegung

»Die Frage, ob der Begriff Materie anzuerkennen oder abzulehnen sei, ist die Frage, ob der Mensch dem Zeugnis seiner Sinnesorgane vertrauen soll, ist die Frage nach der Quelle unserer Erkenntnis«  Lenin (W. I. Lenin: Materialismus und Empiriokritizismus. In: Werke, Bd. 14, S. 124  

Gedanken und Geh danken! Dieselben Laute, vollkommen ungleiches verstehen.

Bewegung

Bewegung – sagt dieser Begriff selbst nicht schon, daß Bewegung nicht stillstehen kann? Denn wenn Bewegung „stillstehen könnte“, wäre sie ja keine Bewegung mehr, sondern das, was der gegensätzliche Begriff bedeutet, nämlich Stillstand. Im Stillstand gibt es keine Bewegung, in der Bewegung keinen Stillstand. Was heißt dies nun ganz praktisch? Nun, nichts anderes, als daß es keinen Stillstand gibt => denn sonst könnte er ja wahrgenommen und somit bewiesen werden und würde damit auch existieren, was er aber nicht tut! Stillstand ist ein Abstraktum.

panta rhei (altgriechisch πάντα ῥεῖalles fließt‘) Heraklit. „Alles fließt und nichts bleibt“ Plato

Bewegung ist selbstverständlich auch ein Abstraktum, aber in einem gewissen Sinne „ist“ sie: sie kann und wird „wahrgenommen“ und kann „relativ“ zu einem gedachten Zustand der Bewegungslosigkeit „gemessen werden“. Natürlich ist die Bewegung nicht selbst messbar, denn Abstrakta haben keine physikalischen Eigenschaften, die sich messen oder wiegen ließen. Es wird ja auch gar nicht die Bewegung selbst wahrgenommen, sondern die materiell vorhandenen Dinge, die sich bewegen, die sich in einem ewigen Werden und Wandeln befinden.

Der „Zustand“ (dieser in der deutschen Sprache in sich widersprüchliche Begriff) des Seins, der Materie, ist also ewige, nie endende Bewegung! Nun ist aber „Bewegung“ also solche nicht existent, vielmehr beschreibt der Begriff die eigentliche, die wesentliche Eigenschaft des Seins, welches mit dem Begriff Materie philosophisch bezeichnet wird. ‚Sein‘ und ‚Materie‘ bezeichnen alles wahrnehmbare oder noch wahrnehmbar gemacht werden wird.

„Bewegung“ an sich ist nicht. Sie beschreibt in vielerlei Formen und Ausdrücken, was die einzelnen Teile des Seins, also der Materie ‚feststellbar und wahrnehmbar und messbar‘ „tun“.

Die Materie ist und bedingt die „Bewegung“! Anders ausgedrückt: OHNE Materie: Keine Bewegung. Oder was wir uns auch immer unter Bewegung vorstellen oder vorstellen sollen, damit wir weiter für und als Blöde gehalten und ausgebeutet werden können!

Bewegung ist also die wesentliche Eigenschaft der Materie. Bewegung ist nicht ohne Materie.

Das Prinzip der Materie ist also Bewegung!

בראשית Bereschit als Erste (Genesis 1:1); Ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος En arche en ho logos „Im Anfang war der Logos (Evangelium Johannes 1:1): beide Ausdrücke umschreiben das Primat, nämlich, daß das Sein, die Materie der „Ursprung“ ist, nicht der Ursprung als solcher, sondern dass alles im Sein, in der Materie Ursprung hat, „ohne das nichts ist, was ist; was wahrnehmbar ist!“ 

Wahrnehmbar“: Verschiedene Stoffe ‚werden‘ gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt, gefühlt und empfunden:

Die „einfachen“ Stoffe werden mit den Worten HIMMEL [שמים (Schamajim)] und ERDE [ארץ (Eretz)] und WASSER [מים (Majim)] und LUFT [רוח (Ruach) bezeichnet. Genesis 1:1.2

„Physikalisch“: GASIG (gasförmig), FLÜSSIG und FEST, was die Eigenschaften aller Stoffe, ihre drei verschiedenen Aggregatzustände beschreibt. Denn chemisch ist die Luft ein gasförmiges Gemisch verschiedener Gase; Wasser eine flüssige Gasverbindung und die Erde ist ein mannigfaltiges Gasgemisch, das fest, flüssig und gasförmig ist; ähnlich dem Wasser, welches temperaturabhängig entweder fest (Eis), flüssig (Wasser) oder gasförmig (Dampf) vorliegt.

Eine Eigenschaft, die allen Stoffen gemeinsam ist: Alle können in einem festen, flüssigen oder gasförmigen Aggregatzustand vorliegen.

Eine zweite Eigenschaft, die allen Stoffen gemeinsam ist: Sie sind alle in einer nie aufhörenden Bewegung. Es gibt keinen Stoff, der ohne Bewegung ist! => ‚PRINZIP‚!

Eine dritte Eigenschaft, die allen Stoffen gemeinsam ist: Alle Stoffe können sich miteinander verbinden oder mischen. Wasser (H2O) ist eine Verbindung zweier unterschiedlicher hochexplosiver Gasen, nämlich Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O), die sich technisch trennen lassen, ähnlich wie das Gasgemisch Luft, das überwiegend aus Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) besteht, die sich jedoch nicht zu einem neuen Stoff verbunden haben, sondern als ‚reine‘ Stoffe „nebeneinander“ gleichzeitig vorhanden sind, ohne dabei – wie bei Wasserstoff und Sauerstoff eine Verbindung einzugehen; was sie unter bestimmten Bedingungen jedoch ‚tun‘.

Alle diese Stoffe ‚wurden‘ und/oder werden in verschiedene “generalisierende“, “allgemeine“ Oberbegriffe „zusammengefasst“.
Im Jüdischen: יהוה (Jauhu) „Gegenwart-Sein“, „gegenwärtiges Sein“ und אהיה אשר אהיה (eh-yeh ascher eh-yeh) „ich bin wer ich bin“, „ich bin der ich werde“. Spinoza wagte es sogar es als Seiendes Sein zu bezeichnen.
Im Griechischen: ύλη (úleh) („Materie, Stoff“); Im Lateinischen: Materia; Im Christlichen: λόγος (logos) “Wort“.

Ähnlich, aber nicht gleich wird das, was als „wahrnehmbar“ bezeichnet wird, als Phänomen „so scheint es einem“ bezeichnet oder umschrieben.

„[Wissenschaftliche] Wahrheit ist immer paradox vom Standpunkt der alltäglichen Erfahrung, die nur den täuschenden Schein der Dinge wahrnimmt.“ Karl Marx
in: Lohn, Preis, Profit; 1865, S. 116; DIETZ VERLAG 1981

Bewegung“ ist ein ABSTRAKTER Begriff, der die EIGENSCHAFT, das “Wesen“ des Seins, des Logos, der Materie widerspiegelt und das Prinzip der Materie abstrakt philosophisch darstellt.

 

Bruchstücke einer Reise auf die Karibikinsel Hispaniola

Bruchstücke einer Reise auf die Karibikinsel Hispaniola

Auf dieser Karibikinsel befinden sich zwei Staaten: Haiti und die Dominikanische Republik; letzteren habe ich vom 01. Januar bis 13. Januar 2019 besucht. Nein, es war kein Urlaub, sondern bloße Erholung, in der ich mir die Zeit nahm drei Bücher zu lesen. Von Land und Leute habe ich nur wenig mitbekommen, außer, was ich von andren Reisen schon kannte: Alle sind auch dort nur Menschen, die unter absurden Bedingungen überleben wollen.

Bruchstück I. Das Primat des Seins, das Primat der Materie

„Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewußtsein.“ Karl Marx

„Vom Staub der Erde bist du genommen; dahin kehrst du zurück.“ Genesis 3


[„Staub“ = „Dinge, Sachen“ = Bestandteile der Materie, des Seins]

Das Sein – also die Materie ist!

Aufgrund ewiger Bewegung der Materie entstehen durch die Fliehkräfte und die Gravitation stets neue Formen aus den Teilen der Materie, die in einem unendlich lange währenden Prozess mittlerweile „das“ Universum mit seinen Galaxien und in ihnen Sonnen und Sonnensystemen und andere Objekte geformt haben:
Licht und Ton und auf unserem Rotationsellipsoiden Erde genannt – zur Bildung von lebendigen Dingen – also den Pflanzen und Tieren sowie anderer Lebewesen und Lebensformen führte.

Das Bewußtsein geht als komplexe Seinsform aus der Materie hervor und entsteht aus sich bildenden neuronalen Netzwerken im Gehirn, die in rein materieller Form vorliegen, die durch elektromagnetische und chemische Prozesse, die in unserem Körper stattfinden, entstehen und den physikalischen Gesetzen der Materie unterworfen sind.

Diese Prozesse werden durch die Umwelt, in der ein Mensch zubringt, ausgelöst. Licht und Bilder haben dabei ‚visuelle‘ Verknüpfungen; Töne und Laute haben ‚auditive‘ Verknüpfungen von Neuronen und auf den Körper einwirkende Dinge („Kälte, Wärme, Druck“) haben ’sensuelle‘ Verknüpfungen von Neuronen zur Folge.
Das Zusammenspiel von Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben führt zur Bildung neuronaler Netzwerke im Bereich des Frontalcortex, wodurch das – was als Denken bezeichnet wird – bedingt wird. Ich verzichte auf die Erwähnung von Motorik, die Instinkte, die mannigfaltigen Organ- und Stoffwechseltätigkeiten sowie den Sexual- und Fortpflanzungstrieb, die alle primär dem Erlernen der Sprache und damit des Denkens vorausgehen, aber darauf keinen entscheidenden Einfluß haben.

Zuerst sind zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts, die Sex miteinander haben und sich dadurch möglicherweise fortpflanzen erforderlich, damit ein neuer Mensch entsteht und geboren werden kann. Diese beiden Menschen unterschiedlichen Geschlecht „hocken nicht irgendwo außerhalb der Erde“, sondern leben auf der Erde – meistens in Familien, Gruppen, Klans, Stämmen und Völkern in Gesellschaft mit ihren verschiedenen Sprachen, ihren Religionen und Philosophien, ihren Gewohnheiten, Traditionen, Vorstellungen, Riten und einem überkommenen und übernommenen Wissen, mit einem Wort:

Der Mensch lebt in Gesellschaft in einer bestimmten Umwelt und einer Kultur, die sehr prägend für das menschliche Tun und Handeln und damit auf die Sprache ist, die das Denken erst möglich macht und schließlich zur Bildung eines Bewußtsein führt.

Einem Inuit wird es wohl nie eingefallen sein, sich darüber Gedanken zu machen, wie mittels Kühlung die Lebensmittel haltbar gemacht werden können; sprich auf die Idee zu kommen, einen Kühl- gar Gefrierschrank zu erfinden – zumal ihm dafür ja auch überhaupt nicht die Rohstoffe und die dazu erforderliche Technik zur Verfügung stehen, ein solches Gerät bauen zu können – selbst wenn er auf eine solche Idee kommen kann:

Denn das Sein – die Umwelt, in der er lebt – bestimmt zwar eine hochkomplexe Sprache und einen gewaltigen Wortschatz über die verschiedenen Formen und Zustände des Schnees, des Eises und des Wetters und hat ihm ermöglicht das Iglu zu erfinden. Aber zu Erfindung einer Schrift oder der Beschäftigung mit Geometrie und Mathematik konnte er nicht kommen, weil ihm dazu seine Umwelt gar keine Zeit ließ, die ihm einen Überlebenskamm aufgezwungen hat.

Es fehlt dem Inuit also nicht die Sprache, das Denken oder das Bewußtsein, sondern die materiellen Grundlagen (die notwendigen Bedingungen) sowie die Erfordernisse (hinreichenden Bedingungen) überhaupt einen Kühlschrank bauen zu müssen. Schließlich ist seine Umgebung ein riesiger Naturkühlschrank, in dem der seine Lebensmittel (Fisch und Fleisch) – die er jagen muss, um überleben zu können – haltbar halten kann.

Hört nun das individuelle – materielle Leben auf – was als Tod bezeichnet wird, hört auch sein ganz spezielles, einmaliges materielles Sein auf. Alles, was er jemals tat, sprach, dachte und zu seinem eigenen Bewußtsein führte, ist damit zu Ende.
Durch Symbole, Buchstaben, Wörter und Sätze und durch dingliche Hinterlassenschaften können von ihm aber Informationen erhalten bleiben, selbst wenn er selber nicht mehr als lebendes Individuum existiert.

Hört damit denn nun die Materie – also das Sein auf zu existieren? Doch wohl keineswegs. Fast jeder kennt doch Menschen, die gestorben sind: Das Leben, die Materie, das Sein – die Existenz anderer Lebewesen gehen weiter; „wenn auch ohne den Verstorbenen, sein Fühlen, Sprechen, Denken, Handeln und Bewußtsein.

Das Sein, die Materie ist also primär, alles andere ihr unterstellt und nachrangig; das Bewußtsein ist dem zur Folge sekundär – aus dem Sein, der Materie hervorgegangen. 

Das Sein, die Materie bleibt, das Bewusstsein ist vorrübergehend!

Das Universum gab es schon lange vor jedem menschlichen Bewusstsein°

Der ungeliebte Freund Rufu

Unser guter Freund Rufu …

ungeliebt und nicht verstanden!!!

Wie kommt?
Warum, weshalb, wieso?

… obwohl Rufu, unser guter Freund, uns unser ganzes Leben lang begleitet, haben wir ihn weder gerne noch lieb! Findet ihr dies nicht auch sonderbar?

Auch ich — ich muß es frei heraus sagen — mag ihn nicht!
Ständig hockt er mir auf der Pelle und nervt mich ab! Geht es dir genauso?

Rufu, obwohl er unser ganzes Leben begleitet und für uns 24h /7d /12m / 1 y da ist, und sich um uns von GANZEM Herzen kümmert:

Niemand fragt nach ihm, keiner ruft ihn an!
Ist das nicht traurig, obwohl er so bemüht um unser aller Leben ist???

Es scheint fast so, als ob kein Mensch seiner Hilfe bedarf!

Es wird sogar gefragt, warum dieser Nichtsnutz überhaupt lebt!
Ist das überhaupt zu begreifen???

„Was hat er überhaupt in unserm Leben verloren?“

Und überhaupt: Wer ist dieser Rufu schon?“

Irgendwie finde ich es nicht in Ordnung,
wie wir mit unserem besten Freund umgehen.

Glossar:
Freund = rafiki
Tod = rufu

 

Seltsam, ja SELTSAM !!! oder ???

ist die Tatsache, daß …

…. ein Quadrat dessen Seite a = (π – Φ2) gleicht

π / 6 = 0,52359877~0,5236 , bzw. (πΦ2)

A)

in dem auf der Innen-Fläche dieses Quadrates ein Kreis gezeichnet wird:

ergibt sich der Durchmesser dieses Kreises:

√ [(π - Φ2) x (π - Φ2)] = 0,5236 

B)

in dem auf der Außen-Fläche dieses Quadrates ein Kreis gezeichnet wird:

ergibt sich der Durchmesser dieses Kreises:

√ [(0,52362) +(0,52362)] = 0,7404 

Aus A) ergibt sich der Umfang des Innen-Kreises:
0,5236 π = 1,645
Aus B) ergibt sich der Umfang des Außen-Kreises:
0,7404 π = 2,326

 + 2,326 (Umfang des Außenkreis) B
 – 1,645 (Umfang des Innenkreise) A

= o,681

Was soll an dieser Zahl 0,681 „schon besonderes“ sein???

An dieser Zahl ist auch gar nicht „besonderes“ !!!

„geheimnisvollerweise“ (Georg lacht) ist jedoch
(π – Φ2· 440 die Länge jeder Seite der Großen Pyramide zu Gizeh,

deren Grundfläche ein Quadrat bildet
und deren vier Seiten a jeweils 
(π – Φ2· 440 „lang“ sind.

Ich kann doch nun wirklich nichts dafür, daß 440  ·  0,681…
einfach so völlig und ganz zufällig
der Konstante
der Lichtgeschwindigkeit c = 299.792.458 entspricht.

 

Umfang Außenkreis:

π · δ = π · (2·[(π – Φ2)·440]2) = 1.023,4883...

Y Umfang Innenkreis:

π·δ = π·[(π - Φ2)·440] = 723,7155...

X (1.023,4883...) - Y (723,7155...) = 299,77279... 

c = 299.792.458

Klassenkampf

Dr. Wolfgang Schacht schreibt am 30. Januar 2019 um 9:53

Im Mittelpunkt der kapitalistischen Ideologie steht das maßlose Streben nach Maximalprofit, den die Konzerne und Banken auf der Grundlage des Privateigentums „seiner“ Produktionsmittel durch die erbarmungslose Ausbeutung „seiner“ Arbeitskräfte in seinem Staat!!! erwirtschaften darf.


Das ist alles!

Dazu steht er!
Dafür kämpft er jeden Tag!

Mehr brauchen wir nicht zu wissen, denn alles andere in unserem irdischen Dasein, in unserem „freiheitlich demokratischen Rechtsstaat“ leitet sich daraus ab. Alles!

Auch die neuen gesellschaftlichen Normen bei der Berichterstattung über die ehemalige DDR und ihre Bürger!

Die Stärke der materialistischen Dialektik
besteht darin, dass wir wissen:

„Nicht das Bewusstsein der Menschen bestimmt unser Sein, sondern das gesellschaftliche Sein (d.h. die Art, wie wir arbeiten und produzieren) bestimmt unser Bewusstsein!“

Deshalb leben wir jetzt – ob wir es wollen oder nicht – mitden folgenden Idealen und „Werten des globalen Kapitalismus:

1. Grenzenloser Reichtum und Wohlstand der herrschenden Oberschicht (1% der Bevölkerung besitzt 40% des gesamten Reichtums und Vermögens in Deutschland);
2. Materieller Wohlstand der machterhaltenden Mittelschicht
(Unternehmer, Politiker, Lobbyisten, Beamte, höhere Angestellte, …);
3. Armut, Elend, Hunger und Not der Unterschicht;
4. Weltweite brutale Ausbeutung und moderne Sklaverei;
5. Hochprofitable Kinderarbeit in Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika;
6. Konjunktur, Krise, Krieg – die drei gesetzmäßigen Zyklen im Kapitalismus;
7. Verbreitung von Lügen, Angst und Schrecken mit Hilfe der herrschenden Medien;
8. Verdummung, Verblödung, Einschüchterung und Manipulierung des Volkes mit Hilfe der herrschenden Medien;
9. Beispiellose Spaltung der Gesellschaft in tausende sich diametral gegenüberstehende Gruppierungen zur Sicherung der totalen Macht des Establishments („Teile und herrsche“ in Perfektion!);
10. Beispielloser Egoismus (das eigene „Ich“ steht immer im Mittelpunkt!);
11. Grenzenloser Konsum – Sinn und Inhalt unseres Lebens;
12. Verschleuderung und Vergeudung aller materieller und immaterieller Ressourcen;
13. Verrohung der Sprache, Kunst und Kultur
(Spiegel der gesellschaftlichen Verhältnisse!);
14. Schaffung einer teuflischen Weltregierung.

Quelle: http://www.dr-schacht.com/Warum_brauchen_wir_dringend_eine_Ideologie.pdf

Sascha's Welt

streik2019Es ist nicht der erste Streik in Ungarn. Doch nirgends auf der Welt bereichern sich die Monopolherren auf derart dreiste Weise, wie in den kleineren, ärmeren Ländern, wo die niedrigsten Löhne gezahlt werden. Was ist ein Streik? Der Streik ist eine Form des Klassenkampfes gegen die kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung. Grundform des Streiks ist die völlige Arbeitseinstellung. Die Arbeiter verlassen die Betriebe und nehmen erst nach Erreichung ihrer Kampfziele bzw. nach Beendigung des Streiks ihre Arbeit wieder auf. Das muß man erklären, da der Arbeiterklasse erst mit dem Kampf um ihre Rechte und ihre Freiheit das Bewußtsein ihrer Macht erwächst. Nichts fürchten die Monopolkapitalisten mehr als einen Streik.

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