Vladmir Putin: Jahresbotschaft


Bush-O-Bama oder Putin

bumi bahagia / Glückliche Erde / Happy earth

Fast alle Spitzenpolitiker lügen wie gedruckt.

Ich denke, Putin spricht wahr.

thom ram dez.2013

gefunden bei  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/24/putin-auszug-aus-der-jahresbotschaft-vom-12-12-13-2-teil/

Zur äußeren Sicherheit (Auszug aus der Jahresbotschaft vom 12.12.13, 2. Teil) „ PUTIN „

Sehr geehrte Kollegen, die Weltentwicklung wird immer widersprüchlicher und dynamischer. Unter diesen Bedingungen wächst die historische Verantwortung Rußlands. Und das nicht nur als einer der Schlüsselgaranten der globalen und regionalen Stabilität, sondern als Staat, der seine Wertvorstellungen auch konsequent einhält und verteidigt. Darin  sind die  internationalen Beziehungen eingeschlossen.

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Ist Mir doch EGAL!


Die Kunst der Verführung besteht darin, mit den Worten der Wahrheit zu lügen

Die grundsätzlich richtige Forderung nach Umweltschutz, wird als ökologisches Anliegen vorgeschoben, um mittels künstlich erzeugter Befürchtungen diffuse Ängste auszulösen und die Öffentlichkeit zu manipulieren, damit die Menschen von ihrer angeblich beschränkten Sozialisation, deren Ursache die christlich-abendländischen Werte seien, Freiheit erfahren.

Weil jeder Mensch seine eigene Realität hat, ist die Realität nicht wichtig, denn wer kann schon mit Sicherheit sagen, „was“ ist. Wahre Worte, um die Lüge zu verschleiern. Hinter jedem Verhalten, wie etwa der oben genannten Forderung, stände folglich immer eine gute, aber keine schlechte Absicht. Denn wenn es gar keine Realität gibt, kann dies nichts anderes bedeuten, als dass alles „Illusion“ ist. Wenn jedoch alles „Illusion“ ist, hat der Mensch weder Fehler noch kann er versagen. Dies wiederum erhebt den Menschen über sich selbst, weil er ja damit „irrtumslos“ wäre.

Mit einem solch absurdem Denken gelingt es schließlich, die Existenz von Gut und Böse zu leugnen. Ein solches Denken scheint liberal, aber es ist nach gründlicher Überlegung, alles andere als freiheitlich, denn die aus dieser Leugnung entwickelten Postulate, werden Glaubenssätze und schließlich zum Dogma erhoben. Dadurch wird die Wirklichkeit meiner – natürlich subjektiven – Wahrnehmung selbst in Frage gestellt. Damit wird jedoch die Illusion zur Göttin und der Zweifel zum Gott erhoben. Illusion und Zweifel sind immer die Wegbereiter für Gewalt und Willkür. Statt der Herrschaft der Liebe Macht zu verleihen, werden der Gewalt und der Willkür, Tür und Tor ihres Terrors, ohne Widerstand zu leisten, weit geöffnet und, der damit verbundenen Unterdrückung und Sklaverei, schutzlos Einlaß gewährt.

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Terroristen im Weißen Haus


Weißt du was eine Drohne ist?

Solltest du es noch nicht wissen: es ist ein Transportmittel für Massenvernichtungswaffen. Nun bekomme ich ein Problem mit dem Ding, das als Drohne bezeichnet wird, denn ein Auto kann ja auch ein Transportmittel für Massenvernichtungswaffen sein. Mit anderen Worten, nicht die Drohne als technische Innovation, um Güter aller Art durch die Luft von A nach B zu transportieren, stellt das Problem dar, sondern ihr Einsatz als Teil eines Waffensystems, das weltweit eingesetzt wird, um Menschen anonym und heimlich – und vor allem, ohne dass er sich normalerweise davor schützen kann – zu töten. Eine solche Art der Tötung eines Menschen – selbst wenn es sich dabei um einen persönlichen Feind handelt oder um einen Kriegsgegner eines Volkes, eines Staates oder einer Nation – ist nicht nur im Strafrecht der verschiedenen Kulturen, sondern auch völkerrechtlich als Mord geächtet.

Der Befehl irgendeinen Menschen auf diese Art und Weise zu töten, ist Mord und wenn es sich dabei um einen Kriegsgegner handelt, ein Kriegsverbrechen. Handelt es sich bei dem Mord an einem Menschen, der so getötet wird, um meinen persönlichen Feind oder den Gegner eines Volkes, eines Staates oder einer Nation, einer Religion, Ideologie, Weltanschauung, Philosophie, eines Unternehmens oder eines politisches System, trifft die Bezeichnung Terrorismus zu.

Dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Herrn Barack Hussein Obama, liegt eines Todesliste vor. Auf dieser Todesliste stehen eine mir unbekannte Anzahl von Menschen. Nach einer Berichterstattung der ARD wurden weltweit über 2.000 Menschenleben durch den Einsatz von Drohnen ausgelöscht. Im gleichen Bericht wurde von weiteren über 1.400 Menschen berichtet, die auf der Todesliste stehen sollen. Der Auftrag zum Ermorden dieser Menschen untersteht dem direkten Befehl des Herrn Hussein. Aus einer Aufzeichnung eines Untersuchungsausschusses des Senats gegen die CIA, die bei SPIEGEL Geschichte ausgestrahlt wird, geht hervor, dass bereits seit den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts viele zehntausend Menschen – die meisten davon Zivilisten – auf solchen Todeslisten stehen. In der Senats-Anhörung wurde vom damaligen CIA-Chef wahrheitsgemäß ausgesagt, dass diesem Mord-Programm allein etwa 20.000 Menschen in Vietnam zum Opfer gefallen sind.  

Ist Gott böse?


Kapitel XXIII. 

Nachtisch

Der Mensch ist ein Sein. Weil er ein Sein ist, deshalb ist er gut. Der Mensch ist ein sehr gutes Sein. Weil er ein sehr gutes Sein ist, deshalb ist er heilig. Der Mensch ist also ein sehr gutes und heiliges Sein. Als Sein hat der Mensch nicht ein Selbst, sondern er ist ein Selbst.

Die fundamentale Irrlehre der christlichen Religionen, sofern es sich um eine Religion oder institutionelle, und damit hierarchisch konstituierte Kirche handelt, ist, dass es keinen Gott gibt. Diese Behauptung von mir kann zunächst einmal Verwunderung oder Widerspruch auslösen.

Wer aber behauptet, dass der Mensch ein böses Sein ist, „erhebt Anklage gegen das Werk Gottes, den Menschen, und fällt unter den Urteilsspruch des Propheten.“ *

Und was ist es denn anderes als Gott zu leugnen, wenn ihm offen widersprochen wird? „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.[…] Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut.” Genesis 1:26-31

Und zu einem bösen Sein ist der Mensch erdacht und konstruiert worden; denn wenn er bereits als „Sünder“ gezeugt, empfangen und geboren wird, was soll das anderes sein, als ein böses Sein? Oder ist denn Sünde gar etwas gutes und nicht etwa böse? Ich kann nicht bekennen, dass Gott der Schöpfer allen Seins ist und gleichzeitig fantasieren, dass der Mensch ein böses Sein ist – es sei denn es herrscht eitel Freude, ihn den Herrn der Welten, zum Gespött machen zu können. Wäre der Mensch – und nach Ansicht dieser Irrlehre ist es so – tatsächlich ein böses Sein, wird Gott, der Vater, zum Urheber des Bösen gemacht. Aber weder hat er das Böse geschaffen, noch lässt er es zu. Es sei denn, Gott wird für einen Demiurgen (griechisch δημιουργός dēmiourgós „Handwerker“) gehalten, dem sein Werk nicht geglückt ist. 

Der Mensch ist ein gutes Sein. Was ihm mangelt ist, dass er nicht in unveränderlicher Weise gut ist. Das Gute kann gemindert und vermehrt werden. Es kann verdorben werden. Wird es gemindert oder verdorben, so ist das etwas Böses. Und das verdorbene ‚gut-sein‘, nennt sich Sünde und dem in seinem ‚Gut-Sein‘ verdorbenen Menschen, dies nennt sich Sünder. Als Mensch ist er also gut, als Sünder hingegen ist er böse. Es besteht also für den Menschen sowohl die Möglichkeit Sünder zu werden als auch nicht Sünder zu sein. Aber von Natur aus ist der Mensch ein sehr gutes und heiliges Sein, und kein schlechtes, verdorbenes Gut oder ein Sünder und damit ein böses Sein.

 

* Augustinus in Glaube, Hoffnung und Liebe

St. Benno-Verlag GmbH Leipzig 1982, Kapitel 13, S. 25-26