Was mich begeistert

Die „Große Pyramide“ in GIZEH

als kostenfreien Download:

2. Pyramide Gizeh Grund (PDF)

2. Pyramide Gizeh Grund (ODT)

(zum selber prüfen) Für den Hinweis auf Fehler bin ich dankbar!

Innenkreis = δ1 = a

Außenkreis = D1 = δ2

1.) Messungen:

Die Grundseite (a) der Pyramide von Gizeh mißt eine Länge von ~230,3658… Meter.

Rechnerisch entspricht dies der Kreiszahl π/6 · 440

=> ~3,14/6 m · 440
=>
~0,5236 m · 440

a = ~230,3658… Meter

2.) Berechnung:

a = [ (π – Φ2) · 440 ]
a = π ( 1 + 5 )² · 440

a = [ (~3,14 (~1,61)²) · 440 ]

a = [ (~3,14 ~2,6180) · 440 ]

a = (~0,5236) · 440

a = ~230,3658 m

3.) Überlegungen:

a.)
Wird innerhalb des Quadrates dieser Pyramide ein Kreis eingezeichnet, so gleicht die Seite (
a) der Pyramide dem Durchmesser (δ1) dieses Innenkreises:

δ1 = ~230,3658 m

a = δ1

b.)
Wird um das Quadrat dieser Pyramide ein Kreis gezeichnet, so gleicht die Diagonale (D1) des Quadrates () der Pyramide dem Durchmesser (δ2) des Außenkreises. => (D1) = (δ2)


Gemäß des
Satzes des Phytagoras ist die Diagonale eines Quadrates die Hypotenuse (c) eines rechtwinkligen Dreiecks.

Es gilt die Gleichung: a² + b² = c²

Für die Diagonale (D1) des Quadrates () der Pyramide gilt folglich: a² + a² = c²


D1 = c = (δ2)

D1 = 2 a² = c² | √

D1 = √2 · a = c

a = π – Φ2
a = π ( 1 + √5 )² /
2

a = ~3,14 (~1,61)²

a = ~3,14 ~2,6180

a = (~0,5236) = 1/6 π

D1 = √2 · 1/6 π = c

D1 = ~1,41 · ~0,5236 = c

D1 = ~0,7405 = c

Die Diagonale (D1) = (c) des Quadrates der Pyramide gleicht somit dem Durchmesser (δ2) des Außenkreises. Die Seitelänge (a´) eines um den Außenkreis gezeichneten Quadrats gleicht somit

δ2 = Seitelänge (a´) [[(π – Φ2) · 440]2 + [(π – Φ2) · 440]2] = 325,7864… Meter
δ2 / a = 1,39832… => π/1,39832… = 2,24669… ~2,25 = 1,52 = 11,25/5

4.) Erstaunlich Sonderbares:

Umfang (U2) Außenkreis = π · δ2 = π · [2 · [(π – Φ2) · 440]2] = ~1.023,4883
Umfang (U1) Innenkreis = π · δ1 = π [(π – Φ2) · 440] = ~723,7155

Umfang Außenkreis ~1.023,4883

Umfang Innenkreis ~723,7155

                          = ~299,7728

Diese Zahl = 299,7728 entspricht mit einer Abweichung von nur 0,0037 % dem Tausenstel der Zahl 299.792.458

gleicht der Lichtgeschwindigkeit / 1.000

c = 299.792.458 / 1.000 = ~299,79246

4.) Weitere Informationen:

a.)
Höhe (h) der Pyramide = 2 x Grundseite (a) / π => 2·a / π

h = (2·[(π – Φ2) · 440] / π) = ~146,6554 m

b.)

Grundfläche (A) der Pyramide = a2

a² = [(π – Φ2) · 440]2 = ~53.068,40758 m²

5.) Andere Auffälligkeiten:

Zweimal die Seitelänge (a) minus der Höhe (h):
ah = (2·[(π – Φ2) · 440])(2·[(π – Φ2) · 440] / π) = 314,0762…

Dies entspricht nahezu 100 π

Ein Kreis mit dem Umfang U = π, der in sechs gleiche Strecken geteilt wird:
π / 6 = 0,52359877~0,5236 , bzw. (π – Φ2) entspricht der sogenannten „königlichen Elle“, die beim Bau der Großen Pyramide verwendet wurde.

(5/6·π = Φ2) = ~0,5236 oder
(π – Φ2) = ~0,5236 oder
(π – 5/6·π = 1/6 π) = ~0,5236

Glossar:
A = Grundfläche ()
a = Grundseite
D = Durchmesser
δ = Diagonale
h = Höhe

UK = Kreisumfang (π·D bzw. π·δ)

UQ = Umfang Quadrat (4·a)

π (Pi) = Kreiszahl = ~3,14…

Φ (Phi) = Goldene Zahl (1+√5)/2 = ~1,61…

Meine Insel

Meine Insel …

… geht am Arsch vorbei!

aber, wenn ich doch weiß!,

wo der Arsch am Hammer hängt,
der Hamster bohnert
der Hund mit dem Schwanz bellt

möchte ich sie doch allen mir bekannten und unbekannten Menschen vorstellen, aber dafür gibt es (noch) keine verständliche Sprache.

Deshalb kann ich von meiner Insel nur in der von Menschen gemachten Kunstsprache „Deutsch“ berichten. [Okäi! mittlerweile kann ich mich auch in einer anderen Kunstsprache, die sich Englisch nennt, einigermaßen verständlich machen.]

Meine Muttersprache, wird sie genannt.

Eine Sprache, in welcher dieselben Worte etwas vollkommen anderes bedeuten (können) und sich ein Sinn nur aus dem Zusammenhang ergibt, in dem die gleichen Menschen dieselben Worte verwenden.

Ich, darf Ich, darf (! … ?)

… Beispiele:

Klimawandel:
ein Kunstwort — ganz nach George Orwells Geschmack wie in:
animals farm oder 1984

Dazu gibt es einen klassischen Witz des Judentums!

Ein Christen zwei Meinungen,
zwei Juden, hundert Meinungen,
dreihundert Muslime eine Meinung صلى الله عليه وسلم

1 + 1 = 2 … … … WAS wird unseren Kindern in der Schule beigebracht?

1 UND 1 IST 2

Auf meiner schönen Insel, gilt jedoch die Wahrheit:

1 PLUS 1 Gleicht 2

Eine ganz andere Wahrheit als diejenige,
die unseren Kindern bereits im Kindergarten
vermittelt wird!!!

und uns ich, weiß wovon ich spreche!
Drei meiner 10 Kinder studieren noch,
fünf gehen zur Schule:

WIE soll bei einem solchen Kauder
die Fähigkeit des menschlichen Gehirn zur Logik
– also dem logischen Denken – heran gebildet werden?

Gemeinwohl-Ökonomie

Norbert Piechotta 👍
 
… es handelt sich dabei nicht um „meine“, sondern die von Lenin – obwohl es bereits zu seiner Zeit bereits eine Theorie gewesen ist, die auf dem historischen Materialismus aufbaut, der von Marx und Engels zum dialektischen Materialismus entwickelt und von Lenin weiterentwickelt wurde und seine Bewährungsprobe unter Stalin bestanden hat, so daß heute von der Marxistisch-Leninistischen Philosophie gesprochen wird.
 
Bei der „Diktatur des Proletariats“ in der Gestaltung einer demokratischen Räterepublik, die auf der Wissenschaft des Sozialismus beruht, handelt es sich ja nicht mehr um eine Hypothese oder These, sondern um eine Theorie, die bereits in der Realität durch die Gründung der UdSSR praktisch verwirklicht wurde.

Du schreibst:

„dieser Zwischenschritt [Diktatur des Proletariats] ist unnötig, wenn er flankiert wird durch die Gemeinwohlökonomie …“
Ich gebe gerne zu, daß mir der Begriff „Gemeinwohl-Ökonomie“ nichts sagt und bitte dich, mir das zu erläutern.
 
Als Wort verstehe ich diesen mir bisher unbekannten Begriff *als eine Ökonomie, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist und ihr zu dienen hat!*
Im Grunde handelt es sich damit um eine Sozialistische Ökonomie, in der das Gemeinwohl die Vorrangstellung vor dem (individuellen) Wohl des Einzelnen eingeräumt wird. [*A]
 
Im Kleinen wie im Großen mußte ich feststellen, daß die Marxistisch-Leninistische Philosophie richtig davon ausgeht, daß die gesamte Menschheit — von Ausnahmen der Völker, die noch nicht entdeckt wurden oder in einer „Urform“ des Kommunismus – in meist abgelegenen Gebieten der Erde – leben, zwei gesellschaftliche Klassen entstanden sind:
 
Die herrschende und die Gesellschaft bestimmende Klasse der Kapitalisten und die beherrschte und bestimmte Klasse der Proletarier. Proletarier werden die Menschen genannt, die zum Überleben in der Gesellschaft auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind.
 
Es liegt nun in der „Natur“ eines jeden von Menschen entwickelten Systems, daß eine herrschende Klasse niemals ‚freiwillig‘ abtritt und in der Masse ach nicht davon zu überzeugen ist, daß ihr System falsch ist und sie ihr System – selbst „bis zum letzten Mann verteidigen – auch wenn es den Untergang eines ganzes Volkes bedeutet. Das beste Beispiel dafür ist dafür wohl der rassistische NS-Zentralstaat.
 
Auf der anderen Seite werden bestehende falsche Systeme nicht einfach ausgelöscht sondern durch ein „besseres“, den Menschen vorteilhafteren Systems ersetzt. Daraus ergibt sich ein — wie es uns im 20. Jahrhundert praktisch vor Augen geführt wurde (und immer noch wird) — Konflikt:
 
Das bestehende System kämpft mit allen Mitteln um seinen Erhalt und das noch nicht in die Wirklichkeit getretenen System strebt danach, das bestehende zu überwinden.
 
Dies kann „kurz und (fast) schmerzlos“ wie bei der Großen Oktoberrevolution von 1917 in Russland erfolgen oder eine gewalttätig-kriegerische Auseinandersetzung zur Folge haben: Siehe der 30-jährige Kampf der KPCh unter Mao in China, der Kampf Kim Il-sung in Korea oder der von Hồ Chí Minh in Vietnam.
 
Bei allen Umwälzungen in Vergangenheit der Menschheit, ist es bisher noch nie gelungen, ein neues System aufrechtzuerhalten, ohne daß sich die alte Macht-Elite das Feld ohne Widerstand geräumt hätte.
 
Wie sollte es bei der Errichtung und dem Aufbau eines sozialistischen und damit demokratischen Gemeinwohls anders sein? Die „Diktatur des Proletariats“ besagt doch nur eines:
 
Sie ist nur eine Diktatur die sich ausschließlich gegen die vormaligen Ausbeuter, Unterdrücker, Menschen-Jäger, Menschen-Händler, Sklavenhalter und Völkermörder richtet und diese daran hindert, erneut zur Macht zu kommen.
 
Der Sozialismus verfolgt und errichtet – nachdem er die Macht errungen hat – sofort eine „Gemeinwohl-Ökonomie“.
 
Diese muß jedoch gegen die bisherige PRIVAT- (*privare* = *rauben*) – also RAUB-Ökonomie verteidigt werden und dies kann nur dadurch gesichert werden, in dem die Diktatur des Proletariats die RAUB-Ökonomie BEENDET und UNTERDRÜCKT und damit verhindert, daß wir Menschen erneut ***der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen*** zum Opfer fallen!
 
Anmerkung:
[*A] Auch wenn *das Einzelne* das Viele bedingt und nicht umgekehrt, da das Viele das Einzelne nur bewahren und schützen kann, kommt es daher zu einer Wechselbeziehung …
in der das Einzelne (hier der einzelne Mensch) auf das Viele (hier die Menschen) und umgekehrt angewiesen ist:
 
Denn ohne einen Menschen, kann es auch nicht die vielen Menschen geben!
 
Wer anders denkt, steckt mental, also erkenntnistheoretisch, immer noch im sogenannten „Henne-Ei-Problem: *was war zuerst da – die Henne oder das Ei?*“
 
Ein solcher Mensch ist also über das „Ursache-Denken“ noch nicht hinaus gekommen und steckt im „Entweder-Oder“-Denk-Programm fest …
 
und versteht (noch) nicht, daß die ‚Ursache(n)‘ selbst eine(n) Grund haben!
 
Denn Grund [für das „Entweder-Oder“-Denk-Programm] ist das lineare und „zeitlich“-vorgestellte Ursache-Wirkungs-Denken mitsamt der damit einhergehenden Pseudo-Finalität, die ebenfalls dualistisch konfiguriert ist.
 
Ich kann mir vorstellen, daß sich das „sonderbar-merkwürdig“ anhören könnte, deshalb ein Beispiel:
 
Die Ursache meines Seins ist die Tatsache, daß zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts Sex miteinander hatten!
 
Der Grund dafür ist jedoch etwas „anderes“! …
 
Und es wäre vermessen, daß ich – ein Mensch – den „Grund“ meines Seins als „Wahrheit“ zu Wissen behaupte, …
 
denn als Mensch gehöre ich nach jetziger biologischer Auffassung der erkenntnistheoretischen Philosophie des Materialismus [nach Demokrit] (materialistische Weltanschauung) zu den biologischen Lebewesen, die zur einzig überlebenden Art Mensch der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen aus der Unterordnung der Trockennasenaffen aus der Ordnung der Primaten oder Herrentiere, die zu der Überordnung der Euarchontoglires (Supraprimates) gehörigen Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere (Säuger, Mammalia) oder Plazentatiere (Eutheria. Placentalia). => ALLES URSACHE, aber nicht GRUND!

CO₂-Konzentration in den Regenwaldgebieten / Wie das?

CO2 Konzentration in den Regenwaldgebieten / Wie das?

Die größten CO₂ Emittenten sind nicht die Industrieländer, sondern die tropischen Regenwälder!

Das kann so nicht gesagt werden.

Richtig muß es heißen: Algen und grüne Pflanzen setzen das vorher aus der Luft aufgenommene CO₂ wieder frei.

Dabei ist zu beachten, daß die Pflanzen weder Sauerstoff noch Kohlendioxid produzieren, weil es sich dabei lediglich um einen Stoffwechsel-Prozeß handelt; sprich, die Pflanzen nehmen das sowieso vorhandene CO₂ auf und „verarbeiten“ den Ausgangsstoff (CO₂) mit Hilfe der Lichtenergie. Der Kohlenstoff (C) wird dabei vom Sauerstoff (O) getrennt, der als elementarer, molekularer Sauerstoff (O₂) freigesetzt wird.

CO₂ + 2 H₂A —–LICHT—–> (CH₂O) + 2 H + H₂O

Der Buchstabe A steht in diesem Fall für den im Wasser gebundenen Sauerstoff (O). Er wird als Oxidationsprodukt des Wassers bei der sogenannten oxygenen Photosynthese als elementarer, molekularer Sauerstoff (O₂) freigesetzt.

Der Kohlenstoffkreislauf in der Luft beträgt pro Jahr 750 Gt CO₂ — entsprechend ~214 Gt Kohlenstoff (C) und ~336 Gt Sauerstoff (O), das durch die vom Menschen verursachte Verbrennung von Kohlenstoff (Erdöl, Erdgas, Gras, Holz, Kohle und Plastik sowie durch die Zementproduktion) freigesetzte CO₂ beträgt pro Jahr 36 Gt — entsprechend ~10,3 Gt Kohlenstoff (C) und ~25,7 Gt Sauerstoff, was einem Anteil von 4,8 % am gesamten Kohlenstoffkreislauf darstellt. (Siehe Schaubild unten.)

Gemäß des Schaubildes nimmt die Vegetation 121,8 Gt und das Meer 92 Gt Kohlenstoff auf = 213,8 Gt;
die Vegetation und der Boden setzten 121,6 Gt — speichern also 0,2 Gt — und das Meer setzt 90 Gt Kohlenstoff frei — speichert also noch einmal 2 Gt — = gesamt 211,6 Gt.

Daraus folgt => jedes Jahr werden ’natürlich‘ 2,2 Gt Kohlenstoff mehr aufgenommen als freigesetzt werden (werden gespeichert).

Durch die anthropogene Verbrennung werden 5,5 Gt Kohlenstoff freigesetzt, was 211,6 + 5,5 = 217,1 Gt freigesetztem Kohlenstoff entspricht.

Das Saldo beträgt also 217,1 – 213,8 = 4,3 Gt Kohlenstoff. Es werden also — gemäß des Schaubildes!!! — 4,3 Gt mehr Kohlenstoff in die Luft freigesetzt als aufgenommen werden.

Das kann aber rechnerisch nicht stimmen, weil die 2,2 Gt die vom Boden, der Vegetation und des Meeres gespeichert werden, übersehen werden.

Das Saldo beträgt also tatsächlich 4,3 – 2,2 = 2,1 Gt Kohlenstoff.

Ein Kohlenstoff (C) kann zwei Sauerstoffe (O) an sich binden.
=> 2,1 x 2 = 4,2 => 2,1 Kohlenstoff binden 4,2 Sauerstoff.
2,1 Gt Kohlenstoff sind der 12/42-Anteil am Gesamtgewicht des CO₂; der Anteil des Gesamtgewichts des Sauerstoffs am CO₂ beträgt 30/42.
=> 2,1 + 5,25 = 7,35. Der Saldo des CO₂ beträgt also 7,35 Gt/p.a., sprich es entweichen pro Jahr 7,35 Gt CO₂ mehr in die Luft als aufgenommen werden.

Dies gilt jedoch nur bezogen auf das Schaubild! Denn tatsächlich wird dieses Extra an CO₂ vom Niederschlag, der 208.000 Gt im Jahr beträgt, aus der Luft gewaschen, so daß der CO₂-Gehalt in der Luft seit 1890 bei fast konstanten 0,04 % liegt (Meyers Lexikon von 1890).
Wäre es anders müsste der Anteil des CO₂ in der Luft alle fünf Jahre um 0,04 %-Punkte ansteigen — dies hieße, in der Luft müsste allein die letzten 30 Jahre der CO₂-Gehalt auf 0,244 % angestiegen sein! Das wäre natürlich schön, wenn es so gekommen wäre: Pflanzen wachsen einfach besser und es gäbe viel mehr Regen, was die Wüsten der Welt wieder grün werden ließe.

Die größten CO2 Emittenten sind nicht die Industrieländer, sondern die tropischen Regenwälder!

Das kann so nicht gesagt werden, weil der Satz als solches falsch ist. Denn Wälder (und die übrige Vegetation) emittieren an sich kein CO₂, da sie selbst kein CO₂ produzieren, sondern den größten Teil des vorheraufgenommenen CO₂, nämlich 99,84 % wieder freisetzten und nur 0,14 % davon speichern.

Gemäß des Schaubildes (oben) werden von der Vegetation 60 Gt, dem Boden 60 Gt und den abgestorbenen Pflanzen 1,6 Gt CO₂ — gesamt also 121,6 CO₂ in die Luft freigesetzt, dabei handelt es jedoch um das CO₂, welches vorher aus der Luft aufgenommen wurde, insgesamt 121,8 Gt CO₂, was aber für den Kohlenstoffkreislauf (fast) unbedeutend ist und nur besagt, daß 0,2 Gt weniger freigesetzt als aufgenommen werden. Dies ist auch vollkommen normal, bzw. natürlich, denn schließlich speichern die Pflanzen einen Teil des CO₂, das sie aus der Luft aufgenommen haben.

Das Meer setzt – vor allem durch Algen – von den aufgenommenen 92 Gt pro Jahr 90 Gt wieder frei, speichert als 2 Gt im Jahr.

Durch die anthropogene Verbrennung von Kohlenstoff und die Zementherstellung werden — gemäß des Schaubildes — 5,5 Gt freigesetzt; diese werden jedoch vom jährlichen Niederschlag, der 208.000 Gt beträgt, aus der Luft heraus gewaschen, da CO₂ wasserlöslich ist. Kumbe ergo est: Von den 5,5 Gt, die der Mensch verursacht, verbleibt auch kein Körnchen CO₂ in der Luft:

Es handelt sich dabei also um ein sogenanntes Nullsummenspiel.
Das bedeutet ganz praktisch, daß durch die anthropogene Verbrennung von Kohlenstoff sich die CO₂-Konzentration in der Luft auch nicht um ein einziges Gramm erhöht! Ja! nicht einmal erhöhen kann..

Wenn sich die CO₂-Konzentration tatsächlich seit 60 Jahre stetig erhöht haben soll — >einen Beweis dafür gibt es nicht, denn die CO₂-Konzentration in der Luft liegt seit 1890 (Meyers Lexikon aus dem Jahr 1890) immer noch bei 0,04 %.

Die globale Erhöhung der Durchschnitts-Temperatur der Luft kann somit nicht auf eine Erhöhung der CO₂-Konzentration in der Luft zurückgeführt werden, weil es eine Erhöhung der CO₂ -Konzentration in der Luft gar nicht gibt — jedenfalls nicht in den letzten 130 Jahren!

Als Erklärung, „warum“ die Lufttemperatur sich dennoch ein wenig global erhöht hat, bleiben demnach nur zwei Faktoren übrig:

Entweder erhält die Erde von der Sonne oder von der Erde selbst ODER von der Erde und der Sonne mehr Wärmeenergie, die dann aber nicht zu 100 % abgestrahlt wird, was damit zusammenhängen kann, dass sich der Wasserkreislauf (Verdunstung und Niederschlag) von 195.000 Gt auf 208.000 Gt pro Jahr in den letzten 130 Jahren erhöht hat.
Das sind immerhin ~6,15 % mehr an Verdunstung und Niederschlag pro Jahr als im Jahr 1890, nämlich 13.000 Gt H₂O und das 1,770-fache dessen, was durch die anthropogene Verbrennung von Kohlenstoff an CO₂ ‚übrig‘ bleibt, nämlich = 7,35 Gt/p.a. CO₂ — das sind etwa 0,06 % von 13.000 Gt und bezogen auf den Wasserkreislauf lediglich 0,0035 %. …

Die Landfläche der Erde wird von geschätzten 46 Millionen Quadratkilometern Wald bedeckt. Bezogen auf die eisfreie Landfläche der Erde von 130 Millionen km² sind das runde 35 %.
Russland verfügt davon mit 8,1 Millionen Quadratkilometern (17,6 %) über die größten Waldflächen auf der Erde, gefolgt von Brasilien mit 4,9 Millionen (10,65 %) und Kanada mit 3,5 Millionen km² (7,91 %).

18 Millionen Quadratkilometer Waldfläche (39 %) liegen in den Tropen. Die Tropen nehmen von der eisfreien Fläche (130 Millionen km²) der Erde etwa 48 Millionen km² ein. Das heißt, daß 37,5 % der Tropen bewaldet ist.
Die restlichen knapp 25 % des Waldes verteilen sich weltweit, z. B. auf 769.000 km² (1,67 %) in den USA und mit 110.000 km² (~0,24 %) auf Deutschland.

Von der Wirklichkeit

@ muktananda13

„Alles, was die individuelle Persönlichkeit und alle Welten ausmachen, sind nur Projektion des Geistes.“

Es gibt keine „individuelle Persönlichkeit“, weil der Mensch keine wahre Wirklichkeit besitzt (Karl Marx, 1844).

Insofern – aber nur insofern – hast du Recht, dass die „individuelle Persönlichkeit“ eine Projektion des „Denkens“, welches von falschen Grundannahmen ausgeht, ist.

Die „individuelle Persönlichkeit“ ist auch nichts weiter als die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens (Karl Marx, 1844), wie es auch die Religionen und meisten Philosophien versuchen umzusetzen.

Jeder der erkennt, bzw. versteht, daß Zeit und Raum Abstrakta sind, hat sich bereits darüber erhoben“.

Wasser ist keine irreale, sonder objektive Realität!: Denn jeder Mensch, der auch nur ein wenig die Sprache und das Denken erlernt hat, weiß was mit dem Wort „Wasser“ praktisch gemeint ist; auch wenn für DASSELBE Ding (Wasser) in den verschiedenen Sprachen andere Laute verwendet werden.

»Die Materie ist die außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein existierende Realität, sie ist damit die letzte Quelle der Erkenntnis … die einzige ‚Eigenschaft‘ der Materie, an deren Anerkennung der philosophische Materialismus gebunden ist, ist die Eigenschaft, objektive Realität zu sein, außerhalb unseres Bewußtseins zu existieren.« – Lenin (1)

Das Bewußtsein ist die innerhalb und abhängig von der Materie subjektiv existierende Realität. – Georg Löding

(1) W. I. Lenin: Materialismus und Empiriokritizismus. In: Werke, Bd. 14, S. 260

Ich LEBE => darum BIN ICH!

VIVO ergo SUM
EGO SUM qui SUMFahne 3aICH LEBE darum BIN ICH
ICH BIN, der ICH BIN

Ich Bin, Ich Bin, Ich Bin
weil ich lebe, weil ich lebe

 

weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

 

weil Ich Bin
weil Ich Bin
weil Ich Bin

 

Ich Bin der Ich bin
Ich Bin der Ich Bin

 

weil ich lebe, lebe, lebe
weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

*

**

***

*****

********

LödingLöding

I am, I am, I am
for I live, I live, I live

 

I live
for I am, I am, I am

 

I am who I am
I am who I am
for I live, I live, I live

I live
for I am who I am

*

**

***

*****

********

Løding Löding
Løding Löding

אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה
אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה
אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה

eh-jeh ascher eh-jeh (Exodus 3:14)

ICH BIN EIN GUTER MENSCHanatiqua

ICH BIN GUTES SEIN

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schönheit

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vortex

vortex 6

vortex 5

logo jauhu

VIVO ergo SUM

EGO SUM qui SUM

Ja? Was denn nun, Henne oder Ei?

Das Sprechen beherrschen heißt, seine Gedanken so vollkommen wie möglich, nicht nur den Hauptinhalt, sondern auch ihre feinsten Schattierungen mitteilen zu können. Mit anderen Worten, das Sprechen beherrschen heißt, für einen anderen völlig verständlich sprechen.

B.M. Teplow: Psychologie. Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1957, S.142-145.

Ich denke, dass wir uns wohl darüber einig sind, daß Marx, Engels, Lenin und Stalin (u.v.a.m.) das Sprechen beherrscht haben und ihre Gedanken so vollkommen wie möglich mitgeteilt haben.

Und obwohl sie für andere völlig verständlich gesprochen und darüber hinaus geschrieben haben, wobei sie ihre Sätze und Texte kritisch hinterfragten und (teilweise sehr oft) überarbeitet haben, so daß sie schließlich den Denkgesetzen der Logik genügten, scheint es mir, dass selber Menschen, die wesentlich mehr von Marx, Engels, Lenin und Stalin gelesen (und/oder) sogar studiert haben als ich, nicht verstanden haben, was sie doch so vorzüglich geschrieben und völlig verständlich gesprochen haben.

Es liegt also nich bloß am Sprechenden oder Schreibenden selber, ob sie verstanden werden oder nicht.

Ein religiös oder ideologisch ‚geprägter‘ Mensch, der entweder „Gottheiten“ (oder eine Gottheit) oder eine(n) Idee, Idealismus zur Grundannahme hat, kann – meiner Ansicht nach – egal wie vollkommen verständlich Marx, Engels, Lenin und Stalin (u.v.a.m.) gesprochen und geschrieben haben, nicht begreifen, nicht nachvollziehen und nicht verstehen.

Die Erkenntnisse des Marxismus bleiben solchen Menschen ein Buch mit Sieben Siegeln, genauso wie es jedem „Christen“, „Juden“ oder „Muslim“ geht, der die ‚Bibel‘, den ‚Tanach‘ oder den ‚Koran‘ wortwörtlich zu begreifen versucht.

Im Hinduismus, Konfuzianismus, Taoismus, Jainismus und Buddhismus ist es ähnlich, bzw. gleich und selbst die „griechische“ Philosophie des Materialismus, die Sokrates, Plato und Aristoteles und dessen Schüler Alexander der Große vertraten, stellen irgendeinen Idealismus, ob er nun als Idee, Geist oder Metaphysik bezeichnet werden mag, ALS Voraussetz- ung des SEINS voran! …

… und dies, obwohl jedes geschlechtsreife Menschenpaar unterschiedlichen Geschlechts sehr wohl wissend ist, wenn sie Sex miteinander haben, daß dabei ein Kind „entstehen“ kann.

Dem Grunde nach, weiß also jeder geschlechtsreife Mensch männlichen oder weiblichen Geschlechts, daß, wenn sie sich paaren, ein neuer Mensch entsteht:
Das eigene Sein des Menschen BEWEIST ihm also bereits, daß es ohne ihn keine Nachkommen, kein „Folge-Sein“ GEBEN kann!: Zunächst muss also etwas Da-Sein!

Folglich — und das haben eben nun einmal Marx und Engels richtig ERKANNT — geht jedes Sein aus einem „davorliegenden“ Sein hervorwelches das ‚Sein‘, welches „danach“ kommt, „bestimmt“!!! Plumpt geschrieben: Marx hat die logisch falsche Frage: „Was war zuerst da: Henne oder Ei?“ vollum-fänglich beantwortet:

Denn die „Frage“: „Was war zuerst da: Henne oder Ei?“, ist genauso absurd-blödsinnig, wie die Frage, ob meine drei Frauen und zehn Kinder plus die fünf Vollwaisen und zehn Halbwaisen, denen ich Überleben und Ausbildung ermöglicht habe, Vor meinem Dasein in der Welt gewesen wären, obwohl sie alle nach meiner Existenz das Leben erblickt haben!

Erst kommt das Sein!!! … und daraus hat sich alles weitere entwickelt!
Das Sein ist das Primat — und hat das Primat inne!!!
OHNE Sein KEIN Werden! Ohne Sein KEIN Bewusstsein – ob es falsch oder richtig ist!

„Die Lehre von Karl Marx ist ewig, weil sie wahr ist.“ – Lenin

Damit ist Marx nicht Zeuge der heutigen Zeit, sondern ein zeitloser Zeuge der Wahrheit.!!!

Nun kann – wie es Pontius Pilatus getan hat – gefragt werden: „Was ist Wahrheit?“

Und je nach „Denkschule“ — also, ob der Mensch vom Idealismus oder vom Materialismus her ‚denkt‘ — ist die Beantwortung dieser Frage so unterschiedlich, wie sie gegensätzlich ist.

Die von der Kirche entwickelte Religion geht vom Idealismus aus:
„Gedanken (*Geist*, *Idee*) => Worte (*Sprache*) => Werke (*Sein*)“

Der von Marx und Engels [wiederentdeckte] Materialismus geht hingegen vom Sein (*der Materie*) aus, welches das Bewusstsein bestimmt, das über die Sprache entsteht, wodurch sich das Denken entwickelt.

Das Sein, also die Materie, existiert außerhalb und unabhängig vom Bewusstsein; das Bewusstsein existiert jedoch nicht außerhalb und unabhäng vom Sein, also der Materie.

»… die einzige „Eigenschaft“ der Materie, an deren Anerkennung der philosophische Materialismus gebunden ist, ist die Eigenschaft, objektive Realität zu sein, außerhalb unseres Bewusstseins zu existieren.« [*1]

»Ideelles ist das, was im Bewusstsein existiert, vom Bewusstsein hervorgebracht wird, was „subjektiv-real“ existiert, weil das Bewußtsein immer an ein Subjekt gebunden ist.« [*2]

[*1] W. I. Lenin: Materialisus und Empiriokritizismus. In Werke, Bd. 14, S. 260

[*2] Staatsbürgerkunde, Einführung in die marxistisch-leninistische Philosophie; ausgearbeitet von einem Kollektiv der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED, © Dietz Verlag Berlin 1983, S. 72

Als ich heute – 24.06.2019 – meine Tochter (6) zum Kindergarten gebracht hatte und anschließend einen Kaffee trank, sah ich auf dem Papierkorb einen Aufkleber:

Wer dem Patriotismus folgt,
Wird im Faschismus Verrecken!!!